Welches positive Erlebnis hatet Ihr schon mit einem "Geflüchteten" ?

Update:

"hattet"

Update 2:

Meine Ex-Verlobte hatte mal vor 30 Jahren 5.000DM gefunden und die bei der Sparkasse abgegeben..Ein Blumenstrauß,ein Dankeschön aber kein Finderlohn.

Bis zum 8.Mai habe Ich dem Oberbürgermeister meiner Stadt Bielefeld ein Ultimatum gestellt..über die "zwischengeschaltete Sozialarbeiterin"..

Ich gebe dem Herrn die Gelegenheit sich persönlich bei mir für die Dämlichkeit seiner bescheuerten Beamten zu entschuldigen und mir die bisher entstandenen Unkosten in Höhe von 50.000 euro unverzüglich zu

Update 3:

begleichen.

Update 4:

Ich habe noch 2 halbe Gullideckel (privat konfisziert) günstig abzugeben..kleines stück ab 50.000 sofort lieferbar..dna-freundlich unbenutzt.

18 Antworten

Bewertung
  • Anonym
    vor 1 Jahr
    Beste Antwort

    Auf der Straße habe ich mal eine Geldbörse mit hunderttausend Euro drin verloren. Die wurde in kürzester Zeit von einem afrikanischen Moslem auf dem Fundbüro abgegeben.

    • Lv 6
      vor 1 JahrMelden

      Danke für die BA!

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  • vor 1 Jahr

    Bei uns sind sie alle sehr freundlich. Sie grüßen mit "Grüß Gott", wie das in Bayern üblich ist. Das ist doch wirklich positiv,

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  • vor 1 Jahr

    Da könnte ich einiges berichten. Eines der ersten war wohl, dass ich in einem von Geflüchteten geführten Callshop 20 Euro vergaß, und der Pächter mir über etliche Hundert Meter die Straße hoch hinterher gelaufen kam, um mir die 20 Euro wieder zu geben. Ich hatte mich gefragt, wer von den Einheimischen das gemacht hätte.

    Vergangenen Oktober haben Geflüchtete am Strand gegrillt, und mich ganz spontan zum Essen eingeladen. Einige stammten aus Afghanistan und Eriträa. Nicht alle waren Flüchtlinge - auch ein paar Studenten aus Saudi-Arabien, sehr feine, freundliche Menschen.

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  • vor 1 Jahr

    Ein Iraner wollte, dass ich seine Cousine heirate, damit die nach Deutschland kann. Kein Scherz! Habe dankend abgelehnt. :D

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  • Berni
    Lv 7
    vor 1 Jahr

    Stell dir vor, die Flüchtlinge mit denen ich Kontakt hatte und habe, konnten sich alle benehmen °!

    Das wolltest du doch ganz bestimmt nicht hören.

    Tut mir leid.

    • Karl K.
      Lv 7
      vor 1 JahrMelden

      ...so eine Aussage von einem Menschen der immer von sich gibt dass die ganzen vergewaltigten Teenager ja alle selbst schuld sind macht mich nachdenklich. Da frage ich mich grade wie manche Menschen wohl "benehmen" definieren.
      Das wolltest jetzt bestimmt auch nicht hören.
      Tut mir leid.

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  • vor 1 Jahr

    Da gibt es etliche positive Erlebnisse.

    Aber es reicht sicher, nur eines zu nennen: Ich hatte noch kein online banking und war zum überweisen einer Rechnung am Automaten in der Sparkasse.

    Zum Ende hatte ich alles zusammen gepackt und bin raus gegangen.

    Da rief ein Ausländer (vermutlich ein Flüchtling) hinter mir her und ich drehte mich um. Er kam angerannt und wedelte dabei mit meiner Bankkarte herum: "Hast du vergessen Karte?" grinste er und ich bedankte mich erleichtert bei ihm.

    Ein netter, ehrlicher Mensch, dieser Mann und weil dieses Erlebnis noch nicht lange her ist, schreibe ich hier mal eben davon.

    Quelle(n): Dankbarkeitstagebuch
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  • vor 1 Jahr

    Ich hatte bei meiner alten Firma einen Iraker. Der ging mit uns saufen und beim Griechen essen. Nachdem er geheiratet hatte, war alles vorbei und er besuchte regelmäßig die Moschee. Alles gut. Er versuchte auch nicht uns etwas zu verbieten oder so.

    Die meisten Flüchtlinge sind mir wohl im Supermarkt oder auf der Straße begegnet. Die waren/sind so unauffällig, das ich sie gar nicht als anders registriet habe.

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  • Anonym
    vor 1 Jahr

    mein Sohn (12 J.) kann jetzt perfekt mit einem Butterfly-Messer umgehen !!

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  • H
    Lv 7
    vor 1 Jahr

    Man kann es nicht Erlebnis nennen, aber in dem Altenheim, in dem meine Oma wohnte, arbeiteten 2 sudanesische Fluechtlinge im Putzdienst. Beide sind mir sehr positiv aufgefallen, da sie versuchten Deutsch zu lernen, zu den Senioren sehr nett waren, und diese auch ausserhalb ihres Aufgabengebietes unterstuetzt haben.

    • Maeve Dragon
      Lv 7
      vor 1 JahrMelden

      Das sind doch gleich mehrere Erlebnisse.

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  • Anonym
    vor 1 Jahr

    Ich durfte einen sehr lieben und hilfsbereiten Flüchtling näher kennenlernen, der allerdings auch sehr gut Deutsch und Englisch sprechen kann und wirklich sehr gebildetet ist.

    Ihm droht in seinem Heimatland wirklich die Todestrafe , weil er das Regime dort mehrfach kritisiert hat.

    Es ist ganz lieb, aber leider durch die Folter in seinem Heimatland schwerst traumatisiert.

    Ich gönne es ihm, dass er hier In Deutschland jetzt gut leben kann und hoffe, dass es ihm langsam besser geht und dass die deutschen Behörden ihn nicht noch einmal versuchen auszuweisen.

    Von daher ist es schon wichtig, die Hintergründe einer Flucht genauer zu betrachten. Einigen sollten wirklich dringend geholfen werden.

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  • Anonym
    vor 1 Jahr

    Der Stoff beim Syrier war 10€ billiger als bei seinem nigerianischen Kollegen

    • Uwe Kvor 1 JahrMelden

      Realist

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