Welche Argumente für bzw. gegen eine Wiedereinführung der Monarchie in Deutschland fallen dir ein?

13 Antworten

Bewertung
  • vor 11 Monaten

    Für die Monarchie spricht, dass dadurch die Möglichkeit geschaffen wird, sinnvolle Entscheidungen zu treffen, ohne dass man Leute beteiligen muss, die zu blöd sind, die Materie zu durchschauen.

    Gegen die Monarchie spricht, dass, wenn ich nicht König werde, wieder das Risiko besteht, irgendeinen Heini an der Macht zu haben, der zu blöd ist, die Materie zu durchschauen.

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  • vor 11 Monaten

    Man kann nur dafür sein - denn dann gibt es wieder Adelstitel und entsprechende Privilegien, um sich auch damit vom gleichmacherischen Pöbel abzugrenzen.

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  • Doris
    Lv 6
    vor 11 Monaten

    aber dann nur mit den Habsburgern, bloß nicht noch mal die Hohenzollern!

    Ansonsten: gar keine Argumente dafür fallen mir ein.

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    • aeneas
      Lv 7
      vor 11 MonatenMelden

      Jaja, Doriserich, nicht vermutlich, sondern ganz offensichtlich weisst Du nichts zu dem Thema, lässt es aber dennoch "heraushaengen". Um so peinlicher, als dass Du nicht einfach mal hinnehmen kannst, dass Mytilena's Wissen auf diesem Gebiet dem Deinen um Welten überlegen ist.

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  • vor 11 Monaten

    Ich finde, es sollte keinen eigenen Bundespräsidenten mehr geben, sondern diese Funktion kann die amtierende Miss Germany für jeweils ein Jahr übernehmen.

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  • vor 11 Monaten

    Eine funktionierende Monarchie setzt einen integren Blutsadel voraus. Solange ein solcher nicht besteht, können wir nicht zum Königstum zurück. Dafür spricht, daß wir die Plutokratenherrschaft ("Demokratie") los wären und ein dem Volk verpflichteter Adel ("Noblesse oblige") tatsächlich dessen Interessen vertreten könnte anstatt die Interessen von internationalen Investmentbankern und Konzernen. Zustände wie jetzt unter dem Merkel-Regime wären unter einer echten Monarchie nicht denkbar.

    • aeneas
      Lv 7
      vor 11 MonatenMelden

      Ich sehe, Du bist ahnungslos. Um zu erfahren, was unter einer "echten Monarchie" alles möglich war, genügt ein Blick in die Geschichte. UND; das, was Du als "Blutadel" bezeichnest, war/ist nichts anderes als Inzucht. Tut mir leid, Dich so desillusionieren zu müssen.

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  • jossip
    Lv 7
    vor 11 Monaten

    Typische Schwachmatenfrage !

    Die dekadenten Monarchien haben den Völkern nur Krieg und Leid gebracht. Der preußische Ungeist mit seiner Obrigkeitshörigkeit und seinem Militarismus konnte sich in der Monarchie so richtig zelebrieren und verfestigen. Sowas braucht kein Mensch mehr.

    Das Habsburger ebenso dekadente wie brutale Imperialstreben gegenüber den Ungarn und den slavischen Völkern war die eigentliche Ursache für den Ersten Weltkrieg.

    Und da waren es dann wieder die Hohenzollern, obwohl deren Wurzeln nicht in Preußen liegen, die mit ihrem Berliner Großschnauzengehabe und ihrer bescheuerten "Nibelungentreue", der Blankoscheckpolitik und dem vorauseilenden preußischen Übereifer 1914 die Flamme an die Lunte legten.

    Die Monarchien haben verspielt und selbst die modernen, konstitutionellen Monarchien kosten nur Geld...Geld, das andersweitig besser angelegt wäre...

    • Alex Mercervor 11 MonatenMelden

      Typische Schwachmatenantwort ;-)

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  • vor 11 Monaten

    Es gibt nur für mich nur Argumente gegen eine Monarchie.

    Heutzutage würde sowieso nur eine konstitutionelle Monarchie in Frage kommen.

    Ein König oder eine Königin hätten fast nur Repräsentationsaufgaben, aber kosten eine Menge Geld.

    Die Monarchie wurde in Deutschland vor 100 Jahren abgeschafft.

    Man muss die Zeit nicht künstlich zurückdrehen wollen.

    Also wird der letzte deutsche Kaiser in seinem Grab in Doorn bleiben müssen, denn er wollte erst dann in Deutschland beigesetzt werden, wenn es wieder eine Monarchie in Deutschland gibt.

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  • vor 11 Monaten

    Mir fällt dazu auf die Schnelle nur eines ein: Wenn man König oder Königin erst mal am Hals hat, dann wird man sie so bald nicht wieder los.

    Also ausschließlich dagegen.

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    • Urfinvor 11 MonatenMelden

      Die "Demokratie", die nichts weiter als die Herrschaftsform der Investmentbanker und Großkonzerne ist, wird man allerdings noch viel schwieriger los und sie hat auch viel fürchterlichere Konsequenzen, da sich die internationalen Geldmächte niemals den Völkern verpflichtet fühlen.

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  • vor 11 Monaten

    Ein Monarch kostet sicher auch nicht mehr als der Unterhalt von Herrn Steinmeier plus 4 oder 5 Ex-Präsidenten, die ja auch noch dick unterhalten werden. - Dagegen spricht, wenn man einen Dummkopf als Monarch erwischt, dann hat man den samt seinen Nachkommen für Jahrhunderte im Fell sitzen. Die bessere Frage wäre: ist ein Staatsoberhaupt in einer Demokratie überhaupt notwendig, oder ist das nur ein monarchisches Relikt?

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  • Anonym
    vor 11 Monaten

    Kaiserin Angela hat keine Nachkommen, das ist der Nachteil. Und eine andere Kandidatin für das Amt der Imperatorin fällt mir nicht ein.

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    • Urfinvor 11 MonatenMelden

      Das Merkel ist keine Imperatorin oder Diktatorin, sondern nur eine kleine, nahezu machtlose Marionette der hinter ihr stehenden Finanz- und Wirtschaftseliten aus Übersee. Sie setzt nur das um, was diese wollen.

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