Gibt es hinsichtlich der DDR-Geschichte eigentlich Schießbefehl-Leugner?

Würde mich nur mal so interessieren. Rechtfertiger und Verharmloser gibt es ja zuhauf.

Nebenfrage: Warum ist bei den Prozessen zum DDR-Unrecht nur so selten (sofern überhaupt) von den Minen und Selbstschussanlagen die Rede? Waren die nie Gegenstand strafrechtlicher Ermittlungen?
Aktualisieren: @ Mike Wurde da aber keine Tarnsprache angewendet? Wenn von illegalem Grenzübertritt die Rede war, sollte das ja nach einem militärischen Angriff von außen, nicht aber einem Fluchtversuch von innen klingen. Selbstverständlich ist jedem vernünftigen Menschen klar, wie es wirklich gemeint war, aber Geschichtsleugner... mehr anzeigen @ Mike
Wurde da aber keine Tarnsprache angewendet? Wenn von illegalem Grenzübertritt die Rede war, sollte das ja nach einem militärischen Angriff von außen, nicht aber einem Fluchtversuch von innen klingen. Selbstverständlich ist jedem vernünftigen Menschen klar, wie es wirklich gemeint war, aber Geschichtsleugner klammern sich ja an jedem Strohhalm fest.
Update 2 : @ mytilena
Ich versichere Dir, dass diese Frage reiner Wissbegier entspringt. Und der Schießbefehl erging ja letztlich von Ostdeutschen an Ostdeutsche gegen Ostdeutsche. Da sehe ich wirklich keinen Keil zwischen Ost und West.
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