Waren das jetzt alles weiße Rassisten, die sich seinerzeit gegen d. islamische Fremdherrschaft wehrten und die Osmanen aus dem Land jagten ?

Spanier, Bulgaren, Griechen, Macedonier, Serben, Ungarn fanden es nicht so toll, unter türkisch-islamischem Joch geknechtet zu werden...

11 Antworten

Bewertung
  • aeneas
    Lv 7
    vor 11 Monaten

    Wer sich damals gegen Unterwerfung und Fremdherrschaft wehrte, war ein PATRIOT; erst seit der Ära Merkel ist es üblich, von den eigenen Leuten als Rassist beschimpft zu werden, wenn jemand sich und seine Familie vor den islamischen, gewalttätigen Invasoren schützen will.

    Das ist übrigens nur ein Grund von vielen, weswegen man Merkel nicht bis zum Ende ihrer Amtszeit am Ruder lassen sollte. Besser ein Jahr Anarchie, als noch zwei weitere Jahre Merkel.

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  • vor 11 Monaten

    "Weisse" sind grundsätzlich Rassisten, wenn du mir nicht glaubst kannste Wise Gay fragen, wird es dir bestätigen :))

    @Guy:

    "weisse Vorherrschaft"???

    .

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    • Wise Guy
      Lv 4
      vor 11 MonatenMelden

      Hallo Karl, kennst du strukturellen Rassismus, weisst du was weisses Privileg bedeutet? Weisse Superioritäts-Ideologie ist Ergebnis von Jahrhunderten weisser Vorherrschaft.

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  • Anonym
    vor 11 Monaten

    Die Osmanen waren Imperialisten, vergleichbar mit den Nazis! Deren Opfer als Rassisten zu bezeichnen ist schändlich!

    • jossip
      Lv 7
      vor 11 MonatenMelden

      Ganz genau !!! DH !!!

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  • vor 11 Monaten

    Wer sein Land vor Invasoren schützt, ist kein Rassist. Heute auch nicht, egal, was so manche Leute behaupten.

    Ich möchte bei der Gelegenheit mal auf folgendes hinweisen:

    Es wird von so manchen Menschen doch behauptet, es gäbe bei Menschen überhaupt keine unterschiedlichen Rassen. Das ist zwar falsch, aber wenn man davon überzeugt ist, wie kann man dann das Wort: "Rassismus" überhaupt noch in den Mund nehmen?

    Finde ich das ganz alleine seltsam, oder wundern sich noch andere...

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  • Anonym
    vor 11 Monaten

    Der Islam ist keine Rasse !

    Aber wenn schon, dann waren es "weise" Rassisten.

  • Anonym
    vor 11 Monaten

    Man bräuchte eine Art modernen Cid, der sowohl kämpfen als auch aussöhnen kann.

    Nachtrag: Ich weiß nicht, was Ihr wollt. Ohne Karl Martell wären wir seit über tausend Jahren islamisch und hätten daraus vielleicht was Vernünftiges gemacht. Der Islam des Mittelalters - Mauren ebenso wie Sarazenen - war dem damaligen Christentum geistig haushoch überlegen. Ihm verdanken wir heute noch viel aus Astronomie, Mathematik, Medizin, Nautik und Wirtschaft, weil dort die Ideen der alten Griechen übernommen und weiterentwickelt wurden, die bis zur Renaissance bei uns größtenteils in Klosterarchiven vor sich hingammelten.

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    • heinz 34
      Lv 6
      vor 11 MonatenMelden

      Na ja - die Mauren und Sarzenen haben doch nur von den alten Völkern, wie z.B. den Persern abgekupfert.

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  • vor 11 Monaten

    Das Osmanische Reich war besser und friedlicher als das was Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts folgte. Dasselbe gilt für Österreich-Ungarn.

    Bereits 1839 begannen im Osmanischen Reich Reformen, die das Land in vielen Punkten fortschrittlicher machte, als es die Türkei heute unter Erdogan ist. Aber der blödsinnige Nationalismus ebenso wie religiöser Wahn (damals auch bei Christen!) haben das Reformwerk zerstört.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Tanzimat

    Wenn die Vereinigten Staaten von Europa gebildet werden, dann muss aus dem Untergang der großen Staaten der Vergangenheit nicht der Schluss gezogen werden, auf ein Imperium zu verzichten, sondern Separatismus rücksichtslos bereits im Keim zu ersticken. Ursprünglich hat es ja auch kein Deutschland gegeben, sondern viele kleinere germanische Stämme. Die sind keineswegs auf rein friedliche Weise zusammengekommen bzw. zusammengehalten worden. Doch nach Jahrhunderten wurden sie doch ein Volk. Und so kann das auch mit Europa passieren!

    (sorry wenn ich vom Thema Islam ein wenig abgekommen bin, aber die "Vereinigten Staaten von Europa" sind nun mal mein Lieblingsthema und wenn es um andere Imperien geht, komme ich immer wieder auf sie zu sprechen.)

    Bulgaren und Griechen sind übrigens nicht nennenswert "weißer" als Türken finde ich.

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  • vor 11 Monaten

    Alle waren da früher nicht weiß. Und diesen Blödsinn mit den "Rassen" hatte bis fahin noch nicht mal wer erfunden.

    Rassen sind ein Ergebnis von Zucht und Auslese,

    Geschichtlich lassen sich Entwicklungen mit der heute verbreiteten Hermeneutik kaum vergleichen,

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  • Mike
    Lv 7
    vor 11 Monaten

    Wer hierher einwandern will, hat freie Bahn bei gültigem Reisepass und Visum.

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  • Anonym
    vor 11 Monaten

    Das waren sozusagen Pränazis. Wenig tolerant, fremdenfeindlich und blldungsfern.

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