Wie schafft es eine Atomuhr den Zeittakt aus der charakteristischen Frequenz von Strahlungsübergängen der Elektronen freier Atome beim?

Übergang von der Sommer- zur Winterzeit für eine Stunde zu unterbrechen?

6 Antworten

Bewertung
  • Willy
    Lv 6
    vor 2 Jahren
    Beste Antwort

    Die Auswerteelektronik des Referenzsignals ist dementsprechend programmiert.

    Das eigentliche Referenzsignal mit der Frequenz von 429.228.004.229.874 ±1 Hz (Sr) wäre ohne Auswerteelektronik praktisch sonst kaum nutzbar.

    Natürlich laufen deshalb die Cäsium- und Strontiumuhren normal weiter und werden nicht unterbrochen. Das wäre bei der Vielzahl der Referenzuhren auch gar nicht möglich, weltweit sind ca. 260 solcher Uhren in Betrieb, fast alle sind miteinander synchronisiert.

    Wollen wir doch hoffen, dass dies die letzte "Zeitumstellung" war und die jetzige Zeit MEZ dauerhaften Bestand haben wird.

    Sie kommt jedenfalls dem Ideal "Sonnenstand gegen 12 Uhr am höchsten" am nächsten, ist somit biologisch optimal für alle Lebewesen.

    • ...Alle Kommentare anzeigen
    • Braller
      Lv 6
      vor 2 JahrenMelden

      Ohje, ich habe gedacht, das war eine Scherzfrage von dir.
      Ich hätte nie in Betracht gezogen, dass ein Lehrer so wenig Allgemeinbildung hat um so eine simple Frage zu stellen. Sorry...

    • Commenter avatarAnmelden, um etwas auf Antworten zu erwidern
  • Anonym
    vor 2 Jahren

    Die Elektronen kommen in eine Warteschleife.

    Da sausen die eine Stunde hin und her, dann werden die wieder freigelassen.

    Das ist aber nicht so:

    Die Uhr läuft wie immer weiter, es wird nur die Anzeige manipoliert.

    Das ist Steuerungstechnik, es ist alles nur eine Sache der Zuortnung.

    • Commenter avatarAnmelden, um etwas auf Antworten zu erwidern
  • Bitte durchlesen...

    DCF77 ist dafür verantwortlich.-)

    https://de.wikipedia.org/wiki/DCF77

    Als Basis zur Erzeugung des Zeitsignals dient am Senderstandort eine von der PTB entwickelte Steuereinrichtung mit drei kommerziellen (etwas weniger aufwendigen) Atomuhren. Diese Steuereinrichtung wird mit den primären Atomuhren der PTB in Braunschweig (zwei Caesium-Uhren und zwei Caesium-Fontänen) synchronisiert.[2][3] Das so gewonnene Signal hat am Sendeort eine Genauigkeit mit einer relativen Standardabweichung von maximal 10−12. Das entspricht einem Fehler von einer Sekunde in 30.000 Jahren.

    Quelle(n): wikipedia
    • Commenter avatarAnmelden, um etwas auf Antworten zu erwidern
  • vor 2 Jahren

    Man stellt eine 60 min. Sanduhr den Elektronen im Weg des Übergangs. Ist der Sand nach 60 min. abgelaufen, ist der Weg wieder frei und die Zeit läuft weiter. Deshalb wird das auch in der Nacht gemacht, weil es dann nicht so schlimm ist, wenn die wartenden Elektronen ein Stau verursachen. ;-)

    • Commenter avatarAnmelden, um etwas auf Antworten zu erwidern
  • Wie finden Sie die Antworten? Melden Sie sich an, um über die Antwort abzustimmen.
  • vor 2 Jahren

    Solch eine Uhr hat eben einen eisernen Willen und Disziplin. Darum schafft sie es.

    • Commenter avatarAnmelden, um etwas auf Antworten zu erwidern
  • Anonym
    vor 2 Jahren

    Nein, so funktioniert das doch gar nicht.

    • Commenter avatarAnmelden, um etwas auf Antworten zu erwidern
Haben Sie noch Fragen? Jetzt beantworten lassen.