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Lv 7

Was ist schlimmer, etwas nicht zu schaffen, oder es nie zu probieren?

Update:

Anonym

Es kommt immer auf den Menschen an, ob er angst hat zu versagen, oder ob ihm Misserfolge nichts ausmachen.

Update 2:

Mii Das wir nicht töten sollen wissen wir alle, was gut und schlecht ist auch. Im täglichen Leben müssen wir immer entscheiden, verändere ich mich oder nicht. Was macht für mich Sinn oder was nicht.

Update 3:

𝑀𝒶𝑒𝓋𝑒 𝓇𝒶𝑔𝑜𝓃

Risikobereitschaft und Neugier werden nicht immer belohnt. Sie sind jedoch Voraussetzung. um neue Erfahrungen zu machen.

17 Antworten

Bewertung
  • Beste Antwort

    Sehr viel wichtiger wäre es...mit der Entscheidung, die man für sich selber getroffen hat..umgehen zu können..sie zu aktzeptieren, je nachdem was sich daraus ergibt. Dazu gehört ebenfalls...vorher die Möglichkeiten. die sich ergeben könnten. gut abzuwägen.

    Das eigene Verantwortungsgefühl, welches das Leben bestimmt. sollte im Vordergrund stehen, so daß man sich niemals Schaden zufügt und auch niemals bereut, etwas getan oder nicht getan zu haben.

    Mut sollte das Leben bestimmen.

    Wer etwas nicht versucht, wird auch keinen Erfolg verzeichnen können..

    (( Ich denke dabei an Kleinkinder..die sich das erste mal auf die Füßchen stellen, um das Laufen zu lernen,,aber niemals das wegrennen!!))

  • Freude
    Lv 6
    vor 2 Jahren

    Wer versucht kann gewinnen - oder verlieren.

    Wer nicht probiert hat schon verloren.

    Wann immer ich zwei Übeln gegenüberstehe, wende ich mich dem zu, das ich noch nicht ausprobiert habe.

    Mae West

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  • vor 2 Jahren

    Schlimm ist bei beiden, das man stur auf einen Weg bleiben will,

    der zu nichts führt. Überlege einen Weg der machbar ist....

    • ... und daraus werden dann leider nur allzu oft faule Kompromisse, die dazu gereichen, dass Du derjenige bist, der dann ständig die Sch... auslöffeln darf. Auch nicht wirklich sinnvoll, aber trotzdem DH.

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  • vor 2 Jahren

    Kommt auf die Sache drauf an. Zum Beispiel, wenn Du etwas von einer Person willstm diese dich aber rüde abweist und dich sogar schlecht behandelst, wäre es besser, es nie probiert zu haben.Aber wenn du es nicht versucht hast, könntest du dich später auch ärgern.

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  • vor 2 Jahren

    Es nie zu probieren finde ich schlimmer. Auch wenn es nicht klappt hat man es wenigstens versucht.

    Allerdings gibt es auch Dinge die sind so aussichtslos, da kann man sich den Versuch sparen...

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  • vor 2 Jahren

    Was man im Leben ganz besonders bereut, das sind verpaßte Gelegenheiten.

  • vor 2 Jahren

    Es gibt da so dumme Sachen:

    Wie kannst du wissen das du etwas nicht schaffst, wenn du es nie probiert hast.

    Oder: Es gibt Menschen, die wollen einen anderen Menschen als Partner - sie trauen sich nicht zu fragen, weil sie vor einem Ja mehr Angst haben als vor einem Nein.

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  • vor 2 Jahren

    Nur durch probieren kann man Schwächen und Stärken von sich kennen lernen.

    Angst vorm Versagen? Angst ist kein guter Ratgeber.

    Wir wachsen doch an unseren Aufgaben - vor Allem an den selbstgestellten!

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  • vor 2 Jahren

    Ich finde, man muss einschätzen können, ob man etwas schafft od. nicht. Demnach ist es besser, es nie zu probieren.

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  • vor 2 Jahren

    Es nie zu probieren, finde ich persönlich schlimmer. Aber für mich ist es auch schon schlimm genug, dass man mir die staatliche Anerkennung meiner Erzieherausbildung einfach schlichtweg verweigert hat, zu machen, denn ich hab weiß Gott genug Bewerbungen geschrieben, um das hinzukriegen und wer mich ablehnt, den muss ich in Bezug auf meine Ausbildungsbeendigung in dem Fall dann leider auch als meinen Feind betrachten. So leid es mir tut.

    Übrigens: Du hast einen Kommentar an Maeve Dragon geschrieben, von wegen Risikobereitschaft und Neugier. Den kann ich durchaus bestätigen, denn Ich glaube nicht, dass ich ein Feigling bin und ich denke auch, dass ich neugierig genug bin, denn sonst hätte ich niemals so viel gelernt, wie ich hier preisgebe. Dennoch ist es eine völlig andere Sache, wenn erwartet wird, dass man täglich über irgendwelche Dinge Buch führt, die man tut, um sich beispielsweise gesund zu erhalten, oder ob man dabei eben nicht wirklich alles einträgt, weil man einfach das Gefühl hat, dass zu viele Leute über einen bestimmen wollen, während man selber jegliches Recht entzogen bekommt, über das eigene Leben selbst zu bestimmen. Verstehst Du? An zu geringer Neugier hat es jedenfalls nicht gelegen, dass ich in 15 Jahren durchaus gelernt habe, mit Pferden umzugehen. Das einzige, wozu ich nicht in der Lage bin ist, das ganze in ein 100-seitiges Pamphlet zusammen zu fassen, was allerdings leider daran liegt, dass es meiner ehemaligen Reitlehrerin einfach nur viel zu leicht gelungen war, mir ganz derbe Steine in den Weg zu legen und dadurch ich eben nicht in der Lage bin, meine Erzieherausbildung mit den besagten 100 Seiten abzuschließen und einen Erfahrungsbericht zu schreiben, der dann nicht wie eine einzige Anklage rüber kommen würde. -> Die Anklage ginge direkt gegen meine ExrL.

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  • vor 2 Jahren

    Es nie zu probieren ist schlimmer. Es könnte ja sein, dass man "es" schafft, wenn man es versucht.

    Und wenn nicht

    dann probiert man es eben noch einmal.

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