Anonym
Anonym fragte in Gesellschaft & KulturSonstiges - Kultur · vor 3 Jahren

Warum bereitet man die Deutschen nicht besser auf die Altersarmut vor statt ihnen Angst davor zu machen?

12 Antworten

Bewertung
  • vor 3 Jahren

    Hat man doch schon längst, indem man das Flaschenpfand erfunden hat. Damit gibt man jedem Deutschen eine faire Chance, seine Minirente aufzubessern. Mehr finanzielle Zuwendung kann man nun wirklich nicht erwarten, die vielen zugereisten Fachkräfte und Spezialisten auf dem Gebiet "Sozialhilfeempfänger auf Lebenszeit" wollen schließlich auch noch was vom Kuchen abhaben.

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  • Wenn ich alt bin hab ich keine Angst vor direkter Armut, sondern dass bis dahin das Gesundheitssystem so teuer wird, dass ich mir dann meine Medikamente nicht mehr leisten kann.

    Und wer seine Medis nimmer bezahlen kann, der dreht den Euro dreimal um, in was er das Geld gibt: in einen gefüllten Kühlschrank oder in eine Packung Tabletten, die jedoch lebensnotwendig sind.

    Vor dem hab ich Angst, ehrlich zu sein. Und dass ich dann in alten Tagen, wenn ich dann mal nimmer arbeitsfähig bin und alt dann bei der Tafel um ein bisschen Nahrung anstehen muss.

    Und auch da ist fraglich, ob ich dann was kriege, wenn neben mir eine junge Frau mit ein paar Kindern steht.

    Verständlich ist das schon, wenn dann die Frau und die Kinder das Essen bekommen, was ich ihnen dann von Herzen gönnen werde, da Kinder unsere Zukunft sind.

    Inanna

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  • vor 3 Jahren

    Ich spüre keine Angstmacherei. Das Thema wird lieber totgeschwiegen

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  • Berni
    Lv 7
    vor 3 Jahren

    Jede Regierung, die ein Volk auf Armut vorbereiten würde, wählt kein einziger Mensch mehr.

    Daraus folgt, dass weiter in kleinsten Dosen gelogen und verharmlost wird.

    Bei mir löst gottseidank die Rasenfläche das Problem.

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  • H
    Lv 7
    vor 3 Jahren

    Jemandem, der seine Prioritaeten mit Beginn des Arbeitslebens richtig setzt, muss man weder auf Altersarmut vorbereiten, noch ihm Angst machen, Wer ueber kein groesses Einkommen verfuegt, muss eben ueberlegen, ob Malle Urlaub (evt. auf Kredit) wichtig ist. Wenn das Konsumdenken mancher einkommensschwacher Arbeitnehmer ein anderes waere, stuende der privaten Vorsorge nichts im Wege.

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  • vor 3 Jahren

    Nur eine Minderheit muss Altersarmut befürchten.

    Diese sollte übrigens sich selbst darauf vorbereiten und nicht darauf vorbereitet werden müssen.

    Jeder ist seines Glückes Schmied.

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  • Festus
    Lv 6
    vor 3 Jahren

    Immer mehr Rentner arbeiten doch weil die Rente nicht zum leben reicht. Schröder hat es verbrockt und Merkel macht nicht´s dagegen. Deutschland hilft Moslems und lässt Christen verrecken.

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  • Anonym
    vor 3 Jahren

    Das Angst machen ging richtig los als irgend jemand die Riester-Rente erfand.

    Ohne Angst würde sich niemand freiwillig verriestern.

    Riesterrente die größter Verhohnepiepelung, gerade der einkommenschwächsten Rentnern.

    Wenn man im Alter nur die Mindestrente erreicht oder sogar unter den Sozialsatz rutscht,

    kommt die jahrelang eingezahlte Riesterrente ja nicht oben drauf, sie wird voll angerechnet.

    Es gibt also weniger Sozialunterstützung, weniger Wohnbeihilfe, es wird erst die Riesterrente

    aufgebraucht und die Riesterrente muß später voll versteuert werden.

    Die Riesterrente ist nur etwas für Versicherungsmakler, die ihre Provisionen dafür kassieren

    und natürlich für die Versicherungen selbst, da werden Milliarden umgesetzt.

    Also eine Win-Win-Situation für die Versicherung.

    https://www.youtube.com/watch?v=SdMPUMIx1WU

    Youtube thumbnail

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  • Anonym
    vor 3 Jahren

    Das ist genial.

    Einen unschuldig zum Tode Verurteilten sollte man auch umfassend auf die Hinrichtung vorbereiten. Da macht das doch gleich doppelt so viel Spass.

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  • Anonym
    vor 3 Jahren

    Hätte Deutschland locker machen können, Steuerüberschüsse,

    die ja scheinbar in Milliardenhöhe vorhanden sind, in die Rentenkasse

    stecken und die geburtenschwachen Jahrgänge abfedern.

    Die Bevölkerungszahl geht zurück, dann auch die Anzahl der Rentner.

    Deutschland geht es auch gut, wenn nicht sogar besser mit nur

    60 Millionen Einwohner.

    Aber Deutschland und seine politischen Führer müssen ja Überschüsse in Zuwanderung stecken.

    mit der wahnwitzigen und völlig falschen Annahme, das Zugewanderte die Rentenkassen füllen.

    Wie denn wenn nur ein Bruchteil überhaupt die Fähigkeit besitzt je einen

    sozialversicherungspflichtigen Job zu erlangen oder es nur einen Bruchteil gibt die das überhaupt wollen.

    60 Millionen Einwohner wären für Deutschland eine bessere Zahl als kommende (gewollte ?)100 Millionen.

    Bei 60 Millionen hätten wir nur noch eine geringe Anzahl von Arbeitslosen,

    gespartes Geld könnte in die Rente fließen, Deutschland schrumpft sich gesund.

    Beispiele, daß Staaten mit weniger Einwohnern funktionieren, haben wir

    alleine schon in Europa genug.

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