Gibt es anerkannte Theorien dazu, ob "ökologisches" Handeln (green planet) letztendlich gegen "die Natur" ist?

Das natürliche Prinzip ist doch eigentlich, daß Entwicklung immer das Ende des Vorgängers bedeutet. Einfachstes Beispiel wäre ein Küken, welches die Rohstoffe des Eies zum Wachstum aufbraucht und beim Schlüpfen das Ei zerstört. Gleiches gilt auch in grossem Rahmen, selbst komplexe Ökosysteme bringen oft nur Spezies... mehr anzeigen Das natürliche Prinzip ist doch eigentlich, daß Entwicklung immer das Ende des Vorgängers bedeutet. Einfachstes Beispiel wäre ein Küken, welches die Rohstoffe des Eies zum Wachstum aufbraucht und beim Schlüpfen das Ei zerstört. Gleiches gilt auch in grossem Rahmen, selbst komplexe Ökosysteme bringen oft nur Spezies hervor, die dann das aufgebrauchte System verlassen und so die Spezies verbreiten.
Ist das nicht auch die eigentliche (von der Natur vorgegebene Bestimmung der menschl Zivilisation??
Als Konsequenz wäre es doch eigentlich "natürlich",das die Menscheit mit Eintritt ins Raumfahrtzeitalter die Erde
"verbraucht" und den Weltraum besiedelt.
Auch langfristig gesehen für die Erhaltung notwendig.
Abgeschlossene Ökosysteme bedeuten doch i.d.R evolutionären Stillstand; man findet in solchen Systemen oft noch "urzeitliche" Spezies, die sich nicht entwickelt haben, bzw. auch Zivilisationen, die "ökologisch" leben und dann durch äußere Einflüsse außerhalb ihrer Kontrolle vergehen, also durch Schonen der Umwelt ihr Überleben nicht sichern können.
Die Menschheit kann langfristig nicht auf diesem Planeten überleben oder wachsen. Ökologie wäre damit sinnlos bzw. sogar wider die Natur.

Also noch einmal meine Frage:
Wo finde ich mehr dazu??
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