Ist das, was wir böse nennen, nur die andere Seite des Guten?

Update:

Das ist ein Goethe Zitat!

10 Antworten

Bewertung
  • vor 3 Jahren

    Naja, den Spruch von der Kehrseite einer Medaille gibt es ja wohl kaum ohne Grund, oder sehe ich das falsch? Nur damit wirst Du einen guten Menschen trotz allem nicht ins Böse verkehren können, es sei denn du setzt ihn ohne sein Wissen unter Drogen und machst ihn hörig... und das mein lieber ist definitiv gesetzeswidrig, wenn du mich fragst.

  • vor 3 Jahren

    Nein

    Das Gegenteil von gut ist nicht böse, sondern gut gemeint. (Kurt Tucholsky)

    Quelle(n): Kurt Tucholsky
  • vor 3 Jahren

    .

    Das mag dem Goethe so erschienen sein (als vermeintlich geistreicher Sinnspruch / Aphorịsmus); aber logisch betrachtet, kann das Gute keine böse Seite haben. Das Böse ist eher der "Gegenspieler" (das Gegenteil) des Guten.

    Wäre das Gute nur die andere Seite des Bösen, so müssten Gut und Böse in sich "eins" sein - gegenständlich ausgedrückt, aus einem "Guss" sein (wie die beiden Seiten einer Münze). Das ist aber nicht möglich, denn was gut ist kann nicht zugleich böse sein.

    .

  • Freude
    Lv 6
    vor 3 Jahren

    Sinnfreie Frage.

    „Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.“

    Römer 12:21. -

    2011 war diese Bibelaussage ein Jahresbegleiter. Immer dann, wenn der Ärger zunahm,

    hat diese Bibelaussage sich mir in Erinnerung gebracht:

    "Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem."

    So als wollte Jesus mir sagen: "Stopp. Folge nicht deinem Gefühl. Lass deinen Gedanken nicht freien Lauf und schon gar nicht deiner Phantasie, wie du jetzt zurückschlagen kannst."

    Hat dieses unerbittliche Stoppschild im Laufe des Jahres etwas in meinem Leben verändert? Ehrlich gesagt, nicht auf Dauer. Hin und wieder bin ich erschrocken, was für Gedanken in mir stecken. Manchmal bin ich wach geworden und habe zumindest gemerkt, welche Spirale sich gerade dreht.

    Ein erster Schritt. Erkennen: Ich bin dabei, mich mit dem Bösen zu verbünden. Ein zweiter Schritt: Ich will aussteigen. Ich will nicht mehr mitmachen. Jesus ist vor fast 2000 Jahren bereits ausgestiegen. Als Jesus am Kreuz starb, hat das Böse ihn zur Strecke gebracht.

    Aber mit seiner Auferstehung hat Jesus das Böse nicht nur überwunden,

    sondern sogar besiegt.

    Mit Jesus an meiner Seite kann auch ich das Böse besiegen. Einen Tod muss ich dafür sterben: Ich nehme die Rache nicht selbst in die Hand, sondern überlasse sie Jesus,

    dem Fachmann für Gut und Böse.

    Dieser Tod kostet mir nicht mehr das Leben, sondern nur noch Überwindung.

    Quelle(n): Elke Drossmann - ERF.de
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  • vor 3 Jahren

    Kommt doch immer auf den Blickwinkel an, nichts ist grundsätzlich gut oder böse. Früher war des Teufels wer eine Frau auch nur angeschaut hat, heute ist das vollkommen normal, also auch eine Frage der Zeit.

    • blauclever
      Lv 7
      vor 3 JahrenMelden

      Manche Frauen sind Teufel! ...;)
      http://img01.lachschon.de/images/152586_Weiber_1.jpg

  • romero
    Lv 5
    vor 3 Jahren

    Wenn man Traudl Junge hört oder liest, war Hitler gut zu ihr und zu seinem Hund. Oder wie war das mit dem SS-Mann, der ein Zigeuner Kind an die Wand schlägt und abends einen Brief aufsetzt um nachzufragen, wie es denn seiner Frau und den Kindern gehe. Hannah Arendt hatte sich jahrelang mit Eichmann beschäftigt und sprach danach über die “Banalität des Bösen“. Und wie schnell wird der Gute zum Bösen? „Wenn die Frontallappen im Gehirn beschädigt sind“ so äußerte sich mal Gerhard Roth (vgl. Bremen, Direktor, Institut für Hirnforschung) ganz lapidar „dann wird der Familienvater zum Mörder“.

  • Willy
    Lv 6
    vor 3 Jahren

    Das Gute hat keine böse Seite.

  • Anonym
    vor 3 Jahren

    Nein!

  • vor 3 Jahren

    Nein.

    Das Gute ist von allen Seiten her betrachtet gut.

  • Anonym
    vor 3 Jahren

    Die bösen sind die Politiker

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