Warum glaubst du an Gott ?

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  • vor 4 Jahren
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    Gott, wer bist du?

    Gott kann verwirrend sein. Er ist drei in eins und eins in drei, ein liebevoller Vater und zur gleichen Zeit ein Gott, der durch seinen Sohn JESUS-CHRISTUS sich hat an das Kreuz schlagen lassen. Einerseits soll man sich laut dem 2. Gebot kein Bildnis von ihm machen. Auf der anderen Seite beschreibt Gott sich selbst in der Bibel als eine starke Burg, als den guten Hirten und als Tröster. Denn, um eine authentische Beziehung mit Gott zu pflegen, ist es wichtig, zu wissen, mit wem man es zu tun hat. In unserem Workshop

    „Gottesbilder: Polaroids vom Himmel" erhalten Sie in mehreren Einheiten Impulse,

    wie Sie Ihre Sicht auf Gott sensibilisieren können.

    Die Frage nach dem Wesen Gottes stellt sich vielen Menschen, so auch der Sängerin

    Joan Osbourne in ihrem Lied „One of us“. In der Bibel finden sich viele Antworten auf diese Frage. Gott selbst stellt sich im Alten und Neuen Testament mit einer Vielzahl Namen vor. Eine Zusammenfassung dieser Namen haben können Sie in unserem Artikel

    „Gottes Visitenkarte“ nachlesen. Wir haben diesen Artikel durch einige Audio-Beiträge aus der Sendung „Aufgeweckt“ auf ERF Plus ergänzt. Reinschauen und hinhören lohnt sich also!

    Auch die Religionswissenschaftlerin Viktoria Lange will herausfinden, wer oder was Gott eigentlich ist. Und vor allem möchte sie herausfinden, wie sie mit ihm in Berührung kommen kann. Dafür zieht sie von Deutschland in einen taoistischen Tempel, weit oben in den kolumbianischen Anden. Sie hofft, dass sie dort Antworten auf ihre Fragen bekommt. Die Gemeinschaft im Tempel gehört einer taoistischen Sekte an und die junge Frau muss sich einer harten Disziplin, einer bestimmten Diät und verschiedenen Ritualen unterwerfen. Als Viktoria ungewollt schwanger wird, wird sie von der Gemeinschaft als unrein betrachtet und muss die Monate der Schwangerschaft und die erste Zeit mit Säugling als Außenseiterinim Tempelgebiet verbringen. Von einem Tag auf den anderen ist Viktoria auf sich alleine gestellt. Von der Nächstenliebe der Kommunität ist nichts mehr zu spüren.

    Verzweifelt schreit sie ein letztes Mal zu Gott und diesmal lässt er nicht lange auf sich warten.

    Gott ist für jeden ein bisschen anders – zum Glück. ERF-Redakteur Joachim Bär hat sich in einer Artikel-Reihe vor allem mit den Gottesbildern befasst, die Menschen belasten können. „Gott, die Spaßbremse“ ist dabei wohl eines der weit verbreitetsten Vorurteile,

    die Menschen – auch Christen – Gott gegenüber haben können. Einige Personen sehen Christen als „Langweiler“ an, die sich unterwürfig an Ver- und Geboten entlanghangeln müssen.

    Kein Wunder, dass der christliche Glaube unter diesen Umständen in unserer genussorientierten Gesellschaft kaum noch Anklang findet.

    In den verschieden Religionsrichtungen spielt das jeweilige Gottesbild eine große Rolle und beeinflusst die Beziehung Mensch – Gott ungemein. Um andere Glaubensrichtungen besser zu verstehen, sollte man sich auch mit deren Vorstellungen von Gott auseinandersetzen. Hierbei stehen natürlich die Weltreligionen Christentum-Judentum-Islam häufig im Vergleich.

    In unseren „Mensch, Gott!"-Sendungen erzählen Muslime und Juden von ihren Erfahrungen mit der eigenen Religion und dem christlichen Glauben. Barino Barsoum warzum Beispiel ein radikaler Moslem, doch dann entscheidet er sich dafür, an Jesus Christus zu glauben, nachdem er die Bibel gelesen hat. In unserer Sendung „Sterben für Allah?" berichtet er über seinen extremen Sinneswandel. Zev Porat hingegen wächst in einer streng jüdischen Familie auf und erklärt, warum der jüdische Glaube heute für ihn keine Option mehr darstellt.

    Quelle(n): ERF.de
  • vor 4 Jahren

    Welchen genau meinst du - es gibt so viele

  • vor 4 Jahren

    Is mir so beigebracht worden. Geschadet hat's bis jetzt jedenfalls noch nicht.

  • vor 4 Jahren

    Weil ich existiere.

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