Warum werden manche Menschen bei politischen Diskussionen so wütend?

Eine alte Regel lautet: Bei Festen niemals über Politik oder Religion sprechen! Und betrachtet man die aufgeheizte Stimmung, die derzeit überall herrscht, scheint diese Regel relevanter denn je zu sein.

Aber warum fällt es uns so schwer andere Meinungen zu akzeptieren?

Und warum werden manche Menschen bei politischen Diskussionen so wütend?

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41 Antworten

Bewertung
  • vor 4 Jahren

    Diskussion - wie auch Streitkultur wollen gelernt werden.

  • vor 4 Jahren

    Verschiedene Meinungen, Unterstellungen.

    Das schlecht machen derer, die anderer Meinung sind hat schon lange Tradition....

  • Khan
    Lv 7
    vor 4 Jahren

    Weil sich gerade in politischen, aber auch theologischen Diskussionen - in denen "Objektivität" und "Sachlichkeit" meist reine "Fiktion" sind - das wahre, meist undemokratische Wesen des Menschen offenbart, der "abweichenden Meinungen" gegenüber meistens nicht wirklich sooo tolerant eingestellt ist, wie es gerne behauptet wird, auch wenn es "Ausnahmen" geben mag, welche die "Regel" lediglich bestätigen.

    https://www.youtube.com/watch?v=rIH_ATXfNgE

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    https://www.youtube.com/watch?v=SRPv63PeB_Y

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  • Anonym
    vor 4 Jahren

    Das ist wirklich eine gute frage, die antwort ist es kann viele gründe haben. Zum Beispiel : Jeder verfolgt ja eigene interessen die er oder sie umsetzen möchten und wenn da jemand anders denkt darüber, bzw gegen seine interessen argumentiert, kann es schon mal einen sturm von wut geben. Aber nicht jeder ist so, meiner meinung nach sollte eine Diskussion das Ziel haben voneinander zu lernen.

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  • vor 4 Jahren

    Wer über Politik reden möchte, möchte immer Überzeugungsarbeit leisten.

    Es gibt 2 Sachen im Leben, von denen man eine eigene Überzeugung hat.

    Politik und Liebe.

    Über alles andere wird wohl noch mal nachgedacht.

  • vor 4 Jahren

    ► Wut entsteht aufgrund von Halbwissen, wegen Selbstüberschätzung, da den Wütenden die Argumente ausgehen, sie jene anderer nicht widerlegen können; und nicht zuletzt wollen sich etwa im Fernsehen vor Publikum Diskutierende in Szene setzen respektive Sendezeit bekommen.

    ► Bei einigen kommt in dem Zusammenspiel der genannten Faktoren schon mal Wut auf. Wirkt unprofessionell. Doch auch wenn man gegen Windmühlen redet, kann die Stimmung bei nur inkompetenten Gesprächspartnern schnell dahin sein.

  • lowtec
    Lv 5
    vor 4 Jahren

    Die "Manchen" haben wohl das Gefühl sie würden mit normalem und sachlichem Sprechen zu wenig erreichen.

  • vor 3 Jahren

    Weil wir meiner Meinung nach in der heutigen Zeit durch die moderne Medienkultur mehr oder weniger nicht immer richtig informiert werden. Andererseits aber arrogant genug sind sich einzubilden, selbst mit der eigenen Meinung absolut richtig zu liegen. Die wird dann auch verbittert verteidigt.

    Wie lautet doch eine alte Weisheit, die heute kaum noch jemand wahr haben will...

    "Die Kunst zu diskutieren besteht nicht darin seine Meinung zu rechtfertigen, sondern davon zu wissen!"

    Offenheit, Verständnis, Toleranz und Objektivität sind derzeit rückläufig, so die aktuelle Entwicklung laut Studien?!

  • vor 4 Jahren

    Sie wollen damit vertuschen, dass sie keine Ahnung davon haben, worüber gerade diskutiert wird.

  • vor 4 Jahren

    Fehlende Disziplin, Anständigkeit.

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