Hätte Griechenland nicht Tsipras, sähe es dort dann auch so aus wie in Bosnien-Herzegowina?

8 Antworten

Bewertung
  • Tifi
    Lv 7
    vor 6 Jahren
    Beste Antwort

    Ich sehe in Griechenland auch die Gefahr, das beim Scheitern der Tsipras Regierung die faschistische "Goldene Morgenröte" zur Macht gelangt.

    Waren es nicht die Nationalisten im ehemaligen Yugoslawien, die mit Hilfe "des Westens" zur Spaltung der Föderation beigetragen und das Land mit einer Welle von Gewalt und Zerstörung überzogen haben ?

    Griechische Nationalisten haben eine Menge "offene Rechnungen" .

    Ich sag mal nur Zypern und Mazedonien ...

  • vor 6 Jahren

    nein. die landschaften beider länder unterscheiden sich grundlegend.

    mehr dazu kann man bei wiki erfahren.

  • vor 6 Jahren

    Griechenland ist aus unterschiedlichen Gründen (siehe Fabricius) nicht mit Bosnien-Herzegowina vergleichbar. Allerdings verändern sich die Verhältnisse und Zustände in GR ganz schnell, wenn die internationalen Geldgeber weitere Zahlungen einstellen und die Rückzahlungen einfordern. Dann ist Tsipras am Ende und auch Griechenland.

  • pikas
    Lv 7
    vor 6 Jahren

    Bosnien-Herzegowina ist ein zusammengewürfelter Staat, in welchem vor ca.20 Jahren ein Bürgerkrieg zwischen Muslimen, Serben und Kroaten wütete.

    In Griechenland gibt es keine ethnischen Gegensätze, es ist ein reiner Nationalstaat.

    Den Vergleich dieser Länder verstehe ich ehrlich gesagt nicht.

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  • vor 6 Jahren

    bloedsinn

  • vor 6 Jahren

    In der DDR ging es den Menschen besser als heute in Griechenland. Der Kapitalismus hat abgewirtschaftet, das ist sowohl in Griechenland wie auch in Bosnien-Herzegowina erkennbar. Im Vergleich zu heute war es dort zu Titos Zeiten ein Paradies!

    Tsipras muss mit harten Maßnahmen (Schulden-Annulierung, Hinwendung zu Russland und China statt dem Westen) baldmöglichst den finanziellen Druck von der Bevölkerung nehmen, sonst bricht alles zusammen.

  • vor 6 Jahren

    Der Unterschied liegt in der Geschichte , nicht in den Protagonisten : Griechenland ist ein * alter * Staat mit gefestigten Strukturen und langen demokratischen Traditionen ( die zeiten dazwischen wie Miitärdiktatur lassen wir mal aussen vor .. ) , aber immerhin ein gefestigtes Staatswesen . Bosnien - ... ist hingegen einer von etlichen Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien , in dem es noch an einem gestandenen Staatsbewusstsein fehlt ... was ua daran liegt , dass etliche dieser Zwerg-Staaten eigentlich kaum lebensfähig sind , wenn man die Anforderung an einen modernen Sozialstaat zugrunde legt .

  • Griechenland wird zwar von den Rothschilds, Rockefellers usw. regiert und Tsirpas ist ihr Hampelmännchen.

    Aber auseinandergerissen wurde in Griechenland nichts.

    Im Gegensatz zu Jugoslawien damals konnten des die Amis kaum erwarten, dass Tito stirbt und dass sie und die Cetniks und die Uschtaschas (sie vor allem - taj, heute sind sie sogar in der EU die Uschtascha-Kroaten) und dass sie dann miteinander Jugoslawien zerreissen, eine ethnische Säuberung an bosnischen Muslimen vornehmen und auch an kosovarischen Muslimen.

    Und zum Schluss dass sie sich dann Jugoslawien aufteilen: die eine Hälfte kriegen die Serben, die andere Hälfte die Kroaten.

    Pfui Teufel, wenn ich dran denke. Und das alles mit Finanzspritzen der Rothschilds und Rockefellers.

    Die beiden Familien gehören von dieser Welt geschafft. Denn schon im 2. Weltkrieg haben die Beiden beigesteuert, dass heute Dank ihrer Kohle lauter Kriege auf der Welt sind.

    Und Politiker, die logischerweise käuflich sind - bis auf ein paar Ausnahmen, die führen die Pläne auch noch aus, die sich diese Banker in den Kopf gesetzt haben.

    Meine Güte sind die Menschen blöd. Als würden sie Hungers sterben, wenn sie jetzt net 1 Million Euro in der Tasche hätten, echt wahr.

    Mir jedoch ist dieser Alexis Tsipras, nachdem ich einiges über ihn gelesen hab schon irgendwie sympathisch.

    Angelina

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