Wie fuehlt sich eigentlich das "Religioese Gefuehl" an?

wie sich Hunger und Durst anfuehlen weiss ich. Aber das hilft wohl nicht weiter, denn Hunger und Durst kann man ja nicht beleidigen.

21 Antworten

Bewertung
  • vor 6 Jahren

    Nach was ist Deine Ur-sehnsucht?

    Die Ursehnsucht der Menschen ist nach Stabilität – Sicherheit -

    Bejahung – Anerkennung - Zuneigung – Vertrauen - Freundschaft – tragende Liebe die sich in fühlbare Geborgenheit wandelt.

    Wer sehnt sich danach von einem vernagelten faschistischen

    Islamverbercher in der Luft zerrissen zu werden?

    Buch: Der islamische Faschismus: Eine Analyse

    von Hamed Abdel-Samad

  • vor 6 Jahren

    Nachtrag:

    Fehler meinerseits

    Hunger kann man doch beleidigen! wenn ich manchmal an das Essen denke das mir meine Ex vorgesetzt hat... da war mein Hunger aber ganz schoen beleidigt!! :-)

  • vor 6 Jahren

    .

    Quelle(n): Zum "Gefühle verletzen" der seligen ♥Yahoo-Gemeinde♥ ⇒ https://de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20... Und die Links ;-))
  • vor 6 Jahren

    Ein religiöses Gefühl hängt eng mit der Identifikation des Individuums mit seiner religiösen Kultfigur zusammen. Sie wird gehätschelt und gepflegt und sich einverleibt wie eine Hostie. Natürlich, wenn sie Teil des eigenen Ichs geworden ist, sozusagen das Über-Ich, empfindet der Einverleiber persönlichen Schmerz, wenn etwas gegen diese Kultfigur oder das umgebende Brimborium gesagt wird. Das Gehirn filtert etwaiges Wissen über die bösen Seiten der Kultfigur sorgfältig aus. Was übrig bleibt ist rein und unbefleckt, göttlich eben und muss verteidigt werden, vor jeder Sichtbarmachung der dunklen, bösen Seite. Je weniger man über diese dunkle Seite weiß, desto besser, so lässt sich der Eigenbetrug rechtfertigen. Siehe Gadanfar. Sein Kommentar: Mohammed ist so lieb, man könnte den ganzen Tag weinen, wenn jemand etwas Böses von ihm behauptet. Gadanfar sagt damit stellvertretend für Millionen von Muslimen, wie sich ihr religiöses Gefühl "anfühlt". Es scheint mir eher Selbstmitleids-Strukturen zu tragen.

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  • vor 6 Jahren

    Das "religiöse Gefühl" ist etwas phantastisches, was alle Seiten der Persönlichkeit durchströmt und ist rational nicht fassbar.

    Ich bin heute 66 Jahre alt und zurückblickend auf mein Leben, bin ich froh, dass ich etwa 20 Jahre meines Lebens auch diese Seite der geistig-ideellen Befindlichkeit eines Menschen ausgekostet habe, bis ich in einem längeren Auseinandersetzungsprozess die Erkenntnis gewann, dass es sich hier eben "nur" um ein Gefühl handelt ohne jegliche reale Entsprechung...seit dem Zeitpunkt bin ich Atheist, der es nicht als die "feine englische Art und Weise" betrachtet, sich über religiöse Gefühle lustig zu machen.

    Allerdings werden die "religiösen Gefühle" nicht selten von Gläubigen instrumentalisiert, um sich beechtigten Auseinandersetzungen zu entziehen bzw.dann, wenn sie keine Argumente mehr haben....sozusagen als "Totschlagsargument".

  • Anonym
    vor 6 Jahren

    „Die Weisheit der Welt ist Torheit vor Gott.

    Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir glücklich werden,

    ist es Dynamik, eine Gotteskraft.

    1.Kor 1:18

    Der HERR JESUS-CHRISTUS schenkt Trost und Zuversicht.

    Wie ein Strom von oben.

    1) “Wie ein Strom von oben

    aus der Herrlichkeit

    fließt der Friede Gottes

    durch das Land der Zeit.

    Tiefer, reicher, klarer strömt er Tag und Nacht

    mit unwiderstehlich wunderbarer Macht.

    Friede meines Gottes,

    stille, tiefe Ruh',

    alle meine Sorgen, alles deckst Du zu.

    2) Strömt der Friede Gottes über mich dahin,

    müssen alle finstern Mächte von mir fliehn.

    Seine Fluten tragen Hast und Sorgen fort,

    Friede meines Gottes,

    sel´ger Ruheort!

    Friede meines Gottes,

    stille, tiefe Ruh',

    alle meine Sorgen, alles deckst Du zu.

    3) Wechselt auch hienieden Licht mit Schatten ab,

    strahlt doch meine Sonne warm auf mich herab.

    Wunderbar getragen von der Friedensflut

    sing ich froh dem Ew'gen:

    Herr, wie hab ich's gut!

    In Dir ist verborgen stille, tiefe Ruh',

    alle meine Sorgen, alles deckst Du zu.“

  • vor 6 Jahren

    Hunger und Durst sind Meldungen des Körpers für Betreibsstoffmangel.

    Religiöse Gefühle sind etwas anderes, vielleicht mit Liebe oder Hass, Freude oder Trauer vergleichbar.

    Auch wenn ich soche religiösen Gefühle nicht habe, kann ich mir nicht vorstellen, wie man sie beleidigen sollte. Meine Liebe zu jemanden ist kaum zu beleidigen, allenfalls zu verletzen.

    So könnte das mit religiösen Gefühlen auch sein, die Reaktion wäre wohl Trauer.

    Gerade religiöde Gefühle müssten jedoch etwas Erhabenes und Unverletzliches haben, denn sie sind doch eher spirituell statt erdgebunden. Deswegen vermute ich, dass sie oft nur als Ausrede herhalten sollen für unzivilisiertes Verhalten.

  • vor 6 Jahren

    die konkurrenz weiß da a bisserl was dazu:

    http://www.gutefrage.net/frage/wanted-was-genau-is...

  • vor 6 Jahren

    Keine Ahnung. Was ist das (2.Kor.4,4) ?

    Quelle(n): Gottes Wort
  • Otto
    Lv 7
    vor 6 Jahren

    Es gibt törichte Fragen, die wir meiden sollen.

    Quelle(n): Bibel, Paulus
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