Anonym
Anonym fragte in Politik & VerwaltungPolitik · vor 7 Jahren

Ursula van der Leyen=Inkompetenz in Person? Sind Männer, Kinder, Rentner, Migranten & Co. schlauer...?

...als Qutenfrauen weil diese den Bonus einer Behindertenquote brauchen. Wieso gibt es das nicht bei allen anderen o. g. Gruppen?

Was Quotenfrauen wie die laienhafte und stümperhafte Leyen betrifft:

-Was hat v. d. L. schon erreicht für Deutsche, Kinder, Rentner, -Arbeitnehmer, Familien, Europäer usw.?

-Internet-Zensursulenzien - gescheiterter Blödsinn.

-Zusatz-Rente - gescheiterter Blödsinn.

-Komische Sätze im Reichtumsbericht - gescheiterter Blödsinn.

-Frauenquote - gescheiterter Blödsinn.

Die Liste ihrer Versäumnisse ist unendlich lang.

Hamburg - Die Deutsche Telekom schweigt beharrlich in der Sache Anastassia Lauterbach. Seit Montag ist bekannt, dass die ranghöchste Managerin des Unternehmens geht - oder sogar gehen muss. Doch der Konzern sagt: nichts. Dabei ist Lauterbach ausgerechnet die Managerin, die zur Produktchefin befördert wurde, kurz nachdem die Telekom die Frauenquote im Frühjahr 2010 eingeführt hatte.

Da drängt sich die Frage auf: Ist Lauterbach befördert worden, obwohl sie inkompetent war? Und zieht die Telekom nun die Konsequenz?

Sicher ist, dass Lauterbach höchst umstritten war. Als die Nachricht von der Trennung am Montag bekannt wurde, sei ein Aufatmen durch das Haus gegangen, heißt es aus Konzernkreisen. Die Managerin sei "an Selbstbesoffenheit, Arroganz und Überheblichkeit nicht mehr zu toppen". Ihr Umgang mit Mitarbeitern sei "völlig daneben" gewesen. Sie habe Projekte "durchgepeitscht, ohne Rücksicht auf Verluste", berichtet ein anderer Kollege.

Auch soll es zwischen Lauterbach und ihrem Vorgesetzten Edward Kozel Probleme gegeben haben: auf der einen Seite die junge, aufstrebende Frau, auf der anderen der erfahrene Mann, der sich nicht reinreden lassen wollte.

Lauterbach musste hinnehmen, dass Kozel ihr nur kurze Zeit nach seinem Amtsantritt den Posten der konzernweiten Produktchefin weggenommen und sie zur Beteiligungsgesellschaft T-Ventures abgeschoben hatte. Der Konzern erklärte dies im vergangenen November damit, dass Lauterbach den Produktbereich nur kommissarisch übertragen bekommen habe und der neue Posten ebenfalls bedeutend sei. Doch in Wirklichkeit war es wohl eine herbe Niederlage für sie.

Lauterbach war 2006 vom damaligen T-Mobile-Chef und heutigen Konzernchef René Obermann zur Telekom geholt worden - und danach zügig aufgestiegen. Davor hatte die inzwischen 37-jährige gebürtige Russin bereits eine glänzende Karriere gemacht. Sie promovierte im Fach Slawistik an der Uni Bonn, arbeitete beim Rückversicherer Munich Re, bei Daimler und als Beraterin bei McKins.

Update:

@Slovak08: Das sind keine Einzelfälle mehr. Offensichtlich gibt es zu viele Frauen die den Männern nicht annähernd das Wasser reichen können.

Update 2:

@Kapaun: Warum müssen Deutsche immer von sich auf andere schließen`?

9 Antworten

Bewertung
  • Anonym
    vor 7 Jahren
    Beste Antwort

    Die Fr. von der Leyen ist für mich der größte Blender in der Politiklandschaft der BRD. Wenn Inkompetenz einen Namen hat, dann bestimmt "von der Leyen".

    Die Frau ist sich für absolut nichts zu schade, dazugehört auch, auf Teufel komm raus, Unwahrheiten zu produzieren und diese dann zu negieren.

    Ansonsten schließe ich mich vollumfänglich den Worten von "User Cassandra" an. Wieso diese fundierte AW DR bekommt, wird wohl an den bezahlten Mietmäulern liegen.

    tm

  • vor 7 Jahren

    Vergiss es einfach, denn Einzelfälle eignen sich nicht für ein Pauschalurteil über alle weiblichen Personen in Führungspositionen. Ich kenne dagegen so einige, denen männliche Konkurrenz nicht das sprichwörtliche Wasser reichen kann.

  • vor 7 Jahren

    Die Supermutterpowertochter

    Woher der Mythos der erfolgreichen Powerfrau von der Leyen stammt, ist nicht mehr nachzuvollziehen. Ursula Gertrud von der Leyen wuchs in geordneten großbürgerlichen Verhältnissen auf. "Röschen", wie sie seit klein auf familienintern genannt wird, ist die Tochter des ehemaligen niedersächsischen Ministerpräsidenten Ernst Albrecht, Spross einer Dynastie, die bereits unter den Welfen-Königen Schlüsselpositionen im Staat bekleidete. Standesgemäß heiratete sie in die Dynastie der "Seidenbarone" von der Leyen ein, die seit dem 18. Jahrhundert zum deutschen Establishment gehören.

    Wer Ursula von der Leyen daheim besuchen will, fährt erst einmal lange durch familieneigenes Weideland, bevor er an einem gusseisernen Tor zum Betreten des schlossartigen Familienanwesens in Burgdorf-Beinhorn eingelassen wird. Keine Frage, Ursula von der Leyen ist die personifizierte Oberschicht, ein feuchter Traum jedes Kitschromanautoren. Doch "Röschen" schlug zunächst ein wenig aus der Art.

    Ein Studium der Volkswirtschaftslehre brach sie nach drei Jahren erfolglos ab, und zwischen ihrem Abitur und ihrem ersten Staatsexamen als Medizinerin liegen stolze zehn Jahre - lückenlose Lebensläufe sehen anders aus. Aber Frau von der Leyen musste sich schließlich nicht mit derlei profanen Problemen des gewöhnlichen Volkes herumschlagen. Während ihrer vierjährigen Arbeitszeit als Assistenzärztin wurde die Powerfrau dreimal schwanger und schmiss dann auch ihre Ausbildung zur Fachärztin, um mit ihrem karriereorientierten Ehemann nach Kalifornien zu ziehen.

    Wenn von der Leyen heute in der Presse als promovierte Gynäkologin oder Frauenärztin bezeichnet wird, so ist dies ein schlichter Etikettenschwindel. Ursula von der Leyen war nie eine Powerfrau, die Karriere und Kinder unter einen Hut brachte, sondern eine typische Vertreterin konservativer Familienbilder, die sich nur allzu gerne hinter ihrem erfolgreichen Vater und ihrem Mann versteckte.

    Dank der Netzwerke ihres Vaters konnte sie trotz ihrer Unerfahrenheit nicht nur ein sicheres Direktmandat für den niedersächsischen Landtag erringen, sondern wurde auch gleich vom Familienfreund Christian Wulff zur Familienministerin ernannt - ein genialer PR-Coup, konnte die blonde, adrette Siebenfachmutter mit der züchtigen Haartracht doch als Sinnbild erfolgreicher konservativer Ideale verkauft werden. Doch nun ging es erst richtig los - ein Jahr später wurde die "Powerfrau" ins CDU-Präsidium gewählt und zwei Jahre später beglückte sie die Republik bereits als Bundesfamilienministerin im Kabinett von Angela Merkel.

    Ihren schlechten Sinn fürs Timing bewies die Powertochter gerade wieder, als sie im Windschatten vom Köhler-Rücktritt erst einmal nichts Besseres zu tun hatte, als ihr neues Projekt "Bürgerarbeit" vorzustellen - womit nichts anderes gemeint ist als Schneeschippen und Straßenkehren für Hartz-IV-Empfänger. Ja, Frau Hochwohlgeboren eignet sich qua Stand und Verstand ganz hervorragend für die einigende Funktion einer Präsidentin - welch Hohn für die Betroffenen ihrer Politik.

    Muss man noch mehr wissen um sich darüber klar zu werden, was das "von der Leyen" ist? Ich denke nicht.

  • cat
    Lv 7
    vor 7 Jahren

    es gibt genug frauen die in ihrer führungsposition auch führen können !

    deine frage ist sehr pauschalisiert !

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  • vor 7 Jahren

    Wer weiter CDU/CSU, SPD, FDP sowie Bündnis90/DieGrünen wählt,

    WILL

    das sih in diesem Land NICHTS ändert,

    so einfach ist das!

    Es liegt also am Volk selbst richtig zu wählen!

  • Anonym
    vor 7 Jahren

    Eine positive Super - Ausnahmepolitikerin, die auch gegen die smarten hoch bezahlten

    Lobbyisten des Großkapitals machtlos ist.

    Wer hinterfragt die Ursachen, wieso die Bonzen in Vorständen und Aufsichtsräten ihre

    Seilschaft so hartnäckig abschotten und die sehr gut ausgebildeten Akademikerinnen

    diskriminieren?

    Medien hinterfragen es nicht, weil sie um Werbeaufträge für ihre Verlage,

    oder TV - Sender buhlen.

    Wo sind da die Interessen der Bevölkerungs - Mehrheit geschützt?

    Wo ist da Recht und Gerechtigkeit?

    Schielen die Parteien CDU/CSU/FDP nach den Parteispenden der Bonzen?.

    Eine Minderheit von Bonzen diktiert der Politik.

  • Kapaun
    Lv 7
    vor 7 Jahren

    Kommen wir grade vom Stammtisch heim?

  • vor 7 Jahren

    Als Frau von der Leyen nachdrücklich das Rentenalter von 67 Jah-

    ren forderte, wurde ihr umfangreiches Informationsmaterial mit Fakten

    zugesandt, in welchen die Entwicklung des deutschen Renten-

    sytems und die seit 1957 bestehenden Fehler beschrieben werden.

    einschließlich einer Tabelle des ADG e.V., aus welcher von 1957

    bis 2007 für ungedeckte, der Rentenversicherung aufgehalste, nicht

    durch Steuermittel ersetzte versicherungsfremde Lasten in Höhe

    von 610 883 000 000 € ersichtlich sind.

    Die Ministerin las jedoch das ihr zugesandte Material nicht, sondern

    ließ es durch einen Beamten ihres Ministeriums lesen und der ant-

    wortete mit einem 4-seitigen Schreiben, wiederholt behauptend,

    "die Renten werden teilweise aus Steuermitteln gezahlt", auf der

    4. Seite jedoch wurde zugegeben, dass Beitragsüberschüsse ohne

    Ersatz aus Steuermitteln zweckentfremdet wurden - aber nur "in der

    Vergangenheit". In dieser "Vergangenheit" wurde jedoch fortwährend

    von Politikern und den Medien - wie merkwürdig - behauptet, es sei-

    en "Zuschüsse zu den Renten aus Steuermitteln" erforderlich.

    Was "die Vergangenheit" anbelangt: Im Deutschen Bundestag er-

    folgte 2006 eine "Kleine Anfrage" einer Gruppe von Bundestags-

    abgeordneten, in welcher Höhe denn finanzielle Mittel der Renten-

    versicherung im Jahre 2005 für versicherungsfremde Lasten zweck-

    entfremdet worden seien. Die Antwort eines Regierungsvertreters:

    Genaue Unterlagen darüber liegen nur für 2 Jahre vor - man beab-

    sichtige jedoch, diese Praxis bis 2017 fortzusetzen, mit der u.a.

    Kriegsfolgelasten etc. bezahlt werden (die eigentlich von der All-

    gemeinheit, also allen Steuerzahlern getragen werden müssten).

    Auf diesen Widerspruch hingewiesen, antwortete das Ministerium

    der Frau Leyen, dass es "nicht Aufgabe des Ministeriums sei, mit

    Privatpersonen umfangreiche Korrespondenz zu führen" und dass

    damit die Angelegenheit erledigt sei.

    Da ist man geneigt anzunehmen: Frau von der Leyen war gar

    nicht an erwiesenen Fakten interessiert. Die Sprachregelung

    der "etablierten" Parteien lautet: Die Renten werden teilweise

    aus Steuermitteln bezahlt - ganz egal, wieviel Geld seit 1957

    aus den Rentenkassen zweckentfremdet wird.

    Siehe hierzu:

    "Der Staat bedient sich"

    http://www.altersdiskriminierung.de/magazin/artike...

    "Rentenangst - Die Brandstifter spielen Feuerwehr"

    http://vimeo.com/6326230

    "Die Entwicklung des deutschen Rentensystems - Ein kritischer

    Beitrag"

    http://www.locomnet.de/echonet/012005/polisaktiv/5...

    "Warum sind die Rentenkassen leer?"

    http://www.altersdiskriminierung.de/themen/artikel...

    "Rentenkassen-Plünderkatalog"

    http://www.bohrwurm.net/059.Rentenkassen%20Pluende...

    http://www.mein-herz-schlaegt-links.de/index.php?o...

    Das beantwortet nur einen Teil der gestellten Frage, aber für mehr

    steht kein Platz zur Verfügung.

  • Anonym
    vor 7 Jahren

    Deutsche frauen sind nun halt dumm aber das seid ihr deutschen Männer doch auch.

    Lasst euch deutsche von eurem Psychiater eine Deutschenquote auf Rezept schon in der Schule verschreiben bald seid ihr zu dämlich die erste Klasse zu schaffen. rassistennut#ten sind deutsche frauen doch bloss.

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