Warum werden Falschparker von vielen Leuten toleriert, aber Leute, die diese anzeigen, als Denunzianten?

verachtet?

Wer sich beim Parken korrekt verhält, kommt doch gar nicht in den Genuss solcher Anzeigen.

Und der Rest hat ein Recht darauf mit mindestens 10 Euro das Gemeindesäckel zu füllen.

18 Antworten

Bewertung
  • Beste Antwort

    Weil das zur Doppelmoral gehört.

    Parke ich falsch, so rege ich mich über jeden auf, der mir mein Fehlverhalten vorhält.

    Zeige ich aber einen Falschparker an, so erwarte ich, dass ich verstanden werde, weil ich doch nur das Recht im Blick hatte.

    Ich möchte deine Wahl nicht beeinflussen, aber in diesem Fall würde ich die Antwort von @Charly auswählen, die unfreiwillig (?) komisch ist.

    Er beschwert sich über Denunzianten und ist im selben Atemzug doch einer von ihnen.

    Selten so gelacht!

  • Anonym
    vor 7 Jahren

    Weißt du was in YC Brasilien oder Portugal neben der Meldeflagge steht ?

    DENUNCIE !!!

    Weil diese Denunzianten zum k.otzen sind, genau wie die hier in diesem Forum.

    Mit einem Falschparker kann man auch reden, gewisse Sachen lassen sich locker auf zwischenmenschlicher Basis klären.

    Aber nein, heute wird nur noch angezeigt, gemeldet, gelöscht, angesch.issen.

    Blockwartmentalität und Spießer, die können einem nur leid tun.

    Solche Menschen verspüren nur noch innere Leere.

    Wiki sagt dazu :

    Unter Denunziation (lat. denuntiare, „absprechend berichten, Anzeige/Meldung machen“; denuntiatio, „Ankündigung, Androhung“) versteht man die – häufig anonyme – öffentliche Beschuldigung oder Anzeige einer Person oder Gruppe aus nicht selten niedrigen persönlichen oder oft politischen Beweggründen,[1] von deren Ergebnis der Denunziant sich selbst oder den durch ihn vertretenen Interessen einen Vorteil verspricht

  • Anonym
    vor 7 Jahren

    Denunziant bleibt Denunziant, etwas ehrloseres gibt es nicht!

  • Nathan
    Lv 6
    vor 7 Jahren

    Schon fast jeder Autofahrer ist schon mal in der Situation gewesen, dass er dringend einen Parkplatz gesucht und keinen gefunden hat. Falschparken ist da manchmal schon fast Notwehr und Denunzianten haben nun einmal so etwas verräterisches an sich.

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  • vor 7 Jahren

    Weil es objektiv zu wenig Parkplätze gibt.

    Die Satdt sollte dafür sorgen, daß genug Parkplätze verfügbar sind.

    Die Stadt kassiert jedoch auch die Gebühren für das "Falschparken"

    Warum sollte die, die sich weigern Geld für Parkplätze auszugeben,

    noch mit den Gebühren belohnt werden?

    Warum sollte man den Helfern dieser ******* noch in irgend einer Art und Weise Respekt entgegen bringen können wollen ????????????????????

  • Anonym
    vor 7 Jahren

    Der größte Schuft im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant.

  • vor 7 Jahren

    Von mir aus soll jeder parken wo er will,

    aber wenn Behindertenparkplätze unberechtigt

    besetzt werden, platzt meine denunziantische Ader.

    Das sollte man auch mit einer hohen Geldstrafe,

    wenn möglich auch mit Punkten belegen.

  • Anonym
    vor 7 Jahren

    Jede Gemeinde ist in der Pflicht, genügend Parkraum zur Verfügung zu stellen, schließlich schröpft sie jeden Autofahrer ja auch über alle Maßen mit (KFZ Steuer - Mineralölsteuer usw usw usw) !!! Jene die "Parksünder" melden sind ganz armselige Wüstchen, ganz billige Verräter die auch ihre Mutter ans Messer liefern würden wenn es opportun ist. Verachtenswerter Abschaum der menschlichen Gesellschaft.

  • savage
    Lv 7
    vor 7 Jahren

    kommt halt drauf an, wie einer falschparkt. es ist doch schon ein unterschied, ob einer mal den reifen auf dem bordstein hat, oder ob er mitten in der feuerwehreinfahrt rumsteht....

  • vor 7 Jahren

    Hey blauclever,

    ich denke auch, dass die Antwort auf der Hand liegt.

    1. Ein "falsch" abgestelltes Fahrzeug ist eine Sache - wenngleich auch für viele ein (kleines) Ärgernis. Allerdings muss man dieses nicht noch vergrößern und eine Ordnungswidrigkeit anzeigen - zumal da der oben angesprochene Zusammenhang mit einem verfehlten "Parkraummanagement" (neudeutsch, denn eigentlich geht es ja um stadtplanerische Belange) durchaus häufig besteht.

    2. Kommunalem Personal, das für das Knöllchenschreiben eingestellt ist, macht sicherlich niemand ernsthaft Vorwürfe, diese gehen eben ihrer beruflichen Tätigkeit nach.

    3. Eine Privatperson, die ohne Not eine entspr. Anzeige einer OW vornimmt, ist der Vorwurf zu machen, dass sich diese tatsächlich zumindest denunziantisch verhält. Ist die vorgenannte OW durchaus als Lässlichkeit hinnehmbar, vielleicht sogar unabsichtlich erfolgt, so ist ein "Denunziant" absolut intentional bei seinem Vorgehen, das sicherlich keine Lässlichkeit ist oder zumindest nicht als solche bewertet wird oder werden kann.

    4. Häufig drängt sich einem Beobachter auch der Eindruck auf, dass entspr. "denunziantisches" Vorgehen in der Kompensationssuche individueller Defizite zu sehen ist, die dieses ebenfalls zumeist als (typisch) kleinkariertes Verhalten charakterisierbare Muster noch weiter in den Bereich der Unsympathie und somit Ablehnung bringt.

    Alles klar - ein gutes WE für alle.

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