Anonym
Anonym fragte in SozialwissenschaftSonstiges - Sozialwissenschaft · vor 8 Jahren

Warum wird man auch heute noch als Nazi bezeichnet, wenn...?

man berechtigte und sachliche Kritik an Menschen ausländischer Abstammung äußert, die sich gegen jede Art der Anpassung wehren und nur auf ihre eigene Kultur in unserem Land bestehen? Wenn wir als Deutsche ins Ausland auswandern, müssen wir uns auch anpassen. Im übrigen ist Anpassung etwas anderes als Unterordnung.

24 Antworten

Bewertung
  • Anonym
    vor 8 Jahren
    Beste Antwort

    Millionen deutscher Auswanderer in Kanada, USA, Australien, um nur ein paar zu nennen, haben sich spätestenes ab der 2. Generation in ihren neuen Heimatländern integriert. Spätestens ab der 2. Genration waren sie die loyalsten und patriotischsten Bürger ihrer neuen Heimatländer.

    Wer heute diejenigen kritisiert, die sich weigern, sich hier zu integrieren, die kriminell werden oder ihre mittelalterlich geprägten, antidemokratischen, frauenfeindlichen und intoleranten Parallelgesellschaften zu etablieren versuchen, muß sich von fehlgeleiteten Dumpfbacken, die zum eist nicht einmal wissen, was Nazi bedeutet, als solche betitulieren lassen.

    Dabei waren es gerade die Nazis, die im 2. Weltkrieg auf dem Balkan mit ihrer Islamkungelei den Beweis geliefert haben, daß beide Ideologien sehr nahe beieinander sind. SS-Chef Himmler hat sich dahingehend sehr einmdeutig geäußert. Kann man überall nachlesen.

    Das Aufstellen moslemisch-bosnischer und moslemisch-albanischer SS-Divisionen (Handschar und Skanderbek) ist ein markantes Beispiel dafür. Gerade diese haben unter der serbischen (christlichen) Zivilbevölkerung gewütet, wie die Berserker.

    Der moslemische Staat Türkei war übrigens im 2. WK wohlwollend neutral, und im 1. WK mit Deutschland verbündet.

    Gegenüber Moslems besteht also in keinster Weise irgendeine Schuld oder eine Wiedegutmachungsverpflichtung.

    Wer sich hier als türkischer, kurdischer oder anderer Moslem nicht integrieren will, dem ist es unbenommen, jederzeit dieses "böse Naziland" zu verlassen. Besser heute, als morgen.

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  • vor 8 Jahren

    ......weils die einfachste Art ist etwas schlecht zu reden, ohne sich mit sachlichen Argumenten auseinander zu setzen. Sonst könnte evtl. herauskommen, dass die Argumente stimmen könnten.

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  • Verena
    Lv 6
    vor 8 Jahren

    Das frage ich mich auch ab und zu..

    Leider ist es ja so, dass man als deutscher Bürger einfach keine Kritik üben darf, wie berechtigt sie auch sein mag, s. G.Grass.

    Der 2. Weltkrieg ist lange vorbei, und wir sind nicht verantwortlich für die Taten unserer Großeltern. Natürlich dürfen die Greuel nicht vergessen werden, jedoch muss ich mir nicht den "Nazi-Stempel" aufdrücken lassen, nur weil ich in good old Germany geboren bin.

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  • Weil dieses Image an uns klebt wie Kaugummi. Sagt man mal Neger ist man Rassist, kritisiert man Ausländer ist man ein Nazi.

    Hier in Deutschland darf man nicht mal mehr Negerkuss oder Mohrenkopf sagen, nein man nennt das jetzt Schokokuss oder Schaumgebäck.

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  • vor 8 Jahren

    wenn den Leuten nichts mehr einfällt, wird die Naziplatte aufgelegt -- einfach ignorieren oder entsprechend antworten

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  • vor 8 Jahren

    I N T E G R A T I O N

    wäre schön. Wird aber von vielen Personen

    mit Migrationshintergrund abgelehnt bzw.

    sogar verweigert.

    Und zu allem Überfluss werden der Staat

    und die Bürger welche sich dazu äußern

    auch noch von diesen Menschen attackiert

    verunglimpft, beschimpft und beschuldigt .

    VERRÜCKTE WELT ,......

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  • vor 8 Jahren

    Ich wohne in einem multikulturellen Bezirk mit Menschen aus der ganzen Welt. Die einzigen Faschisten die wir hier haben sind die zahlreichen Mitglieder der Grauen Wölfe, der islamistischen Organisation Miligörös und anderer extremistischer Organisationen die so schlimm sind, dass sie sogar in der Türkei verboten sind. Die machen allen anderen hier das Leben schwer.

    Aber vor lauter Angst mit pubertierenden, pöbelnden deutschen Rechtsradikalen in einen Topf geworfen zu werden, also als Nazi beschimpft oder verdächtigt zu werden, solidarisieren sich viele Deutsche lieber mit ausländischen Faschisten und verhöhnen damit ungewollt alle demokratisch gesinnten und gut integrierten Einwanderer!

    Die einzigen die sich trauen dagegen zu kämpfen sind mutige Migranten. Ich halte diese Bücher von Autorinnen mit Migrationshintergrund unbedingt für Pflichtlektüre:

    "Der Multikulti-Irrtum" von Seyran Ateş

    http://europenews.dk/de/node/9598

    "Die fremde Braut" von Necla Kelek

    http://de.wikipedia.org/wiki/Necla_Kelek#Ver.C3.B6...

    "Ich schrie um mein Leben" von Aylin Korkmaz

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010...

    "Arabboy" und "ArabQueen" von Güner Balci

    http://www.anstageslicht.de/index.php?M_STORY_ID=1...

    Schau auch hier:

    http://www.ex-muslime.de/

    http://frauenrechte.de/online/index.php/themen/gew...

    Wenn wir nicht den Mut aufbringen öffentlich darüber zu reden, dann überlassen wir den Neonazis das Feld!

    Nachtrag:

    SO LÄSST SICH EBEN DIE WELT AM EINFACHSTEN ERKLÄREN:

    die Deutschen sind alle Nazis,

    die Araber sind alle Terroristen,

    die Italiener sind alle Mafiosi,

    die Polen sind alle Autodiebe,

    die Thais sind alle Prostituierte,

    die Griechen sind alle Schuldenmacher,

    die Eskimos sind alle ... äh ..., naja und so weiter. ;)

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  • vor 8 Jahren

    diese Menschen - wo dieses Wort heute noch in den Mund nehmen (um andere damit zu beleidigen) - ja, sogar laut aussprechen > haben keinen Anstand.

    Meine Meinung.

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  • Felix
    Lv 7
    vor 8 Jahren

    Berechtigte, begründete (politische) Kritik - auch gegen die Politik Israels - hat mit Nazitum nichts zu tun.

    Wer das behauptet, muss dies auch begründen. Da sehen diese Leute dann aber recht arm aus.

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  • Anonym
    vor 8 Jahren

    Wir sind nicht Schuld dran, was unsere Vorfahren verzapft haben.

    Nur wären wir schuldig, im gleichen Bad wie unsere Vorfahren zu baden.

    Wir alle auf der Welt sollten mit dem Kapitel Hass, Nationalismus abschliessen und uns auf einen friedlichen Weg machen.

    Das gilt nicht nur für Deutschland. Denn Nazis gibt es in JEDEM Land.

    Nur, solange der Mensch an Vergangenem festhält, wird er nie nach vorne blicken können.

    Gedenktage und so weiter lassen unsere Verstorbenen auch nicht mehr lebendig machen.

    Wir müssen ENDLICH lernen zu vergeben, aufzuwachen und nicht immer in der Vergangenheit rumzukruschen.

    So wie ein Deutscher einen Ausländer kritisiert, so tut´s ein Ausländer auch einem Deutschen gegenüber.

    Und was heisst Anpassung? Anpassung heisst, dass man den Anderen so nimmt, wie er nunmal ist, ohne Vorurteile oder Hass oder Intoleranz.

    Nur, weil halt unsere Vorfahren so viel verzapft haben, steckt das in uns alle heute noch tief drinnen.

    Wir leben nunmal auf NUR EINEM Planeten, der Erde. Und wenn wir alle Menschen nicht endlich aufwachen und den Nationalismus beiseite schieben, dann zerstören wir uns immer mehr und mehr.

    Ich habe zwar einen deutschen Pass und die deutsche Staatsangehörigkeit, doch betrachte ich mich nicht als Deutsche, sondern als ERDLING.

    Wenn das alle Menschen tun würden, dann wäre Nationaltät nur noch zweitrangige Sache.

    Denn solange es Schlachthöfe gibt, wird´s auch Schlachtfelder geben. Ein schönes Zitat von Leo Tolstoi.

    MfG

    Lilitu

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  • Weil man aus vergangenen Szenarien nicht lernen will.

    Aktuelles Beispiel:

    Breivik - ist zwar nicht in Deutschland passiert, aber als Beispiel dient es trotzdem.

    Natürlich ist er ein Psychopath und ein Mörder - keine Frage!

    Aber er ist auch das Ergebnis der Weichspül-Politik!

    Norwegen predigt jetzt Zusammenhalt - gemeinsam sind wir stark - Liebe... usw. usw. Das würde Deutschland auch tun.

    Es wäre ja wundervoll, wenn das klappen würde, tut es aber nicht !!

    Die Politiker sollten endlich aufwachen und für ihr Volk einstehen.

    Man ist VIEL zu tolerant, gegenüber Ausländern die sich nicht integrieren WOLLEN.

    Das dulden von Ausländern, die sich nicht anpassen führt dazu, dass es noch mehr Ausländer gibt die sich nicht anpassen werden, wozu auch? es tut ja keiner was dagegen.

    Respekt gegenüber "uns" kann man von alleine nicht erwarten, leider.

    Es gibt so viele Migranten, die sich super integriert haben und die sich sogar dafür schämen, wie andere ihrere Landsleute sich benehmen.

    In der Türkei selber zB findet man kaum solche Leute, die grundlos pöbeln und sich gegen sämtliche Gesetze auflehnen.

    Sie sind sogar überaus Gastfreundlich !

    Ach und PS:

    Die Bezeichnung "Nazi" wird nicht mal nur auf Deutsche abgemünzt, ALLE die sich erlauben den Mund zu öffnen, gegen integrierunwillige Ausländer, sind automatisch Nazis und Rassisten.

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