Was bedeutet "Ertragskraft des Unternehmens" und was passiert mit den Rückstellungen ?

2 Antworten

Bewertung
  • vor 8 Jahren
    Beste Antwort

    Generell versteht man unter der Ertragskraft das Potenzial eines Unternehmens, künftig Gewinne zu erzielen. Die Ertragskraft, dass heißt das Verhältnis zwischen dem Gewinn eines Unternehmens und dem eingesetzten Kapital, ist eine Unternehmenskennzahl für die Rentabilität.

    Im Rechnungswesen sind Rückstellungen Passivpositionen in der Bilanz, die hinsichtlich ihres Bestehens oder der Höhe ungewiss sind, aber mit hinreichend großer Wahrscheinlichkeit erwartet werden. Rückstellungen dürfen nicht mit Rücklagen verwechselt werden, die zum Eigenkapital gehören.

    Die Auflösung von Rückstellungen ist gem. § 249 Abs. 2 HGB nur gestattet, wenn der Grund ihrer Bildung weggefallen ist, eine Verbindlichkeit also nicht (mehr) besteht. Stimmen Aufwand und Rückstellung überein, werden Rückstellungen erfolgsneutral aufgelöst, bei zu hohen Rückstellungsbeträgen ist der den Aufwand übersteigende Betrag als sonstiger betrieblicher Ertrag zu verbuchen (§ 275 Abs. 2 Nr. 4 HGB), während bei zu niedrigem Ansatz der Rückstellungen ein zusätzlicher betrieblicher Aufwand entsteht (§ 275 Abs. 2 Nr. 8 HGB).

    http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%BCckstellungen

    • Anmelden, um etwas auf Antworten zu erwidern
  • Anonym
    vor 8 Jahren

    hat mit GELD zu tun ... und den Reserven , die angelegt werden hätten sollen täten ...

    • Anmelden, um etwas auf Antworten zu erwidern
Haben Sie noch Fragen? Jetzt beantworten lassen.