Würdet ihr euch der Wissenschaft/Forschung zur Verfügung stellen?

Angenommen ihr hättet eine außergewöhnliche Begabung oder Krankheit und man würde Euch bitten darüber mehr zu erfahren würdet ihr euch dafür zur Verfügung stellen?

9 Antworten

Bewertung
  • Hans
    Lv 7
    vor 8 Jahren
    Beste Antwort

    Hallo

    Hab ich schon gemacht 1996 hatte Krebs und die Ärzte haben mir erklärt sie haben noch vier Wochen zu leben.Lag mit einen Dr. der Pharmazie auf einen Zimmer und der hat mir Vorträge gehalten,das ich naiv wäre.Ich habe im erklärt ob ich naiv bin oder nicht ist mir Wurst ich will hier auf den Beinen und aufrecht wieder her-raus.Hat sich aber beschwert das ich ganz anders behandelt wurde wie er.Die Medikamente die sie bekommen gibt es in Deutschland garnicht.

    Ich habe im erklärt,ich als Patient muss das sowieso Glauben was mir erzählt wird.

    Außerdem ist es Möglich die Amputieren mir ein Bein oder Arm und ich soll dazu Schmutzige Lieder singen und das würde der Patient auch machen.Sie als Pharmakologie Dr. müsste das besser wissen wie ich und so bin ich an die Sache heran gegangen.

    Nachtrag

    @reGnau

    Die Medikamente die ich bekommen habe waren zugelassen aber in der USA und nicht in Deutschland.Die wurden extra eingeflogen.Mit meiner Behandlungsart wird ja auch in der USA Werbung gemacht und nicht in Deutschland.

    r

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  • Anonym
    vor 8 Jahren

    ist alleine von meinem krankheitsbild abhängig und die summe muss stimmen.

    wenn ich weis, das ich noch 3 monate zu leben habe, ist es mir lang wie breit, ob mich ein neues medikament nach 4 wochen dahin rafft, aber ich habe die chance vielleicht geheilt zu werden. zwei monate machen den kohl auch nicht mehr fett.

    wenn ich noch kohle dafür bekomme...um so besser, dann haben wenigstens meine frau und kinder was davon...

    Quelle(n): persönliche einstellung
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  • Anonym
    vor 8 Jahren

    Theoretisch ja, wie dies dann in der Praxis aussehen sollte, würde ich dann entscheiden. Nein, mein Körper wird verbrannt, ganz (trotz Organspenderausweis), da wird nichts mehr zu "gebrauchen" sein. Grüsse

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  • Anonym
    vor 8 Jahren

    Ja.

    Außer ich müßte dazu Medikamente nehmen.

    ...denn das ist bei einem Verwandten schiefgegangen, mit den Folgen wird er bis an sein Lebensende leben müßen...man muß auch unterschreiben, daß man sich des Risikos bewußt ist...nein danke....

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  • Anonym
    vor 8 Jahren

    Es kommt darauf an, worum es ginge. Aber prinzipiell Ja.

    Ich würde nicht gern für etwas Peinliches zur Verfügung stehen und z.B. Studenten vorgeführt werden oder so. Auch nicht nach einem Unfall Organe entnehmen lassen und meine Mutter muss zur Identifizierung kommen und sieht mich dann total aufgeschnitten, wieder zugenäht usw. Das wäre für sie zu hart.

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  • Anonym
    vor 8 Jahren

    Wenn ich damit helfen kann.

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  • vor 8 Jahren

    bei einer genauen Besprechung, (wenn Tbl.) wegen Wirkstoffe,

    es kommt ganz darauf an, an was "Geforscht" werden soll.

    normal JA

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  • reGnau
    Lv 7
    vor 8 Jahren

    Wenn ich eine Aussergewöhnliche Begabung hätte und man mir keine Medikamente oder sowas geben würde, um heraus zu finden, ob sich bei dieser Begabung irgendetwas verändert, so würde ich womöglich ja sagen.

    Was die Erkrankung angeht: Ich habe meine Erfahrungen in Bezug auf Medikamente und Forschung angeht mit meiner Krebserkrankung gemacht. Mir ist mein Leben inzwischen äusserst wertvoll geworden und ich muss ehrlich sagen, dass ich eher durch diese Krebsforschung viele für mich nicht wirklich zu ertragende Schäden über einen längeren Zeitraum erfahren habe... Ich habe mich dadurch leider nur sehr langsam erholt und es war leider auch sehr, sehr mühsam, meine Arme beispielsweise wieder beweglich zu bekommen, und auch beispielsweise schmerzfrei auf dem Pferd zu sitzen.

    Also ich weiss nicht, ob ich jemals wieder für einen Medikamententest in irgendeiner Weise zur Verfügung stellen würde, denn meine Psyche hat schon die gesamte Zeit NEIN zu der Erkrankung geschrieen und wenn ich daran denke, mit welchen Folgen der medikamentösen Behandlung ich dann auch teilweise zu kämpfen hatte (Schmerzen im gesamten Körper, am schlimmsten in der Wirbelsäule und im Armbereich, Übelkeit, Erbrechen, Hungergefühle und trotzdem erbrechen, Verstopfungen (Was ich bis dahin NIE kannte!) Schweissausbrüche, beim letzten Medikament und auch während der Chemotherapie Hautausschlag, Ausdauer ging völlig zurück, weil ich kaum in der Lage dazu war, überhaupt irgendwo gross was zu laufen und hätte ich damals nicht mein Pferd gehabt, dann wäre ich womöglich völlig zu Hause versumpft und dergleichen mehr... Ganz ehrlich: NEIN. Bei Medikamententests für mich persönlich würde ich inzwischen wohl eher nein sagen, wenn ich mit solchen Nebenwirkungen zu rechnen hätte.

    @ Nebel: EBEN! Genau das ist ja gerade die Schweinerei bei der Medikamentenforschung: Du bekommst erst mal NICHTS an Informationen. Dann bekommst Du IRGENDWANN womöglich die Info: Kann sich auf was weiss ich, Herz, Leber, Lunge, Niere nachteilig auswirken. Und was hat DANN DAS VERSUCHSKANINCHEN MENSCH davon? Absolut nichts, denn er wird mit den Schäden daraus weiterleben müssen, aber zu welchem Preis?

    Ich denke dass, wenn Menschen zu solchen Tests gefragt werden, diese dann leider auch viel zu häufig in einer entsetzlichen Notlage stecken, sodass sie gar nicht der Risiken bewusst sind. Und die Frage ist, ob sie es eben jemals merken.

    Ich wäre ehrlich gesagt dafür, dass man in der Schulausbildung bei jedem Schüler ein Bewusstsein für solche Versuche schaffen müsste und wirklich ALLEN Bürgern die entsprechende Überlegung bis zu ihrem 21. Lebensjahr überlassen sollte, ob sie in einem solchen Fall entsprechend in eine Medikamentenstudie aufgenommen werden wollen würden oder nicht und dann das ganze eben auch entsprechend gesetzlich absichern, mit einem entsprechenden jederzeitigen Widerrufsrecht auf gegebene Zusagen, da ich der Meinung bin, dass JEDER das Recht haben sollte, bei moralisch nicht Einwandfreien Medikamententests entsprechend vor zu gehen.

    Es ist ja tatsächlich sogar so, dass den Leuten noch nicht einmal durch die Leute die diese Tests machen, gesagt werden MUSS, ob sie nun wirklich das entsprechende Medikament oder halt eben doch bloss eine Attrappe bekommen.

    Im Grunde genommen werden damit die Leute für dumm verkauft. Ist natürlich für die Wissenschaft wichtig, eine Prüfinstanz zu haben, um überhaupt die Wirkung der Medikamente entsprechend zu überprüfen... aber für den Betroffenen, den das Betrifft und die Schäden davon trägt, ist das eine absolut böse Geschichte, denn das kann ihn im schlimmsten Fall das Leben kosten, auch wenn er damit der Wissenschaft diente. Das sollte wirklich jedem der sich dazu überreden lässt völlig Klar werden.

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  • JUMPER
    Lv 5
    vor 8 Jahren

    Wenns es relativ harmlos ist und ich dafür 1 Million Euro bekomme oder Gold dann ja:)

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