Anonym
Anonym fragte in Computer & InternetSoftware · vor 8 Jahren

PC "zumüllen", geht das denn eigentlich?

Letztendlich sind das alles binäre Daten, die bei Bedarf abgerufen werden. Ausgenommen mal den Autostart, wo Programme in den Speicher geladen werden, ist es doch Blödsinn zu meinen, das die Deinstallation von Programmen den Rechner "schneller" macht.

Wie steht Ihr zu diesem Mythos vom "Ballast"?

8 Antworten

Bewertung
  • Timoul
    Lv 4
    vor 8 Jahren
    Beste Antwort
  • Anonym
    vor 8 Jahren

    Naja, die meisten Leute drücken beim installieren von irgendwelchen Programmen immer einfach nur weiter und klicken die Häkchen bei der ganzen Zusatzsoftware nicht weg. Da hat mann dann schnell irgendeinen Blödsinn im Autostart.

    Grundsätzlich machts keinen Unterschied wie stark deine Festplatte befüllt ist.

    Was halt schon mit der Zeit spürbar auffällt: Festplatten werden mit der Zeit langsamer/kaputter. Wenn ein Rechner mal ein paar Jahre auf dem Buckel hat brauchen die halt etwas länger. Sowas schürt dann solche Mythen ;)

  • Wall-e
    Lv 5
    vor 8 Jahren

    bei jeder Programminstallation wird eine Registry-Datei mitinstalliert die beim Löschen des Programms nicht mitentfernt wird . Nach einigen jahren des Rechnerlebens kann sich dann eine Menge Datenmüll ansammeln die den Rechner mit der Zeit merklich langsamer macht . Mit einem Cleaning-Programm (z.B. Regcleaner) kann man diese unnötigen Dateien entfernen (man sollte sich allerdings damit auskennen damit man nicht die Reg-Dateien von aktiven Programmen löscht) .

  • vor 8 Jahren

    ccleaner ist kostenlos und beseitigt unnötigen datenmüll (datenreste die beim löschen zurückbleiben dadurch läuft der rechner besser.

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  • Anonym
    vor 5 Jahren

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  • vor 8 Jahren

    es stimmt

    der rechner wird schneller wenn du bspweise Tune Up Utilities 2011 installierst (www.tuneup.com) wird der Rechner schneller.

    Es soll ja so Leute geben, die sich alle möglichen Programme runterladen und installieren ohne sie danach zu löschen.

    Wenn du das machst hilft kein Programm der Welt mehr, denn irgendetwas bleibt ja immer drauf.

    Wenn du allerdings vorher Programme gezielt löscht und dann noch Tune up benutzt geht es prima.

  • vor 8 Jahren

    Es gibt ja nicht nur den Autostart, wo bestimmte Programme deutlich merkbar beim Start mit geladen werden. Einige Programme installieren ja auch Dienste, die man im günstigsten Fall in der Systray als Symbol sieht, manchmal aber auch nicht.

    Direkten Zugriff bekommt man da am ehesten über Ausführen -> MSCONFIG oder diverse Tools.

    Viele von diesen Diensten braucht man nur selten oder gar nicht, aber sie verzögern den Start und beanspruchen Ressourcen.

    Dann ein ganz wesentlicher Punkt, ich zitiere hier aus http://www.zdnet.de/magazin/39159675/wenn-windows-... :

    "Windows speichert annähernd alle Systemeinstellungen in der Registry. Allerdings wird sie auch von Programmen als Konfigurationsspeicher verwendet. Ist viel Software installiert, steigt folglich auch die Größe der Registry an. Programme und System müssen dann ständig in einer großen Registry nach den richtigen Einstellungen suchen, Zugriffe werden langsamer.

    Eigentlich sollten mit der Deinstallation eines Programms auch dessen Registry-Einträge entfernt werden. Leider ist das nur in den wenigsten Fällen so. Die meiste Software hinterlässt "Leichen" - sowohl in der Registry als auch auf der Festplatte. Um diese zu finden, bedarf es spezieller Software."

    Die Erfahrung das Windows mit der Zeit (und den Programmen) langsamer wird, habe ich selbst gemacht, als ich noch Windows verwendete.

    Vor etwa 5 Jahren habe ich zu Linux gewechselt und hier gibt es diesen Effelkt nicht im Mindesten. Selbst ein 3 Jahre altes Linux mit vielen installierten Programmen und noch genauso schnell wie bei der Neuinstallation - was mit Sicherheit auch daran liegt das es sowas wie eine Registry dort gar nicht gibt!

    Überhaupt finde ich es super, das man dort überhaupt gar keine Tools, wie sie für Windows auf den Titelseiten fast aller PC-Zeitschriften empfohlen werden ("Machen sie ihr Windows besser/schneller/sicherer...) benötigt werden, man braucht nicht mal einen Virenscanner...

  • Anonym
    vor 8 Jahren

    Das ist kein Mythos, das stimmt durchaus. Umso mehr Daten anfallen, umso umfangreicher werden die Dateiverzeichnisse und umso länger dauert es über die Monate/Jahre, bis die Daten vom System abgerufen/bearbeitet werden können. Löschen bringt da auch nicht immer was, da viel Software z.B. ihre Registryeinträge nicht wieder löscht.

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