Was ist dran, daß in Japan sogenannte "Wegwerfarbeiter" nach Fukushima geschickt wurden?

In einem WDR-Bericht wurde gerade geschildert, dass es sich bei den 50 in Fukushima verbliebenen Helfern nicht unbedingt um Freiwillige handelt. Anscheinend hat der AKW-Betreiber Tepco schon in der Vergangenheit Obdachlose und Sozialfälle von der Straße aufgelesen und im AKW für die "dreckigen" Jobs... mehr anzeigen In einem WDR-Bericht wurde gerade geschildert, dass es sich bei den 50 in Fukushima verbliebenen Helfern nicht unbedingt um Freiwillige handelt.
Anscheinend hat der AKW-Betreiber Tepco schon in der Vergangenheit Obdachlose und Sozialfälle von der Straße aufgelesen und im AKW für die "dreckigen" Jobs eingesetzt. Nach einer gewissen Verstrahlung sollen diese Leute dann wieder entlassen worden sein.

Falls das stimmt, dann mindert das nicht den Heldenmut der Fukushima-Helfer. Aber es wirft ein schlimmes Licht auf die Praktiken der Betreiber.
Kriminell, zynisch, menschenverachtend - diese Worte fallen mir da ein. Anscheinend fehlt in Japan ein Günter Wallraff.

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