Schere, Stein, Papier - Warum schlägt Papier Stein?

Diese Frage dürfte dem Ein oder Anderen etwas banal erscheinen, was auch berechtigt sein mag, dennoch bitte ich Jene, die sich diesbezüglich angesprochen fühlen, ihren Unmut über die Banalität dieser Frage hier zurückzuhalten und diesen nicht in Form eines Kommentars zum Ausdruck zu bringen.

Nun zurück zur Frage:

Das Schere Papier schlägt ist logisch, das Stein Schere schlägt ist auch nachvollziehbar, aber warum zur Hölle schlägt Papier Stein?

Nur weil Papier den Stein einhüllen kann löst sich dieser noch lange nicht in Luft auf.

Mal angenommen es stünden sich 2 Personen gegenüber, eine mit einem Stein in der Hand, die andere Person mit einem Blatt Papier. Wer hätte nun im Falle eines Kampfes die besseren Karten?

Also ich persönlich hätte in einem solchen Fall lieber einen Stein als ein Blatt Papier in der Hand.

Was meint ihr dazu? Gibts hier vielleicht jemand mit fundierten Kenntnissen über den Ursprung des Spieles "Schere, Stein, Papier" und kann mich diesbezüglich aufklären?

12 Antworten

Bewertung
  • Jan
    Lv 5
    vor 9 Jahren
    Beste Antwort

    “Schere, Stein, Papier” oder “Ching, Chang, Chong” ist ein bekanntes Kinderspiel, das aber auch bei Erwachsenen sehr beliebt ist.

    Dieses Spiel ist sicherlich eines der bekanntesten und einfachsten Spiele auf der ganzen Welt und man benötigt sehr wenige Sachen, um spielen zu können…und zwar braucht man nur eine Hand! Auch die Online-Variante des Spiels bewahrt diese Einzelheit, denn man benötigt nur eine Software und eine Mouse! Nachdem man die Software heruntergeladen hat (indem man einige ganz einfache Anleitungen für die Installation befolgt), kann man spielen und bis zu € 100 für jedes Spiel gewinnen!

    Im Wesentlichen gibt es drei sehr einfache Spielregeln:

    - Stein schlägt Schere

    - Papier schlägt Stein

    - Schere schlägt Papier

    Vor dem Spielbeginn muss auf das Spielergebnis gewettet werden, indem man die Tasten auf der linken unteren Bildschirmseite betätigt. Die Wetten betreffen drei mögliche Spielergebnisse, die ebenso viele Spieloptionen entsprechen:

    - gegen den Computer gewinnen und die Wettsumme einkassieren;

    - die gewettete Summe verlieren (der Computer gewinnt);

    - Unentschieden (in diesem Fall machen Spieler und Computer den gleichen Zug, und der Einsatz wird somit zurückgegeben).

    Bei diesem Spiel hat der Spieler die Möglichkeit auf 2, 3 oder 4 Spiele hintereinander zu wetten, die in einer Spielgruppe vereint werden.

    Falls der Spieler gewinnt, erhält er den Anfangseinsatz ausbezahlt, der mit 1,9 multipliziert wird. Wenn man auf die ganze Spielgruppe wettet, dann gewinnt man alle Spiele innerhalb der Gruppe.

    Weil es nur ein Spiel ist.

    http://www.mws-design.ch/mws_INFOTHEK/Spiele/Scher...

  • Petra
    Lv 4
    vor 9 Jahren

    Durch das Umwickeln mit Papier wird der Stein "unsichtbar" - das dürfte die Erklärung sein, denn wenn Kinder etwas nicht mehr sehen, ist es (ihrer kindlichen) Meinung nach weg !

  • Anonym
    vor 9 Jahren

    oh man ich hab mir grad echt einen stein blatt kampf vorgestellt und das blatt hat gewonnen:):):)

  • vor 9 Jahren

    Das ist weil das Papier den Stein umwickelt ;) ;) ;) Das habe ich im Kindergarten von meiner "Betreuerin" gelernt :D:D:D

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  • vor 9 Jahren

    Das Papier deckt den Stein!

  • vor 9 Jahren

    ehhmmm

    okeh wirklich komische frage.

    habe ich mich ehrlich schon auch gefragt..

    der stein könnte das blatt quasi kaputt machen (zerschmettern) kommt ja auf den stein an

    aber das blatt umhüllt ja nur den stein er löst sich wie gesagt in der tat nicht auf..

    also glaub ich auch das diese methode völliger schwachsinn ist und gebe dir recht:)

  • Anonym
    vor 9 Jahren

    Weil das ganz einfach ist: Das Papier umwickelt den Stein.

    Du kannst dir das so vorstellen: Dich umwickelt jemand mit einem riesen Stück Papier.

    Könntest du dich dann befreien ?

    PS: unterschätze das Papier nicht, wenn es schon zwei lagig ist dann ist es schon reisfest.

  • vor 9 Jahren

    Was ist denn der Witz bei der Sache? Wenn es eindeutig zwei Zeichen gäbe, deren Wertigkeit klar ist, würden beide immer das höherwertige Zeichen nehmen, das Spiel würde so gar nicht funktionieren. Mit zwei Zeichen geht es überhaupt nicht, man braucht drei oder mehr. Ob du jetzt mit Schere, Stein und Papier spielst oder mit A-B-C ist gleich, es muss nur immer ein höheres und ein niedrigeres Zeichen geben, dann klappts. Erfinde doch selbst drei Zeichen, die diese Bedingungen erfüllen. Dann brauchst du das Papier nicht.

    Die Zeichen und ihre Funktion sind nur Gedächtnisstützen. Sie sind austauschbar.

  • vor 9 Jahren

    Naaa..., das liegt doch an den Regeln der Fairness..., sonst würde doch niemand freiwillig das Papier wählen.

    Die Schere kloppt mal das Papier um und macht daraus Geschnetzeltes.

    Der Stein kloppt die Schere krankenhausreif.

    Und das Papier? Nun ja, so'n olles Papier "kann" sich ja gar nicht gegen einen (scharfkantigen) Stein oder die noch schärfere Schere wehren.

    Aber es soll ja "fair" zugehen, deswegen musste man dem Papier eben die Spezialfähigkeit "Umwickeln" verpassen. Sonst würde das ja niemand freiwillig wählen!

    Im hehe, "fortgeschrittenen Modus" gibt's dann ja sogar noch den Brunnen. Schere und Stein fallen da hinein, verlieren also. Nur das Papier deckt den Brunnen ab und gewinnt somit...

    Quelle(n): War das im Kindergarten? Na ja, schon lange her zumindest...
  • Anonym
    vor 9 Jahren

    also das ist schon richtig so. Über den Ursprung kann ich dir auch nichts sagen. Nur, dass ich es auch so kenne. Papier gewinnt, weil Stein eingehüllt ist. Stein ist gefangen.

    Naja im Falle eines Kampfes hättest du lieber einen Stein in der Hand. Ich weiß ja nicht was du damit vorhättest. Möchte ich auch gar nicht wissen. Auf Papier kann man immerhin noch Schreiben, das ist doch was.

  • .
    Lv 5
    vor 9 Jahren

    Ist gar nicht so schwierig, Danny. Wäre es nicht so, wären die Gewinnchancen anders verteilt! Also - leider - höchstwahrscheinlich keine schöne Geschichte dahinter, reine und dröge Mathematik :-(

    Nachtrag: Siehste, Wikipedia stimmt mir indirekt zu. Erweitert man das Spiel um den "Brunnen" verschieben sich die Chancen.

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