An alle die über Nichtwähler schimpfen, welche Partei sollen den diese Wählen ?

Vor allem, welche Partei schaft endlich Gerechtigkeit, ich kenne keine Partei, der ich es zutraue.

16 Antworten

Bewertung
  • vor 1 Jahrzehnt
    Beste Antwort

    es gibt viele kleine Parteien mit guten Ansätzen und Zielen

    doch mit deren ihren Programmen muss man sich schon auseinandersetzen

    hier eine Liste - http://www.parteien-online.de/parteien/

    wenn du 'Parteien in Deutschland' in die Suchmaschine ein tippst findest du viele Websites und kannst dich informieren

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  • vor 1 Jahrzehnt

    Nichtwählen bedeutet denen die Stimme schenken die man am wenigsten an der Regierung sehen möchte. DIe Stimmanteile werde in Prozent der abgegebenen Wahlzettel gemessen. Wenn du nicht weiss wen wählen dann mache deinen Stimmzettel ungültig aber gib ihn ab.

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  • vor 1 Jahrzehnt

    Die bisherigen Nichtwähler sollen wenigstens zur Wahl gehen und ihren Stimmzettel durch Durchstreichen ungültig machen.

    Es gibt nämlich einen Unterschied zwischen Wählern, die hingehen und ungültig wählen, und Leuten, die einfach nur zuhause bleiben und den restlichen 30 bis 40 Prozent (und mehr Wahlbeteiligung hatten wir nicht) die Abstimmung überlassen. Da gehen nämlich meistens die Parteikameraden hin. Wenn die anderen 60% jetzt einfach nur hingehen würden und "ungültig" wählen, dann hätte doe Regierung ein Rechtfertigungsproblem, und die Wahl müsste wiederholt werden.

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  • vitale
    Lv 5
    vor 1 Jahrzehnt

    ungültig wählen! was @ alwin dargelegt hat ist völlig richtig. jede ungültige stimme zählt, das ist die aussage dass man mit der auf der liste befindliche Parteien nicht einverstanden ist.

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  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Ich finde die Idee gut hinzugehen und seinen Wahlzettel ungültig zu machen. Bin ich noch gar nicht drauf gekommen. Ich überlege, ob ich das das nächste Mal tue - vielleicht bringt es ja was.

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  • vor 1 Jahrzehnt

    Bleibt das Desinteresse der Menschen weiterhin so wie jetzt, wird zwar geschimpft, - man kann ja sowieso nichts ändern - aber es ist ein schwerer Fehler.

    Jeder Bürger sollte soviel Interesse an Politik haben und wenigstens wählen gehen. Die großen Parteien haben sowieso ihr Klientel und diese Bürger gehen zur Wahl. So war es jetzt jahrelang und da wundern sich die Bürger, daß es immer gleich bleibt und sich nichts ändert.

    Deshalb sollten alle Nichtwähler ihre Freunde auffordern, doch zur Wahl zu gehen und im Wahlomat die Programme studieren. Irgendeine Richtung findet jeder. Dabei sein - ist das Zauberwort. Sollte eine kleinere Partei die 5 % Klausel überschreiten, kommt sie in die Regierung. So schlecht ist das doch gar nicht.

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  • vor 1 Jahrzehnt

    Da kann ich nur @ Wölfin beipflichten, mit folgender Ergänzung vor allem zu den anderen AW Gebern:

    Es zwar immer noch besser seine Stimme ungültig zu machen als gar nicht wählen zu gehen, ändert aber nichts an der Tatsache. dass ungültige Stimmen ebenso wie nicht abgegebene am Proporz der Wahlkostenerstattung etwas ändern. Nur da kann man die Etablierten treffen und insofern sollte man sich eine kleinere, demokratisch ausgerichtete Partei aussuchen und wählen. Damit ist sicher gestellt, dass die Etablierten kein Geld aus dem Topf der Wahlkostenerstattung bekommen.

    Mit Logik und Argumenten werden wir keinen Sinneswandel bei den Parlamentariern und den jeweiligen Parteien herbei führen, mit versagendem Geld sind die Chancen schon eher gegeben.

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  • vor 1 Jahrzehnt

    Wie hier ja schon öfter geschrieben wurde.Besser eine ungültige Stimme als garkeine.Ich weiß zwar nicht ab welchem Prozentsatz,aber bei zu vielen ungültigen Stimmen müßte die Wahl wiederholt werden.Es wäre immerhin mal ein Denkzettel für die Politiker,aber auch nicht mehr.

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  • vor 1 Jahrzehnt

    Nicht wählen bedeutet, jenen ins Gesicht zu scheis en, die für das Wahlrecht und die Gleichberechtigung gekämpft haben und dabei nicht selten verletzt wurden und gestorben sind.

    Das Herrscher früher dem Adel pro Stimme den hundertfachen Wert gaben, den Höhergestellten den 10 fachen und dem Bürger eine Stimme zugestanden, während Arme ohne Bürgerrechte, Frauen und Kinder überhaupt keinen Stimmwert hatten ist noch gar nicht so lange her.

    Heute darauf zu verzichten dieses Stimmrecht auszuüben ist traurig und die Folge der planmäßigen Demotivierung durch die Regierenden.

    Die wollen ungestört ihr Süppchen kochen und halten keines ihrer Versprechen und beschuldigen jeweils den Anderen der größere Gauner zu sein.

    Klipp und Klar,- keine Stimme den Wortbrechern, Unterdrückern und Schuldzuweisern.

    Damit fallen die angeblich christlich orientierten Parteien durch das Raster.

    Die FDP ist ebenso gestrickt.

    Die SPD mit ihrer Mehrwertlüge müßte sich erstmal tüchtig läutern.

    Die Grünen als kleineres Übel würden zwar einiges Verändern, aber unsere Soldaten aus Afghanistan und dem indischen Ozean zurückzuholen bedarf es die Linke.

    Wer ökologische Werte umgesetzt haben möchte, der findet in der ÖDP eine wählbare Partei oder engagiert sich besser noch in deren Aufbau durch aktive Mitarbeit.

    Jene, die sich gegen die fortschreitende Ungerechtigkeit wehren wollen bieten "die Sonstigen" jede Menge Möglichkeiten. Hier empfehle ich die Nutzung des Wahlomats.

    Besonders erwähnenswert sind in meinen Augen noch die Rentner, Frauen, Nichtwähler oder Piraten -Partei,

    Wer denkt, das eine Partei Gerechtigkeit schaffen kann gibt seine Stimme bei der Wahl ab, ohne das er die Realität versteht. Wirkliche Demokratie würde funktionieren, wenn statt Parteien Volksentscheide über gravierende Veränderungen vorgeschrieben wären. So wäre der Grundgesetz widrige und kostspielungen Auslandseinsatz der Bundeswehr und der Marine niemals genehmigt worden.

    LG Jo

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  • Hans
    Lv 5
    vor 1 Jahrzehnt

    Normalerweise soll jeder sich selbst mit den Parteien , ihren Programmen und

    Politikern befassen. Danach soll er entscheiden und wählen gehen.

    Das ist zwar ein Haufen Arbeit, aber schließlich soll keiner unüberlegt oder

    gar nicht zur Wahl gehen. Die großen Parteien freuen sich insgeheim, wenn

    die Wahlbeteiligung gering ist. Die Anzahl ihrer Abgeordneten richtet sich

    nach der Zahl der abgegebenen Stimmen, auch ungültigen. So stärkt jeder

    Nichtwähler die etablierten Parteien und es kann dann vorkommen, daß kleine

    radikale und ungewollte Parteien ins Parlament kommen. Deshalb soll man

    an Ständen der Parteien diskutieren, nach Unterlagen fragen und nicht dankend

    ein kleines Blümchen oder eine Tafel Schokolade entgegen nehmen.

    Es gibt auch viele kleine Parteien, die eine gewisse Zielrichtung vertreten, wie

    Volksentscheid, religiöse Ausrichtung, Esoterische Lebensweise, Familie,

    Tier- und Umweltschutz usw. Vielleicht schafft es mal eine kleine Partei

    die 5% Wahlhürde zu überwinden und den großen etablierten Parteien

    das Fürchten bzw. das richtige, ausgewogene Denken zu lehren.

    Deshalb selbst ist der Mann (und die Frau). Politik ist kein Autokauf.

    Wir bestimmen selbst in der Demokratie unsere Zukunft, allerdings

    müssen wir etwas dafür tun. Bei Verhinderung am Wahlsonntag

    gibt es auch die Briefwahl.

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