Anonym
Anonym fragte in Gesellschaft & KulturReligion & Spiritualität · vor 1 Jahrzehnt

Moscheen auch in Deutschland verbieten?

Warum dulden wir in unserem Land Gotteshäuser, die so genannte

Gotteskrieger hervorbringen, welche nichts anderes zu tun haben, als

unschuldige Menschen, auf aller Welt, in Stücke zu bomben.

Sie machen nicht einmal vor ihren eigenen Glaubensbrüdern halt.

Welch andere Religion bringt so viele Bombenleger, Selbstmord-

attentäter und Menschenhasser hervor, wie der Islam?

Ich dachte immer, Allah ist groß, doch welcher Gott würde

zulassen. daß seine Anbeter in Fetzen gebombt werden.

(Pakistan, Irak, Afghanistan) Dafür können die Hirnlosen

nicht Israel und Amerika verantwortlich machen.

Ich könnte so einen Gott nicht anbeten und daher

verstehe ich auch nicht den Sinn von Moscheen

und schon gar nicht in Deutschland.

Friede sei mit Euch!

Update:

Jemand wie löwe sollte erst einmal die deutsche Sprache lernen, bevor er unqualifiziert daherschreibt. Das ist alles, was Ihr könnt, dumme Sprüche klopfen wenn es um Euren Irrglauben geht!!!!!

Update 2:

Nun, Herr Nix, wenn wir in Deutschland immer noch so viele

Nazi's und Klein Hitler hätten, wie du es

ausdrückst, dann hätten wir nicht 50 Jahre Frieden und Du dürftest nicht ungeschoren so einen

Mist schreiben!!! Ich habe lediglich eine Frage gestellt, die es in Ruhe zu diskutieren gilt.

18 Antworten

Bewertung
  • vor 1 Jahrzehnt
    Beste Antwort

    Das ist nicht nur deutsches Problem, sondern auch ein europaweites. Meiner Meinung nach dürften keine weiteren Errichtungen von Moscheen mehr zugelassen werden. Der Islam ist meiner Meinung nach auch eine gesellschaftsfeindliche Religion - es geht hier um Tötung von "ungläubigen", heiliger Krieg, Ehrenmord, öffentliche Steinigungen und vieles, vieles Unfassbare mehr.... Wieviele grausame und bestialische Verbrechen muß die Menschheit dank dieser Religion noch ertragen? - Wenn allein die innerhalb der letzten 10 Jahre ermordeten, zig-tausende Menschen sprechen sprechen könnten.... völlig egal ob es diese oder jene Muslime gibt - Grundlage ist stets diese falsch verstandene, mittelalterliche Glaubensform gewesen.

    Ich lebe in einem freien und demokratischen Land, darf meine Ansicht und Meinung äussern. Das war nicht immer so. Verteidigt unsere Werte und unser lebenswertes Leben.

  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Eine Moschee ist eine Kaserne des Islam.

    In ihr werden seine Akteure ausgebildet, die einen offen mit Gewehr und Sprengstoffgürtel, die anderen hinten herum mit Koran und Hasspredigt gegen die, in deren Ländern sie bereits wohnen oder noch ziehen werden.

    Überall dort, wo Moscheen neu errichtet werden, wird dies als Zeichen für neu gewonnenes muslimisches Terrain begriffen, das nie mehr in anderer Weise verwendet werden darf.

    Dem westlichen Bürger scheint es, als sei eine Moschee lediglich ein Andachtsraum um Gottesdienst zu feiern und das ist in einem Teil der Fälle auch wirklich der Fall. Doch zeigt die Geschichte seit ca. 1300 Jahren, das der Islam kommt, um zu bleiben. Und das hat einige recht unangenehme Konsequenzen.

    Aus genau diesem Grunde ist es notwendig möglichst viele, möglichst große und mit möglichst hohen Minaretten ausgestattete Moscheen in deutschem Stadtgebiet zu errichten, da durch verstärkten Zuzug von Islamisten hiermit ein entscheidender Fortschritt nach der Forderung Joschka Fischers "das Deutsche in Deutschland auszudünnen" erzielt werden kann.

    Dies liefert auch eine Erklärung, warum islamische Gemeinden wie beispielsweise die "berliner" Inssan-Gemeinde mit rund 40 Mitgliedern eine Moschee zuerst in Berlin-Neukölln und nach Ablehnung der dortigen Baustadträtin nun in Berlin-Charlottenburg mit 800 bis 1000 Plätzen bauen wollen - sie sorgen für die Zukunft vor. Kosten spielen keine Rolle (2,9 Millionen für das private Grundstück, zusätzlich die Bebauung), da sich stets potente Geldgeber aus dem (Saudi-) Arabischen Raum finden, die aber stets betonen, dass sie nur das Geld spenden und keine Mitsprache an den Inhalten der Predigten des Imams wollen. Das wird besonders deutlich, wenn man die Hintermänner des Moscheebaus in Europa sieht und auch, daß diese dem Verfassungsschutz nicht unbekannt sind. Da bildet sich ein Generalvertrauen in die Integrationsleistung von Moscheen in Deutschland Europa.

    Hinzu kommt auch das Dilemma, daß die Großeltern vieler heutiger Moscheebesucher Europas moderner waren als ihre Enkel. Während die Großeltern nach wirtschaftlichem Glück strebten, sondern sich die Enkel in zweiter oder dritter Einwanderergeneration in Perspektivlosigkeit durch den abgebrochenen Hauptschulabschluss verstärkt dem Islam zu, der ihnen Halt gibt. Umso radikaler, umso mehr Halt und vor allem auch eine eigene Identität, die als Immigrantenkind anscheinend zwischen zwei Welten verloren war. So wird auch das Kopftuch zu einem Symbol der Freiheit und Emanzipation, da man endlich jemand ist, der seinen Platz gefunden hat und nicht mehr umherirrt. Durch diese Identität grenzt man sich nicht nur innerlich, sondern vor allem auch äußerlich von Einheimischen ab und das ist gewollt. Der Imam oder die moscheeigene Mädchengruppe unterstützen diese Gedanken. Von dort ist es nicht mehr weit zum Hass. Und dieser ist in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Spanien bereits sehr deutlich ausgeprägt. Warum ist das so? Warum beißt der Hund die Hand, die ihn füttert? Warum? Darum. Unbefriedigende Antwort? Zu viel Information auf einmal? Mag sein, aber so ist es. Darum.

    Moscheen wie auch Kopftücher tragen damit entscheidend zur Integration bei.

    Das hängt mit der Rechtsauslegung des Islam zusammen, welche streng unterscheidet zwischen Dar al-Islam, Dar = Gebiet, al = des, Islams, welches ein befriedetes Gebiet der Umma ist und deswegen auch Dar al-Salam (Haus des Friedens) genannt wird und Dar al-Harb, Haus oder auch Gebiet des Krieges oder auch Dar al-Kufr (Haus des Ungläubigen). Damit ist folgendes Gemeint: die Gebiete, in denen der Islam herrscht (herrscht ist der passende Begriff, da der Islam nicht wie westliche Theologie zwischen Religion und Politik trennt) herrscht Frieden. Gebiete, in denen der Islam nicht herrscht, sind Kriegsgebiete und müssen durch die Krieger des Islam befriedet werden. Da es derzeit noch einfacher ist, dies durch das eher unauffällige Hintertürchen der schleichenden Islamisierung, einer der einheimischen Bevölkerung um ein vielfaches überlegenen Geburtenrate und Moscheenbau zu tun, denn offen mit dem Schwert, wird dies vorerst so gemacht.

  • vor 1 Jahrzehnt

    Man sollte ganz einfach dem schweizer Beispiel folgend mal das Volk fragen.

    Meine Antwort zur gestellten Frage: Ja, ich möchte keine Moscheen in Deutschland bzw. meinem Vorgarten.

    Warum? Es ist mein Land, das Land meiner Eltern und Grosseltern usw.. Und es war und ist ein christlich ausgerichtetes Land.

    Moscheen sehe ich mir auf Reisen gern in Kairo, Tel Aviv oder Bagdad an, also dort wo sie bereits seit altersher herum stehen.

  • vor 1 Jahrzehnt

    Dazu muss aber erst das Grundgesetz geändert werden. Der Artikel 3 garantiert unter Anderem die Religionsfreiheit.

    Du kannst auch Islamnisten nicht mit Moslems vergleichen. Die Moslems sind im Gegensatz zu den Islamnisten keine Attentäter.

    Man darf nicht alle über einen Kamm scheren. Auch hier ist die Toleranz gefragt.

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  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Nein! Aber Hassprediger hinaus schmeissen!

  • vor 1 Jahrzehnt

    JA, verbieten.

    In islamischen Ländern gibt es auch keine katholische Kirche.

    Deutsche Frauen müssen sich dort anpassen und Kopftücher tragen, aber sie passen sich nicht an, in dem sie in Deutschland keine tragen.

  • vor 1 Jahrzehnt

    Die Christliche Religion ist so um 1000 Jahre älter.

    und erst in diesem hohen Alter ist sie einigermasssen vernünftig und ruhig geworden. (in " ")

    Wenn Du mal kurz zurückblicken könntest auf die vergangenen zweitausend Jahre Christentum...

    Beispielsweise die Kreuzritter waren da nicht gerade zimperlich, und die Herren der Inqisition wohl auch nicht.

    Fast JEDER Krieg der vergangenen jahrtausende...Jahrhunderte wurde mehr oder weniger oft heilig oder/und christlich genannt...

    Schaut euch mal diese armen, etwas rückständigen Fundamentalisten an... die kommen aus ihrem religiösen Mittelalter und leben doch in unserer modernen Zeit, klar dass die damit überfordert sind.

    Aber ob da ein Verbot von Moscheen oder Minaretten helfen kann?

  • vor 1 Jahrzehnt

    die türme waren immer ein zeichen,daß dieses land erobert wurde.

    aber bin froh,daß man immer mehr mitkriegt,um was es dieser religion in wirklichkeit geht.

    hat nicht erdokan in einem für ihn fremden land gesagt,überall wo ein türke ist,da ist türkei.

    stell dir einen westlichen politiker vor,der sagt,überall wo ein deutscher ist,da ist deutschland,na dann grüß gott.

    hatten wir doch schon vor geraumer zeit.

    Quelle(n): meine meinungsfreiheit.
  • vor 1 Jahrzehnt

    Das geht in Deutschland nicht. Im Grundgesetz ist die Religionsfreiheit verankert und das beinhaltet auch den Bau von Gotteshäuser. Über den Bau von Minaretts kann man geteilter Meinung sein. Ich kenne Moscheen, die nur ein angedeutetes Minarett haben. Das ist recht so und wird hoffentlich nicht geändert. Du ziehst alle Moslems über einen Kamm. Es ist nur eine kleine radikale Gruppe. Die gibt es auch bei den Christen, (Pius-Bruderschaft) die Verhältnisse wie im Mittelalter wieder herstellen wollen.

  • vor 1 Jahrzehnt

    Zeit wird's! Radikale Religionen haben hier sowieso nichts zu suchen und gehören verboten. Moscheen sollten endlich abgerissen werden und nicht noch neue auf deutsche Staatskosten gebaut werden. Damit dem einfältigen Deutschen endlich mal ein Licht aufgeht sollten regelmäßig die Reportagen gezeigt werden wie die Türken in der Türkei mit den Christen umgehen!

    In der Türkei leben nur ca. 70.000 Christen (in Istanbul), die regelmäßig Morddrohungen erhalten. Jährlich werden 5-6 Christen aus religiösen Gründen ermordet. Darunter sind auch Priester. DAS ist die Realität!!!

    Quelle(n): Berichte, Reportagen, Bildung und Verstand
  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Nicht schon wieder, obwohl ich gleicher Meinung bin. Ich reise nicht mehr in islamisch geprägte Länder. Meide große Menschenansammlungen und fliege nicht mehr.

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