Unerklärliche Phänomene bezüglich Kontakt mit Sterbenden oder Verstorbenen?

hattet ihr diese schon einmal ?

Ich habe letztes Jahr einen Menschen betreut der im Sterben lag und in seinen letzen Tagen erzählte er ständig von einem "großen Licht das sehr viel Liebe ausstrahlt" und einem Freund der ihn ständig besuchen kommt...

Ich lese zur Zeit ein Buch über den Tod und mich würde interessieren ob ihr in der Richtung schon einmal Erfahrungen gemacht habt ...

Danke :-)

11 Antworten

Bewertung
  • vor 1 Jahrzehnt
    Beste Antwort

    Auch Sterbende verfügen schon mal über Illustriertenwissen.

  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    in der nacht,in der meine oma starb,habe ich davon geträumt.

    es war ein helles licht und aus dem licht kam eine hand.

    eine stimme sagte:komm,es wird zeit zu gehen.

    am nächsten tag ging das telefon und man sagte mir,dass meine oma nachts gestorben ist.

    viele sagen bestimmt:alles einbildung oder erfunden.

    ich für mich weiss,dass es so gewesen ist und das reicht mir.

    in diesem sinne...

  • vor 1 Jahrzehnt

    ein eindeutiges ja von mir, egal ob das irgendwelche religionsfuzzis bestreiten oder nicht (in meinen augen arme ignoranten oder irregeleitete bibelanbeter)

    es gibt tausendfache hinweise darauf, daß nahtoderfahrungen authentisch sein können und daß es auch wirkliche kontakte ins jenseits gibt.

    klar, es gibt auch leider haufenweise scharlatane, die nur geld daraus schlagen wollen. aber wenn man die mal wegläßt, bleiben noch viele reale und ehrliche medien übrig.

    in meinem bekanntenkreis existiert ein medium, das uneigennützig und hilfsbereit vielen menschen mit bestätigten kontakten zu verstorbenen eine wichtige lebenshilfe leisten konnte und kann.

    mir kam das selber anfangs auch spanisch vor, aber ich habe nach vielen bestätigten erfolgen meine meinung revidiert und sehe das heute längst nicht mehr als "spinnerei" an, zumal meine frau vor ein paar jahren in einer fast aussichtslosen lebensbedrohlichen situation ein solches phänomen erlebte, diese lebensbedrohung entgegen aller menschlichen prognosen überlebte und seither ein völlig anderer, ausgeglichenerer mensch ist!

    so ein erlebnis kann einen umhauen und dazu bewegen, das ganze nicht mehr nur als einbildung oder so abzutun.

    mir ist aber auch klar, daß leute ohne diese eigene erfahrung es schwer haben, derlei zu glauben, noch dazu, wenn sie religionen nachrennen, die allein schon so eine möglichkeit kategorisch ablehnen und sich auf einen zum teil selbsterfundenen status gottes berufen!

  • vor 1 Jahrzehnt

    Ja - habe ich, mit 6 Jahren - und mein Licht hieß "Lioht"

    da wusste ich natürlich noch nicht was das bedeutete - Jahrzehnte später habe ich aus Lust und Laune im Internet das Wort eingegeben

    Lioht ist althochdeutsch und bedeutet - Licht

    Ich bin noch ziemlich lange fassungslos vor dem Computer gesessen.

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  • vor 1 Jahrzehnt

    Also ich bin mit meinen 13 jahren vielleicht noch ein wenig jung habe aber schon ein paar erfhrungen gemacht :

    Als ich 12 wahr sollte meine cusine (14) eine neue leber bekommen da ihre alte eine fehler hatte .sie währe beinahe nicht mehr aus der narkose aufgewacht .Nach der OP hatt sie mir erzählt das sie eine weile lang nichts gespürt hatte ,sie hatte nur das gefühl gehabt sie würde schweben.Dann hatte sie gesagt sie würde sich selbst im krankenzimmeer im bett liegen sehen und ihrre famielie stand um sie herum sie meinte sie habe sie auch sprechen hören sie hatte aber auch noch ganz andere stimmen gehört ,die sie zwar nicht kannte die ihr aber sehr vertraut vorkammen .

    ich weiiß zwar nicht wirklich wass ich davon halten soll aber das jemand in so einer situation lügen würde kommt mir eher unwarscheinlich vor und ehrlih gesagt weiß ich nicht ob sie sih das nur eingebildet hatte

  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    ich glaube nicht recht daran.

    kann sein, da man weiß, es geht mit dem oder der bald zu ende, man darüber nachdenkt, besonders oft im bett vor dem einschlafen, und diese gedanken verfolgen einen dann im unterbewußtsein bis in den schlaf, und man träumt auch davon, und man nimmt dann wieder etwas im unterbewußtsein als bare münze, und ist sich sicher, so ein phänomen erlebt zu haben.

    anders, der im hohen alter dem tode nahe ist, und sich darüber natürlich bewußt ist, erzählt über dinge, die er/sie "gesehen" hat, über erscheinungen, die ihm in seiner einsamkeit und beim "denken" an den nahen tod so durch den kopf gegangen sind, und von denen er überzeugt ist, sie gesehen zu haben.

    wie gesagt, ich glaube nicht daran, und ich war dem tod auch noch nicht sehr nahe.

  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Der Tod, auch Gevatter Tod, Sensenmann, bayr. Boandlkramer (* Irgendwann † 16.06.2008, auf jeden Fall auf der Islas de la Muerte) ist ein lustiger Geselle auf einem fahlen Ross. Sein voller Name lautet Tod, Vorname Ernst (in manchen Fällen auch Theodor Oswald Drechsler). Tritt des Öfteren bei alten und/oder kranken Menschen auf. Des Weiteren kommt er nicht umhin, auch mal sehr menschliche Attitüden anzunehmen, wodurch er fast wirklich nicht existiert hätte.

    Der Tod zeigt meist einen durchaus vertretbaren Humor. So lässt er Menschen auf diverse, durchaus lustige Art und Weise aus dem Leben heraustreten. Hinzuzufügen sei, dass der Tod immer in Großbuchstaben spricht.

    Der Tod ist bekanntlich der erstrebenswerte Zustand des allumfassenden Friedens, der aber leider durch den fahlen Beigeschmack der postmortalen Depression begleitet wird. Dabei ist man völlig antriebs- und appetitlos und lässt das Leben an sich vorüberziehen. Im Allgemeinen ist der Tod auch ein temporär eher nicht begrenzter Zustand des Nichtseins mit einer sehr kurzen und oftmals schmerzvollen prämortalen Lebensphase. Diese Phase todesähnlich zu gestalten, ist der Zweck und das Ziel jedes Menschen.

    Zu Tods Freundeskreis, der heimlich gerne seine eigensexuelle Neigungen auslebt, gehören u. a. Verderben und Hass, sowie Krieg, Chaos und der Orgasmus (der kleine Tod). Ein enger Mitarbeiter des Todes ist der extreme Wahnsinn, der sich meist um die Angehörigen der Kunden des Tods kümmert. Der Lieblingskumpel Tods ist der DUI (Driving Under the Influence bzw. besoffen am Steuer), der ihm immer wieder Arbeit abnimmt und seine Kunden sehr schnell (engl. "fast") in den Tod schickt. Des Weiteren hat Tod zu seinen Lebzeiten immer an jedem zweiten Dienstag im Monat mit einem gerissenen Spieler aus Ostsachsen Karten gespielt und dabei seine Seele verloren. Daraufhin hat Tod eine Alternativseele als Ablösesumme zahlen müssen, dies war die Seele von Jesus, weil das Einzige, was noch geiler ist als nicht sterben zu können, die Gabe der Auferstehung ist.

    Um den Kollaps des Sozialstaates zu verhindern, wurde in der Bundesrepublik Deutschland der Hartztod, eine besonders grausame Art zu sterben, eingeführt!

  • vor 1 Jahrzehnt

    nein

  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Aura ist nicht Aurora mit dem Sonnenstern, sondern ein Phänomen bei Epilepsie, Scheintod = Sauerstoffmangel, im Gehirn.

    Mein Schatz ist von Beidem betroffen. Epilepsie entstand mit schweren inoperablen Hirnverletzungen, in deren Folge auch sogenannter Scheintod. Er meinte Person gesehen zu haben, die er damals als 15 jähriger als Petrus deutete. Erstens war er Katholik, zweitens heißt er selbst so.

  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Hab da mal was gelesen, dass Menschen die im Sterben liegen, oft Halluzination haben weil das Nervensystem am Ende ist. Ich habe selber noch keine Erfahrungen damit, denke aber, dass vieles reiner Zufall ist. Ich glaube aber, dass Menschen, die sich mit Spiritismus beschaeftigen, solche Erlebnisse haben und zB Kontakt mit "Toten" aufnehmen. Wobei ich fest davon ueberzeugt bin, dass da jemand anderes spricht... Ich selber glaube das Gott existiert, dass es da aber auch noch eine andere Seite gibt die uns gerne glauben machen moechte, dass wir mit unseren Verstorbenen reden koennen. Wie gesagt, dass da unglaubliche Phaenomene geschehen, glaube ich. Nur denke ich, dass die Quelle eine andere ist.

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