Metaphysikalische Lebensfragen?

Ich denke es gibt analog zur 4.dimensionalen Raumzeit auch nur 4

essenzielle Lebensfragen:

1.) Was ist der Mensch (Körper) ?

2.) Was kann ich wissen (Geist) ?

3.) Was darf ich hoffen (Seele) ?

4.) Wie soll ich handeln (Zeit) ?

Für jegliche Antwort zu den obigen Fragestellungen bin ich

dankbar ... ;-)

7 Antworten

Bewertung
  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt
    Beste Antwort

    Ich frage mich eher, ob es begründbar ist den Körper, den Geist und die Seele so voneinander zu trennen!?

    Woran machst Du fest, dass das Wissen mit dem Geist und die Hoffnung mit der Seele zusammenhängt?

    Wo siehst Du den Zusammenhang zwischen den vier Dimensionen und diesen "4 Fragen"?

    Ich finde diese Aufteilung hoch fragwürdig.

  • vor 1 Jahrzehnt

    1. Irdisch, also elementar: die Erde

    2. Geistes-Fluss abhängig: das Wasser

    3. Auf Atem und folglich: die Luft

    4. Erfüllt von Energie: das Feuer

    Stets abhängig vom so genannten Lebens-Elixier, das diese Elemente beinhaltet und folglich, einer Selbstbestimmung unterliegt, wie man es dem freien Willen eines Menschen zuordnet, der nicht *wider seiner Natur* zu planen versteht!

  • vor 1 Jahrzehnt

    4.) Handle so, dass du die 3.) Hoffnung nicht verlierst denn du kannst nicht 2.) Wissen was aus dir und deinem 1.) Körper wird.

  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Fragen

    Am Meer, am wüsten nächtlichen Meer

    Steht ein Jüngling-Mann,

    Die Brust voll Wehmut, das Haupt voll Zweifel,

    Und mit düstren Lippen fragt er die Wogen:

    "O löst mir das Rätsel des Lebens,

    Das qualvolle uralte Rätsel,

    Worüber schon mache Häupter gegrübelt,

    Häupter in Hyroglyphenmützen,

    Häupter in Turban und schwarzem Barett,

    Perückenhäupter und tausend andre

    Arme, schwitzende Menschenhäupter -

    Sag mir, was bedeutet der Mensch?

    Woher ist er kommen? Wo geht er hin?

    Wer wohnt dort oben auf goldenen Sternen?"

    Es murmeln die Wogen ihr ewges Gemurmel,

    Es wehet der Wind, es fliehen die Wolken,

    Es blinken die Sterne, gleichgültig und kalt,

    Und ein Narr wartet auf Antwort.

    Heinrich Heine

    Wieso warum?

    Warum sind tausend Kilo eine Tonne?

    Warum sind dreimal Drei nicht Sieben?

    Warum dreht sich die Erde um die Sonne?

    Warum heißt Erna Erna statt Yvonne?

    Und Warum hat das Luder nicht geschrieben?

    Warum ist Professoren alles klar?

    Warum ist schwarzer Schlips zum Frack verboten?

    Warum erfährt man nie, wie alles war?

    Warum bleibt Gott grundsätzlich unsichtbar?

    Und warum reißen alte Herren Zoten?

    Warum darf man sein Geld nicht selber machen?

    Warum bringt man sich nicht zuweilen um?

    Warum trägt man im Winter Wintersachen?

    Warum darf man, wenn jemand stirbt, nicht lachen?

    Und warum fragt der Mensch bei jedem Quark: Warum?

    Erich Kästner

    Und nun meine persönliche Meinung: hinter jeder beatworteten Frage, stellen sich zwangsläufig neue Fragen!

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  • vor 1 Jahrzehnt

    deine frage ist natuerlich sehr interessant zu studieren fuer jeden mensch auf eine andere art --- ein kaum zu beendendes abenteuer des denkens und jeder glaubt nur an seine erfahrungen und wissen der beste zu sein --- wobei mir die letzte (vom schleier d) mir am naechten liegt ---- passt auf dass ihr euer hirn nicht verzerrt vor lauter moeglichkeiten

  • vor 1 Jahrzehnt

    Mal abgesehen davon, dass die vierdimesionale Raumzeit meines Wissens nicht unbestritten ist:

    Deine Vierteilung erinnert an die vier Kantischen Fragen:

    Was kann ich wissen? – Erkenntnistheorie

    Was soll ich tun? – Ethik

    Was darf ich hoffen? – Religionsphilosophie

    Was ist der Mensch? – Anthropologie (zitiert nach Wikipedia)

    Das Problem Deiner Fragestellung ist, dass diese Fragen ineinander üverführt werden können:

    Wie soll ich handeln hängt von den Fragen 'Was kann ich wissen' und 'was ist der Mensch' hab. Ich kann nur aufgrund meiner Erkenntnisse handeln und nur innerhalb des Rahmens, der mir ('Was ist der Mensch') vorgegeben ist.

    Zudem ist das Wesen des Menschen nicht durch die erste (physiologische) Frage beantwortbar. Denn der Mensch ist nicht nur durch seinen Körper definiert.

    Außerdem: Die Frage des Wissens ist seit längerem recht pessimistisch beantwortet worden; ein konstruktiver Gegenetnwurf steht noch aus.

    Des weiteren: Was darf ich hoffen: Das ist eine höchst irrationale Thematik und widerspricht Frage 2. Du kannst hoffen, der diagnostizierten tödlichen Krankheit zu entrinnen, Du kannst hoffenb auf den Weltfrieden usw. Hoffen kann man alles, egal wie unhaltbar diese Hoffnung ist. So funktioniert Lotto.

    Und schließlich: Die Frage des richtigen Handelns ist völlig zeitunahängig.

    Ich respektiere Deine Anthropologie, aber, in aller Freundlichkeit, ich teile sie nicht.

    Gruß

  • vor 1 Jahrzehnt

    1. Körper und Seelee

    1. Deine Seele weiß alles, und wenn du sie befragst, bekommst du das unbegrenzte Wissen der unbegrenzten Seele!

    3. Hoffe darauf, daß du als Seele unsterblich bist.

    4. Handle immer so, daß du das Gefühl hast, glücklich und zufrieden zu sein.

    herkamann

    Quelle(n): eigenes Selbst
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