Anonym
Anonym fragte in TiereHunde · vor 1 Jahrzehnt

Über den bösen Rüden der alle beist!!!!!!!!!!!?

Erst mal danke für Eure schnellen Antworten! Vorab mal: Ich bin mit Staffs und Bullterriern aufgewachsen!!!! Wir haben in der Familie einen Züchter der Rassen. Das ist zwar mal mein erster Hund der nur mir gehört und den ich in der Wohnung in Wien habe. Vom Freund ist das der 3 Hund nur sein letzter Saff wurde von einem Schäfer gebissen und musste eingeschläfert werden (seit den Vorfall wollte er keinen Hund mehr, Hunde Besitzer die Ihren Hund wirklich Lieben werden das verstehen)! So viel zu Kampfhunden! Ich dachte das es auf dieser Seite Liebe Menschen gibt die sich etwas mehr mit Hunden auskennen als ich, was nicht der fall ist! Tja bei Ihm war es einfach liebe auf den ersten Blick im Tierheim war ich einfach nur aus Neugier um mal zu sehen was es dort für Tiere gibt nach drei Tagen hin und her habe ich mich für Ihn entschieden, ehrlich gesagt habe ich schlimmeres mit Ihm befürchtet und ich bereue es in keiner weise mich für Ihn Entschieden zu haben. Ich kenne sehr viele Hunde Besitzer wo der Hund trotz dem das Sie Ihn schon als Welpen haben in meinen Augen nur gesteuert ist und auch nach langen Jahren von den Besitzern nicht im Griff zu kriegen sind ABER ES SIND NICHT NUR KAMPF-HUNDE IM GEGENTEIL ES SIND MEIST wie ich Sie gerne nenne Katzenkreuzungen. Ich finde das die meisten Leute einfach nicht mit etwas Dominanten Hunden klarkommen und nehmen sich dann meist Hunde die so wieso nur das Machen was der Besitzer mit Ihnen will, was ich nicht möchte ich habe lieber einen guten freund der auch mall nicht das machen will was ich will.

Update:

@ Ich finde einige von euch nur Unmöglich! Leute ich habe 3 Nichten mit denen der Hund so umgeht als ob es seine Welpen sind! (Natürlich würde ich sie nie mit Ihm Unbeaufsichtigt lassen, ich würde auch keinen Chiwawa mit Ihnen alleine lassen) Was redet Ihr für einen Blödsinn!!!! Ich habe nur einen Rat gewollt warum er sich so Unmöglich bei anderen Rüden benimmt. Wer hat über beißen von Menschen geredet????????

Update 2:

@ Hexe!!!!!.................................................. Schön dein Kind wurde von einem Hund Gebissen!? Und?! Jetzt sind alle Hunde böse! Schon mal daran gedacht dein Kind nicht zu fremdem Hunden zu lassen. Schon gar nicht wen das Kind den Hund ergärt! Was 80% der Kinder tun, da kann mir keiner was Erzählen! Das sehe ich auch bei meinen Kindern der Arme rennt mir dann meist immer nach oder geht dann einfach auf seinen Platz mit eingezogenem Schwanz und einer Miene O Gott sind die lästig! Wie gesagt Kinder und Hunde läßt man nicht alleine und schon gar nicht wen man den Hund nicht kennt. Ich habe meinen beigebracht nicht zu fremden Hunden zu gehen da haben sie nichts zu suchen. Kein Tier ist ein SPIELZEUG!!!!!

13 Antworten

Bewertung
  • vor 1 Jahrzehnt
    Beste Antwort

    Hallo

    Was ist das Problem, ich lese schon zum 3.ten Mal die Frage und suche den Punkt.

    Wenn ich es richtig verstehe, geht es um den Hund aus den Tierheim der den anderen Rüden trotz Maulkorb an die Kehle ist.

    Mein Hund /10 Jahre alter Schäfimixrüde ( auch aus dem Tierheim) ist letztes Jahr in Nbg, nur knapp einer Kampfhundattacke entgangen ( weil ich die Halterin schon von weiten mit einen sich überschlagenden Pitbull sah (Flexi-leine und körperlich nicht in der Lage den Hund zu halten) und als wir dann doch noch näherkamen wollte der Pitbull meinen auch an die Kehle. Dann habe ich mich rumgedreht und bin auf schnellsten Wege mit meinen Hund verschwunden).

    Vor kurzen haben 2 freilaufende Schäferhund meinen in die Zange genommen, und es war niemand in der Nähe der die Hunde unter Kontrolle hatte.

    Das schlimme ist bei Hunden ist, das normalerweise der schwächere Hund der Dumme ist und oft wenn die Hunde falsch geprägt wurden weder eine Beißhemmung da ist noch wird anerkannt wenn sich der andere Hund ergibt.

    In Deiner anderen Frage mache ich den Tierheim den Vorwurf, das der Hund nicht getestet wurde und trotzdem abgeben wurde.Und es darf nicht sein das ein Hund durch eine Rauferei mit seinen Leben bezahlen muß ( egal welcher Rasse) nur weil ein Hund schlecht sozialsiert und oder geprägt wurde. Sollte der Halter eines solchen Hundes nicht in der Lage sein die Gefahr von anderen Hunden abzuwenden gehört der Hund in die Hundeschule oder eingeschläfert.

    Er kann auch fürs eigene Herrchen zur Zeitbombe werden.

    Gruß Andrea

    PS: Ich habe als Friseurin eine Kundin mit Pittis, die waren sogar bei der Polizei in der Hundeschule es kam gegen eigenen Kinder zum Beißvorfall und von einer anderen Kundin wurde der Hund zerfleischt.

    Nachtrag : Gegen eine normale Rauferei bei Rüden sagt niemand was, da der Hund gleich allen anderen an die Kehle geht scheint als 1) wolle er den anderen Töten 2) hat keine Beisshemmung. Es scheint als habe der gute Freund einen übertriebenen Schutztrieb der keine Gnade gegen vermeintliche Gegner kennt, das nichts mit Dominanzverhalten zu hat, sondern mit einen Biss in die Kehle endet.

    Ihr beide solltet ganz schnell handeln und hier kein Pläydoer für gefährdete Hundearten handeln.

    Was mich persönlich betrifft, wenn mein Hund ( ehemaliges Notfell 10 Jahre alt), ein einziges Mal in so einer Art auffallen würde, dann wäre ich schon vorgestern in einer sachkundigen Hundeschule und beim 2.ten mal wäre ich mit den Hund nur noch Nachts unterwegs in der Hoffnung niemanden zu gefährden ( ich könnte mit soetwas nicht leben das mein Hund grundlos gebissen hat) und beim 3.ten mal wäre er nicht mehr unter uns, denn jeder hat sein Handeln selbst abzuwägen und zu entscheiden ob er damit leben kann oder nicht.

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  • vor 1 Jahrzehnt

    Äh? Was fragst du eigendlich?

    Punkt 1

    Bisher habe ich hier noch nix ungewöhnliches über Rassendiskriminierung gelesen.

    Manchen Schwachsinn klickt man eben weg!

    Erfahrung?

    Habe meinen 2. Bullterrier vor 20 Jahren wegen Nierenversagen einschläfern müssen - um diesem Hund trauern wir heute noch - und- wie alt bist du?

    Punkt 2

    Dominanz betrifft die Beziehung zwischen 2 Individuen,

    es gibt keine "Solitäre Dominanz".

    Es gibt "weiche" Bullis und "harte"Pudel,

    genau wie umgekehrt.

    Aber die werden alle zu solchen gemacht!

    Jeder ist zu 100% für seinen Hund verandwortlich,

    egal ob aus dem Tierheim oder vom Züchter.

    Wenn du dir zutraust, einen Staff aus schlechter Haltung zu

    übernehmen, dann musst du auch die Konsequenzen tragen.

    Ohne sehr gute Hundeschule und lernen,üben,trainieren sehe ich bei dir keine Chance!

    Bisher haben meine heutigen "Kleinhunde" mit Bulli und Co

    weit mehr gute Erfahrungen gemacht, als mit fremden Labrador-,Schäfer-, und anderen Hunden.

    Hier im Haus lebt aber auch ein heissgeliebter Schäfer/Husky, (4 mal Besitzer gewechselt,weil er Menschen gebissen hat, der Hund geht heute in den Biergarten und ist der Liebling einer Buchhandlung!))

    Ich verachte Rassendiskriminierung,

    aber du machst nix Anderes!

    Denke mal nach, lass deinen Frust nicht einfach so ab!

    Quelle(n): Hirn
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  • vor 1 Jahrzehnt

    Tut mir leid, aber Du kennst Dich genauso wenig aus, wie viele von uns hier und wenn Du meinst, dass Du Dich besser mit Hunden auskennst, wieso stellst Du uns dann Fragen?

    Jeder Hund ist Individuel.

    Alles was man von anderen erfahren kann, ist zusammen gesetztes Wissen über Hunde generell, also kann keiner wissen, was mit Deinem Hund los ist, weil wir ihn nicht kennen! Wir können Dir hier nur Tipps geben und versuchen Dir zu helfen, zu mehr reicht es leider nicht.

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  • vor 1 Jahrzehnt

    1)was sollen diese ganzen versteckten beleidigungen?

    2)wenn ein hund beißt, ist der meist (ausnahme fehlende sozialisierung im welpenalter , zucht mit aggressionen linien )der besitzer schuld(hat seinen hund nicht im griff, hund wurde verzogen statt erzogen usw).

    3)wenn man keine hundeerfahrung hat, sollte man sich keinen problemhund zulegen.

    4)du bist unverantwortlich !!!!

    wie kannst du einen hund der einen maulkorb tragen muss , von der leine lassen?

    erstmal ist es doch völlig klar , das dein hund nicht weiß das er einen maulkorb trägt und trotzdem drauf stürzt.

    zudem - was ,wenn der andere hund sich bei dem vermeintlichen angriff gewehrt und zu gebissen hätte?

    5)du gehörst genau zu den leuten ,die unsere bullis so in verruf bringen.

    ps

    du hast KEINERLEI hundeverstand und hättest dir erst mal eine andere rasse aussuchen sollen.

    das beste bsp war das du denn hund von der leine gelassen hast und das du ihn dann später zur strafe ins zimmer gesperrt hast (wer weiß ,mit was du den armen kerl, noch bestraft hast )

    genau zu dieser sparte gehörst du

    "kenne sehr viele Hunde Besitzer wo der Hund trotz dem das Sie Ihn schon als Welpen haben in meinen Augen nur gesteuert ist und auch nach langen Jahren von den Besitzern nicht im Griff zu kriegen sind ABER ES SIND NICHT NUR KAMPF-HUNDE IM GEGENTEIL ES SIND MEIST wie ich Sie gerne nenne Katzenkreuzungen"

    wir haben jahrelang Bullis gehabt , es gab nie einen beissvorfall noch eine unnormale aggression anderen hunden gegenüber.

    das tierheim hat unverantwortlich gehandelt indem sie dir als hundeanfänger(was natürlich keine schande ist , jeder hat mal angefangen) ,so einen schwierigen hund vermittelt haben.

    du handelst meiner meinung nach, als mutter unverantwortlich.

    du holst dir ein tier ins haus , das du nicht im griff hast, und hast dazu noch ein krabbelndes kleinkind.

    mir wäre diese kombination (krabbelkind und problemhund )viel zu gefährlich.

    Quelle(n): 20 jahre(engl) bullterrier haltung jetzt bulldoggen
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  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Und wieder nur Geschwafel. Aber wenigstens etwas, was man ansatzweise verstehen kann...

    Du willst deinen Kampfhund als liebes unschuldiges Hundchen darstellen - hast dabei nichts anderes als eine Kampfmaschine zu Hause, die draussen wahllos um sich beisst (siehe deine andere Frage).

    Wann sind es wohl ausser anderen Hunden auch Kinder und erwachsene Menschen?

    Dass du von Hundeerziehung nicht den Hauch einer Ahnung hat, sagen wohl überdeutlich solche Sätze wie "Da habe ich ihn dann zu Hause in sein Zimmer gesperrt"

    Ein unerzogener Kampfhund ist kein "Freund" der auch mal "das machen darf was ich nicht will"

    Ich liebe Hunde (!) - aber ich kann nur hoffen, dass dein Hund nicht der nächste ist, der ein Kind totbeisst.

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  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Du widersprichst dir selber, du hast mehr Erfahrungen als wir mit der Rasse, wieso beißt dein Hund dann?????

    Dir würde ich als Züchter noch nicht einmal einen Kleinsthund geben, von wegen einen Staff, denn so viel gebrödelten Mist den du hier geschrieben hast, habe ich hier noch nicht gelesen, aber da du ja mehr Erfahrungen hast in allem als wir, brauche ich dir das ja nicht zu sagen.

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  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Was willst du uns mit deiner Frage mitteilen?

    Benötigst du Hilfe?

    Du willst einen Hund der nicht das machen will was du Willst?

    Wie alt bist du denn?

    Wenn du so einen Hund hast wäre ein Besuch der Hundeschule zwingend.

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  • vor 1 Jahrzehnt

    "lol" Du hast ja wohl Verfolgungswahn.....erst hier und dann fühlst du dich auch noch von Satanisten verfolgt.....

    Im übrigen wurde meine Tochter mit zwei Jahren von einem Hund gebissen, im Park einfach so....sie hat bis heute Angst vor Hunden, also geh`mir nicht auf den Sack!!!

    DER HUND, DER MEINE TOCHTER GEBISSEN HAT, KAM EINFACH ANGERANNT! MEINE TOCHTER IST WEDER AUF IHN ZUGEGANGEN; NOCH SONST IRGENDWAS! KINDERN DIE SCHULD FÜR HUNDEBISSE GEBEN IST JA WOHL DAS ALLERLETZTE :((((((

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  • vor 1 Jahrzehnt

    Hallo!

    Wo ist denn das Problem, wenn Leute sich Hunde anschaffen, die machen was sie wollen, weil sie mit Dominanten Hunden nicht klar kommen? Es wäre doch wirklich problematische, wenn solche Menschen mit ihren Hunden nicht klar kommen würden, nur weil sie sich beweisen wollen!

    Aber ich finde, dass ein Hund seinen Charakter behalten muss, dass er auch zeigen kann, dass er selber denken kann und selbstständig ist. Jedoch sollte dies nicht soweit gehen, dass er in bestimmten Situationen dass macht, was er will und nicht mehr auf den Besitzer hört, dass hat nichts mit eigenem Charakter und Selbstständigkeit zu tun, sondern mit falscher Erziehung! Ein Hund hat von natur aus eine strikte Rangordnung einzuhalten, ohne die er sich unwohl fühlen würde. Wie oft gibt es dass, das ein Hund aggressiv wird, weil er nicht weiß, wie er die Situation meistern soll und kein Herrchen/Frauchen hat, an das er sich halten kann, dem er einfach die Führung überlässt und somit auch nicht so viele Aufgaben hat. Er muss das Rudel nicht sichern, er muss nicht bestimmen, welcher Mensch in das Rudel darf und welcher nicht, er muss keinen Streit schlichten ect.

    Wenn diese Rangordnung eingehalten wird, was für einen Hund bei richtiger Führung selbst verständlich ist, passieren all solche Sachen nicht wie:

    -ich lasse das Familienmitglied nicht mehr ins Haus

    -Ich beiße das Nachbarskind, weil es ein Kind aus der Familie geärgert hat

    -Ich greife keine anderen menschen an um meine Leute zu beschützen usw

    Viele denken, dass eine konsequente Erziehung falsch ist, und der Hund doch auch mal seine eigenen Bedürfnisse ausleben darf, aber das widerstrebt völlig der Natur der Hunde. Ohne die bestimmte Rangordnung und die Einhaltung von Regeln ist ein Hund, der dominant ist, im Haushalt oder auf der Straße schwer zu händeln. Unter einer konsequenten Erziehung versteht man aber nich das Schlagen oder Anbrüllen eines Hundes, aber auch nicht das vollstopfen mit Lekerlies.

    Eine ruhige, sichere, liebevolle und geduldige Erziehung kann man jeden Hund erziehen, ob Kampfhund oder nicht und auch einen Kapfhund aus dem Tierheim kann man erzeiehen, da sehe ich kein großes Problem, solange man Ahnung hat, wie es geht. Ein Kampfhund hat keine anderen Bedürfnisse als eine andere Hunderasse, doch brauch man für diese Hunde Erfahrung. Ich habe einen Schäferhund aus dem Tierheim, der sehr schlechte Erfahrungen gemacht hat, inzwischen lieben alle diesen Hund und er hat sich super in unsere Familie intigriert!

    Jetzt weiß ich gar nicht was deine Frage war, und habe einfach mal geschrieben, was mir zu deinem Text eingefallen ist. Vielleicht kannst du ja was damit Anfangen. ;-)

    • Anmelden, um etwas auf Antworten zu erwidern
  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Meine eltern haben mich 10 jahre lang angelogen..:( sie haben gesagt, das unser schäferhund weggelaufenist, dabei haben sie ihn verkauft(ich hab es rausgefunden, weil ich es zufällig im tagebuch meiner schwester las sonst hätte ich nie die warheit erfährt) und das weil er unseren nachbarn gebissen hat. das war aber gar nicht die SCHULD DES HUNDES. er hatte etwas am auge und unser nachbar ist menschenartzt. er hatdem eingeschüterten hund einfach am gesicht gepackt und ihm mit einer lampe ins auge geläuchtet. der hund hatte angst und biss ihn deshalb. DA KANN DER HUND NOCH NICHTS DAFÜR der hätte sich vorstellen sollen, das ihm jemand ins gesicht greift und ihm ins aug läuchtet! mein vater und meine mutter verstehen so etwas einfach nicht! ich habe den hund geliebt und sie verkaufen ihn einfach hinter meinem rücken und belügen mich 10 jahre lang!

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