Anonym
Anonym fragte in Politik & VerwaltungSonstiges - Politik · vor 1 Jahrzehnt

Die Deutschen, das einzige anständige Volk?

Am 18. August 1945 findet sich im Tagebuch des General Juin folgende Aussage von General Patton: "Es ist in der Tat ein Unglück, mon Général, daß die Engländer und die Amerikaner das einzige anständige Volk in Europa vernichtet haben - und ich meine nicht Frankreich. Deshalb ist der Weg nun offen für das Kommen des russischen Kommunismus."

Welcher Teufel hat Patton denn da geritten?

War der General (Patton) etwa ein verkappter Nazi?

Ende 1945 wurde er dann umgebracht.

12 Antworten

Bewertung
  • vor 1 Jahrzehnt
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    Patton sagte schon 1944: "Ich weiß nicht ob wir gegen den richtigen Feind kämpfen" - bezogen auf den Kampf gegen Deutschland und die kurzzeitige Allianz mit Russland. Im Gegensatz zu den Politikern (gestern wie heute) war er weitsichtig und sollte auch nach seinem Tod Recht behalten: es begann der kalte Krieg mit Russland. Auch war er nicht der einzige, der lieber zusammen mit Deutschland gegen Russland gekämpft hätte. Natürlich wird sowas in diesen extrem linken Zeiten heutzutage totgeschwiegen.....

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  • vor 1 Jahrzehnt

    Von Patton stammt angeblich der Ausspruch: "Wir haben das falsche Schwein geschlachtet".

    Das legt die vermutung nahe, falsch = Hitler und richtig = Stalin. Aber beides Schweine in seinen Augen.

    Gruß aus Braunschweich

    Johannes

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  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Ich denke in der damaligen Zeit wurden Kommunisten mehr gefürchtet oder gehasst als Nazis!!

    Quelle(n): P.S. ich meine MEHR
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  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    patton war einer der zahlreichen amis,welche die allianz mit der sowjetunion im 2.WK bedauerten und eigentlich lieber eine allianz mit deutschland gesehen hätten.

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  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Ein etwas jüngeres Kommentar von James Baker:

    „Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken. Hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Krieg gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten unmöglich unseren Menschen klarmachen können, dass der Krieg eigentlich nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war! James Baker (ehemaliger US-Außenminister, Quelle DER SPIEGEL, 1992)

    oder aus damals England:

    „Sie müssen sich darüber im klaren sein, dass dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt. Churchill, Winston (britischer Premierminister, 1874-1965)

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  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Er war sicher kein Nazi, aber auch kein Freund der kommunistischen Sowjetunion .

    Viele westliche Mächte sahen den Kampf Hitlers gegen die Sowjetunion gelassen mit an, weil auch sie Angst vor einer bolschewistischen Bedrohung hatten.

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  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Die Deutschen ware ein anständiges Volk, die Nazis nicht.

    Quelle(n): Bin ein geborener Deutscher, jetzt Amerikaner.
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  • vor 1 Jahrzehnt

    General Patton wurde nicht Umgebracht.........

    Als die 3. Army das KZ Buchenwald auf der Anhöhe des nahe Weimar gelegenen Ettersberg befreite, war er von der Grausamkeit der Nazis so schockiert, dass er der Militärpolizei befahl, die Weimarer Bevölkerung durch das KZ zu führen und diese mit der Realität der Diktatur zu konfrontieren.

    George S. Patton jr. war ein Pferdeliebhaber. Diesem Umstand ist es zu verdanken, dass er Sorge dafür trug, dass die westlichen Truppen das Bundesgestüt Piber in Österreich, wo die berühmten Lipizzaner gezüchtet werden, vor den sowjetischen Truppen erreichten, um den wertvollen Pferdebestand zu retten. Er hatte die Sorge, dass die sowjetischen Truppen den kulturellen Wert der Pferdezucht nicht erkennen. Kurz vor Kriegsende erhielt Patton die seltene Anerkennung, zum Vier-Sterne-General befördert zu werden.

    Nach dem Kriege war Patton Militärgouverneur von Bayern und residierte bei Bad Tölz. Er kam schon bald in Schwierigkeiten, da er die Entnazifizierung nicht zügig vorantrieb.

    Patton liebte seinen Beruf und war der Ansicht, dass der Krieg zum menschlichen Leben dazugehöre. Seine Markenzeichen waren ein Smith & Wesson .357 Magnum, Colt .45 Model 1873 und sein Bullterrier Willi. Er war äußerst erfolgreich und umstritten, ein Zyniker. Patton war antisemitisch eingestellt und bewunderte die SS: Die SS... eine verdammt gut aussehende Bande von sehr disziplinierten Hurensöhnen. Mit solchen wenig diplomatischen Äußerungen rief er das Unverständnis seiner Zeitgenossen hervor (er wollte ein Bündnis mit den Deutschen, um die Sowjetunion zu vernichten). Nachdem Patton am 22. September 1945 die NSDAP als „normale Partei“ bezeichnet und mit den US-amerikanischen Parteien verglichen hatte, wurde er durch Eisenhower von seinem Kommando über die 3. US-Armee abgelöst. Er wurde danach zur 15. Armee in Bad Nauheim versetzt.

    ::::::::::::::Am 9. Dezember 1945, einen Tag vor seiner geplanten Rückkehr in die USA, begab sich der General gemeinsam mit seinem Chef des Stabes, Generalmajor Hobart R. "Hap" Gay auf Fasanenjagd. Gegen 11:45 Uhr stieß der Wagen, ein Cadillac Model 75 gefahren von PFC Horace Woodring, auf einem Bahnübergang in Mannheim-Käfertal mit einem amerikanischen Lastkraftwagen, am Steuer der Technical Sergeant Robert L. Thompson, frontal zusammen. Während General Gay und der Fahrer unverletzt blieben erlitt Patton einen Halswirbelbruch mit einer Querschnittslähmung, vermutlich weil er auf die Trennwand im Wagen aufschlug.

    Er starb am 21. Dezember 1945 im Heidelberger Militärhospital infolge einer Lungenembolie. Auf eigenen Wunsch wurde er auf dem Amerikanischen Soldatenfriedhof bei Hamm in Luxemburg inmitten der Soldaten „seiner” 3. US-Armee beigesetzt.

    Später wurde er aus dem Gräberfeld an eine gesonderte Stelle näher beim Eingang umgebettet, damit die vielen Besucher, die speziell seinetwegen kommen, nicht die Totenruhe der umliegenden Soldaten stören.

    Luxemburg verehrt ihn heute noch als seinen Befreier. So nennt sich Ettelbrück, eine Stadt mit 7.300 Einwohnern im Norden Luxemburgs, auch „Patton-Stadt”. Dies ist begründet durch die Ereignisse des Winters 1944/45. Der Norden Luxemburgs musste teilweise wiedererobert werden

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  • vor 1 Jahrzehnt

    Er hatte deutsche Vorfahren

    Gruß

    PitBabba

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  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Mit seinen zwei Pistolen im Westernhalfter hatte der ein Rad ab.

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