Komisch,dass die Klimaforscher schon wieder falsch liegen?

Jahrzehnte lang wurde uns Angst gemacht,die Welt wuerde sich staendig erwaermen und die Temperaturen in Europa immer milder werden,schnee wuerde nicht mehr fallen.

Komischerweise aber haben wir sehr kalte Winter....

Update:

@lyowen:aber das sagen sie immer hinterher.und horrorszenario ist nicht kraeftig ausgepraegte temperaturen,sondern eine milderung des Winters und des sommers,eine abschwaechung der unterschiede der jahreszeiten.ich glaube das schon lange nicht mehr,aber die Medien machen vielen Leuten Angst...

20 Antworten

Bewertung
  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt
    Beste Antwort

    Klimawandel gibt es. Aber was viele Wissenschaftler immer gern verschweigen: Es hat ihn schon immer gegeben. Ob nun tatsächlich menschliches Fehlverhalten das Klima beeinflusst kann man vermuten. Es gibt auch viele Indizien, die dafür sprechen. Tatsächlich beweisen lässt sich dies aber nicht.

    Verlässliche Wetteraufzeichnungen gibt es nämlich erst seit kurzem. Anhand derer kann man feststellen, dass die Temperaturen steigen. Doch die These, dass wir aktuell in einer Warmzeit leben, wird in letzter Zeit überhaupt nicht mehr erwähnt.

    Es gibt für alles pro und contra. Ich glaube, jeder sollte seinen Teil zur Vermeidung von übermäßiger Umweltverschmutzung - gleich welcher Form leisten.

    Wer sich Angst machen lässt ist selbst schuld. Sich über Dinge, die man nicht in der Hand hat den Kopf zu zerbrechen lohnt nicht.

  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Also die Gletscherschmelze ist erstmal bewiesen. Wir haben im Moment eine Inversionswetterlage, die die eingeströmte Kaltluft in Europa festhält. Das aktuelle riesige fast wolkenfreie Hochdruckgebiet begünstigt die Wärmeabstrahlung ins All, so dass die ohnehin niedrig stehende Sonne kaum Chancen auf Erwärmung hat. Eine solche Wetterlage hatten wir in umgekehrter Lage mit den Extremniederschlägen von ein paar Jahren als halb Europa mit mächtigen Hochwassern zu kämpfen hatte. Was wir jetzt haben ist eine normale, wenn auch seltenere Wetterlage die nichts mit dem Weltklima zu tun hat.

    Quelle(n): Allgemeinwissen
  • Finis
    Lv 7
    vor 1 Jahrzehnt

    Die Prozesse der ständigen Veränderung der Erde gehen langsam und vor allen Dingen nicht kontinuierlich vor sich. Wenn du in deinem jungen Leben mal zwei recht kalte Winter erlebt hast, kannst du daraus noch keine absoluten Rückschlüsse ziehen. Im langjährigen Durchschnitt ist aber ein Temperaturanstieg auf der Erde zu beobachten, das ist wissenschaftlich bewiesen. Dass diese Veränderung aber ausschließlich durch Menschen hervorgerufen werden, ist stark zu bezweifeln.

    Das Himalajagebirge, wo du ja schon mal warst, wächst auch noch heute, aber eben sehr langsam - das ist einer der Vorgänge der ständigen Veränderungen unserer Erde.

  • vor 1 Jahrzehnt

    Damit,kann man die Menschen schön abzocken!!

    Quelle(n): Klima
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  • vor 1 Jahrzehnt

    Die Klimaerwärmungs-Propheten sollten sich genau jetzt mal draussen vor ihre Haustüre stellen. Bekleidet mit T-shirt und kurzer Sporthose. Was meinst Du, wie schnell denen ihrer Katastrophen-Szenarien vergehen?

  • vor 1 Jahrzehnt

    Würde auch eher meinen die Extreme nehmen zu: - extreme Temperaturschwankung, - extreme Kälte, - extreme Wärme, - extremer Niederschlag, -extreme Dürre......

    Stimmt, die Medien machen vielen Leuten Angst. Mit Angst macht man die Leute "brav" und "gehorsam". Das verkauft sich besser.

    Ist schon eigenartig, wie auch in anderen Bereichen das Wort "Extreme" Anwendung findet: -extreme Linke, -extreme Terrororganisation, -extreme Hisbollah.....

  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Es soll auch in Spanien harte Winter geben - nicht erst seit gestern. Gerede!

  • vor 1 Jahrzehnt

    Kann ja sein, dass die Medien übertreiben. Trotzdem ist es ja so, dass die Polkappen abschmelzen. Die Eisbären müssen immer längere Sommer überstehen, in denen die Tiere kaum Nahrung finden. Sie sind in Gefahr, auszusterben.

    Und der Meeresspiegel steigt wegen der abschmelzenden Polkappen auch stetig an.

    Ich finde es falsch, einfach nicht zu glauben, dass die Geschichte mit der Erderwärmung stimmt.

    Alles geht langsamer vonstatten, als vorhergesagt.

    Trotzdem ist die Natur und somit wir alle in Gefahr.

    In Afrika gibt es immer größere Wüsten, was zu Folge hat, dass die Hälfte der Bevölkerung hungert.

    Auch in Amerika breiten sich Wüsten aus.

    In Südamerika ist der Raubbau an der Natur ebenso nicht ohne Folgen geblieben mit katastrophalen Auswirkungen für die Ureinwohner des Regenwaldes.

    Und wenn die Klimaänderungen jetzt woanders als hier zu bemerken sind, werden wir einfach nur später betroffen sein.

    Möglich, dass wir alle das nicht mehr so heftig wie erwartet mitbekommen, weil der Zeitraum zu groß ist für unsere Lebensspanne.

    Aber unsere Kinder und Enkel möchten ja bestimmt auch noch leben.

    Ich denke, der Umweltschutz ist sehr wichtig.

    Wir sollten ihn nicht vernachlässigen sondern vorantreiben.

    Schließlich sind wir alle Kinder dieser Erde.

  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Sorry, aber wer sich von den ganzen Medien, Forschern usw. Angst machen lässt bzw. an alles glaubt was einen ständig erzählt wird, ist meiner Meinung nach selber schuld.

    Das Wetter oder was auch immer kommt so wie es sein soll und ändern kann das eh keiner, auch nicht durch irgendwelche Forschungen die seit "Jahrhunderten" besteht.

    Am besten ist es für jede Jahrezeit und die passende Kleidung zu hause zu haben und gut ist die Sache.

  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Letztens habe ich auf Spiegel online gelesen, dass in Europa sogar eine neue Eiszeit möglich wäre, wenn durch die Klimaerwärmung der Golfstrom abflaut, der ja die Wärmepumpe ist.

    Irgendwie weiss man gar nicht mehr, was man glauben soll.

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