Anonym
Anonym fragte in Gesellschaft & KulturSonstiges - Kultur · vor 1 Jahrzehnt

Was macht der Mensch eigentlich, wenn alles ÖL, Gas, Uran, Methan, ...der Erde verbrannt ist - Däumchen drehen?

Ich frage mich gerade, weil ich tolle Diskussionen gelesen habe, was macht der Mensch eigentlich, wenn das komplette Öl verbraucht ist, es kein Uran mehr gibt für Atom Strom, die Kohle auch verbrannt ist, Gas und die Methan vorkommen schon verbraucht. Holtzt man dann bis zum letzten Bäumchen alles ab? Wenn bis dahin nicht eh schon alles vorbei ist. Das wird in nicht in weiter ferne liegen, sondern könnten das schon eure Kinder(wenn sie noch nicht so alt sind und die Kinder alt werden :-P) halbwegs mitbekommen, aber auf jeden Fall deren Kinder. Insgesamt wird alles noch ca. 150-200 Jahre reichen maximal.

Ichn denke mal, dass man bis dahin noch immer nicht auf andere Energieträger bzw. Erzeugung umgestiegen ist, da die alte Variante ja schon "eingebürgert" ist und es die meistenm sich keine Ruhe lässt zu produzieren wie bisher und es Ihnen keine Ruhe lässt bis es nichts mehr gibt.

Lachen dann die Länder, die dann evtl. doch auf andere Energieerzeugung gesetzt haben? Sind vielleicht dann sogar Bitterame Länder in Saharanähe die neuen Energieproduzenten, weil sie mit Hilfe der Araber gigantische Solaranlagen in die Wüste stellen ?

Update:

@Jens: Die Schätzungen für Uran gehen von 50 Jahre bis maximal 200 Jahre vorkommen. Das sind maximal drei Generationen.

Update 2:

@doodlebugger57: Ich denke, dass es dann auch wieder ganz schnell zu Kriegen kommen wird. Dann ist es vorbei mit dem friedlichen zusammenleben. Denn wir wissen ja was passiert, wenn einer was haben will aber vom anderen nicht bekommt. Aber evtl. sind bis dahin Kriege ja viel "effizienter". Dann gibt es bestimmt wirkungsvollere Alternativen als die Atombombe.

Update 3:

@AlterFritz: Tja, das sieht man mal wieder, wie wir uns jetzt Verhalten und es unseren baldigen Nachkommen gehen wird. Aber ich denke, dass auch die Länder wie die USA sehr gut zurecht kommen werden. Ok, an Lebensmitteln beziehen sie vieles aus Südamerika, aber dafür haben Sie auch eine gut ausgebaute Landwirtschaft und wie ich nun aus sicheren Quellen erfahren habe sind die Amerikaner nach dem Urteil gar keine so großen Umweltsäue und in Wirklichkeit sehr viel weiter mit neuen Energien. Kalifornien wäre als selbstständies Land das sauberste der Welt und das wo in Kalifornien die meiste Industrie ist.

9 Antworten

Bewertung
  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt
    Beste Antwort

    Erst einmal gibt es eine riesige Hungersnot, die vor allem die Menschen in Industriestaaten trifft, da wir anders als z. B. Äthiopien keine nachhaltige Subsistenzwirtschaft haben und die Leute zu verweichlicht sind, um als Jäger und Sammler zu leben. Der Rest wird etwa ein Jahr brauchen, um die wichtigsten Basistechnologien der Jungsteinzeit wieder aufzubauen. Und von da an gibt es ein jungsteinzeitliches Leben. Denn ohne Öl keine Kunststoffe, keine hocheffizienten Dünger für unsere Hochleistungslandwirtschaft, der Betrieb von Landmaschinen ist ohne Öl nicht möglich usw. Daher die Hungersnot. Es wird zu gegenseitigen Plünderungen und Bürgerkriegen kommen und am Ende werden nur die Überleben, die schon vorher gelernt haben von und in der Wildnis zu leben und eine Subsistenzwirtschaft als Selbstversorger aufzubauen, eben auf dem Lebensstandard der Jungsteinzeit.

    Quelle(n): Human Survival Project
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  • vor 1 Jahrzehnt

    Bis auf Null werden die Ressourcen nie gehen. Sie werden aber natürlich sehr viel weniger. Öl, Gas und Methan kann vom Menschen wieder hergestellt werden, aber natürlich nicht so billig und nicht so viel, wie die Welt braucht. Wie´s mit Uran auussieht, weiß ich nicht. Das hat die Menschheit ja auch nur noch <50 Jahre.

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  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Die Nutzung der Erdwärme durch die Allgemeinheit hat noch gar nicht begonnen, obwohl die Technik bereits vorhanden ist.

    Das wird, muß ausgebaut werden.

    Ebenfalls wird die Erdgasförderung, auch aus der Nordsee, eine große Rolle spielen. Die Techniker arbeiten an den Technologien....

    Solaranlagen, Solardächer gewinnen immer mehr an Bedeutung.

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  • vor 1 Jahrzehnt

    Gute Frage, aber mit der Energieversorgung sieht es nur halb so dunkel aus wie mit der Versorgung mit mineralischen Rohstoffen. Die Sonne stellt wohl letztendlich den energetischen Rettungsanker fuer uns bereit. Was die Menschheit aber machen will wenn in 100-200 Jahren die Eisen, Chrom Nickel, Salpeter Lagerstaetten, und auch das Oel fuer die petrochemische Industrie ausgegangen sind, das weiss ich auch nicht. Vielleicht sind die Feuersteins eine gute Anleitung.

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  • vor 1 Jahrzehnt

    Die Menschen müssen den Strom aus regenerativen Energien beziehen. Zum Beispiel aus Solaranlagen, Wasserkraftwerken oder Windparks. Die Menschen müssen daran arbeiten, dass sich die Gewinnung erhöht. Außerdem finde ich es unglaublich, dass alle mit Öl so verschwenderisch umgehen, obwohl davon vieles abhängt. Zum Beispiel werden aus Öl Medikamente ergestellt.

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  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Die Vorräte an Uran sind sehr groß, das dauert erstmal, bis die alle sind. Außerdem geht der technische Vorschritt voran, irgendwann ist die Kernfusion möglich. Riesige Energiemenge werden da erzeugt mit sehr wenig Brennstoff.

    Auch deine Solaranlagen sind denkbar. Und wenn es heute noch utopisch klingen mag. Wer sagt denn, dass wir nicht in 100 Jahren Rohstoffe von anderen Planeten ausbeuten können.

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  • vor 1 Jahrzehnt

    Dann sitzen wird blöd da. Müssen wir ohne leben und andere Erfindungen entwickeln was zb. keine Kohle braucht.

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  • vor 1 Jahrzehnt

    dann werden die anderen planeten ausgebeutet

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  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Das was die Menschen immer gemacht haben: Ihren Grips anstrengen und nach neuen Energien forschen, wie sie es immer getan haben. Wer nur fragen stellt ohne nach zu denken, der wird dann wahrscheinlich auf dem trockenen sitzen.

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