Tania fragte in Freunde & FamilieSingles & Dating · vor 1 Jahrzehnt

Wann wart ihr mal auf dem Tiefpunkt in eurem Leben?

Und wie seid ihr da wieder rausgekommen?

22 Antworten

Bewertung
  • vor 1 Jahrzehnt
    Beste Antwort

    Am 23.07.06 war ich am Tiefpunkt meines Lebens.als mein mann sich das leben nahm.habe lange gebraucht um da raus zu kommen..durch meine tochter und meinen jetztigen partner bin ich da raus gekommen.es dauert noch eine weile es wird auch nichs mehr wie es mal war.aber ich habe jetzt meinen 2 abschnitt meines leben ich fange es komplett von vorne an.und durch meine beiden kann ich wieder die sonne sehn.und freue mich auf jeden tag .Ich werde mich nie wieder so hängen lassen und immer wieder aufstehn.Für mich und meine familie.!!!

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  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Hmmm-frag besser wann ich mal auf der Höhe war...Mein Vater war Alki, starb als ich 10 war, meine Mum hatte Brustkrebs und nun seit ein paar Jahren Borreliose(Stufe3, damals nicht erkannt worden), vor zwei Jahren Schlaganfall-sie ist nicht mehr die alte, kaputte Ehe mit Gewalt hinter mir,

    seit 2002 ist jedes Jahr ein Mensch gestorben, der wichtig für mich war, (Oma, Freundin, Ersatzpapa, Opa, mein Baby.........) und voriges Jahr mein Lebensgefährte, den ich seit 1996 kannte......Ich habe den grauen Star (angeboren) und warte darauf, daß ich endlich zu Ende operiert werden kann(ein Auge muß noch gemacht werden)

    Das ist so ne gaaanz grobe Zusammenfassung!

    ABER: Ich kämpfe mich durch und das Leben ist immer ein auf und ab. Ich bin froh, DASS ich lebe und es geht immer irgendwie weiter!!!! Die Hoffnung stirbt zuletzt!!! Außerdem haut mich inzwischen nichts mehr so leicht um;O)

    Ich komme mal besser mal schlechter aus den Tiefpunkten raus, aber meistens hilft es mir, wenn ich sehe, was ich schon "überstanden" habe und daß es auch leute gibt, denen es noch schlechter geht.

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  • vor 1 Jahrzehnt

    Mein Tiefpunkt war, als die Polizei vor meiner Türe stand und mir mitteilten das mein Mann bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist. Meine Welt brach zusammen. Heute habe ich meine Welt wieder, mit viel Mühe und viel Schmerz Stück für Stück zusammengeklebt. Ein Teil fehlt aber und diesen Teil werde ich niemals wieder finden.

    Meine Kraft schöpfe ich aus meiner Umgebung und meinen Büchern. :-)

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  • vor 1 Jahrzehnt

    Ich war auf dem Tiefpunkt meines Lebens, als ich merkte, dass ich dabei war den letzten Rest Selbstachtung zu verlieren. In einer Partnerschaft sollte man aufpassen. Das sollte nicht passieren.

    Zum Glück habe ich die Kurve gekriegt und habe diesen Menschen verlassen.

    Heute blühe ich wieder, habe diese Episode komplett hinter mir gelassen und weiß - ich werde nie wieder an diesem Punkt ankommen.

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  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Als meine Eltern vor 2,5 Jahren herausfanden, dass ich - äh, sagen wir mal - nicht heiraten wollte und Kinder kriegen, wenn ihr versteht, was ich mein...

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  • vor 1 Jahrzehnt

    als mein vater vor 2,5 jahren einfach umkippte und für tot erklärt wurde, aber sie haben ihn nach 30 min. zurückgeholt und er wurde mit sauerstoff von anfang an versorgt, die zeit war die schlimmste -mein papa so da liegen zu sehen ich fühlte so viele schmerzen das ich nicht mal mehr weis wo überall. er erholte sich und darf sogar wieder auto fahren--glück gehabt

    die angst lebt leider in mir das es wieder so passiert, er hat nun einen defribrilator mit herzschrittmacher. jeden tag tel. wir und oft sind meine eltern am WE bei uns das genieße ich sehr und es ist lustig wir lachen viel und haben spaß

    wenn wir manchmal darüber sprechen mjuss ich immer weinen, dann drückt er mich und sagt--dein papa läßt dich nicht allein, jetzt noch nicht es ist einfach noch zu früh, der da oben wollte mcih ja eh nicht mach dir keine sorgen--:-))))

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  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Dezember 07

    Da hat meine (einzige) Tochter das Land mit Mann und Kind das Land in Richtung USA verlassen.

    Ich wusste es schon 4 J. vorher habe es -wenn ich traurig wurde- immer verdrängt. Aber ab 2007 gabs nix mehr zu verdrängen. Es waren Horror-Monate. Jedesmal wenn ich auf sie angesprochen wurde bin ich in Tränen ausgebrochen. Sie lebte dann noch bis 15. Dez. mit meinem Enkel drei Monate bei mir.

    Ich konnte und wollte sie nicht gehen lassen und wollte aber ihrem Glück nicht im Wege stehen. Und so kam er der 15. Dez.

    Es hat mir das Herz zerrissen. Und das kurz vor Weihnachten.

    Aber ich muss sagen ich habe es geschafft. Ich weine nur noch selten (ausser eben), habe sie im Mai besucht und da wurde mir bewußt wie weit meine Familie weg ist. Ich weiss sie ist gut aufgehoben und hat einen Traum-Mann. Und das beruhigt mich.

    Ich bin froh, dass ich diesem Dunkel entronnen bin. Bin wieder froh und glücklich geworden und geniesse mein Leben in vollen Zügen.

    Nur eines ist ganz merkwürdig. Ich hab seither das Gefühl, mir kann niemand mehr weh tun. Es berührt mich einfach nicht mehr. Ich dreh mich um und denk mir l.... mich.

    Und das ist ein verdammt gutes Gefühl.

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  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Ich war vor ca. 2 Jahren auf meinem Tiefpunkt, als mein damals über alles geliebter Freund die Beziehung beendet hat, ohne irgendwelche Gründe anzugeben, und ich im Nachhinein erfahren habe, dass er mich über 1,5 Jahre nur belogen und Dinge vor mir verheimlicht hat. Ich hatte für diese Beziehung den letzten Rest Stolz und Selbstachtung gegeben, und bin dafür so verletzt worden.

    Heute bin ich ein glücklicher Mensch und sehe es im Nachhinein als Lehre an, mich nie wieder für andere Menschen zu verbiegen.

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  • vor 1 Jahrzehnt

    bieher als mein opa gestorben ist... und geholfen haben mir meine eltern und meine freunde die für mich da waren!

    und genau so ist es jetzt umgekert bei einem freund von mir dessen oma vorgestern gestorben ist!

    dafür sind freunde doch da, um füreinander da zu sein wenn man es selber manchmal nicht mehr ganz alleine packt!

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  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Im Moment bin ich gerade auf dem weg der Besserung. Es hat damit angefangen, dass ich einen Unfall hatte und ich seit dem starke schmerzen in den knien habe. Ich habe keinen Job mehr gefunden, meine große liebe war mit einer anderen zusammen. Aber jetzt sieht alles schon etwas anders aus. Ich kämpfe gegen meine Schmerzen an, sprich mit Medikamenten und richtigem Sport. Meine große Liebe, hat sich auch in mich verliebt. ( Wir sind zusammen ) Und ich habe beschlossen einen neue Ausbildung zu machen. Und endlich mal ein Vorstellungsgespräch bekommen. Doch mein größter Tiefpunkt war, als mein Vater starb. Meine Mutter war damals mit 6 Kindern alleine, könnte damals nicht Arbeiten. Weil die jüngsten noch zu klein für den Kindergarten waren, und wir 3 Monate auf das Geld von der Lebensversicherung, Witwenrente, Halbweißenrente warteten. Das wasr eine sehr schwere Zeit.

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  • vor 1 Jahrzehnt

    Als meine Mutter einen schweren Schlaganfall mit Gehrinblutungen erlitt und ein schwerer Pflegefall wurde. Sie hat noch drei Jahre lang in einem Pflegeheim gelitten und ich konnte ihre Qualen kaum mit ansehen. Allerdings ging es mir dann erst nach ihrem Tod so richtig schlecht. Aber die Zeit heilt fast alle Wunden, so daß ich so einigermaßen wieder aus diesem Tal aus eigenen Kräften rausgekommen bin. Aber ein Restschmerz wird für immer bleiben.

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