Anonym
Anonym fragte in Gesellschaft & KulturReligion & Spiritualität · vor 1 Jahrzehnt

Müssen wir an Gott glauben, damit wir glücklich werden ?

Für mich sind alle Leute die mit der Religion übertreiben "schwache Menschen"!

Die Lebens Realität ist sehr hart, "weil das eine Naturgesetz ist"! Aus diesem Grund lassen wir unsere Kinder in Märchenhaften Welten leben, und lassen sie im glauben dass die Fleisch fressende und gefährliche Tiere wie Bären und Löwen Onkel Bär, Teddybär usw sind, damit ihre zarte Psyche durch die harte Realität nicht verletzt wird! Später, mit zunehmende Alter entdecken sie selber die Wahrheit, ABER jetzt kann ihre Psyche keinen Schaden erleiden, "weil sie reife und stärke geworden sind! ABER ganz anders ist das mit alle Menschen die mit der Religion übertreiben ! Weil sie nicht reif genug dafür sind um mit die harte Realität unsere Sterblichkeit konfrontiert zu werden, Klammern sie sich an Gott und erfundene Propheten, "damit sie ihre Sterblichkeit übersehen und ignorieren!!!

Aus diesem Grund kann man diese Menschen als Kinder Nummer zwei bezeichnen !!! Aber im Gegensatz zur echten Kinder, je älter sie werden, "um so mehr klammern sie sich an Märchenhaften Welten von Propheten, statt endlich Erwachsener zu werden.

24 Antworten

Bewertung
  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt
    Beste Antwort

    Es gibt die verschiedensten Gründe warum Menschen an Gott glauben. Angst vor dem Leben und vor dem Tod oder das "Nichtakzeptierenkönnen" unserer Sterblichkeit könnten welche davon sein.

    Der Hauptgrund ist wohl dass vielen das Leben ohne Gott und damit verbundene "Hoffnungen" auf jenseitige Existenz und "Erlösung" das Leben hoffnungslos und sinnlos erscheint und sie für jede Antwort auf die Fragen des Lebens dankbar sind, egal ob diese verifizierbar sind oder nicht. Der Glaube und der Rattenschwanz den er mit sich bringt ist ein in sich geschlossenes System das "funktioniert", wenn es auch nicht real und wahrhaftig ist erfüllt es doch seinen Zweck - dem Geist einen Rahmen zu geben und eine gewisse "Ordnung" zu schaffen in der Psyche.

    Das Naturell des Menschen scheint es jedenfalls zu sein sich sein Leben lang etwas vorzumachen, die Natur gibt uns nur die Aufgabe der Arterhaltung, alles weitere ist optional und nicht verifizierbar und entspringt der Phantasie und endet mit dem Tod.

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  • vor 1 Jahrzehnt

    Nein, das müssen wir nicht. Deine Vorstellung von Glück mag anders sein als z.B. die meine. Ich bin Christ und meiner Sterblichkeit bewusst. Auch macht es mir keine Angst daran zu denken, nach dem Tod gibt es nichts. Ich glaube auch nicht aus Angst vor irgendwelchen Bestrafungen. Ich frage mich oft woher Menschen ihr Wissen über Gott hernehmen oder die Meinung, ganz genau zu wissen wie Christen denken.

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  • vor 1 Jahrzehnt

    Müssen wir nicht. Wir können, wir dürfen, wenn wir wollen. Es ist uns völlig freigestellt. Du machst Dir Gedanken, doch die sind zu oberflächlich. Und - was ist denn Glück überhaupt ? Noch was, sich an Gott zu klammern ist kein Zeichen von Schwäche, es ist eben die unbedingte AKZEPTANZ unserer Sterblichkeit,verbunden mit der Erkenntnis, dass es sowohl in der Realität(was ist das?) als auch dem Tod keine andere Instanz gibt, die auch dann bei uns ist, wenn Alle und Alles aus der ?Realtität? sich von uns abwenden, weil wir zu anstrengend für sie werden----- Du kannst auch statt Gott das Wort Autosuggestion verwenden.Obwohl das nicht einmal zu 1 Millionstel dasselbe ist, wenn Du verstehst, was ich meine

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  • vor 1 Jahrzehnt

    Ich glaub an Gott, doch das ist eine persönliche Sache. Aber dennoch bezeichne ich mich nicht als religiös. Ich bin kein Moslem, kein Christ, kein Jude , kein Buddhist. Ich würde mich als Freidenker bezeichnen. Sage zwar nicht das es den Propheten gab, sag aber auch nicht das es den nicht gab. wieso schon entscheiden, wenn du noch am lernen bist. Es ist als hättest du dich entschieden als beruf Proffesor zu werden und du bist nicht mal durch die 6. klasse durch.

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  • vor 1 Jahrzehnt

    qutasch was du da redes... kindern muss man sowas beibringen wie die reale welt aussieht... bei vielen klappt es nicht! was aber nichts mit dem glaube zutun hat... sonder an der erziehung der eltern... wenn man sich richtig um ein kind kümmert und ihm alles genau und altersgerecht erklärt dann geht das egal ob christliche fam. oder atheistische fam. ich kenne welche die mit 14 jahren noch gesagt haben das sie millionär werden und als ich fragte wie sagte die person das sie einen kredit nehmen würde...

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  • Ich meine ja. Besser wäre es.

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  • vor 1 Jahrzehnt

    Ja.

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  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    boah wenn ich diese frage lese echt da kommt mirwas hoch ,wer sagt denn wenn man nicht an gott glaubt sei man unglücklicher als andersrum wenn man an ihm glaubt glücklicher? -aha. was meinst du wie religiöse menschen dich jetzt sehn und haben mitleid mit dir weil du so ein sturer atheist bist und nicht glauben willst.

    jeder muss doch für sich selbst wissen ob man an gott glauben soll oder nicht.

    und ich bin gläubige muslimin ich glaube an die propheten und an allah .und das ist schwachsinn nur allein da durch wenn man an gott glaubt wird man glücklicher? neee

    bisschen muss der mensch sich auch um sich selbst bemühen ,das man glücklich und zufrieden leben ob gläubig oder nicht!

    und erwachsen genug bin ich schon längst aber ich denke du hast ein starkes problem,fühlst du dich verfolgt von gläubigen oder so ?

    naja an deiner meinung wirst du sowieso festhalten also ich könnt normaler weise noch mehr schreiben aber das wird dich eh nicht besonders interessieren .

    amina

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  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    ob du jetzt an gott glaubst oder nicht, ich persönlich glaube an gott und zwar das aus meinem ganzen herzen sehr gerne, nicht weil ich dumm und noch nicht erwachsen bin, sondern weil ich mich selbst überzeugt habe..........so ist es halt bei mir!

    ein mensch der noch nie über gott nachgedacht hat, kann auch glücklich sein. ein mensch der an gott glaubt kann auch glücklich sein. dieses leben ist meistens nicht schön, also wie sollte man da glücklich sein? ich glaube an gott, bin trotzdem aber nicht vollkommen glücklich, denn ich habe meine probleme und ich kenne die probleme meiner mitmenschen und das lässt mich nicht kalt!

    ich kann nur das meinen kindern erzählen, was ich weiß und meine kinder würde ich bestimmt, wenn die zeit dafür kommt, anständig und zu selbstständigkeit erziehen, die lernen herz und verstand gleichzeitig im leben zu benutzen. ich werde meine kinder sicherlich nicht taufen, denn ich möchte, dass sie selber entscheiden ob sie das wollen. ich werde sie nur lehren und wenn sie älter werden haben sie genug verstanden um was es geht und können sich selber dann den weg nehmen, der für sie für richtig scheint.

    lbg :)

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  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Ich bin wohl einer der glücklichsten Menschen auf dieser Welt und habe ganz tolle Menschen um mir.

    An Gott glaube ich nicht!

    Die Daumen-Kasper wissen wieder alles besser!

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  • Andrea
    Lv 7
    vor 1 Jahrzehnt

    Nein, natürlich nicht !

    Quelle(n): Uns hilft kein Gott unsre Welt zu erhalten - Der blaue Planet
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