Anonym
Anonym fragte in SozialwissenschaftPsychologie · vor 1 Jahrzehnt

haltet ihr es für möglich,das ein vom schicksal gebeutelter mensch,die fähigkeit zu lieben verlernen kann?

wenn ja,wäre das reiner selbstschutz,wenn auch unbewusst.was meint ihr,müsste dann geschehen,das diese fähigkeit in ihm zu neuem leben erwacht?

Update:

zumbesseren verständnis:ich meinte nicht die fähigkeit zu lieben überhaupt,sondern ausschliesslich die fähigkeit einen partner zu lieben.seine kinder zu lieben,menschen lieb zu haben,ist ja was ganz anderes!

jemand,der keinen mehr wie einen partner innerhalb einer beziehng lieben kann,allerdings das selbst nicht als mangel erlebt,da er auch tatsächlich keinerlei bedürfnis mehr nach beziehung hat.,sex ja,beziehung nein.also kein emotionsloser psycho,lach..nur auf das thema partnerschaft bezogen

Update 2:

finn..ich gebe dir recht..niemand kann ohne liebe leben.aber es gibt ja noch andere formen der liebe..die liebe zu seinen kindern,die liebe zu einerm vertrauten freund/freundin.wichtig ist meines eractens nach nur,das kein mensch ganz ohne liebe leben muss..dann kann gegebenenfalls auf eine der möglichen formen von liebe verzichtet werden

14 Antworten

Bewertung
  • vor 1 Jahrzehnt
    Beste Antwort

    Ja,das ist möglich!! Und wenn das passiert,ist es schwer wieder das lieben zu erlernen. Denn lieben heißt auch vertrauen. Und wenn das Vertrauen in das Leben,die Welt und den Menschen zerstört ist,dauert es, bis es wieder neu aufgebaut wurde!!

    Quelle(n): Eigene (leidvolle) Erfahrungen
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  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Verlernt zu lieben... nein, das nicht. Aber Angst und vor lauter Angst und Schmerz Liebe nicht zulassen können ... JA! Das zu überwinden kostet Zeit, Geduld, viel viel tiefe Freundschaft. Es muß sich erst ein Vertrauen aufbauen, das er/sie liebenswürdig ist und Liebe verdient hat und das nicht immer alles bitter und unter Schmerzen endet.

    LG

    Hexchen

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  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Ja, es gibt solche Menschen. Wie man diese Fähigkeit zum Lieben wieder erlangt, hängt von jedem Menschen selber ab. Ich bin auch oft vom Schicksal gebäutelt worden und konnte schlecht meine Gefühle zeigen. Unter anderem weil ich Probleme damit hatte, mich so zu akzeptieren wie ich bin, mich schön zu finden. Vor knapp 3 Jahren lernte ich dann meinen Freund kennen. Er war und ist sehr einfühlsam, ließ mir alle Zeit der Welt und gab mir das Gefühl, geliebt zu werden. Endlich konnte ich so sein wie ich bin und musste mich nicht mehr verstellen. Wir sprechen viel über unsere Probleme. Er hat immer ein offenes Ohr für mich. Ach ja, im Moment gehts mir so gut wie seit Jahren nicht mehr. Gruß C

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  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Vielleicht braucht er gerade dann diese Fähigkeit. Welches Schicksal hier gemeint ist, weiß ich nicht. Aber ein verständnisvoller, liebevoller Mensch kann hier sicher Wunder bewirken.

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  • vor 3 Jahren

    Ich trage auch gerne Hüfthosen,aber meine sind hinten länger.als vorne,Das heißt das guy meinen Hintern nicht sieht, wenn ich mich bücke^^Natürlich könnte das auch passieren,aber ich ziehe auch meine Oberteile runter,wenn ich merke,dass da kälte reinkommtxD. Aber weißt du ich glaube manche Leute haben vergessen,dass es Gürtel gibt..ich finde es echt unschön,wenn da der Hintern rausguckt sry...

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  • vor 1 Jahrzehnt

    Ich denke, wenn überhaupt so ein Mensch je wieder fähig wäre zu lieben, so geschieht das mit Sicherheit nicht von heute auf morgen. Da müßte sich zuerst Vertrauen aufbauen, was natürlich schon schwer genug ist und man müßte auch den richtigen Ton finden. Vielleicht ein Mensch, der genausoviel durchgemacht hat und dem anderen zeigt, daß es noch mehr Menschen gibt, die vom Schicksal schwer getroffen wurden. Auf jeden Fall eine sehr schwere Aufgabe. LG Sylvi

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  • Das ist nicht nur möglich, sondern gibt es sehr oft.

    Da der Wunsch und das Bedürfnis nach Liebe und Liebe geben tief in uns verwurzelt ist, ist es also nie ganz verloren.

    Ich stelle mir das wie ein misshandeltes, verschrecktes Wesen vor, dass nur durch viel Geduld wieder lernen kann, Zutrauen (Vertrauen) in andere zu bekommen. Negative Erfahrungen müssen durch positive relativiert oder, besser noch, überlagert werden.

    Erst dann besteht wieder die Chance, sich einzulassen, zu öffnen, zu geben und zu nehmen.

    Sonst verharrt man in der Position : "Besser nicht !"

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  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    ich habe erlebt dass ein Mensch emotional erlosch. Er interessierte sich nur noch für sein Leiden und Befinden, alles andere wurde ihm egal, selbst Anteilnahme.

    Es gibt also was du erwähnst.

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  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    wobei sich als erstes die Frage stellt, was denn der Mensch für LIEBEtätigkeit hält..

    ich habe Liebe gesehen, das ist wenn Menschen durch dick und dünn zueinander stehen, wenn sie Opfer bringen und um das Wohl des Nächsten mühsame Wege gehen, ohne an sich selbst zu denken. Denn, zu lieben bedeutet, dienend uns verschenken bedeutet, das Beste für den Nächsten ins Auge fassen und das eigene Leben zu lassen bedeutet auch, die uneigennützige Liebe stets voran aber die Selbstliebe hintenan zu stellen.

    Wer aber kann die Glückseligkeit beschreiben, wenn solche Freunde bewährt und geprüft ewig untrennbar vereint bleiben..

    Liebe ist pure Kraft

    Es ist die rechte Liebe eine

    pure Kraft, sie überwindet

    alles in tiefer Demut und

    Geduld.

    Nicht so die Leidenschaft,

    denn sie will alles nur für

    sich allein und auch des

    Nächsten Anbetung und

    Huld.

    Die *rechte* Liebe gibt

    von Herzen, jedoch das

    Verlangen empfindet bei

    Verlust stets große

    Schmerzen

    Das Besitzenwollen, es

    hasset den Verzicht und

    daran, meine Liebe, ist

    es gelegen,daß ein Herze

    bricht

    Weißt Du, daß Du ein Liebefünklein in Dir hast, daß an Licht und Kraft mehr als alle Sonnen des Universums umfaßt. Dieses Anteil Gottes in Dir, aus Seiner Liebe genommen, das hast Du geschenkt bekommen und es garantiert Dir die Liebefähigkeit.. Daran kannst Du die Liebe entzünden, doch immer liegt es bei Dir und an Deiner Liebewilligkeit.

    Die Liebe.. will auf Erden aber durch uns gelebt werden, d.h., wir müssen sie üben und tun, bis wir erfüllt sind von Liebe dürfen wir aus Liebe nur handeln. Dann wird die Liebe unser Wesen wandeln, auf daß wir leben, auf daß wir nicht erwarten sondern geben. Dann müssen wir die Liebe nicht außerhalb unser suchen, sondern sie wird uns erfüllen und in uns ruhn.

    Wir sind geliebt... ja, wir sind geliebt, von Anbeginn und Ewigkeit her will uns Gottes Liebekraftstrom durchdringen.. Jedoch wir gaben durch die Trennung von Ihm alles hin und müssen uns die Liebe erobern, erringen, ja dem Geber alles Lebens darbringen, Der in der Tat alles ringsum *für uns* geschaffen hat,um unsere Liebe zu gewinnen. Wer willig ist,mag's besinnen

    Und alle Schöpfung kann uns Seine unveränderliche Liebe lehren, die uns zurückgewinnen will, daß wir als *KInder* der Liebe heimkehren, die uns ewiglich beglücken und selig wissen will. Wer aber ergreifet Gottes Hand.. denn die Liebe kann nicht wirksam werden am Widerstand, den wir in uns tragen. Die Ablehnung nur bringt den Schmerz der Welt und läßt uns klagen.

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  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Es wäre furchtbar, nicht nur für diesen Menschen, sondern auch für die um ihn herum. Man kann durch schwere Schicksalsschläge gehen ( ich weiß, das hört sich blöd an, auch für mich, aber ich kanns nicht anders sagen) und sich ganz zumachen, weil er so wund und verletzt ist und gar keine Hoffnung mehr sieht. Hoffentlich kommt doch einer zu demjenigen, von dem hier die Rede ist und findet irgendwie einen Zugang und dessen Vertrauen, damit sich dieser Mensch wieder öffnen kann. Ich bin aber davon überzeugt, dass alle Menschen erst lieben lernen müssen, Egoismus und Sebstbezogenheit kann man schon von alleine.

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