Rale fragte in Schule & BildungUnterricht · vor 1 Jahrzehnt

Deutschunterricht ! wie ???

bin im moment in kanada und habe jemanden kennengelernt der deutsch lernen will, im gegenzug bekomme ich english gelernt. bei welchem thema ( deutsch) fängt man denn am besten an ???

9 Antworten

Bewertung
  • dragon
    Lv 5
    vor 1 Jahrzehnt
    Beste Antwort

    Besorge dir zu Anfang einfache deutsche Kindebuecher. Erklaere Woerter anfangs anhand von Bildtafeln und diktiere sie am naechsten Tag. Schritt fuer Schritt wird dein Schueler schnell besser.

    Im Gegenzug wirst du auf die gleiche Weise schnell englisch lernen.

  • o)))
    Lv 6
    vor 1 Jahrzehnt

    Konstruktionen wie "jemand bekommt etwas gelernt" solltest du ihm z.B. schon mal nicht unbedingt beibringen.

  • vor 1 Jahrzehnt

    ich würde erst einmal mit den "einfachen" Dingen beginnen zum beispiel mit den Artikeln, weil die Engländer ja nur einen Artikel kennen:the

    dann würde ich einfache sätze bilden wie ich heisse ....und bin... jahre alt.

    oder übehaupt einfach sätze bilden in denen subjekt prädikat und objekt vorhanden sind

    und die deutschen vokabeln solltest du ihm beibringen...gib demjenigen einen einfachen text den er mithilfe eines wörterbuchs übersetzen muss...wenn er nich klar kommt musst du ihm helfen

  • vor 1 Jahrzehnt

    Kann er ueberhaupt Deutsch? Wenn nicht, dann faengst du mit Begruesungen an. z.B wie du heisst, wie alt du bist, was sind deine Hobbies etc. Wenn aber dieser Freund schon was Deutsch kann, dann am besten ein Interview mit ihm du siehst das niveau und du entscheidest dich.

    Deutsch Aktiv ist ein gutes Buch

    Ping Pong Deutsch ist auch gut

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  • vor 1 Jahrzehnt

    Naja ich würde mir einen einfachen Text suchen und ihn gemeinsam übersetzten, dabei die Grammatik und so klären.

    Ein Kinderbuch oder Märchen sind dazu nicht ungeeignet - vorallem wenn dein Lernpartner den Inhalt der Geschichte kennt und sich dann auf die deutschen Worte einen Reim machen kann anstatt überhaupt erst nur Bahnhof zuverstehen.

  • vor 1 Jahrzehnt

    Als würdest du Englisch in der Schule lernen.

    Ich würde sagen, du fängst an mit:

    -Vorstellen (Hallo! Ich heiße..., ich bin von..., ich bin... Jahre alt...), das sind ja so Standarts

    Dann einfache Grammatik:

    -die Artikel

    -Adjektive

    -Verben

    -evtl. Betonungsregeln

    -Vokabeln lernen und leichte Sätze übersetzten

    -...

    Besorgt euch einfach ein Buch für Deutsch als Fremdsprache, das gibt's in fast jeder Bücherei.

    lg,

    corderita

  • vor 1 Jahrzehnt

    Druck einen Zeitungsartikel aus dem Internet aus, wie den hier:

    "Bundeskanzlerin Angela Merkel feierte ihre kürzlichen Gespräche mit dem US-Präsidenten George W. Bush in Washington als großen Verhandlungserfolg. Die USA hätten sich auf die Europäer zubewegt und weitgehende Zugeständnisse beispielsweise beim Klimaschutz, den wirtschaftlichen Beziehungen und in der Sicherheitspolitik gemacht. Schaut man sich die „Verhandlungserfolge“ näher an, so stellt man jedoch fest, dass die von Bush gemachten Absichtserklärungen substanzlos und nebulös waren. Das zeigt sich besonders deutlich in Sachen Klimaschutz. So rang sich Bush lediglich zu der Erklärung durch, beide Seiten hätten anerkannt, dass sie ein gemeinsames Problem hätten.

    Die USA, der weltweit größte Kohlendioxid-Produzent, weigern sich nach wie vor, dem Kyoto-Klimaschutzabkommen beizutreten. Ein Drittel des Treibhausgases blasen die Amerikaner in die Atmosphäre. Alle Bemühungen der Kyoto-Staaten sind daher vergeblich. Bush hat wiederholt erklärt, er sei nicht bereit, der Wirtschaft seines Landes irgendwelche Bürden aufzulasten. Wie soll man auch von jemandem ein Interesse am Weltklima erwarten, der keine Skrupel hat, völkerrechtswidrige Angriffskriege zu führen, ganze Städte in Schutt und Asche zu legen, seine Streitkräfte mit uranhaltiger Munition auszurüsten, und der gar drohte, „Schurkenstaaten“ notfalls mit der Atombombe zu disziplinieren?

    Ein anderer „Verhandlungserfolg“ unserer Kanzlerin ist das Vorhaben, „Hemmnisse“ im Handel zwischen den USA und der EU abzubauen. Ziel ist offenbar eine transatlantische Freihandelszone, die rund 700 Millionen Konsumenten und 60 Prozent der Weltproduktion vereinen würde. Wer glaubt, dies käme den Verbrauchern zugute, kann sich von den bisherigen „Segnungen“ der schon weit fortgeschrittenen Globalisierung eines Besseren belehren lassen. Profitiert haben allein weltweit agierende Konzerne, die sich die Milliarden zum Aufkauf konkurrierender Unternehmen auf dem Weltmarkt durch massive Kostensenkungen, insbesondere durch brutalen Arbeitsplatzabbau, beschaffen."

    Und dann übersetzt das mal zusammen.

  • vor 1 Jahrzehnt

    am besten wie in der ersten klasse nach diesem schema, etwas schneller natürlich

  • ?
    Lv 4
    vor 1 Jahrzehnt

    Erstmal selbst lernen?

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