Sind Sie bereit für das Autofahren immer mehr zu bezahlen?

Die Spritpreise kennen langfristig nur eine Richtung: Nach oben. Entwickelt sich das Auto zu einem Luxusgut und sind Sie bereit dafür immer mehr zu investieren?

392 Antworten

Bewertung
  • vor 1 Jahrzehnt
    Beste Antwort

    Die Spritpreise sind doch nur ein kleiner Teil der gesamten Kosten. Und als ich anfing Auto zu fahren, kostete der Liter Benzin ca. 80 Pfennig. Heute kostet er etwas mehr als das 3-fache. Mein Einkommen hat sich in der gleichen Zeit mehr als verzehnfacht. Von daher sehe ich da noch gar kein Problem (für mich). Trotzdem habe ich mich beim letzten Fahrzeugkauf zu einem Diesel durchgerungen, der zwar mehr bietet als mein alter Wagen, aber ca. 1.5 Liter weniger Sprit braucht. Aber der Neupreis eines Fahrzeugs hat sich wesentlich stärker erhöht, als der Spritpreis. Wem also das Autofahren zu teuer ist, kann bei der Anschaffung mal überlegen, ob er tatsächlich all die kleinen Helferlein braucht, die ein Auto so teuer machen.

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  • vor 1 Jahrzehnt

    Auf keinen Fall ,weg mit einer Regierung die ausser Steuererhöhungen nichts kann. Runter mit der unverschämten Mehrwertsteuer. Gespart wird nur am kleinen Mann ,siehe Diätenerhöhung . Wir haben die Schnauze voll.

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  • vor 1 Jahrzehnt

    Nein, irgendwann ist Schluss. Die Mineralölsteuer muss gesenkt werden, wenn die Preise zu sehr ansteigen.

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  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Nein!! Wenn ich in der Stadt lebe, komme ich sehr gut ohne Auto aus. Auf dem Land brauche ich es zwar, weil der ÖNV ein absoluter Witz ist, habe aber die km-Zahl in den letzten beiden Jahren um rund 30% reduziert. Und zum Dorf-Kaufmann kann ich notfalls auch mit dem Trecker oder dem Fahrrad fahren. Der liefert die gekauften Sachen ins Haus. Service !!

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  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Nein! Das Auto ist kein Luxusgut und da für viele Menschen ein Job in der Umgebung zu bekommen nicht mehr möglich ist, sollte das Auto diesen Zustand nicht noch zusätzlich erschweren. Eine Gesellschaft die nur aufgrund ihrer Mobilität noch Überlebenschancen hat, sollte sich nicht den Boden unter den Füssen weg ziehen.

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  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Auch wenn's viele hier nicht gerne hören - Autofahren ist in Deutschland ein Sachzwang, in den sich viele Autofahrer selbst hineinmanöveriert haben. (Da fährt man am Abend 20 KM in die Muckibude und behauptet dann in vollem Ernst, auf das Auto angewiesen zu sein). Und wenn ich dann sehe, dass auch junge Leute mit z.T. mit Autos unterwegs sind, an denen schon die Alufelgen mehr kosten als ein guter Gebrauchtwagen, dann habe ich meine Zweifel, ob Autofahren wirklich zum unbezahlbaren Luxusgut mutiert.

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  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Da ich das Glück habe, daß ich in der Schweiz tanken kann (Ersparnis ca 10 bis 15 cent pro Liter!) werde ich weiterhin in der Schweiz tanken. Da schwanken die Preise nicht so extrem.

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  • vor 1 Jahrzehnt

    Man schaue sich mal an wie die Kostenverteilung ausschaut. Wer wenig Geld hat, kann sich nur ein älteres Fahrzeug leisten in der Anschaffung und damit einher gehen auch andere hohe Kosten - Versicherung, Steuern und auch Sprit.

    Wer Geld hat, hat die Möglichkeit es zu sparen, und merkwürdigerweise sind das auch diejenigen die eine starke Interessenvertretung haben. Aber es sind auch diejenigen denen es egal sein kann, wie teuer "normale" Güter sind.

    Letztlich wirken sich die Spritpreise auch auf andere Waren und Dienstleistungen aus.

    Wenn das so weiter geht, dann verschulden sich Leute um Mobil zu bleiben oder aber es wird der Konsum in anderen Bereichen eingeschränkt. So oder so fatal für die Volkswirtschaft.

    Ich habe einfach nicht mehr Geld zum Ausgeben, wie ein Vorschreiber erwähnt hat: das Realeinkommen ist nicht gestiegen.

    Was ich an Geld nicht habe, gebe ich auch nicht aus. Es stellt sich für die meisten nicht die Frage, ob man bereit ist mehr zu bezahlen, sondern inwieweit man auf Kosten anderen Konsums versucht mobil zu bleiben.

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  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    für mich persönlich kein Problem, ich kann mir erlauben, die Karre einfach in der Garage zu lassen.

    Schwer ist es für jene, die mit dem Auto zur Arbeit müssen , beruflich auf die Karre angewiesen sind u.s.w.

    Andere Seite: Gerade heute wurde in der Presse der neue Porsche Cayenne vorgestellt: Durchschnittsverbrauch um die 22 Ltr/100km. Also voll im Trend .

    Und für die, die an den Wochenenden die Autobahnen füllen, ist der Sprit ohnehin noch zu billig. Und die Umwelt zu sauber.

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  • vor 1 Jahrzehnt

    Ich brauche eins da ich Mobiler sein muss. Bus und Bahn sind mir in letzter Zeit zu unzuverlässig. Wer die Bezinspreise verbrochen hat wissen wir doch alle. Wenn Angie Merkel runde 60 Prozent davon kassiert ist es doch kein Wunder. Ich sage nur eins dazu. Ich habe sie nicht gewählt. Davon mal ab denke ich daran Deutschland zu verlassen. Es wird ja immer schlimmer hier..

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  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Ich glaube das die Schmerz Grenze erreicht ist und es keinen Sinn mehr macht die Preis Schraube weiter an zu drehen Es ist ein jeder auf sein Auto angewiesen um zur Arbeit zu kommen,das wissen auch die Öl Konzerne ,es wäre nach zu denken ob ein Benzin Boykott was bringt.

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