Anonym

sag mal gehts noch? Warum zum Teufel sollten Homos keine Kinder adoptieren dürfen?

"Fragt euch mal, fändet ihr es gut, wenn ein schwules Paar ein Kind adoptiert? Würdet ihr euer Kind ihnen zur adoption geben?

Viele sagen, ja homos sind normal, aber Kinder sollen sie keine bekommen. Ein bisschen schizophren "

Zitat von DrFlox http://de.answers.yahoo.com/question/index;_ylt=At...

Alleinerziehende dürfen es doch auch.

Es ist sogar die evolutiöre Bedeutung von Homosexualität Kinder mit groß zu ziehen.

"In der Wissenschaft gibt es inzwischen Vorstellungen, dass Homosexualität der Arterhaltung dient, also auch im Sinn der Evolutionstheorie einen Nutzen hat, da sie dafür sorgt, dass sich eine größere Anzahl von Menschen um ein neugeborenes Kind kümmern kann. Berücksichtigt wird hierbei, dass homosexuell Veranlagte trotz biologischer Möglichkeit durchschnittlich weniger eigenen Kinder zeugen als Heterosexuelle, ....

Update:

dadurch jedoch ihre genetisch nah verwandten Neffen und Nichten mitversorgen können. Damit hätten letztlich auch ihre Gene eine Chance auf Fortbestand haben (siehe auch Das egoistische Gen)."

http://de.wikipedia.org/wiki/Homosexualit%C3%A4t

Update 2:

@kanakana Ist es richtig Leute zu diskriminieren weil sie diskriminiert werden? Oder sollte man lieber in der Gesellschaft ansetzen?

@Oliver ein Vater kann auch eine tolle Bezugsperson sein. Und ein Kind das zur adoption Freigegeben wird hat keine richtige Mutter mehr.

Update 3:

Ich bin übrigens 3-Facher Onkel und kann sehr gut mit Kindern umgehen. Andererseits gibt es Heterosexuelle Mütter und Väter die total überfordert sind, kinder schlagen oder vernachlässigen.

Update 4:

@Psych Nerd. Dein Deutsch ist sogut wie perfekt ;-). Da hängt mein englisch meilenweit dahinter

26 Antworten

Bewertung
  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt
    Beste Antwort

    Ich finde es gut wenn zwei Männer oder Frauen ein Kind adoptieren,die Heime sind voller Kinder und wenn sie keins aus Deutschland bekommen,gehen sie in ein Land wo sie dürfen, ist doch Logisch,#

    Klar werden es die Kinder nicht einfacher haben,aber ich hatte mal einen Artikel gelesen da wurden die Kinder interviewt, wie sie damit Leben.

    Viele haben es in der Schule schwer,doch stellen sie fest wer wahre Freunde sind und denen es egal ist wie die Eltern sind.

    Diese Kinder sind auch aufgeschlossener Ausländern und Behinderten gegenüber,weil sie sich eher in deren Situation hinein versetzen,....

    Quelle(n): Ausserdem darf das Kind ja auch selbst entscheiden ob es von diesen paar adoptiert wird oder nicht, sprich das Kind entscheidet mit und kann Nein sagen.
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  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Der "Normalfall" sollte schon der sein dass ein Kind gut behütet bei Vater und Mutter aufwächst..das ändert aber nichts daran, dass es deshalb nicht zwangsweise wohlbehütet ist und gut erzogen ist (oder wird).

    Die sexuelle Ausrichtung hat nichts, aber auch gar nichts mit der Fähigkeit zu tun Kinder aufzuziehen. Und wer im Jahr 2007 immer noch der Meinung ist, Homosexualität sei ansteckend oder abartig (ich habe bewusst einen Begriff verwendet, der zum faschistoiden Wortschatz gehört) , der ist selbst schon auf Grund seiner Ansichten und seines geistigen Niveaus nicht in der Lage, Kinder zu erziehen!

    Adoptionsentscheidungen sind immer Einzelfallentscheidungen...und es muss immer äußerst sorgfältig geprüft werden, ob die Eltern alle Vorraussetzungen mitbringen, die notwendig sind...die sexuelle Ausrichtung ist da zweitrangig, spielt aber zumindest dahingehend eine Rolle, dass sich das Kind dann im Vergleich zur Allgemeinheit in einer familiären Ausnahmesituation befindet, ebenso wie die zukünftigen Eltern und deshalb die Vorraussetzungen für eine Adoption besonders gründlich zu prüfen sind.

    Im Übrigen hat eine amerikanische Studie bereits nachgewiesen, das homosexuelle Paare Kinder genausogut erziehen wie heterosexuelle!

    @frabi ich muss mich ja sehr wundern ob dieser altertümlichen Einstellung..das homsexuelle Liebesleben ist eines wie jedes Andere nur dass halt keine Kinder gezeugt werden..zudem sollte man Kinder nicht unterschätzen sie können sehr wohl damit umgehen..entscheidend ist..dass die Eltern ihre Kinder lieben.....diese Liebe macht in erster Linie die Erziehung aus! dann kommts nicht darauf an ob arm oder reich hetero oder homo ob hoher oder wneiger hoher IQ!Ausserdem unterscheidet den Menschen vom Tier gerade, dass er sein Leben nicht auf die Fortpflanzung reduziert! Und es wird zwangsläufig eine Zeit kommen, in der die künstliche Befruchtung immer größere Bedeutung gewinnt!Z.B. um Erbkrankheiten auszuschliessen!

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  • Anonym
    vor 6 Jahren

    @ Fragesteller

    Du bist ein geisteskranker Vollidiot!

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  • vor 1 Jahrzehnt

    also ich will kein kind adoptieren... allerdings fände ich es gut wenn leute mit unserer sexuellenorientierung kinder adoptieren dürften.

    denkt doch an die waisenhäuser und kinder die in der babyklappe landen, bevor sie in diesen heimen vergammeln sollte doch die möglichkeit einer, zwar etwas anderen jedoch intakten, ersatzfamilie unbedingt in betracht gezogen werden unbeachtet ob diese mit zwei papas oder mamas auskommt.

    wegen diesen missbrauchs befürchtungen: homosexuelle stehen auf das gleiche geschlecht, pädophile auf kinder. pädophile die sich in partnerschaften verbergen gibts auch bei heterosexuellen paaren! weiters darf man nicht vergessen das ein adoptiertes kind vom jugendamt noch mehr im auge behalten wird als ein kind das in einer heterosexuellen partnerschaft geboren und erzogen wird!

    aber nach dem ich österreicher bin fänd ichs gut wenn in meinem land zuerst mal die homoehe ermöglicht wird. will das mein freund als familienangehöriger behandelt wird und nicht als fremder.

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  • vor 1 Jahrzehnt

    Also ich find das gut,es gibt ja so viele Kids in heimen,ich wued meine Kids eher zu Homos geben als zu anderen Nachbarn..

    Ich hatte mal in einer Travesti bar in Nuernberg gearbeitet ,war voll cool,hatte dort auch richtig gute Kumpels........Mein Mann weiss auch,das ich gern einen Homo kumpel haette,die sind so suess...auch sehr feminin,und die haben keine Hintergedanken sei es,die Kids zu befummeln,oder mich als Frau anzumachen.

    ich kenn hier auch ein paar die sehr weiblich sind,aber sich nicht outten ,grad hier im Sueden von Amerika....Ich denke als Eltern sind die auch super...

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  • vor 1 Jahrzehnt

    @Oliver : was hältst du da von weiblichen Pärchen die ein Kind adoptieren?

    und:

    @COCOS : besser zwei Väter oder zei Mütter(!!! die Variante vergessen einge) als gar keine Eltern und im Heim und wenn es das Kind nicht anders kennt, wenn es zB als Baby adoptiert wurde dann finde ich fördert das erst recht das Selbstbewusstsein der Gesellschaft gegenüber, die so denkt wie du.

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  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Wenn man als Homo prominent ist, geht das schon. Siehe Beispiel Patrick Lindner. Ich finde es jedoch noch schlimmer, wenn "normale" Paare, die die 40 schon überschritten haben aber sämtliche Voraussetzungen bringen, um ein Kind liebevoll groß zu ziehen, abgelehnt werden, weil sie zu alt sind. Dann lieber überfüllte Kinderheime - ist zum Kotzen!

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  • vor 1 Jahrzehnt

    ich hätte nichts dagegen, wenn schwule paare kinder adoptieren würden. solange es den kindern gut geht und sie aufwachsen wie jedes andere kind ist es doch egal ob die eltern mann und mann, frau und frau oder mann und frau sind.

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  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Ich finds echt schade, dass viele Menschen meinen, Kinder die bei homosexuellen aufwachsen wären irgendwie benachteiligt. Es gibt übrigens auch Lesben, nicht nur Schwule, manche Kinder hätten dann also auch eine Mutter. Außerdem wachsen heutzutage eh viele Kinder ohne Vater oder Mutter auf, wenn die geschieden sind. Und viele Schwule oder Lesben verstecken sich auch ewig wegen der Gesellschaft in einer Ehe und erziehen ihre Kinder dann auch nicht besser oder schlechter als andere Eltern. Und ich glaub auch nicht, dass man schwul oder lesbisch wird, weil die Eltern es sind, sondern man ist es oder halt nicht.

    Ich wäre auch dafür, dass homosexuelle Paare Kinder adoptieren dürfen, so könnte man viele Kinder glücklich machen und die neuen Eltern auch. Besser oder schlechter als Hetero-Eltern werden sie auch nicht sein.

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  • vor 1 Jahrzehnt

    @oliver: Und wie gut muss es dann erst mit zwei Müttern gehen?

    Im Ernst: Die Fähigkeit, mit Kindern umzugehen, ist nicht nachweislich von der sexuellen Orientierung abhängig.

    Es gibt allerdings auch Hardcore-Schwule, denen ich eine Adoption verweigern würde, ebenso wie asozialen Heteros.

    Im allgemeinen rechnet man doch damit, dass auf zehn adoptionswillige Lesbenpaare ein adoptionswilliges Schwulenpaar kommt. Die wissen also selber, dass sie unter ihresgleichen eine Minderheit sind und werden es sich ernsthaft überlegen.

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  • vor 1 Jahrzehnt

    Hab zu dem Thema (Homosexuelle und Kinderwunsch im Allgemeinen) erst ein sehr witziges Buch namens "Réproduction Non Autorisée" (leider französisch und glaub nicht, dass das auf deutsch erschinen ist) gelesen, das aber leider auch zeigt, wie kompliziert es auch heute noch für Homosexuelle ist, Kinder zu "bekommen".

    Hier wurde mehrmals das Problem aufgezeigt, welches die Kinder eventuell mit gleichaltrigen bekommen könnten. Leider ist da was dran... Homosexuelle Eltern zu haben kann in dieser Gesellschaft nicht leicht sein. Aber warum sollten sich die Homosexuellen der Gesellschaft anpassen und nicht andersrum? Frühzeitige Aufklärung bei den Kindern (und Eltern!!!) halte ich für viel sinnvoller als irgendeinem Paar zu verbieten, ein Kind zu adoptieren. So könnten diese Kinder gleichzeitig zur frühzeitigen Vernichtung irgendwelcher lächerlichen Vorurteile dienen.

    Ich bin auch der Meinung, dass Homosexuelle genauso gute/schlechte Eltern sein können wie Heteros. Und ich denke, es ist allemal besser, in einer intakten Familie wo's eben zwei Mamas oder zwei Papas gibt aufzuwachsen, als in nem Heim oder bei nur einem Elternteil (obwohl letzteres natürlich auch gut funktionieren kann).

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