Anonym
Anonym fragte in Schwangerschaft & ErziehungSchwangerschaft · vor 1 Jahrzehnt

Wann und wie stark blutet man bei einer Geburt normalerweise?

Wann hört es nach der Geburt wieder auf zu bluten (außer dem tröpfchenweisen Wochenfluss in den nächsten Tagen?)

Was kann man im Notfall machen, wenn es mehr ist als normal und noch kein Arzt oder eine Hebamme in der Nähe ist?

13 Antworten

Bewertung
  • vor 1 Jahrzehnt
    Beste Antwort

    Bei jeder Frau ist es anders.... Bei der Geburt selbst ist kaum Blut im Spiel, nur wenn später die nachgeburt mit raus kommt, dann blutet es etwas....

    Habe auch bei vielen Frauen mitbekommen, das Sie nach der Geburt( 4-8 std.) später nochmal ein Blutsturz haben....aber das wars....sonst ist kaum Blut im Spiel...außer du hast ein Kaiserschnitt....so war es bei mir....

  • vor 1 Jahrzehnt

    Hey, Du hast auch die Frage gestellt, was man tun kann, wenn man niemandem von seiner Schwangerschaft erzählen kann. Ich mache mir echt Sorgen!

    Im Notfall kannst Du Dich solange im Frauenhaus einquartieren, die haben bestimmt auch Möglichkeiten zur ärztlichen Versorgung und halten Deine Identität geheim, falls es sein muß.

    Versuch es bloß nicht ganz alleine. Du kannst dabei draufgehen !!!

  • vor 1 Jahrzehnt

    Willst Du das Kind etwa alleine zur Welt bringen? Begib Dich lieber in die Obhut einer Hebamme! Du kannst gar nicht abschätzen, was normal ist, und wann es gefährlich wird!

    Ich hatte erst NACH der Entbindung die größten Probleme. Die Nachgeburt wollte sich nicht lösen und hat sehr stark geblutet. War nur schwer zu stoppen. Wäre ich alleine gewesen, hätte ich es wohl nicht überlebt. Nur die Tatsache, dass sofort ein Arzt zur Stelle war, hat mich gerettet.

    Durch 'bueropuper' s

    Antwort aufmerksam geworden, habe ich mir Deine anderen Fragen durchgelesen!

    Habe Gänsehaut bekommen! Vermute mal, dass keiner weiß, dass Du schwanger bist, und Du nie beim Arzt gewesen bist. Du weißt also nicht, ob das Kind richtig liegt, um auf normalem Weg zur Welt zu kommen. Hast Du eine Ahnung, wie gefährlich das sein kann? Lebensgefährlich!

    Bitte lass Dir helfen, versuche NICHT, das Kind alleine zur Welt zu bringen! Du brauchst fachkundigen und seelischen Beistand!

    Du weißt gar nicht, was bei einer Geburt alles auf Dich zukommen kann, Du bist absolut hilflos, und weißt z.B. nicht, wann der Zeitpunkt zum Pressen da ist. Tust Du es zum falschen Zeitpunkt, werden die Schmerzen sehr heftig, Du quälst Dich und bringst Dich und das Ungeborene in Gefahr.

    Frage wirklich mal im Frauenhaus oder bei pro Familia nach, dort wird man Dir weiterhelfen, kostenlos.

    Wenn Du das Kind nach der Entbindung nicht haben möchtest, hilft man Dir auch dabei weiter.

    Gib Dir und Deinem ungeborenen Kind eine Chance.

    Das Leben geht danach weiter, das WIE liegt an Dir.

    Lass von Dir hören!

    .

  • vor 1 Jahrzehnt

    Normalerweise ist ne Geburt gar nicht so ne blutige Angelegenheit. Es kann natürlich immer zu Komplikationen kommen, darum ist es schon besser, wenn man vorher alles mit dem Arzt bzw. der Hebamme abklärt.

    Eine Bekannte von mir wäre bei der Geburt ihres zweiten Kindes fast verblutet. Sie hatte ihren ersten Sohn per Kaiserschnitt bekommen und wollte den zweiten gern auf "normalem" Wege zur Welt bringen. Allerdings ist bei der Geburt das Narbengewebe vom Kaiserschnitt wieder aufgegangen, so daß sich der ganze Bauchraum mit Blut gefüllt hat. Ihr Leben und das ihres Kindes konnte da nur durch nen Notkaiserschnitt gerettet werden.

    Darum lieber alles mit dem eigenen Arzt abklären. Es ist eben bei jeder Frau unterschiedlich und man kann da nicht alles verallgemeinern.

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  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Bei Geburtsbeginn wird die Gebärende noch einmal von einer Hebamme oder einem Arzt untersucht.

    Es wird dabei gekuckt, ob das Kind in der richtigen Lage liegt und ob die Plazenta nicht im Weg ist.

    Liegt das Kind falsch oder ist díe Plazenta vor dem Muttermund, wird oft ein Kaiserschnitt gemacht.

    Unter kundiger Betreuung ist eine Geburt nichts schlimmes. Man blutet nur sehr wenig.

    Ohne Hilfe können jedoch Komplikationen auftreten, die lebensbedrohlich sind - die Mutter kann dann ohne fachkundige Hilfe innerhalb weniger Minuten verbluten.

    Geburtskomplikationen sind:

    http://www.tk-online.de/centaurus/generator/tk-onl...

    a) falsche Lage des Kindes (Po zuerst, Gesicht zuerst, manchmal hängt ein Arm oder Bein raus)Häufigkeit: jede 20. Schwangerschaft

    ohne ärztliche Hilfe: extremst starke Wehen ohne Pause "Wehensturm" , Gefahr: Gebärmutter reißt, verbluten innerhalb von Minuten

    b) Plazenta fehlerhaft abgelöst Anzeichen: Blutung > 500ml (oft in den Bauchraum und NICHT sichtbar), sehr harter Bauch, Schmerzen

    Verblutungsgefahr

    c) Placenta praevia: mögliche Anzeichen: leichte Blutung oft schon ein paar Tage vor der Geburt:

    bei der Geburt dann Verblutungsgefahr innerhalb von Minuten!!!!

    d) Nabelschnurvorfall (Nabelschnur kommt raus, aber Kind noch nicht)

    Geburtskomplikationen sind ein Fall für den Notarzt.

    Tel: 112

    es werden dann viele Dinge gemacht: wehenhemmende und blutungsstoppende Medikamente gegeben, manchmal ein Notkaiserschnitt gemacht, die Blutung behandelt - für die Ärzte ist das Routine

    ohne Hilfe jedoch lebensbedrohlich

    manoja

    die keine Angst machen will, nur zeigen, dass Ärzte und Hebammen sehr wichtig sind

    mitten in der Geburt ist eine Frau nicht mehr in der Lage zum Telefon zu laufen - stehen und rumlaufen geht dann nicht mehr

    ich schreibe das alles für den Fall, dass jemand schwanger ist und nicht beim Arzt war..

    Quelle(n): wer noch googeln mag: "regelwidrige Geburt" eingeben PDF Datei vom frauen-uniklinikum dresden
  • vor 1 Jahrzehnt

    "Normalerweise" sind Blutungen unter der Geburt minimal. Häufigste Blutung ist die vom Dammschnitt. Hier auch extrem, wenn durch falsche Anlage ein Gefäß getroffen wird. Weitere Blutungsgefahren treten bei der Ablösung der Plazenta auf, wenn sich die Gefäße, die sie während der Schwangerschaft versorgt haben, nicht schließen. Extrem wäre hierbei das offenhalten der Arterie, bzw. der nicht vollständige Verschluß. Dies führt innerhalb kürzester Zeit zu einem inversiblen Blutverlust. Eine weitere Spätfolge sind anhaltende Blutungen, wenn die Oberfläche der Gebärmutter noch Reste der Plazenta aufweist. Die allgemeinen Restblutungen nach Ablösen der Plazenta werden durch Medikamente, die das Zusammenziehen der Gebärmutter beschleunigen, eingedämmt.

    Wie gesagt: Normal ist die Blutung unter der Geburt minimal.

    Quelle(n): 5 facher Vater und RA
  • Anonym
    vor 6 Jahren

    Die beste Methode, online zur Verfügung, um Gewicht zu verlieren, ist dies auf jeden Fall http://gewichtsver.info

    Ich schlage vor, die Sie uns geben einen Blick, weil es funktioniert super!

  • Anonym
    vor 6 Jahren

    enn Sie versuchen, schwanger zu werden, ohne Erfolg zu erhalten, oder wenn Sie Fruchtbarkeit Probleme haben, sollten Sie einen Blick auf diese innovative Methode natürlichen http://gebären.info nehmen

    Es ist eine bewährte Methode, die eine hohe Erfolgsquote hat!

  • vor 1 Jahrzehnt

    Alle anderen haben Recht. Es mag in vielen Fällen gut gehen, ein Kind alleine auf die Welt zu bringen, aber manchmal gibt es halt Komplikationen, und da ist es gut, jemanden mit entsprechenden Kenntnissen in Reichweite zu haben.

    Wenn du mehr Informationen haben möchtest, googel nach "Alleingeburt" oder - wenn du Englisch kannst - nach "unassisted childbirth" . Es gibt immer wieder Frauen, die das machen und sich sicher fühlen, weil sie sich entsprechend informiert haben und meist schon Kinder haben. Trotzdem geht es leider in manchen Fällen tödlich aus (für Kind und/oder Mutter). Ich würde es auf keinen Fall drauf ankommen lassen.

  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Normalerweise kaum! Abe man sollte trotzdem möglichst schnell zum arzt!

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