Warum bekommt man wenn man einen Alkoholrausch hat einen Filmriss????

11 Antworten

Bewertung
  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt
    Beste Antwort

    Alles hat ein Ende auch die Wurst hat zwei ...*lol*

    Und da hat der Alk und der dazu laufende Film auch

    ein Ende und somit einen Riss ! HÖH ! Odeeeer? *g*

  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Zum Glück kenne ich dieses Phänomen nicht....trotz diverser Sauforgien.

    Alk entzieht dem Körper Flüssigkeit und Mineralien. Das Gehirn wird damit unterversorgt und so kann es zu "Ausfällen" kommen...

    ...und zu nem brummschädeligen Mordskater am nächsten Morgen!

  • vor 1 Jahrzehnt

    Das passiert nicht nur beim Alkoholrausch, sondern eigentlich bei jedem Rausch. Die Verbindung vom Kurz- zum Langzeitgedächtnis wird kurzfristig unterbrochen. Oder, in der Computersprache: Die Harddisk geht in den "sleep mode".

    Warum nennt man Alkohol wohl ein "Betäubungsmittel"? Ja, genau deswegen. Der Sinn einer Betäubung ist es ja gerade, von der Umgebung nichts mehr mitzubekommen. Die Ärzte im Operationssaal haben da sehr viel wirksamere Mittel, und setzen die genau zu diesem Zweck ein. Ich fände es ja auch nicht wirklich lustig, mir bei vollem Bewusstsein den Bauch aufschlitzen zu lassen.

    Bevor diese wirksameren Mittel erfunden waren, hat man zu diesem Zweck auch gerne mal Alkohol verwendet, wie man z.B. in alten Western sehen kann: Bevor dem angeschossenen Cowboy die Kugel aus der Schulter geschnitten wird, gibt es erst einmal ordentlich Whisky.

    Samuel Colt, der Erfinder der gleichnamigen Waffe, hat sich im "Wilden Westen" eine Zeit lang seinen Lebensunterhalt damit verdient, dass er Lachgas verkaufte, ein seinerzeit sehr beliebtes Narkotikum. (Stand mal in irgendeiner P-M. in den 1980er Jahren; bin zu faul, die jetzt aus dem Regal zu suchen.)

  • vor 1 Jahrzehnt

    Alkohol ist ein Gift. Wie bei allen Giften, kommt es auf die Dosis an, die man sich reinzieht. In kleinen Mengen können bestimmte Gifte unschädlich, ja sogar bekömmlich sein (z. B. Muskatnuß), in größeren Dosen dagegen zu Vergiftungserscheinungen bis hin zum Tod führen. Der Rausch und letzten Endes der Filmriss ist eine Vergiftungserscheinung. Die Bewusstlosigkeit ist eine Schutzreaktion des Körpers. Immerhin kannst du, wenn du bewusstlos bist, nicht weitersaufen. Aber um sich das Hirn zu benebeln oder auch wegzubrennen, reicht es meistens.

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  • vor 6 Jahren

    Online gibt es hunderte von Möglichkeiten, um die Muskelmasse , aber nicht viele funzionano..io erhöhen Ich habe versucht, viele erfolglose bis provao diesem http://muskel.vorschlag.net/ haben

    Ich bin sicher, Sie werden überrascht sein , wie schnell es zu bewirken !

  • vor 1 Jahrzehnt

    Hatte ich auch schon mal, kann mich aber leider nicht erinnern, wie es dazu kam.

  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    bei einem filmriss hast du eindeutig mindestens einen zu viel getrunken.

  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Alkohol - Rausch!

    Wirkstoff:

    Wenn in dieser Broschüre von Alkohol als Rauschmittel die Rede ist, ist Ethanol gemeint (C2 H5 OH).

    Biochemische Wirkungsweise:

    Alkohol wird zu 20-30 % im Magen aufgenommen, der Rest im oberen Dünndarm. Nur 4-10 % verlassen den Körper unverändert über verschiedene Organe (Lunge, Haut, Niere). Schon 5 Minuten nach dem Trinken ist Alkohol im Blut nachweisbar. Die maximale Konzentration wird nach 30-90 Minuten erreicht. Die Aufnahmegeschwindigkeit ist abhängig von den Voraussetzungen im Magen wie Durchblutung, Füllung etc. und vom Alkoholgehalt des Getränks. Der größte Teil des Alkohols wird über die Leber abgebaut, ebenso der dabei entstehende Azetaldehyd.

    Der Leber stehen dafür zwei “Verfahren“ zur Verfügung.

    1. Die Alkohol-Dehydrogenase (ADH)

    Die ADH ist vor allem für kleinere Blutalkoholkonzentrationen um 0,5 0/00 zuständig. Bei höheren Konzentrationen wird die ADH gehemmt und MEOS verstärkt genutzt.

    2. Mikrosomales Alkohol-oxidierendes System (engl. MEOS)

    MEOS ist in der Lage, die Abbauaktivitäten bei hoher Alkoholkonzentration und vor allem bei chronischem Gebrauch zu steigern. Das hat allerdings zur Folge, daß mehr Alkohol getrunken werden muß, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Dadurch steigt aber auch die Konzentration des toxischen ersten Abbauprodukts Azetaldehyd, das bei chronischem Alkoholkonsum auch noch schlechter von der Leber abgebaut werden kann. Dadurch steigt die Gefahr von Zellschädigungen.

    Die stimmungsaufhellende Wirkung des Alkohols ist vermutlich auf psychoaktive ß-Carboline zurückzuführen. Sie entstehen bei der Reaktion zwischen Acetaldehyd und endognenem Tryptamin (als Abbauprodukt der Aminosäure Tryptophan) unter Bildung von Tetrahydroharman. Im Körper von Alkoholikern konnten Harmane deutlich vermehrt nachgewiesen werden. Es wird auch eine enzymatisch gesteuerte Reaktion zwischen Acetaldehyd und dem Neurotransmitter Dopamin angenommen, die zu anderen, morphinartigen Verbindungen führt. Diese Stoffwechselprodukte sind vermutlich auch für die Suchtwirkung des Alkohols bzw. für die extremen Entzugserscheinungen (noch schwerer als bei Heroinentzug) nach Absetzen der Droge bei chronischen Alkoholikern verantwortlich.

    Bei manchen Menschen fehlen wichtige Enzymformen zum Abbau von Azetaldehyd, so daß Alkohol für sie unverträglich ist. Das gilt z.B. für einen Großteil der Japaner.

    Spezielle Rauschanwendungen

    Bewußtseinsveränderung: Alkohol hat ein sehr breites Wirkungsspektrum. Mensch kann es in folgende Phasen einteilen:

    Erregung 0.5 - 1,5 0/00

    Eintrübung 1,0 - 2,0 0/00

    Narkose 2,0 - 3,0 0/00

    Lähmung über 3 0/00

    Die 0/00-Angaben können von Person zu Person stark schwanken. Die meisten gewünschten Alkoholerfahrungen dürften sich in den ersten beiden Kategorien abspielen. Aber auch da ist die Palette der Wirkungen, die Alkoholkonsumenten angeben, riesig.

    Dies ist eine Sammlung möglicher Wirkungen!

    Alkohol kann bei jedem anders wirken!

    Anregung:

    Alkohol wirkt stimulierend auf Denken und Vorstellungen, macht einfallsreich, gesellig, unternehmungslustig, kontaktfreudig, gesprächig, spaßig, fröhlich, gut gelaunt und offen (man kann anderen leichter die Meinung sagen); er intensiviert Gefühle, sorgt für angeregte Stimmung und ist in geringen Dosierungen sexuell stimulierend.

    Erleichterung/Beruhigung:

    Alkohol wirkt angstlösend, ist gut gegen Hemmungen und Unwohlfühlen, hilft bei der Partnersuche und vor öffentlichen Auftritten, beim Einschlafen und ist gut gegen Depressionen, (teilweise aber auch Verstärkung von Depressionen). Er wirkt schmerzstillend, entspannend und beruhigend. Alkohol befreit von Spannungen, Müdigkeit, Apathie, Unlustgefühlen, Langeweile, Isolation, Ärger und Einsamkeit. Außerdem verleiht er ein Gefühl von Kraft und Selbstsicherheit.

    Was passiert im Körper?

    Erregung des Atemzentrums, geringe Erhöhung der Herzfrequenz, Gefäßerweiterung der Haut mit subjektivem Wärmegefühl, erhöhte Speichel- und Urinproduktion, Krampflösung bei glatter Muskulatur; Zunächst Erhöhung, dann Verringerung des Blutzuckerspiegels, Gleichgewichtsstörungen

    Weitere Anwendungen:

    Manche Menschen wollen mit gemäßigtem Alkoholkonsum ihre Gesundheit fördern, z. B. zur Verhinderung von Herz-Kreislauf-Problemen oder gegen Erkältungen.

    Nebenbei wirkt Alkohol auch desinfizierend, konservierend, lösend. So findet er neben der Anwendung als Genußmittel auch in vielen anderen Bereichen Anwendung, z.B. zur Anwendung am Körper, als Putzmittel und vielfach in der Industrie.

    Risiken und Nebenwirkungen

    Unangenehme Rauschwirkungen:

    Alkohol führt zu Verminderung der intellektuellen Leistungsfähigkeit und der Reaktionsfähigkeit, verlangsamt den Redefluß, beeinträchtigt das Kurzzeitgedächtnis bis hin zum Filmriß/Black out. Es kann zum Verlust der Selbstkontrolle und zu motivloser Angst kommen. Die benebelnde, sedierende und aktionshemmende Wirkung kann unangenehm sein. Hohe Alkoholdosierungen senken die sexuelle Potenz. Manche unangenehmen Nebenwirkungen können schon sehr schnell auftreten.

    Ansonsten ist die Wirkung des Alkohols oft für außenstehende unangenehm. Nüchterne Menschen in einer alkoholisierten Gruppe fühlen sich oft unwohl. Alkoholisierte Menschen in der Öffentlichkeit verbreiten häufig ein Gefühl von agressiver Bedrohung, erscheinen nervig, platt oder eklig.

    Nach amtlichen Statistiken besteht ein sehr deutlicher Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum und Straftaten, vor allem Gewaltkriminalität wie Raubüberfälle, Körperverletzungen oder Vergewaltigungen.

    Außerdem können auch langfristig unangenehme soziale Folgen auftreten.

    Alkohol beeinträchtigt die Fahrtüchtigkeit, in 1998 gab es z.B. 28.736 Verkehrsunfälle mit vielen Verletzten und Toten!

    Gesundheitlich gesehen gibt es, wie bei allen Drogen zwei verschiedene Risikofaktoren:

    * Erstens die Gefahr der akuten Überdosierung, die schon bei einmaligem Konsum möglich ist.

    * Zweitens können bei Dauerkonsum auch ohne Überdosierung massive Schäden auftreten.

    Risiko bei akuter Überdosierung/Vollrausch:

    Eigentlich sind schon die gewohnten Anzeichen eines einfachen Alkoholrausches eine „Alkoholvergiftung“. Deshalb ist die Trennlinie zur gefährlichen Vergiftung auch schwer zu ziehen. Und auch bei dem, was normalerweise als Alkoholvergiftung verstanden wird, gibt es verschiedene Stadien.

    Die Risiken im einzelnen:

    * Schock durch Unterzuckerung, vor allem bei fehlender Nahrungsaufnahme, kann tödlich enden.

    * Narkotische Wirkung führt zu Koma, evtl. Tod durch zentrale Atemlähmung. (ca. bei 4 oo/o).

    * Totalverlust des Gleichgewichtes.

    * Gefahr durch extrem erhöhte Schmerzgrenze.

    * Herabsetzung der Funktion bei Herz und Gefäßen

    * Gefahr des Erfrierens wegen Erweiterung der Blutgefäße bei gleichzeitigem subjektivem Wärmegefühl.

    * Akute Bauchspeicheldrüsenentzündung

    * Magenprobleme

    * Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, die alle auch am nächsten Tag oft noch vorhanden sind (Kater).

    Quelle(n): weitere Info findest du hier http://www.bndrogenpolitik.de/material/alkohol
  • vor 1 Jahrzehnt

    Also ich erinnere mich bisher an keinen Filmriss...

  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Alkohol zerstört Nerven und Gehirnzellen. Wenn die fehlenden Dinger "am Stück auftreten", kommt es zum Blackout!

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