little_sugar fragte in TiereHunde · vor 1 Jahrzehnt

welche auswirkungen hat der tot der hundemama bei der geburt auf die welpen?

es handelt sich um eine große rasse. die mama ist bei der geburt gestorben und die welpen sind mit der flasche aufgezogen worden. hat das soziale oder psychische auswirkungen? was können die folgen sein?

8 Antworten

Bewertung
  • vor 1 Jahrzehnt
    Beste Antwort

    das problem ist das durch die erste milch abwehrkräfte von der mutter auf die welpen übertragen werden (es gibt einen fachbegriff dafür, fällt mir im moment nicht ein

    ahhh, ich habs: kolostrum oder vormilch

    schau mal dort:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Vormilch

    die welpen haben also in sachen abwehrkräfte eine sehr schlechten start.

    auch die solzialisation auf ander hunde ist eingeschränkt! ideal wäre gewesen ein amme zu besorgen, die muss hauptsächlich die mutterfunktion einnehmen, zur not auch ohen das sie säugt, hauptsache sie ist da. (ne andere scheinträchtige hündin wäre ideal!)

    sozialisation und psyche gehen ineinander über! das kann schwirigkeiten im späteren hundeleben geben! die welpen sind eben in der hauptsache auf en menschen geprägt - was in der hinsicht diesesmal vorteile bringt.

    Gruß aus der Eifel

    Steffen

  • vor 1 Jahrzehnt

    Die Hündin konnte ihnen kein arttypisches Verhalten beibringen. Das muss schnellstmöglich in einer Welpenspielgruppe ausgebessert werden. Sonst wissen die später gar nicht, was der andere Hund will und sind nicht sozial.

  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Die soziale Betreuung einer liebevollen Tiermama ist für die Welpen eigentlich unverzichtbar. Sie lernen so selbst ´dereinst mal mit ihren eigenen Kindern umzugehen. Auch ihr Kontakt zu anderen Hunden ist durch das Verhalten der Mutter vorgeprägt.

    Fehlt nun dieser Prägefaktor, so ist es gut einen Mutterersatz, also eine liebevolle Hundemama zu erspähen, die die Rolle einer Amme übernehmen kann!

  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Denke auch das es folgen fürs Hündische Sozialverhalten geben könnte, nicht muß!!!!!!!

    Es kann sein das die Hunde viel unsicherer sind als ander oder aber auch wenn der Instinkt extrem ausgebildet ist das sie meinen sie sind die Bosse und der Mensch probleme bekommt weil er sich nicht unterordnen kann weil nicht gelernt.

    Darum ist eine "Ersatzmutter" da immer der beste weg.sie muß nicht säugen das kann der Mensch mit der Flasche übernehmen aber sie sollte "erziehen".........machen übrigens auch "Ersatzväter" oftmals wunderbar..kommt immer auf den Hund an!!!

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  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Kein anderes Tier auf der welt als ein Hund kann ihnen die Unterordnung beibringen.Im schlimmsten Falle können daraus verbrecher werden,die jeden und alles was sich bewegt beisen.

    Eine Hundeschule mit vielen Hunden ist unbedingt nötig, damit die Welpen keine psychischen Störungen bekommen.

  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Ha, mein Rotti ist so "Findelkind". Seine Brüder und Schwestern hab ich an Freunde gegeben. Das war ein riesiger Stress andauernd mit der Flasche hat sich aber gelohnt: nicht ein einziger Hund ist irgentwie komisch, keine hat auch nur irgentwann irgent jemanden attackiert. Ab dem Alter von 2 Jahren haben die allerdings einen sehr diskreten Beschützertrieb (für den Fall Du hast Kids, die sind sicher). Ich kenne nicht eine einzige Nachteilige Folge. Du brauchst nicht einmal richtig "gehorsam" trainieren, Du sprichst ganz normal mit den Biestern.

  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    -Im Gegenteil .Es kommt darauf an wie du mit den Welpen spielst Ich weiss nicht um welche Rasse es sich handelt . Ich züchte seit 35 Jahren deutsche Schäferhunde mit 103 Würfe .-Spiele so viel du kannst mit einem Tennisball weg rollen lassen , nicht die Welpen verfolgen . Niemals irgendwelche Expolsion in der Nähe verursachen . Den Schreck kommst du niemalsmehr weg .-Diew Welpen sollen auch andere Leute sehn ,nicht anfassen . Entwurme die Welpen am 15.30 . und 45.Tag und dann kommt die Impfung beim Tierarzt . Die Welpen nach Beendung der Impfzeit (ungefähr 3 Monate MÜSSEN die EWelpen sich an die äussere Umwelt Langsam gewöhnen . Bis dahin fressen die Welpen 4 mal am Tag während 15 Minuten Sie müssen immer frisches Trinkwasser haben -Wenn du Trockenfutter fütterst kannst du das übriggebliebene Fressen aufbewahren zur nachsten Mahlzeit und so auch regulieren

  • vor 1 Jahrzehnt

    Eigentlich hat es keine negativen auswirkungen,da die Welpen ja von Geburt an mit der Flasche aufgezogen worden sind,also sehen sie die Bezugsperson automatisch als Mutter an denn sie kennen es ja nicht anders.Hatte selbst auch schon die Erfahrung!

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