Vampire! gibt es sie?

nur ein Mythos oder gibt es sie wirklich?

böse blutrünstige monster oder überlebenskünstler?

37 Antworten

Bewertung
  • vor 1 Jahrzehnt
    Beste Antwort

    Sehr interessant im Zusammenhang mit dem Vampir-Mythos ist die Entstehung der Theorie, dass Vampire ihre Opfer aussaugen: Es gibt sehr alte Untersuchungen "vom Schmatzen der Toten in den Gräbern" - ein natürlicher Vorgang, bei dem Gase aus dem toten Körper entweichen. Für die Besucher eines nächtlichen Friedhofes klang es aber, als würde in dem Grab etwas/jemand verspeist/ausgesaugt. Als die so in Verdacht geratenen Leichen daraufhin exhumiert wurden, stellte man fest, dass sie aufgeblähte Bäuche und zum Teil Blut um den Mund hatten (durch die innere Verwesung und das Auf-/Austreten von Gasen!!) - und die Tatsache, dass auch ihre Fingernägel weitergewachsen waren und auch die Zähne länger als vorher erschienen (ebenfalls ein ganz natürlicher Vorgang, wenn sich nach dem Tod die Haut / das Zahnfleisch zurückzieht) trug ihr Übriges bei - geboren war der Mythos der nachtaktiven, blutsaugenden Vampire mit Fangzähnen....

    Quelle(n): einer meiner wissenschaftlichen Forschungsschwerpunkte
  • vor 1 Jahrzehnt

    Einige interessante Informationen über Vampire

    Vampire haben eine lange und mehr oder weniger illustrierte Vergangenheit. Doch das wird von uns ja auch erwartet. Basierend auf J. Gordon Melton’s „The Vampire Book“ wurden im 12. Jahrhundert vampir-ähnliche Geschöpfe zum ersten Mal dokumentiert.

    Danach findet man nur verstreute Berichte über diese Kreaturen, bis im späten 16. Jahrhundert und frühen 17. Jahrhundert eine wahre Vampir-Hysterie durch Ost-Europa schwappte. In dieser Zeit waren Vampire mehr assoziiert mit Geistern, mit dem Unterschied, dass diese in der Lage waren, ihren Körper mitzunehmen auf ihren Wanderschaften. In 1746 Don Augustin Camlet verfasste seine berühmte Studie über die Vampire, in der er allerdings mehrfach den Wahrheitsgehalt der kirchlichen Schriften und Dokumenten anzweifelte.

    Es endete dann nach zahlreichen Gedichten, zwei (!) Opern und mehreren Kurzgeschichten mit „Dracula“, Stokers Story über die Bluttrinker.

    Weiterhin -Es wird behauptet, dass niemand eine Begegnung mit einem "real" Vampyre lange genug überleben wird, um darüber zu erzählen. Und ich habe hier zuzustimmen, wenn man zugrunde legt, dass die Darstellung eines Vampyres, als blutrünstiger Idiot, stimmen würde.

    Doch ich muss viele enttäuschen, die eine solche Meinung vertreten.

    Es gibt einige Sterbliche, die Kontakt mit Vampiren hatten, und haben. Doch sie haben kein Interesse, dies in die Welt hinauszuposaunen. Aus der Sicht eines Sterblichen mehr als verständlich.

    Wer will schon worüber Rede und Antwort stehen und Gefahr laufen, dass er oder sie, für verrückt gehalten wird.

    Was spricht dagegen, dass es die Vampire überhaupt gibt?

    Weil keine Beweise ihrer Existenz vorliegen, höre ich da schon die meisten schreien.

    Okay, dann will ich von euch Beweise dass es sie NICHT gibt. Widerlegt es.

    Könnt ihr das nicht?

    Sicher ist eine Begegnung mit einem Vampir anders als man es in der literarischen Szene immer wieder liest und in Filmen immer wieder vorgekaut bekommt.

    Sie leben unter uns. Unerkannt – oder kann man sie doch an etwas erkennen?

    Es gibt Möglichkeiten, sie zu erkennen, wenn man selbst diese Gabe hat. Sie ist schwer zu erlernen.

    Dieser Mensch muss sehr sensibel auf sein Umfeld reagieren. Auf die Schwingungen, die jedes Lebewesen auslöst.

    Kennt ihr sicherlich: Jemand den ihr nicht kennt betritt den Raum. Und es regt sich in euch eine Emotion, ein Gefühl. Hm… den mag ich nicht. Oder, könnte vielleicht interessant sein, ein paar Worte mit ihm/ihr zu wechseln.

    Ich spreche jetzt NICHT das Aussehen an.

    Rein vom Gefühl her.

    Das ist ein Urinstinkt, der immer noch in uns ruht. Dieses Fühlen, dieses Spüren. Wenn wir es zulassen.

    Und das ist unsere einzige Möglichkeit einen Vampir zu erkennen, in dem wir dessen Kraft spüren, die anders ist, als bei den Menschen.

    Bücher:Adrian - Hass und Liebe sind für die Ewigkeit (Broschiert)

    von Savah M Webber

    oder Adrian, die Berufung eines Vampirs - Teil B (Broschiert)

    von Savah M Webber

    Das sind Erzählungen aus eigenen erleben der Schriftstellerin und Nachforschungen die bis eine Zeit vor Christi gehen

  • vor 1 Jahrzehnt

    ich denke schon

  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Ich glaube nicht. ABer ich finde das Konzept interessant: dass es Leute gibt, die uns unsere Energie rauben. Ich habe mal "Energievampire" gegoogled und es ist wirklich interessant, was dabei herauskommt. Also im übertragenen Sinne wohl schon.

    Übrigens: Letztes Jahr habe ich ein total spannendes Buch gelesen "The Historian", auf deutsch, glaube ich: "Der Historiker".

    Ist wirklich interessant und spannend, kann ich nur empfehlen.

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  • vor 1 Jahrzehnt

    Es gibt zwar Fledermausarten, die sich von Blut ernähren, aber nicht in unseren Gegenden (nur in Südamerika). Die ritzen aber auch nur Tiere an, die durch den geringen Blutverlust aber nicht wirklich geschädigt werden.

    Der "menschliche" Vampir entspringt z.T der Phantasie und z.T. der damaligen Unwissenheit über normale Leichenveränderungen.

  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    warum nicht,irgend wie hat es angefangen,die Geschichte über die Vampire,Werwolf,Frankenstein usw.ich kann mir es vorstellen vor mehr als 1000 Jahren kämpften Menschen gegen Vampire eine blutrünstiger Krieg der über das Schicksal der Menschheit entscheidet.die Menschen haben den Krieg gewonnen und die Vampire haben sich zurück gezogen und warten auf deren Moment.und so hat die Geschichte angefangen,das erzählt Mann von Generation zu Generation damit wir bereit sind,für einen neuen Krieg,für unser Schicksal,das Schicksal der Menschheit.Der Krieg der kriege

  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Es gibt nichts, was es nicht gibt. Habe bis noch keine blutrünstigen bösen Monster getroffen (Bin auch froh drum), aber Überlebenskünstler schon...

  • vor 1 Jahrzehnt

    Natürlich, komm heute Nacht mal vorbei

  • Tnschn
    Lv 5
    vor 1 Jahrzehnt

    Es gibt tatsächllich auch Menschen die Blut trinken.

    Dabei gibt es 3 Typen:

    Typ a trinkt nur sein eigenes Blut (aber hier wird gezielt verletzt, es ist nicht das normale Wundsaugen gemeint, um die Blutung schneller zu stoppen)

    Typ b trinkt Blut nur mit dem Einverständnis der "abzuzapfenden Person", die meist auch sein Lebenspartner ist (zb Dr Mabuse)

    Typ c wird gerne als Kannibale oder Massenmörder bezeichnet und holt sich durch das trinken des Blutes seiner Opfer sexuelle Befriedigung. Bekanntestes Beispiel ist Fritz Haarmann (siehe Wikipedia)

    Quelle(n): größtenteils "Vampirismus, oder die Sehnsucht nach Unsterblichkeit" von Norbert Borrmann
  • vor 1 Jahrzehnt

    Nur in der Tierwelt.

    Vampirfledermäuse!

    Sie fallen aber nur Tiere an

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