Hilfe bei Mittelohrentzündung?

Meine Tochter ist 14 Monate alt und hat grad ständig Mittelohrentzündungen, ihr gehts so recht gut, hat also kein Fieber oder so. Aber ihr läuft halt andauernd das Zeug aus dem Ohr. Sie hat jetzt 2 mal Antibiotika bekommen und so homöopathisches Zeug zur Immunstärkung, was nix bringt. Ausserdem finde ich es nicht so toll wenn sie so mit Medikamenten voll gepumpt wird. Weiß jemand wie ich dem Ganzen vorbeugen kann oder kennt irgendwelche Tricks?

Update:

Nicht das ihr denkt ich war nicht beim Arzt. Ich war jetzt das dritte Mal wegen ihrem Ohr und natürlich bekommt sie auch das Antibiotika, das die Medikamente wichtig sind ist mir auch klar, aber was es gebracht hat, seh ich ja

18 Antworten

Bewertung
  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt
    Beste Antwort

    Bei so einer Mittelohrentzündung muss Dein Kind gute Antibiotika haben... geh zu einem anderen Arzt und das schnell... homöopatische Mittel bringen gar nichts... das sind Spinner, die sowas empfehlen wer weiss, was er Dir an Antibiotika verschrieben hat... bestimmt irgendwas zu schwaches. Die Zeiten der Schamanen sind vorbei... schnell, such noch einen normalen Arzt, die Schmerzen bei einer Mittelohrentzündung sind gross.

    Quelle(n): Habe selber Kinder und hatte auch mal selber Mittelohrentzündung
  • vor 1 Jahrzehnt

    Uns hat OTOVOWEN (homöopathisch) gut geholfen, das kann man schon vorbeugend beim Schnupfen nehmen (daraus entwickelt sich ja schnell ne Mittelohrentzündung ) und wichtig ist Nasenspray, denn das schwillt auch die Rachenräume ab und macht die Verbindung zwischen Ohr und Rachen wieder frei!

    Haben auch die Polypen und danach leider auch noch die Mandeln entfernen lassen!

    Was sagt denn der HNO für nen Grund für die ständigen Infekte?

    Quelle(n): MAMA und Krankenschwester
  • vor 1 Jahrzehnt

    Mein Arzt verschreibt Augentropfen für die Nase, wirkt Antibiotisch und hilft auch. Ansonsten lass doch mal von einem Ohrenarzt die Polypen kontrollieren. Wenn die zu gross sind klappts mit der Belüftung nicht. Vielleicht müssen die entfernt werden, wird ambulant gemacht und sie kommt nach vier bis sechs Stunden schon nahc Hause.

  • vor 1 Jahrzehnt

    Bei meiner Tochter fingen die Mittelohrentzündungen auch mit 18 Monaten an. Beim Kinderarzt gab es auch alle paar Wochen Antibiotikum. Das ist natürlich keine Dauerlösung, aber sie wissen es einfach nicht anders.Jetzt bin ich bei einem homöopatischen HNO Arzt, der es gut im Griff hat. Es dauert natürlich bis die homöopatischen Medikamente anschlagen , also Geduld.Meine Tochter ist jetzt 4 Jahre alt und hatte dieses Jahr nur eine Mittelohrentzdg. Also es wird langsam besser. Man kann natürlich auch eine OP machen und Paukenröhrchen einsetzen lassen ,aber das wollte ich ihr auch noch nicht zumuten. Geht natürlich schneller.Als Tipp natürlich : immer die Ohren schön warm halten.

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  • vor 1 Jahrzehnt

    ich kann nur den tipp geben es mal mit zwiebeln klein hacken und dann kochen diese in ein leinentuch geben und lauwarm aufs ohr legen das lindert zumindest die schmerzen oma ingelein

  • vor 1 Jahrzehnt

    vorbeugen kannst du sowas indem du deinem kind die ohren schützt z.b. mit einer mütze.

    ansonsten kenne ich nur das rotlicht 3x täglich 5- 10 min. hatte damals bei mir auch geholfen das wärmt nimmt die schmerzen und heilt.

  • vor 1 Jahrzehnt

    Geh zu einem Facharzt,vielleicht kann er weiterhelfen!?!?!

  • vor 1 Jahrzehnt

    Der Trick mit der Zwiebel hilft bei meiner Tochter ganz gut, auch ein warmes Kirschkernkissen zum drauflegen oder eine lauwarme Wärmflasche lindert. Falls zur Operation der Polypen geraten wird, wäre ich erstmal skeptisch, dadurch hat sich bei uns trotz großer Versprechungen durch den (natürlich auch ambulant operierenden) Arzt nichts geändert. Wichtig finde ich noch, dass man trotzdem mit den Kindern übt, laut und deutlich zu sprechen und genau hinzuhören, weil durch längere Phasen, in denen die Kinder nichts hören, auch die Wahrnehmungsverarbeitung im akustischen Bereich nachlassen kann. Dann hören die Kinder zwar organisch wieder, können das Gehörte aber nicht einordnen und umsetzen. Und auch den Verhaltensbereich nicht aus dem Auge verlieren, "nicht hören können" kann manchmal ganz praktisch sein, dann wird aus einem medizinischen Problem ganz schnell ein pädagogisches.

  • vor 1 Jahrzehnt

    Frag den Arzt mal nach Hydrogenperoxid.

    Wenn alles nix hilft, ich hab als Kind die Mandeln rausbekommen und seit dem kaum Probleme gehabt.

  • vor 1 Jahrzehnt

    Meine Mutter hatte ein kleines Sandkissen. Aufgewaermt auf das Ohr gelegt und mit einem Verband gesichert. Schlafe auf dem Sandkissen soweit es geht.

    Mein Sohn hat desoefteren Ohrenschmerzen gehabt. I traeufel nichts in die Ohren. Ich spuehle die Nase mit Kochsalzloesung aus. Du bekommst das als Augenwaesche in der Drogerie. Ohrentropfen durch die freie Nase. Alles ist miteinander verbunden. Nase und Ohr.

    Die meisten Aerzte verschreiben Antibiotika noch waehrend Du im Warteraum sitzt.

    Viel zu viel davon. Wenn Du es wirklich braucht bei einer lebenbedrohenden Situation hat es keine Wirkung mehr.

    Natuerlich bin Ich kein Doctor, fuer mich zaehlt aber der Erfolg. Falls es nicht besser wird, wuerde Ich natuerlich eine HNO Klinik aufsuchen. Zum Beispiel Tuebingen, Ich glaube Heidelberg und eine im Osten. Habe die Stadt vergessen. Es gibt wahrscheinlich mehr, mir aber nicht gelaeufig. Gehe zu Yahoo und tippe ein HNO Klinik und Du hast alle auf dem Bildschirm.

    Viel Glueck und gute Besserung wuensche Ich dir und deiner Tochter

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