Emanzipation ja------Dominanz nein!?

Ich hab das Gefühl das sich die deutsche Frau immermehr den Männern angleicht.In meiner Lehre zum Maschinenschlosser waren ein paar Girlis, die aber letztlich die Prüfung nur mit Hilfe geschaft haben.In der Politik will Frau immer mehr mitreden.Was treibt einen Menschen dazu sich immer beweisen zu wollen?Man spricht von der "Modernen Frau".Warum ist Frau nicht mehr einfach nur Frau?Es reicht doch das die meisten in Hosen rumlaufen.Ich finde es schade und meine es auf keinen Fall böse.Aber gibt es in den ewigen Weiten des Internets Leute die dazu etwas zu sagen haben?

7 Antworten

Bewertung
  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt
    Beste Antwort

    Ja, je mehr sich die Frau dem Mann angleicht, werden traditionelle Geschlechterrollen obsolet. Die von der Natur vorherbestimmten Aufgabenbereiche der verschiedenen Geschlechter werden nicht mehr verteilt und die Gesellschaft degeneriert dementsprechend. Ich begrüße das natürlich, denn was wäre eine Gesellschaft ohne Fortschritt. Aber ein Fortschritt ist eben immer dialektisch zu sehen. Dieser Fortschritt in der Emanzipation der Frau hat eben auch seine negativen Auswirkungen: Männer sind sich ihrer Rolle in der Gesellschaft nicht mehr sicher, d.h. das Männerbild wird dann auch verändert wenn nicht gar aufgeweicht. ein weitere Punkt sind die sogeannten Karrierefrauen, die sich der Selbstverwirklichung und dem Individualismus verschrieben haben. diese Frauen halten die traditionelle Frauenrolle als Mutter und Hausfrau nicht ehrenhaft und negieren sie mit ihrem emanzipativen Verhalten. Das soziale Gewissen eine Familie zu gründen wird dann zu etwas rückständigem erklärt, ein Bewusstsein, dass ignorant ist und unverantwortlich ist. Was vielleicht auch daran liegen mag, dass die Gesellschaft die Hausfrau und Mutter nicht so sehr schätz wie z.B. Sabine Christiansens oder Angela Merkels.

    Folge ist Kinderlosigkeit und ein zunehmender Geschlechterkampf um hohe Arbeitsplätze. Wir sehen ja jetzt schon, dass Mädchen besser in der Schule sind und dass Frauen auch bessere akademische Abschlüsse vorweisen können. Das Problem ist eben nur, dass Männer noch keine Babys bekommen können.

    Ich bin nicht Gegner der Emanzipation, ich bin dafür, dass die Löhne für Männer und Frauen gleich sein sollten und auch weltweit die Unterdrückung von Frauen geächtet werden sollte. Nur muss auch von der Gesellschaft das Bewusstsein gefordert werden, dass die Rolle der Frau als Mutter und Hausfrau hoch zu schätzen ist und Fundament einer funktionierenden Gesellschaft ist. Denn solange Kindergärten nicht umsonst sind, Schulen nicht ganztags sonder von 8 bis 12 stattfinden, sollten sich Frauen ihrer Rolle klar werden. Sorry Laydies, meine Meinung!

  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Emanzipation hat es nie gegeben, Frauen und Männer haben sich eben anpassen müssen an die neue kapitalistiche Gesellschaft. Die schreibt vor das, wenn einer nicht genug Geld verdient um seine Familie zu ernähren, dann muss der Zweite auch arbeiten.

  • vor 1 Jahrzehnt

    Hallo!

    Jede Frau geht mit der Emanzipation anders um.Nicht alle gleich in einen Topf schmeißen.

    Das sollte jede für sich entscheiden dürfen wie sie es handhabt mit der Emanzipation und der Dominanz.

    Nur soviel, ich würde mich nie für einen reinen Männerberuf oder gar die Armee entscheiden.

    Mfg

    Monika

  • vor 1 Jahrzehnt

    Ich finde Emanzipation schon etwas gutes, aber wenn schon Emanzipation dann überall. und dann Gleichberechtigung in allen Bereichen. und nicht so wie jetzt: Alle Rechte wollen wir Frauen haben, nur auf die Pflichten wollen wir verzichten!

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  • vor 1 Jahrzehnt

    Emanzipiert ist doch jemand, der all seine Fähigkeiten einsätzt! Auch ein Emanzipierter Mann wird nie Kinder kriegen können.

  • Gabi
    Lv 6
    vor 1 Jahrzehnt

    wenn das fragezeichen in deiner ueberschrift nur fuer die richtlinien da steht...100% recht hast du. ich moechte in einer beziehung nicht unterdrueckt werden, lasse mir aber sehr gerne die tuer im auto oeffnen, meine koffer tragen.... l.g.

  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Das hat nichts mit "sich etwas beweisen wollen" zu tun. Das ist einfach die Gleichberechtigung.

    Was verstehst Du unter "eine Frau soll einfach nur Frau sein"? Wie soll sie Deiner Meinung nach denn sein? Wie vor 50 Jahren, das Heimchen am Herd? Nö danke, ich bin froh, daß diese Zeiten vorbei sind.

    Ich fühle mich einem Mann weder unter- noch überlegen, sondern ihm ebenbürtig.

    Auch wenn Du schreibst, Du hättest es nicht böse gemeint, es kommt aber sehr machohaft rüber. Sorry.

    Übrigens - eine Frau ist eine Frau, mit eigenen Gedanken, Wünschen und Vorstellungen und wenn die bedeuten, einen sogenannten "Männerberuf" (der ja nur so heißt, weil er früher Männern vorbehalten war) zu ergreifen, dann hat sie genauso das Recht dazu wie der Mann, wenn er sich dazu entschließt, zu Hause zu bleiben und den Hausmann zu spielen oder in einen Pflegeberuf zu gehen, der früher ein reiner Frauenberuf war.

    P.S.: Und ich sehe, wie die Meinung einer Frau respektiert wird. Sehr traurig muß ich sagen. Gleichberechtigung bedeutet auch, einer Frau ihre eigene Meinung zuzugestehen. Davon ist der Großteil der Männerwelt aber noch meilenweit entfernt. Nicht alle, beileibe nicht. Ich kenne genug männliche Exemplare, die Frauen schätzen, die ihre eigenen Vorstellungen haben. Ich schere da auch sicherlich nicht alle über einen Kamm. Aber eine selbstbewußte Frau scheint bei sehr vielen immer noch mit einer Emanze gleichgesetzt zu werden. Und das ist noch trauriger.

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