Kann das alles nur ein Zufall sein?

Wenn man sich unsere wundervolle und interessante Erde anschaut, der kann doch nicht daran glauben das als das hier Zufall ist. Für Zufälle finde ich steckt da viel zu viel System hinter der gencode zum Beispiel sowas soll zufällig entstehen?

30 Antworten

Bewertung
  • vor 1 Jahrzehnt
    Beste Antwort

    Wie alles entstanden ist, tja das weis nur Gott, wie es sich entwickelt, tja wer in Biologie aufgepasst hat, kann es sich denken, wie es wird, tja das wissen die Geier.

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  • Bense
    Lv 5
    vor 1 Jahrzehnt

    Zufall ist nur der Ausdruck für das Maß der Unwahrscheinlichkeit, nicht der Unmöglichkeit. Unsere Existenz ist total unwahrscheinlich, aber anscheinend durchaus möglich gewesen :-)

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  • vor 1 Jahrzehnt

    "Zufall" ist ein sehr komisches Wort:

    Wenn wir Zusammenhänge nicht überblicken können, sie uns aber trotzdem AUF-fallen, dann sagen wir: "So ein ZU-fall!".

    Eigentlich müsste es Auffall heißen statt Zufall.

    Schon daran sieht man, dass die Sache mit der angeblich zufälligen Entwicklung des Universums und unserer Welt eigentlich nur aussagt, dass wir die Zusammenhänge nicht voll überblicken, uns aber auffällt, was Du auch in Deinen Details schreibst, nämlich dass die Natur der Erde und des Universums doch recht auffällig gut funktioniert und eins in andere greift.

    Viele der Zusammenhänge haben wir inzwischen schon erforscht und können sie beschreiben, und es gibt sogar gute Theorien darüber, wie sich die komplizierte DNS, auf deren Basis auf der Erde alles Leben beruht, durch Evolution entwickeln konnte.

    Mit diesen Forschungsergebnissen haben wir die Hauptfrage, ob ein bewusster (göttlicher) Wille hinter der Existenz des Universums steht, immer weiter zum eigentlichen Kernpunkt verschoben:

    Was war die erste Ursache für die Existenz (nicht Universum, sondern EXISTENZ!)?

    Erst mal ist hierbei sogar gar nicht die Hauptfrage, ob dies ein sogenannter 'Zufall' war, oder bewusster Schöpfungswille, sondern die Hauptfrage ist hierbei zunächst, wie es überhaupt eine erste Ursache für die EXISTENZ geben kann, da diese als Ursache ja schon VOR der Wirkung existiert haben müsste, aber die Wirkung dieser ersten Ursache ja erstmalig EXISTENZ gewesen sein soll.

    Das passt logisch erst mal nicht mit unserer gewohnten Denkweise und Erfahrung von Ursache und Wirkung zusammen.

    Die ERSTE Ursache für EXISTENZ kann also nicht von ZUVOR zu dem Zeitpunkt der Entstehung der Existenz gelangt sein, da vorher eben keine Existenz existierte, also auch keine Ursache (Gott), die diese Existenz verursachen hätte können.

    Es gibt nur eine logisch schlüssige Alternative:

    Die erste Ursache für die Existenz konnte nur aus eben dieser Existenz kommend zu dem Zeitpunkt der Entstehung der Existenz gelangen, um diese Entstehung dort auszulösen. "Aus der Existenz kommend" bedeutet in diesem Fall auch gleichzeitig "aus der Zukunft kommend".

    Schlussfolgerung:

    Die erste Ursache (man könnte auch "Gott" dazu sagen) für die Existenz entsteht innerhalb der Existenz, und gelangt dann rückwärts durch die Zeit zum Entstehungsmoment der Existenz, wo sie diesen Moment als erste Ursache auslöst.

    Daher können wir gar nicht wissen, ob "Gott" zur jetzigen Zeit schon entstanden ist, oder ob dies erst noch geschehen wird (muss...).

    Dennoch, also auch wenn Gott erst in Zukunft entstehen wird -- und sei es auch am Ende aller Zeiten --, wäre Gott zu allen Zeiten präsent, denn er muss ja als erste Ursache durch alle Zeiten, zu denen er noch nicht entstanden war, zum Anfang zurück, um dort als erste Ursache die Existenz zu verursachen.

    Also egal wann Gott (erste Ursache) entsteht, ist er dennoch zu allen Zeiten präsent.

    Dieses gedankliche Grundgerüst finde ich sehr faszinierend! :))

    Andererseit ist es auch etwas beängstigend, denn es bedeutet auch, dass wir uns nicht einfach auf die Existenz der ersten Ursache (Gottes) verlassen können, und nichts damit zu tun haben, sondern dass wir vielleicht mit unserern Entscheidungen eine Mitverantwortung dafür tragen, dass die erste Ursache, bzw. der bewusste Schöpfungswille, der zur ersten Ursache wird, in dem er sich rückwärts, quasi von 'innen' an den ersten Moment der Existenz begibt, tatsächlich entstehen wird.

    Viele Grüße,

    Martin

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  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Nein, dahinter steckt die uns unbekannte Superintelligenz, die zum Beispiel im Samenkorn einer Rose das Informationssystem installiert hat, welches diese zur Entfaltung bringt, wenn die Umweltreize stimmen.

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  • vor 1 Jahrzehnt

    Zufälle gibts nicht. Alles ist Entwicklung und beinhaltet Fehler und Verbesserungen,auch die Gene und der noch lange nicht entschlüsselte Code. Darwin mag auch überholt sein, bzw. sein Ansatz ging nicht weit genug. Doch das gehört ebenfalls zur Entwicklung.

    Ob nun ein Gott hinter dem System der unzähligen Universen steht oder nicht- ist unsere Erde nicht fantastisch?

    Ich geniesse jeden Tag,-meine Bäume, den Himmel über mir und meine Viecher.

    Und ich bedanke mich bei denen. "Gott" ist für mich zu abstrakt. Ich brauche soetwas nicht zum Glücklichsein.

    Quelle(n): Mein Leben als glückliche, zufriedene Atheistin
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  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Alles ist Zufall, denn Gott selbst ist der Zufall. Zudem steckt da gar nicht soviel System hinter wie du denkst.

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  • Als Zufall bezeichnet man ja auch nur Dinge, die man sich sonst nicht oder noch nicht erklären kann.

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  • vor 1 Jahrzehnt

    Anzunehmen, dass das hier aus dem Urknall entstanden sein soll, ist so, als ob man ernsthaft davon überzeugt ist, eine Explosion würde eine Bücherei entstehen lassen. ;)

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  • vor 1 Jahrzehnt

    es gibt keine zufaelle auf der welt.

    auch nicht wenn du deinen partner kennen lernst.

    gott ist auch kein zufall.

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  • vor 1 Jahrzehnt

    Es gibt Leute, die es für Zufall halten. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie Recht haben, ist aber nicht besonders groß.

    Wie Du schon schreibst, ist viel zu viel System in allem, als dass es absichtslos entstanden sein kann.

    @grafvonzahl: Erkläre mir doch bitte mal, warum Hunderte Millionen Menschen schon die Realität der "Hirngespinste" erfahren haben.

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  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Einfach nur die Indizien fuer Evolutionstheorie hinterleuchten und die Antwort faellt nicht schwer.

    Die Evolutionstheorie fand sehr schnelle Annahme in allen Bereichen der Wissenschaft aus nur einem Grund. Nicht weil sie voll von Indizien und/oder Beweisen war, sondern nur weil es eine theoretische Antwort auf die Entstehung des Lebens gab, ohne Gott ins Spiel bringen zu muessen. Hier muessen wir heute wohl anders ansetzen. Auch die Evolutionstheorie sollte wissenschaftlich grundsaetzlich kritisch betrachtet werden und nicht einfach als "richtig" erklaert werden, nur weil es die einzige Theorie ist, die den aeusseren Einfluss bei der Entstehung unseres Universums und der Entstehung aussen vorlaesst. Sind die Indizien fuer eine Evolutionstheorie ausreichend?

    Ich behaupte NEIN!

    Je mehr Wissen wir in diesen Bereichen in den letzten Jahrzehnten gewinnen konnten, desto so unwahrscheinlicher wurde sie.

    Evolution ist keine auf Fakten basierende Wissenschaft, sondern eher einer Philosophie.

    Zwei Dinge muessen existent sein um die Evolutionstheorie faktisch begruenden zu koennen.

    1. Es muss einen Weg geben, wie sich tote Materie in lebende Materie wandeln kann.

    2. Es muss fuer niedrigste Lebensformen moeglich sein, sich ueber Zeit in hochentwickelte Lebensformen zu wandeln.

    Also wir sind das "Ergebnis". Was uns fehlt, ist "Anstoss" und "Spielverlauf".

    Also die Frage ist, wie ist Leben aus toter Materie entstanden? Weiss es jemand? Gibt es irgendwelche wissenschaftlichen Fakten oder Indizien?

    Die Antwort ist schlicht NEIN!

    Es gibt reichlich Theorien, Modelle und und......

    Wirklich wissenschaftlich beantworten kann es keiner. Fuer die Entstehung der sogenannten chemischen Evolution gibt es nur Hypothesen.

    Wenn wir also nicht wissen, wie dieser natuerliche Evolutionsprozess jemals zustande gekommen sein soll, wie koennen wir dann logisch argumentieren, dass er jemals stattgefunden hat?

    Atheisten und immer noch viele Wissenschaftler stellen die Behauptung auf, das die Evolution unanfechtbarer Fakt ist.

    Wie kann jedoch etwas Fakt sein, wenn die Entwicklung der chemischen Evolution nur auf Hypothesen und Annahmen beruht?

    Die Standardantwort hierfuer ist dann immer schnell:

    >Na weil wir Fakt sind, weil es uns gibt, also MUSS es folglich so abgelaufen sein!<

    .....was uns dann schnell wieder zum Anfang bringt.

    Dieses Argument ist Philosophie und nicht Wissenschaft.

    Hier gilt es wahren Indizien zu folgen und nicht nur einfach dem Konzept, dass uns am gelegensten kommt oder am besten in unsere Philosophie passt.

    Wer Gott einfach nicht als Moeglichkeit zulaesst, weil er nicht in seine Philosophie passt, folgt nicht ALLEN Indizien und Moeglichkeiten.

    Nur der Wissenschaftler, der hier unvoreingenommen allen Indizien folgt, wird hier logische und fundierte Antworten finden.

    Dies hat jedoch in den letzten Jahren dazu gefuehrt, die Evolutionstheorie als fraglicher den je zu betrachten.

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