Kann ein Mann sich heuzutage noch eine Frau leisten?

Update:

Meine Frage berief sich eher darauf, dass viele junge Männer arbeitslos sind, also auch S:I:N:G:L:E:

Deswegen meine Frage!

Update 2:

UND sollte zudem vielleicht auch EHEFRAU heissen, sorry.

Ich habe mich ein bisschen unverständlich ausgedrückt.

16 Antworten

Bewertung
  • Conrad
    Lv 5
    vor 1 Jahrzehnt
    Beste Antwort

    Das ist eine "männer-zentrische" Frage. Da man biologisch gesehen aber von der Frau als Mittelpunkt der Arterhaltung ausgehen müsste, ist schon die Ausgangslage anders. Da könnte sich die Frau fragen, ob sie sich angesichts des momentanen Männerverhaltens in das Fortpflanzungsrisiko überhaupt einlassen kann. Es entstehen daher völlig andere Konzepte, wie die ledige Mutter auf Staatskosten und Ähnliches.

    Als "homme de luxe" bin ich in einer sehr glücklichen Lage, trug zwar immer leidlich zum Hausstand bei und war auch treuer Vater, aber nur kurze Zeit Haupternährer der Familie. Weil wir uns aber sehr verbunden fühlen, hat sich Madame eben dieses im Allgemeinen wohlwollend-freundliche Männerwesen statt einer Dogge oder eines Persianerkaters geleistet.

    Ein finanzielles Problem wäre mir höchstens eine Zweitfrau, aber dagegen spricht außer dem finanziellen Hindernis auch das Fehlen eines derartigen Bedürfnisses meinerseits.

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  • vor 1 Jahrzehnt

    Wenn man heiratet, teilt man die Sorgen, die man alleine nicht gehabt hätte.

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  • vor 1 Jahrzehnt

    Aus der Frage lese ich heraus, dass auch eine Familie geplant wäre. Sonst hätten wir Prostitution. Dieses "Leisten können" ist wohl kaum gemeint gewesen. Mit Geschenken vor einer festen Verbindung soll sich der Mann zurückhalten, soll eher seine Phantasie nutzen, wie Ovid (ars amatoria) empfiehlt. Also wer sich eine Frau "leisten" möchte, leistet sich zugleich auch eine potenzielle Familie, denn Kinder können dann jederzeit kommen. Ich selbst habe vier unbeabsichtigt gezeugte, dann aber sofort, in der gleicher Sekunde der Nachricht, angenommene Kinder. Sie sind alle einfach super!

    Gemeinsames Kind:

    Der Mann ist vom ersten Moment an für beide verantwortlich und sollte dafür sorgen, dass sich die Frau seelisch und körperlich geborgen fühlt, denn sie hat sozusagen eine komprimierte weibliche Lebensaufgabe vor sich. Ist das Kind geboren, verändern sich die Prioritäten, die Geld kosten. Der gescheite Mann ändert sich auch und gewinnt an Persönlichkeit, wenn er im Rahmen seiner Möglichkeiten zuarbeitet und sein Ego zurück stellt. Natürlicherweise würde alles das ganz automatisch passieren. Unsere Konsum Gesellschaft verführt und überfordert jedoch. Der Mann soll dem möglichst widerstehen und sich auf das Nötige beschränken. Seine Frau hilft ihm dabei. Sein Kind bietet einen sehr guten Ausgleich für alle seine bisherigen Freuden und kostenintensiven Hobbys, die eventuell zum Teil wegfallen. Notfalls wird er seine finanziellen Möglichkeiten auf seine kleine Familie konzentrieren müssen. Dann bekommt er einen tausendfachen Wert zurück und wird zu einem richtigen Mann, vorher war er meistens nur ein "Würstchen". Wenn er beruflich nicht immer bei seiner Familie sein kann, dann soll er versuchen, sie trotzdem irgendwie in die Nähe zu bringen. Die Frau will Nähe, macht alles mit, wenn sie nahe sein kann und ist glücklich, wenn Kind und Vater zusammen wachsen. Sie unterstützt, dass ein stolzer Besitz entsteht, der alles in den Schatten stellt, das man auf der Erde sonst noch so kaufen kann.

    Angenommenes Kind:

    Viele Komponenten, die für ein gemeinsames Kind gelten, werden sich übertragen. Die menschliche Herausforderung ist ähnlich.

    Unser Staat unterstützt solche Familien bei weitem nicht genug. Die Prioritäten sind andere: eine halbe Billion für das Kreditwesen, für die Verführung zu einem abscheulichen Konsum vor Arbeit und Ersparnis, aber kaum einen Cent für die Besitz Konsolidierung, die mit Kindern verbunden sein kann. Wir brauchen eine gesellschaftliche Bewegung, die natürliche Prioritäten setzt und zurück holt.

    Quelle(n): http://solidarpartei.de - nicht kommerziell, für eine Solidargesellschaft natürlicher Prioritäten. Im Aufbau, hat noch keine Mitglieder Formulare.
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  • vor 1 Jahrzehnt

    Hallo,

    leisten? Frauen die käuflich sind, kann sich nicht jeder leisten. Allerdings, wenn er eine Partnerschaft sucht, dann leisten sich wohl Beide einen Beitrag für den anderen.

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  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

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  • ?
    Lv 6
    vor 1 Jahrzehnt

    Können Frauen sich Männer leisten?

    Wenn die Männer arbeitslos sind,muss die Frau ihn ja mit durchziehen.

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  • vor 1 Jahrzehnt

    Muss er leider ;-D

    Tja ihr emanzipierten :

    SCHADE DAS MÄNNER KEINE KINDER KRIEGEN KÖNNEN :-P

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  • vor 1 Jahrzehnt

    Mit der Frage hast Du Dir aber was geleistet!

    Wenn das finanziell gemeint ist: Wir leben in einer Zeit, in der der Mann die Frau nicht zwingend durchfüttern muss.

    Das ist gut so. Man begegnet sich auf Augenhöhe und die Ehe ist nicht mehr so ein wirtschaftliches Abhängigkeitsverhältnis wie früher.

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  • vor 1 Jahrzehnt

    ...und die Frau einen Mann? So wie es aussieht, können sich viele nicht mal mehr die Hochzeit leisten. Arme Welt!

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  • vor 1 Jahrzehnt

    Ich denke mal, dass eine Ehefrau billiger zu "halten" ist als eine Hausangestellte oder eine Protituierte oder die beiden letzteren zusammen.

    Quelle(n): meine Meinung
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