• Warum ist man dann am Ende selbst schuld, wenn man jemanden hilft? Dann vertragen die sich wieder und ich bin der Depp.?

    Nie wieder helfe ich einer Freundin, die Probleme mit ihrem Partner hat.
    Nie wieder helfe ich einer Freundin, die Probleme mit ihrem Partner hat.
    19 Antworten · vor 2 Tagen
  • Was macht man mit Leuten die sich gesundheitlich nicht helfen lassen wollen?

    Eine sehr gute Freundin von mir hat Depressionen. Sie war deswegen auch schon in Behandlung, aber sie bekommt es jedes jahr immer wieder, im Herbst...über den Winter hin.. Ihren Mann zieht das sehr runter mit, er muss sich auf seinen auch stressigen Job konzentrieren. Sie kann ihren Job natürlich garnicht mehr... mehr anzeigen
    Eine sehr gute Freundin von mir hat Depressionen. Sie war deswegen auch schon in Behandlung, aber sie bekommt es jedes jahr immer wieder, im Herbst...über den Winter hin.. Ihren Mann zieht das sehr runter mit, er muss sich auf seinen auch stressigen Job konzentrieren. Sie kann ihren Job natürlich garnicht mehr ausüben. Hängt nur noch zuhause rum, redet sich selbst ein, es geht mit ihr zuende, zittert am ganzen Körper, will nirgendswo hin, will nicht zum Arzt und will aufkeinen Fall wieder in ein "heim" / ins Krankenhaus, meint davon wird alles nur noch schlimmer und sie ist da ganz alleine...Keine Ärzte wollen ihr helfen... Ich bin auch ganz schön mit meinem Latein am Ende... Habt ihr Ideen, wie ich ihr helfen kann?
    18 Antworten · vor 4 Wochen
  • Warum beherrschen nur wenige Menschen, ständig "ich selbst zu sein"?

    Beste Antwort: Ja, ich kann anders. Wie ein Schauspieler kann ich in eine andere Rolle schlüpfen, mich in diese Rolle einfühlen. Ich spiele mich selbst, als wäre ich ganz anders, ich agiere out of ­character. Manche stillen Menschen haben zum Beispiel ein Talent, bei Bedarf sehr überzeugend den eloquenten, extravertierten... mehr anzeigen
    Beste Antwort: Ja, ich kann anders. Wie ein Schauspieler kann ich in eine andere Rolle schlüpfen, mich in diese Rolle einfühlen. Ich spiele mich selbst, als wäre ich ganz anders, ich agiere out of ­character. Manche stillen Menschen haben zum Beispiel ein Talent, bei Bedarf sehr überzeugend den eloquenten, extravertierten Alleinunterhalter zu geben. Das fühlt sich durchaus angenehm an, doch es erschöpft, und nach einer Weile ist man froh, sich wieder ins alte Selbst zurückzuziehen und von dem Charakterausflug zu erholen.
    Das heißt aber nicht, dass jeder Wandel Camouflage sein muss. Persönlichkeitsentwicklung braucht Zeit. Wir sind geprägt von unseren Genen und dem Elternhaus, der Kultur, der Umgebung, in der wir aufwachsen. Doch bis zu einem gewissen Grad formen wir uns auch selbst, nicht per Willensakt „Ich will jetzt ein anderer Mensch werden!“, sondern über unsere „persönlichen Projekte“. Darunter versteht der kanadisch-britische Psychologe Brian Little vor allem jene selbstgestellten und freiwilligen Lebensaufgaben, die wir nachhaltig und mit Leideschaft verfolgen.
    Man wird vielleicht mit einem musikalischen Talent geboren, aber persönlichkeitsprägend wird dieses Talent erst dann, wenn wir ihm beharrlich nachgehen, also musizieren. Das Engagement in einer Stadtteilinitiative, einem Sportverein, einem Chor, die Begeisterung für Yoga. Mit solchen Projekten möblieren wir unsere Lebenswelt, wir schaffen uns eine ureigene Nische, die wiederum unsere Persönlichkeit ausformt und, so Little, neben Genen und Sozialisation zu unserer „dritten Natur“ wird. Übrigens, das wohl wichtigste persönlichkeitsprägende Projekt ist die Partnerschaft.
    15 Antworten · vor 1 Monat
  • Psychologie / Medizin > Weshalb " essen " unsere Augen mit ?

    Psychologie / Medizin > Weshalb " essen " unsere Augen mit ?

    Beste Antwort: Du verwechselst die Namen der verschiedenen Forscher. Iwan Petrowitsch Pawlow hat zwar ähnlich wie Abraham Maslow Forschung betrieben und in gewisser Weise weisen beide mehr oder weniger auf bedingte Reflexe hin... ABER: Pawlow war derjenige, der entdeckte, dass Hunde schon beim Anblick von Futter anfangen... mehr anzeigen
    Beste Antwort: Du verwechselst die Namen der verschiedenen Forscher. Iwan Petrowitsch Pawlow hat zwar ähnlich wie Abraham Maslow Forschung betrieben und in gewisser Weise weisen beide mehr oder weniger auf bedingte Reflexe hin...
    ABER: Pawlow war derjenige, der entdeckte, dass Hunde schon beim Anblick von Futter anfangen Speichel zu produzieren. Er nannte das einen bedingten Reflex.

    Abraham Maslow hingegen beschäftigte sich wohl eher damit, wie Menschen ticken, bzw. welcher "Bedarf" im Grunde genommen gestillt sein muss, damit ein neues Bedürfnis überhaupt entstehen kann. Aufgrund seiner Entdeckungen entwickelte er die sogenannte "Bedürfnispyramide". Dabei hat er festgelegt, dass zuerst alle Grundbedürfnisse wie beispielsweise Essen, Schlaf und Trinken gestillt sein müssen, damit überhaupt weitere Bedürfnisse entstehen können. Aufgrund dieser Tatsache wurde diese Bedürfnispyramide entwickelt.
    Sind die Grundbedürfnisse gestillt, drängen soziale Bedürfnisse in den Vordergrund. Sind diese gestillt, so drängen Bedürfnisse nach Besitz in den Vordergrund und wenn die Bedürfnisse nach Besitz gestillt sind, dann drängen die Bedürfnisse nach Selbstverwirklichung in den Vordergrund. Ich hab noch irgendwas in der Aufzählung vergessen... aber, was deine Frage angeht, warum die Augen "mitessen" ist, dass der Mensch ja auch andere Menschen beobachtet. Sieht er etwas, was ein anderer hat, aber eben er selber nicht, so wird er vermutlich, wenn es ihm selbst ein Bedürfnis ist, versuchen, genau DAS eben auch zu bekommen. Manche Menschen müssen schon für jede kleinste Kleinigkeit extrem hart arbeiten. Andere hingegen bekommen im Grunde genommen praktisch alles geschenkt und das wiederum kann dann mitunter durchaus sehr böses Blut geben. Würde man als Mensch demnach keine Augen haben, so wäre vermutlich eben auch der Drang danach, das gleiche "Essen" wie ein anderer Mensch zu haben, wesentlich geringer.
    6 Antworten · vor 2 Monaten
  • Setzt Intelligenz gleich Niveau voraus?

    17 Antworten · vor 2 Monaten
  • Geld, Geld, Geld. Viel zu viel steckte man bisher diesem Wanst in den Rachen und was ist der Dank?

    Beste Antwort: Da hat man aber gewaltig was falsch gemacht. Vielleicht auch etwas zu gutmütig und nun hat man den Salat. Konzequenzen daraus ziehen, ist wohl nicht jedem gegeben, zumal es schon mehrfach vorgekommen sein muss. Vielleicht, weil man immer noch ein schlechtes Gewissen hat, dass man nicht immer für das Kind da war... mehr anzeigen
    Beste Antwort: Da hat man aber gewaltig was falsch gemacht. Vielleicht auch etwas zu gutmütig und nun hat man den Salat. Konzequenzen daraus ziehen, ist wohl nicht jedem gegeben, zumal es schon mehrfach vorgekommen sein muss. Vielleicht, weil man immer noch ein schlechtes Gewissen hat, dass man nicht immer für das Kind da war oder es einfach nicht bemerkt hat und man das von anderen erfahren hat, wie das "Kind" tickt. Ich hoffe, dass deshalb die Familie nicht zerbricht. Das wäre mehr als Schade. Da hilft nur reden, was leider nicht immer zum fruchtbaren Erfolg führt. Es lohnt sich aber, noch einen erfahrenen "Dritten" mit bei zu haben, damit das Gespräch fair abläuft. Da wünsche ich mal alles Gute.
    10 Antworten · vor 2 Monaten
  • Was meint Ihr? Wie viel Prozent Gutmenschen gibt es, die sich die Taschen voll hauen lassen?

    Beste Antwort: Gutmenschen, wenn ich das schon höre, bekomme ich einen dicken Hals. Warum sollte man nicht helfen? Kann man voraus schauen, ob es sich vielleicht um einen Täter handelt? Ich bin kein Politiker, helfe nur ehrenamtlich und muss mir nicht dauernd sagen lassen, dass ich ein Gutmensch bin. Ich habe auch Flüchtlingen... mehr anzeigen
    Beste Antwort: Gutmenschen, wenn ich das schon höre, bekomme ich einen dicken Hals. Warum sollte man nicht helfen? Kann man voraus schauen, ob es sich vielleicht um einen Täter handelt? Ich bin kein Politiker, helfe nur ehrenamtlich und muss mir nicht dauernd sagen lassen, dass ich ein Gutmensch bin. Ich habe auch Flüchtlingen geholfen und sie haben das dankbar angenommen. Die meiste Freizeit verbringe ich mit älteren Leuten, die in einem A-Heim wohnen und auch das wird dankbar angenommen.
    9 Antworten · vor 2 Monaten
  • Wer hat ein kaltes Herz, aeneas oder symmetrie?

    Beste Antwort: Ganz klar, aeneas. Ich glaube aber, nur äußerlich, im inneren steckt da noch was drin, sie hat nur die falschen Menschen kennen gelernt und ist frustriert. Symmetrie ist eher eine misstrauische Person, weil sie oft enttäuscht wurde. Man kann hier niemanden anprangern oder schlecht machen denn jeder hat sein... mehr anzeigen
    Beste Antwort: Ganz klar, aeneas. Ich glaube aber, nur äußerlich, im inneren steckt da noch was drin, sie hat nur die falschen Menschen kennen gelernt und ist frustriert. Symmetrie ist eher eine misstrauische Person, weil sie oft enttäuscht wurde. Man kann hier niemanden anprangern oder schlecht machen denn jeder hat sein Schicksal zu tragen. Nur das ich aeneas vorige Woche geblockt habe, weil mich diese Wichtigtuerei nervt.
    28 Antworten · vor 2 Monaten
  • Erntest du, was du säst?

    Beste Antwort: Ja, das kann man so sagen. Alles, was ich im Leben gesät habe, kommt mir jetzt
    im Alter zu Gute. Ich fahre jetzt meine Ernte ein und bin sehr zufrieden.
    Beste Antwort: Ja, das kann man so sagen. Alles, was ich im Leben gesät habe, kommt mir jetzt
    im Alter zu Gute. Ich fahre jetzt meine Ernte ein und bin sehr zufrieden.
    9 Antworten · vor 2 Monaten
  • Erntest du, was du säst?

    Beste Antwort: Ja, wer Glasscherben sät braucht nicht auf Kartoffeln zu hoffen. „Die Werke des Fleisches sind deutlich erkennbar: Zügellosigkeit, ausschweifendes Leben, Habgier, Geiz, Feindschaften, Streit, Eifersucht, Jähzorn, Eigennutz, Trink- und Fressgelage“ Gal 5, 19-20. Der gleiche Apostel sagt uns dann, an welchen... mehr anzeigen
    Beste Antwort: Ja, wer Glasscherben sät braucht nicht auf
    Kartoffeln zu hoffen.

    „Die Werke des Fleisches sind deutlich erkennbar: Zügellosigkeit, ausschweifendes Leben, Habgier, Geiz, Feindschaften, Streit, Eifersucht, Jähzorn, Eigennutz, Trink- und Fressgelage“ Gal 5, 19-20.
    Der gleiche Apostel sagt uns dann, an welchen Früchten man einen guten Baum erkennt: „Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede,Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung“
    Galaterbrief 5, 22-23.
    9 Antworten · vor 2 Monaten
  • Soll man nicht den Feind, der einen angreift, fürchten, sondern den falschen Freund, der einen umarmt?

    Beste Antwort: Man sollte sich vor beiden hüten, den falschen Freund aber immer als die größere Gefahr ansehen, da er im Gegensatz zum echten Feind nicht mit offenem Visier kämpft.
    Beste Antwort: Man sollte sich vor beiden hüten, den falschen Freund aber immer als die größere Gefahr ansehen, da er im Gegensatz zum echten Feind nicht mit offenem Visier kämpft.
    7 Antworten · vor 2 Monaten
  • Was ist eure Meinung dazu?

    Beste Antwort: Die Mehrheit der Menschen wollen mit herunter gekommenen Gestalten nichts zu tun haben. Fakt ist, dass eine gewisse Furcht vorherrscht, dass es sich um eine betrunkene Person handeln könnte und man bei Hilfe mit enormen Ärger rechnen muß. Das schließt man bei einem ordentlich gekleideten Menschen, der am Boden... mehr anzeigen
    Beste Antwort: Die Mehrheit der Menschen wollen mit herunter gekommenen Gestalten
    nichts zu tun haben. Fakt ist, dass eine gewisse Furcht vorherrscht, dass es sich um eine betrunkene Person handeln könnte und man bei Hilfe mit enormen Ärger rechnen muß.
    Das schließt man bei einem ordentlich gekleideten Menschen, der am Boden liegt. aus.
    12 Antworten · vor 2 Monaten
  • Was ist besser? Durch die Hölle zu gehen oder anderen die Hölle heißmachen?

    Beste Antwort: Also durch die Hölle zu gehen ist unangenehmer als anderen die Hölle heiß zu machen. Ich würde mich persönlich für die zweite Variante entscheiden.
    Beste Antwort: Also durch die Hölle zu gehen ist unangenehmer als anderen die Hölle heiß zu machen. Ich würde mich persönlich für die zweite Variante entscheiden.
    9 Antworten · vor 2 Monaten
  • Kann es sein das Arroganz lediglich das Überspielen von Emotions-losigkeit bedeutet?

    Beste Antwort: Selten. Soziopathen mit einem Mangel an Empathie sind oft genug wahre Meister darin, Leute mit Freundlichkeit und angeblichem Anteil an ihren Leben und Befindlichkeiten zu umgarnen. Die haben vielleicht nie Empathie verspürt, sind aber so clever, das vorzuheucheln, um damit bestimmte Ergebnisse bei den Leuten zu... mehr anzeigen
    Beste Antwort: Selten. Soziopathen mit einem Mangel an Empathie sind oft genug wahre Meister darin, Leute mit Freundlichkeit und angeblichem Anteil an ihren Leben und Befindlichkeiten zu umgarnen.
    Die haben vielleicht nie Empathie verspürt, sind aber so clever, das vorzuheucheln, um damit bestimmte Ergebnisse bei den Leuten zu erzielen.

    Wer clever ist, nutzt also vorgespieltes Gefühl und Empathie, weil er damit in der Regel doch weiter kommt, als per Zurschaustellung von Arroganz.

    Arroganz ist nach meiner Erfahrung eher die Schutzhaltung derer, die emotional mit sich dermaßen nicht im Reinen sind, dass sie sich mit Arroganz vor Angriffen schützen wollen.

    Einstudierte Standelsdünkel spielen gelegentlich auch eine Rolle. Dem lässt sich eigentlich mit etwas standesuntypischer Grandezza begegnen, mit der sich der aufgeblähte Sack des Gegenübers für gewöhnlich recht gut entlüften lässt. Hier muss man allerdings darauf achten, dass sich das nicht innerhalb eines tatsächlichen Machtgefüges nachteilig auswirken könnte, denn man sorgt mitunter für eine völlige Demaskierung und Bloßstellung, die nicht unbedingt jeder Kontrahent einfach so hinnehmen mag. In Unternehmen oder Organisationen mit etwas unübersichtlichen, strikten Hierarchien kann man dann recht schnell hinterrücks erdolcht werden, wenn man die Augen nicht auf hält.
    12 Antworten · vor 2 Monaten
  • Muss man tugendhaft handeln?

    Beste Antwort: Nur, wenn jemand zuschaut.
    Beste Antwort: Nur, wenn jemand zuschaut.
    11 Antworten · vor 3 Monaten
  • Erfordert es Stärke, sich selbst zu beherrschen?

    Beste Antwort: Davor ist oder war selbst ein Kaiser nicht gefeiht.-). siehe eine kleine Geschichte Die Geschichte von Heshanggong Am Ufer des Gelben Flusses lebte ein Einsiedler, den alle nur Heshanggong nannten, den "Herrn am Gelben Fluß". Er hatte sich eine einfache Strohhütte gebaut und widmete sich ganz den Worten... mehr anzeigen
    Beste Antwort: Davor ist oder war selbst ein Kaiser nicht gefeiht.-). siehe eine kleine Geschichte
    Die Geschichte von Heshanggong
    Am Ufer des Gelben Flusses lebte ein Einsiedler, den alle nur Heshanggong nannten, den "Herrn am Gelben Fluß". Er hatte sich eine einfache Strohhütte gebaut und widmete sich ganz den Worten des Tao und der Meditation. Auch der regierende Kaiser Han Wen Di war von den Sprüchen des Tao sehr angetan, aber so manchen verstand er leider nicht, und so hielt er Ausschau unter den Adeligen und Gelehrten seines Reiches, wer ihm die Sprüche des Tao erklären konnte. Durch Zufall hörte er von Heshanggong und dessen großer Vertrautheit mit der Lehre des Laotse. Er ließ sofort einen Boten los- schicken und Heshanggong fragen, was es mit diesem und jenem auf sich habe. Doch als Heshanggong das hörte, antwortete er nur: "Befolgt einfach Tao und Te - da gibt's nichts weiter zu fragen." Als der Kaiser das hörte, war er ziemlich ärgerlich, ließ sofort anspannen und begab sich selbst zu Heshanggong. Und barsch fuhr er ihn an: "Alles Land unter dem Himmel gehört dem Kaiser und auf diesem Landes gibt es niemanden, der nicht des Kaisers Untertan ist. Auch Du, mein weiser Freund, gehörst somit zu meinem Volke und bist von meiner Gnade abhängig. Und überhaupt: Wenn du so stolz und überheblich auftrittst, dann kannst Du vom Tao keine Ahnung haben!" Da klatschte Heshanggong nur in die Hände, setzte sich mit gekreuzten Beinen nieder und erhob sich sogleich wie eine Wolke ganz langsam etliche Fuß hoch in die Luft. Dann beugte er sich zum König herab und sagte: "Wie Du siehst, berühre ich Deinen Boden nicht - und so gehöre ich wohl auch nicht zu Deinem Volk. Wie kannst Du da mein Kaiser sein? Und von den menschlichen Bedürfnissen habe ich mich ebenfalls schon weit entfernt - was könntest Du mir wohl noch geben!" Da endlich fiel es dem Kaiser wie Schuppen von den Augen, daß Heshanggong ein Unsterblicher war. Er verließ seinen Wagen, verneigte sich tief vor ihm und bereute seine hochfahrenden Worte. Eine ganze Weile stand er so da und gestand ein, daß er doch wenig von den wirklichen Dingen verstehe, obgleich er der Kaiser wäre. Und als er so dastand und Heshanggong merkte, daß er es ehrlich meinte, erbarmte er sich und führte den Kaiser in die Lehren des Tao ein. Zum Abschied übergab er dem Kaiser dann eine Aufzeichnung zum Tao und Te, die er selber in 81 Sprüche und zwei Bücher eingeteilt und Satz für Satz kommentiert hatte. Der Kaiser nahm sie kniend entgegen. Und manch einer sagt, jener Heshanggong sei in Wirklich- keit der alte weise Geschichtsschreiber des Staates Zhou gewesen
    8 Antworten · vor 2 Monaten
  • Warum hört man oft den Spruch: "Ich würde ja gerne, kann es aber nicht", oder "Ich würde ja gerne aber ich möchte das dann doch nicht*?

    Beste Antwort: Das sieht man doch schon, wenn die Deutschen ein Risiko eingehen müssen. Bsplw.: Sparen. Lieber verstecken sie ihr Geld, als das sie ein Risiko eingehen müssen. Viele haben noch ein Sparbuch. :-) Der Mittelstand in Deutschland ist der schlechteste Anleger der Welt. Das müsste uns langsam mal zum Denken anregen.... mehr anzeigen
    Beste Antwort: Das sieht man doch schon, wenn die Deutschen ein Risiko eingehen müssen. Bsplw.: Sparen. Lieber verstecken sie ihr Geld, als das sie ein Risiko eingehen müssen. Viele haben noch ein Sparbuch. :-) Der Mittelstand in Deutschland ist der schlechteste Anleger der Welt. Das müsste uns langsam mal zum Denken anregen. Wir, die Wirtschaftswunder! Das passt überhaupt nicht zusammen. Dabei muss man nicht alles auf eine Karte setzen und das Geld möglichst gut in Aktien und Fonds usw. verteilen. Das gesamte Paket ist jedenfalls gewinnbringend.
    12 Antworten · vor 3 Monaten