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Holly♥ Holly♥
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Gelöste Frage

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Wie ist Erdöl entstanden?

Abend,

grade hab ich mich mit meinen Vater unterhalten, da fragte er mich ob ich wüsste woraus Erdöl besteht, da meinte ich "nein". Er meinte dann Erdöl würde aus Uhrzeittieren bestehen (Dinosaueriere usw.)
Jetzt habe ich im Internet schon nach geschaut, habe dazu aber nicht gefunden. Wird Erdöl tatsächlich aus so Uhrzeitwesen gemacht? Irgendwie erscheint mir das etwas komisch...
  • vor 3 Monaten
Uwe     . Weber by Uwe . Weber
Ein Cleverle ist jemand, der in einer speziellen Kategorie besonders bewandert ist.
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Ein Cleverle ist jemand, der in einer speziellen Kategorie besonders bewandert ist.
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Beste Antwort - Ausgewählt durch Abstimmung

In der Tat hat dein Vater teilweise recht, allerdings ist der Anteil daran wirklich sehr gering!
Erdöl ist aus Organischen Abfallstoffen über einen Zeitraum von Millionen von Jahren entstanden!
Dazu gehören abgestorbene Meeresorganismen, Wälder, aber auch Urzeit-Tiere!

Lese dazu:
http://de.wikipedia.org/wiki/Erd%C3%B6l#…
  • vor 3 Monaten
50% 3 Stimmen

Es sind derzeit keine Kommentar zu dieser Frage vorhanden.

Weitere Antworten (8)

  • Remo by Remo
    Mitglied seit:
    23.November 2007
    Gesamtpunkte:
    10048 (Level 6)
    Nein, aus Urzeitwäldern.
    • vor 3 Monaten
    0% 0 Stimmen
  • Franz B by Franz B
    Mitglied seit:
    29.August 2008
    Gesamtpunkte:
    7798 (Level 5)
    http://de.wikipedia.org/wiki/Erd%C3%B6l

    Fossile Energie wird aus fossilen Brennstoffen gewonnen, die wie Braunkohle, Steinkohle, Torf, Erdgas und Erdöl in geologischer Vorzeit aus Abbauprodukten von toten Pflanzen und Tieren entstanden sind.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Fossiler_En…
    • vor 3 Monaten
    33% 2 Stimmen
  • Kossi_ by Kossi_
    Mitglied seit:
    17.Juni 2008
    Gesamtpunkte:
    2913 (Level 4)
    Alle Kohenstoffbestandteile der Urzeit + Druck = Öl oder Kohle!
    • vor 3 Monaten
    0% 0 Stimmen
  • lilsunshine21 by lilsunsh...
    Mitglied seit:
    27.März 2009
    Gesamtpunkte:
    263 (Level 2)
    also soweit ich weiß ist das plankton, der sich über die jahre am grunde des meeres abgesetzt hat und dann eben zu öl wurde... oder so?
    • vor 3 Monaten
    0% 0 Stimmen
  • Franky by Franky
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    09.August 2006
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    187101 (Level 7)
    Nein, das sind ehemalige Wälder und Pflanzen die versunken sind, dann hat sich Sand und alles darüber gelagert, es wurde so Druck erzeugt, Kleinstlebewesen haben das alles zersetzt und es ist flüssig geblieben. Unter mehr Druck würde es später hart werden und zu Kohle werden.
    Darüber findest du aber bestimmt was bei Wikipedia. Dafür findet man viel zu viel Erdöl als das es aus Dinosauriern kommen könnte, das ist absoluter Schwachsinn.

    Gruß
    Franky
    • vor 3 Monaten
    17% 1 Stimme
  • Tamii-chan by Tamii-ch...
    Mitglied seit:
    13.August 2009
    Gesamtpunkte:
    805 (Level 2)
    man kann es doof so ausdrücken, dass erdöl AUCH durch urzeitwesen entstanden ist

    aber nicht durch dinosaurier sondern eher aus plankton und andere mikroskopisch kleinen wesen, auch blätter und andere planzen waren mal ein bestandteil daraus ^^

    diese sachen wurden unter der erde eingeschlossen und es begann zu "reagieren"
    durch den hohen druck, der entstand, wurde aus den resten erdöl und erdgas
    • vor 3 Monaten
    0% 0 Stimmen
  • Muriel347 by Muriel34...
    Mitglied seit:
    10.März 2009
    Gesamtpunkte:
    1190 (Level 3)
    das sind alles tote dinosaurier. deshalb ist der vorrat an erdöl auch bald alle. so viele von den viechern gab es dann auch nicht.
    • vor 3 Monaten
    0% 0 Stimmen
  • Koli by Koli
    Mitglied seit:
    06.November 2008
    Gesamtpunkte:
    51 (Level 1)
    Erdöl (Petroleum), ein hauptsächlich aus verschiedenen Kohlenwasserstoffen bestehendes, helles bis schwarzgrünes, dünn- bis dickflüssiges öliges Gemenge, das als Rohstoff in natürlicher Lagerung vorkommt (Rohöl). Bestandteile: 80,4-87 % Kohlenstoff, 9,6-13,8 % Wasserstoff, 0-3 % Sauerstoff, 0-5 % Schwefel, 0-2 % Stickstoff.

    Entstehung
    Erdöl entstand mit größter Wahrscheinlichkeit aus tierischen und pflanzlichen Organismen, die durch bakteriellen anaeroben ( als anaerob bezeichnet man Lebensvorgänge, die ohne Sauerstoff ablaufen) Abbau entstanden. Erdöl besteht aus Kohlenhydraten, Eiweißstoffen und Fetten von winzigen Wassertieren und Wasserpflanzen, die vor Millionen von Jahren in riesiger Anzahl flache, küstennahe Gewässer besiedelten. Flüsse und Gewässer verfrachteten Mikroorganismen und Sanden,
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    Tonen und Kalken, diese bildeten eine mächtige, sauerstoffarme Faulschlammschicht. Nach fortfahrender Überdeckung von weiteren Sedimenten wandelten sich die kompletten organischen Bestandteile der Faulschlammschicht in Erdöl bzw. Erdgas um. Dies geschah unter dem Einfluss von Druck, Wärme, Bakterien sowie mineralischen und organischen Katalysatoren. Es ist durchaus möglich, dass Erdgas bei der Bildung von Kohle mitentsteht.

    Gewinnung
    Häufigstes Bohrverfahren nach Erdöl- bzw. Erdgasvorkommen ist das Drehbohr- oder Rotaryverfahren ; Bohrtiefen bis 10 000 m. Hauptbestandteile einer Bohranlage: Bohrturm; ein meist 40 m hohes Stahlgerüst mit Flaschenzug, an dem das gesamte Bohrgestänge hängt; Drehtisch mit Antriebsaggregaten (typisch). (4 000 kW) zum Antrieb von Mitnehmerstange, Bohrgestänge (9 m lange Rohre mit Gewindeverschraubung), Schwerstange und daran befestigtem Bohrmeißel oder Bohrkrone; Bohrlochverschlüsse (Blow-out-preventer). Die Bohrung erfolgt stufenweise mit abnehmendem Durchmesser (30''-6'' oder 76-15 cm). Nach dem ›Ziehen‹ des gesamten Bohrgestänges wird das Bohrloch mit Futterrohren ausgekleidet, der Ringraum auszementiert und mit der nächstkleineren Bohrkrone weitergebohrt. Der Druck auf die Bohrkrone wird einzig von der Schwerstange ausgeübt. Die Spülflüssigkeit kühlt den Bohrkopf und transportiert das Bohrklein als Bohrschlamm nach oben. Ist die Bohrung fündig (etwa jede 10. Bohrung), beginnt die Förderung. Man unterscheidet: Primärförderung (das Erdöl quillt infolge des hohen Lagerstättendrucks an die Erdoberfläche), Sekundärförderung (Wasser wird durch geeignete Bohrlöcher eingepresst und drückt das Öl nach oben; häufigste Methode), tertiäre Förderung (eingeleiteter Heißdampf macht zähflüssiges Erdöl so dünnflüssig, dass es nach oben gepumpt werden kann).
    Die größten Vorkommen von Erdöl liegen im Mittleren Osten, Russland und China. Um die Jahrhundertwende lag die weltweite Förderung bei ca. 20
    Millionen Tonnen pro Jahr. Bis 1970 stieg die sie auf über 2 Milliarden Tonnen pro Jahr. Zur Zeit deckt das Erdöl zusammen mit dem Erdgas mehr als die Hälfte des Weltenergiebedarfs.


    Transport
    Die meisten Erdölquellen liegen weit entfernt von den Verbraucherzentren. Das frisch geförderte Rohöl wird an Ort und Stelle in großen Tanks gespeichert und durch Rohrleitungen (Pipelines) zur nächsten Erdölraffinerie zur Weiterverarbeitung oder zum nächsten Hafen transportiert. Hochseetanker, die heute eine Transportkapazität von bis zu 500 000 Tonnen erreichen, transportieren das Rohöl zu den Häfen der Verbraucherländer.



    Verarbeitung
    Grundlegendes: Die Verarbeitung dient der Gewinnung von Treibstoffen, Schmier- und Heizölen sowie in großem Umfang der Gewinnung von Rohstoffen für die chem. Industrie. Die ersten Verarbeitungsschritte, denen das geförderte E. unterworfen wird, sind Reinigungsprozesse wie Abfiltrieren von Sand oder Schlamm, Entfernen von gelösten Gasen, Abtrennung von Wasser und gelösten Salzen. Danach gelangt das Rohöl zur Aufbereitung in die Raffinerie. Hier wird es allgemein zunächst einer Destillation unter atmosphärischen Druck, der Topdestillation, unterworfen und dabei in Fraktionen unterschiedlicher Siedebereiche zerlegt. Man erhitzt das Rohöl hierzu in Röhrenöfen auf etwa 370 ºC und leitet die entstehenden Dämpfe in eine Destillationskolonne, aus der dann die Fraktionen unterschiedlicher Siedetemperatur in verschiedenen Höhen der Kolonne abgezogen werden. An der Spitze der Destillationskolonne entweichen die am leichtesten flüchtigen Erdölbestandteile als Topgase. Danach folgt bei Temperaturen bis etwa 100 ºC das Leichtbenzin, etwa zw. 100 und 180 ºC das Schwerbenzin, zw. 180 und 250 ºC das Petroleum und zw. 250 und 350 ºC das Gasöl. Am Boden der Destillationskolonne sammeln sich diejenigen Bestandteile des Erdöls an, die erst oberhalb 350 ºC sieden. Dieser Destillations- oder Toprückstand wird entweder direkt als schweres Heizöl verwendet oder durch thermisches Kracken oder Vakuumdestillation zu weiteren Produkten, insbesondere zu Schmierölen verarbeitet. Der hierbei verbleibende Rückstand kann je nach dem eingesetzten Rohöl als Bitumen o

    Quelle(n):

    internet^^
    • vor 3 Monaten
    0% 0 Stimmen

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