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Lea Laval Lea Laval
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Warum liegt Venedig teils unter Wasser?

  • vor 3 Monaten
adrian64de by adrian64...
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Beste Antwort - Ausgewählt vom Fragesteller

Weil die Venezianer die Stadt vor hunderten von Jahren zu nah am Meer bauten und nicht berücksichtigt haben das der Meeresspiegel sich über diesen langen Zeitraum genauso verändert wie andere geologischen Veränderungen auf der Welt.

Quelle(n):

Ich lebe in den Bergen - über 1600 M ü. M - hier verändert sich auch dauernd etwas und das muss man berücksichtigen.
  • vor 3 Monaten
Bewertung des Fragenden:
4 von 5
Kommentar des Fragestellers:
danke

Es sind derzeit keine Kommentar zu dieser Frage vorhanden.

Weitere Antworten (4)

  • "Mein Name ist Hase" by "Mein Name ist Hase"
    Mitglied seit:
    14.Oktober 2008
    Gesamtpunkte:
    17232 (Level 6)
    ‹(•¿•)Guckst du‹(•¿•)›
    Weil der Meeresspiegel in den letzten 1000 Jahren gestiegen ist.
    Anhang: Für die Ökospinner hier..Ja das Klima verändert sich auch ohne Kühlschrank, Flugzeug, Auto oder den Furz im Wind und deshalb wird es auch eine neue Eiszeit geben.... der Wetterbericht sagt rechtzeitig bescheid.
    • vor 3 Monaten
  • *~Jessy~* by *~Jessy~...
    Mitglied seit:
    28.April 2008
    Gesamtpunkte:
    4546 (Level 4)
    irgendwann isses ganz weg ->Klimawandel = höherer Meeresspiegel

    Ich bin kein Ökospinner. Ich weiß, dass sich das Klima auch ohne menschliches Zutun ändert.
    • vor 3 Monaten
  • Kornelia by Kornelia
    Mitglied seit:
    05.Dezember 2008
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    weil der Meeresspiegel zu hoch ist..............
    • vor 3 Monaten
  • poison73 by poison73
    Mitglied seit:
    25.März 2007
    Gesamtpunkte:
    4304 (Level 4)
    ...ja, der Meeresspiegel steigt....aber Venedig SINKT auch....

    Die Stadt wurde auf Millionen von Eichen-, Lärchen- und Ulmenpfählen gebaut, die man in den Untergrund rammte. Man hatte früh entdeckt, dass sich unter der Schlammablagerung fester Lehmboden, der caranto (spätlat. caris, Fels)[8], befand, und dass sich auf Pfählen, die man in diese Schicht hineinrammte, Gebäude errichten ließen. Dazu benutzte man die Stämme von Bäumen aus dem benachbarten Istrien, die mit Bändern, Öl und Teer miteinander verbunden und auf diese Weise konserviert wurden. Die Zwischenräume wurden mit Lehm verfüllt.

    Auf dieser ersten Ebene ruhte der so genannte Zattaron, eine Art Ponton aus zwei Schichten von Lärchenbohlen, die mit Backsteinen befestigt wurden.[9] Auf den Zattaron stützen sich die Grundmauern und schließlich das oberirdische Mauerwerk. Nur diejenige Bodenfläche eines Hauses, auf die tragende Mauern aufgesetzt wurden, sicherte man mit Baumstämmen ab. Solange die Stämme luftdicht von Wasser umgeben waren, war der Verfall des Holzes verhindert. Die Bauten selbst wurden, um Gewicht zu sparen, aus leichten, hohlen Tonziegeln, den mattoni erbaut. Um die Illusion von Marmor oder istrischem Stein zu erzeugen, wurden Wände bei Bedarf mit einem besonderen Putz versehen (z. B. Stucco Veneziano).


    Der MarkusturmDie Rialtobrücke ruht angeblich auf 12.000, der Campanile von San Marco auf 100.000 Stämmen. Die Kirche Santa Maria della Salute steht auf rund 1,1 Millionen Pfählen.[10] Die Angaben in der Literatur zur Anzahl der verwendeten Stämme gehen allerdings auseinander, da sich eine genaue Zahl kaum ermitteln lässt.

    Viele Gebäude sind trotz erkennbarer Bemühungen in schlechtem Zustand und müssten renoviert werden, um sie vor dem Verfall zu bewahren. Gründe dafür liegen zum einen im steigenden Wasserspiegel, der die meisten der unteren Geschosse unbewohnbar macht – rund ein Drittel der Wohnungen steht daher leer. Zum anderen wurden seit dem Ende der Republik Venedig die Pflegemaßnahmen an Bauten und Kanälen vernachlässigt. Das Strömungsverhalten von Ebbe und Flut wurde zusätzlich durch das Ausbaggern tiefer Fahrrinnen für die Überseeschiffe, die den Hafen von Venedig ansteuern, ungünstig beeinflusst, so dass Fundamente unterspült wurden.

    Quelle(n):

    wikipedia
    • vor 3 Monaten

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