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the_realist the_real...
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Gelöste Frage

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Wie verdirbt der evolutionsglaube mensch und charakter?

rücksichtslosigkeit, einfallslosigkeit, kadavergehorsam dem stärkeren gegenüber.
  • vor 3 Wochen

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an lenny
ich sehe mich selbst in der defensive gegenüber der atheistischen propaganda. wenn man in der schule sagt, man glaubt das nicht mit der evolution, kriegst du eine fünf oder sechs (in d)

vor 3 Wochen

an denilson
meine religion erklärt den mensch nicht zum höchsten erdenwesen

vor 3 Wochen

aeneas hat den Helm abgesetzt by aeneas hat den Helm abgesetzt
Mitglied seit:
15.Juli 2006
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39253 (Level 7)

Beste Antwort - Ausgewählt durch Abstimmung

Das ist, was Du evolutionsglaeubeigen Menschen unterstellst? Mein Lieber, Du hast nicht mehr alle beisammen! Und eines ist mal ganz sicher: "Kadavergehorsam" ist asolut laecherlich! Wem denn gegenueber?
  • vor 3 Wochen
53% 9 Stimmen

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Weitere Antworten (19)

  • Denilson by Denilson
    Mitglied seit:
    27.März 2009
    Gesamtpunkte:
    5448 (Level 5)
    Die Wissenschaft erklärt die Zusammenhänge und die evolutionäre Entwicklung der Lebewesen. Die Religion erklärt den Menschen bedingungslos als höchstes Erdenwesen.

    Letzteres ist rücksichtslos den restlichen Lebensformen gegenüber und einfältig. Der Mensch ist der "stärkere", ob nun gottbefohlen oder der Evolution gehuldigt.

    Charakterliches Verderben ist für mich eher die arrogante Annahme, dass es so gottgewollt ist, sich das Tier untertan machen zu sollen. Begreifen wir doch, dass wir unsere geistige Überlegenheit dazu genutzt haben und selbige geistige Eigenschaften auch dafür einsetzen können, ein respektvollen Umgang mit allen Lebensformen zu praktizieren.

    @the_realist: Das ist schön zu hören. Bin davon ausgegangen, wie "Heilige Schriften" interpretiert werden könnten. Zum Glück denken viele Menschen auch eigenständig.
    • vor 3 Wochen
    12% 2 Stimmen
  • (UN))Wissender by (UN))Wis...
    Mitglied seit:
    01.Februar 2007
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    Wenn ich so eine gequirlte ***** immer lese.. EvolutionsGLAUBE!

    Mann, komm von deiner Kanzel runter und leg mal die Bibel beiseite.

    Ob du an die Evolution glaubst oder nicht ist völlig unrelevant. Sie (die Evolution) ist bewiesen! Sämtliche Gegenbeweise der Kreationisten wurden wiederlegt.

    Insbesondere möchte ich darauf hinweisen, dass wenn die Evolution widerlegt wird, die Wissenschaft deswegen niemanden auf dem Scheiterhaufen verbrennen wird, sondern dann die neue Theeorie über das Leben wissenschaftlich erforschen wird!

    Lehnst Du aber im Unterricht (und ich bezweifel bei all deinen Fragen, dass du überhaupt noch zur Schule gehst) die Evolution im Fach Biologie ab, darfst du dich nciht wundern, wenn du eine 5 oder 6 bekommst!

    Das ist wie in Mathe. 1+1 = 2 und nicht 199

    Quelle(n):

    Auch ein Provokateur hat ein Recht auf Leben und freie Meinungsäußerung!
    • vor 3 Wochen
    0% 0 Stimmen
  • fletcherC by fletcher...
    Mitglied seit:
    11.August 2009
    Gesamtpunkte:
    1717 (Level 3)
    Ich habe die Evolutionstheorie als das akzeptiert, was sie ist: eine Theorie. Darwin hat mit Sicherheit nicht das letzte Wort, was die Entwicklung der Menschheit angeht. Dennoch erscheinen mir seine Auslegungen als logisch und deswegen akzeptiere ich sie als Erklärung für die Entwicklung des Menschen. Bis mir jemand etwas besseres erzählt und es mit schlüssigeren Beweisen untermauern kann. Das dazu.

    Ich sehe nicht so ganz, warum die Akzeptanz (oder meinetwegen der Glaube) der Evolutionstheorie den Charakter verdirbt. Lebe ich anders, benehme ich mich anders, weil ich denke, dass ich vom Affen abstamme und sich die stärksten Gene und Eigenschaften in der Natur durchsetzen? Nein.

    Ich sehe den Menschen nicht als Krone der Schöpfung und behandele andere Menschen auch dementsprechend. Ich habe also nicht mehr Respekt vor einem Menschen als vor einem Tier oder einer Pflanze. Man könnte daher also sagen, dass sich mein Charakter anders entwickelt hat, weil ich die religiösen Vorstellungen der christlichen Kirche ablehne. Nicht Darwin beeinflusste also meine Charakterbildung, sondern eher die unsinnigen Märchen der katholischen Kirche, mit denen ich Jahre lang während meiner Kindheit bombardiert worden bin.

    Im übrigen kriegst du in der Schule keine 6, wenn du sagst, dass du die Evolutionstheorie ablehnst. Schließlich wird deine persönliche Meinung nicht bewertet. Wenn du dich weigerst, dem Unterricht zu folgen, nur weil dieser nun mal die Evolutionstheorie beinhaltet und deren Erkenntnisse zum Lernziel auserkoren hat, dann kriegst du deine 6 und die ist dann auch gerechtfertigt. Wenn du deinem Biologielehrer schlüssige Beweise präsentieren kannst, die wissentschaftlich nachvollziehbar die Evolutionstheorie widerlegen, dann kriegst du wahrscheinlich sogar eine 1. Aber nur zu sagen, ich lern den Quatsch nicht, weil ich z. B. an biblische Märchen glaube, reicht eben nicht. Man kann sich nicht auf seinen religiösen Vorstellungen ausruhen und erwarten, dass die (nicht vorhandene) Leistung positiv bewertet wird.
    • vor 3 Wochen
    0% 0 Stimmen
  • lennny by lennny
    Mitglied seit:
    29.November 2007
    Gesamtpunkte:
    13347 (Level 6)
    speziell die letzten beiden klingen für mich nach religiösen tugenden...

    weshalb kannst du nicht einfach an deinen gott glauben, zu ihm beten und was auch immer, die, die sich nicht dafür interessieren aber einfach damit in ruhe lassen?

    der gedanke eine wissenschaftliche idee könnte richtig sein verdirbt selten charaktere, das sind in der rege ehr idiologische dogmen.

    darüber hinaus sollte jeder, der in irgend einer weise etwas von der evolution hält inzwischen festgestellt haben, dass diese in derart komplexen sozialen systemen, wie dem unserem nichtmehr greift bzw. nichtmehr innerhalb unserer art. aufgrund dessen wird se wohl auch kaum einfluss auf charakterzüge haben, die noch verdorben werden könnten.
    • vor 3 Wochen
    0% 0 Stimmen
  • Brezelchen by Brezelch...
    Mitglied seit:
    28.November 2006
    Gesamtpunkte:
    5964 (Level 5)
    Ich glaube nicht, dass es Darwin war, der den"Teufel" losgelassen hat. Ob die Welt in 7 Tagen erschaffen wurde, oder ob Gott einen Bauplan und die Naturgesetze festgelegt hat - für mich ist das kein großer Unterschied.
    Es zeugt für mich von der Weisheit Gottes, dass er unseren Vorfahren die Entwicklung des Lebens in für sie verständlichen Bildern erklärt hat. Es ist doch sehr auffallend, das in der Schöpfungs-Geschichte das Leben in der selben Reihenfolge erschaffen wird, von der auch unsere "Evolutions-Theoretiker" ausgehen.

    Der Charakter der Menschen wird meiner Meinung nach mehr von Geld und Macht verdorben. Der Egoismus wird den Kindern heute doch vorgelebt.
    • vor 3 Wochen
    6% 1 Stimme
  • AlexAnders hat Anatidaephobie by AlexAnders hat Anatidaephobie
    Mitglied seit:
    04.August 2009
    Gesamtpunkte:
    1193 (Level 3)
    Die Evolutionstheorie bewirkt beim Menschen keine "rücksichtslosigkeit, einfallslosigkeit, kadavergehorsam dem stärkeren gegenüber".
    Sie erklärt nur ich zitiere aus Wiki:
    "...die Entstehung der Arten als das Ergebnis von Evolution. Die biologische Evolutionstheorie beschreibt den Stand der Forschung zu dieser Frage, wobei mehrere, sich im Detail unterscheidende Weiterentwicklungen der von Charles Darwin erstmals in seinem 1859 erschienenen Buch On the Origin of Species dargestellten Theorie der Evolution durch Natürliche Selektion bestehen."

    Aber behaupte ruhig weiter, dass gängiges wissenschaftliches Wissen, was zufälligerweise deinem Glauben widerspricht, falsch ist. Das ist dein gutes Recht, schließlich Leben wir in einer Wohlstandsgesellschaft und wenn nun der eine oder andere sich seine eigene Realität darin schafft, scheint das ja Okay zu sein. Schließlich musst DU ja nicht das nächste Medikament entwickeln sondern kannst weiter deinen Glauben frönen ... bis zur nächsten Grippe die ja GOTT SEI DANK nicht mehr tödlich ist oder nach einer schweren Krankheit die du nur mit VON GOTT GEGEBENER KRAFT überstehst ... aber dann kann das Frönen ja wieder weiter gehen.

    Lass die ganzen Wissenschaftler nur reden und forschen, den sie wissen ja nicht was sie tun. Mann Mann Mann, dieses Wissenschaftlergesocks soll dich bloß in ruhe lassen mit ihren Evolutions-dingsdabumsda.
    • vor 3 Wochen
    6% 1 Stimme
  • Serapis by Serapis
    Mitglied seit:
    14.August 2009
    Gesamtpunkte:
    1830 (Level 3)
    Wieso muss man Atheist sein, um die Evolution für wahr zu halten? Ich entspreche nicht deinem kleingeistigen Denkmuster. Ob man's nun glaubt oder nicht, aber die Evolution ist meiner Überzeugung nach Teil des Göttlichen.

    Die Evolution sagt mir, dass sich der Mensch in seiner Bedeutung endlich mal zurück nehmen soll. Jahrtausende lang wurde gepredigt, dass der Mensch fast schon Gott gleich sei (was deine Religion dazu sagt ist belanglos, solange du nichts darüber sagst). "Gott schuf den Menschen nach seinem Ebenbild" hat uns zu arroganten und der Natur gegenüber rücksichtslose Wesen gemacht. Die Verwandtschaft mit dem Affen aber reduziert unsere Sonderstellung von einer eingebildeten auf unsere tatsächlichen Fähigkeiten.

    Dagegen sind deine Vorwürfe Projektion deiner selbst.
    • vor 3 Wochen
    6% 1 Stimme
  • kaelon by kaelon
    Mitglied seit:
    04.September 2006
    Gesamtpunkte:
    4536 (Level 4)
    Das ist mir auch schon aufgefallen, mann hat doch schließlich immer die Wahl :
    Kreationismus oder Evolution
    Pepsi oder Cola
    MCDonalds oder Burger King
    Paradis oder ewige Verdammnis

    Ich meine wo kommen wir denn da hin wenn wir Wissenschaftlern die Deutungshoheit über wissenschaftliche Themen gestatten, nur weil sie und diese atheistisch liberalen Universitäten behaupten sie kennen sich damit aus. Wenn wir das tun können wir ja gleich eine freie Presse und Religionsfreiheit zulassen und landen umgehend im Komunismus!!!!(Bitte beachten! ein Satz ist wichtiger,wenn er mehr Ausrufezeichen hat).

    Nehmen wir ein Beispiel: Die römisch katholische Kirche, die erst in den 90ern des letzten Jahrhunderts durch ihren obersten Hirten( zur erklärung für nicht Christen: der Papst ist so etwas wie der Diktator einer Bananenrepublik in Mittelamerika, mit dem Unterschied das er in Italien wohnt und keine Zigarren raucht) verlauten ließ, das Galileo doch recht hatte mit der runden Erde ist doch ein pures Bespiel für aufgeschlossenheit, freidenkertum und Humanität.
    Auch die Hexenverbrennungen zeigen doch, wohin uns die Wissenschaft führt, es muss wohl früher notwendig gewesen sein Hexen zu verbrennen weil es so viele gab. da es heute keine mehr gibt müssen wohl unsere nicht evolutionsgläubigen Vorfahren gute Arbeit geleistet haben.

    Desshalb fordere ich das kreationismus und natürlich der FSMismus im Biounterricht gelehrt werden!!!!!!(sehr wichtiger Satz)

    RAMEN meine Brüder


    Wer wissen will wie es WIRKLICH war !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    http://www.youtube.com/watch?v=GUXbJAg_7…

    Quelle(n):

    Venganza.org
    • vor 3 Wochen
    6% 1 Stimme
  • Laokoona by Laokoona
    Mitglied seit:
    26.Oktober 2009
    Gesamtpunkte:
    544 (Level 2)
    Gegenfrage als Antwort:

    Wie verdirbt der Glaube an die biblische Entstehungsgeschichte Mensch und Charakter?

    Diejenigen jedenfalls, die sich nicht der Forschung und dem Fortschritt verschließen, orientieren sich an hieb- und stichfesten Erkenntnissen.

    Diejenigen, die noch immer an Ammenmärchen glauben, brauchen abertausende Ausflüchte und Notlügen, um ihre „Erkenntnisse“ zu verteidigen.
    • vor 3 Wochen
    12% 2 Stimmen
  • starwars by starwars
    Mitglied seit:
    01.August 2006
    Gesamtpunkte:
    6908 (Level 5)
    Der Glaube an die Evolutionstheorie bewirkt in einem Menschen vornehmlich die Einstellung, dass da kein höheres Wesen ist, dem er Rechenschaft ablegen muss. Somit kann er seiner Meinung nach tun und lassen, was er will, ohne dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden.

    Es gibt daher keinen Grund, an guten Eigenschaften zu arbeiten.

    Die aufgeworfene Urfrage von Adam und Eva, ob der Mensch Gott gehorchen möchte oder nicht, wird durch diese Einstellung negativ beantwortet.
    • vor 3 Wochen
    0% 0 Stimmen
  • nautilus by nautilus
    Mitglied seit:
    11.November 2008
    Gesamtpunkte:
    6490 (Level 5)
    Ich habe mir einmal einen Grundsatz ausgedacht, ws Kausalität angeht: Der Satz "Alles hat einen Grund." ist falsch. Denn alles, was begründet ist, hat mehr als einen Grund.
    Die akzeptanz der Evolutionstheorie alleine verdirbte den Charakter überhaupt nicht. All die Eigenmschaften, die du geschrieben hast, können Menschen auch sonstwoher bekommen.

    Wenn du in der Schule sagst, du glaubst das nicht mit Keplers Planetenbahnen kriegst du sicher auch ne schlechte Note.

    @ Jessi: Falls du auf eine kürzlich verlinkte Seite anspielst, vergiss es. Die Lebensdauer von Protonen beträgt einige 10^36 Jahre. Nur weil komplexe Systeme irgendwann wieder zerfallen, heißt das noch lange nicht, dass es bald geschehen muss. Denk mal lieber nach, bevor du schreibst. Nach deinem Satz dürfte es gar kein Leben geben.
    • vor 3 Wochen
    0% 0 Stimmen
  • Jessi by Jessi
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    14.April 2007
    Gesamtpunkte:
    617 (Level 2)
    Es gibt kein System, welches ohne Energiezufuhr von aussen auf ein höheres Energieniveau gelangt. In der Natur verlieren alle Systeme Energie, bis sie verschwunden sind. Autos verrosten, Lebewesen altern und sterben. Sterne verglühen.
    Man kann nicht ernsthaft glauben, dass es ausgerechnet ber der Evolution anders sein soll. Die Entwicklung von niedrigen Arten hin zu höher entwickelten kann nicht allein durch natürliche Auslese stattfinden. Es muss eine Energie zugeführt werden, damit das funktioniert. Diese könnte man als Gott bezeichnen.
    • vor 3 Wochen
    0% 0 Stimmen
  • Cornelia by Cornelia
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    24.Oktober 2008
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    8694 (Level 5)
    Die Religion behindert auch hier die Wissenschaft.

    Das Denkmodell der Evolution der Arten ist ein Riesengebäude. Einige Dinge sind offensichtlich, andere Veränderungen sind sehr kompliziert, denn es kommt nicht einfach darauf an, daß der Stärkere überlebt, sonst gäbe es ja keine Mäuse mehr.

    Auch die Religion war einmal ein solches Denkmodell um die Existenz alles Seienden zu erklären. Wie dein Beispiel zeigt, arbeiten noch immer einige Nachzügler mit diesem Modell "Religion".

    Wissenschaftlich ist es allerdings kaum mehr haltbar. Das ist auch der Grund, warum man neue Erklärungen sucht. Wäre ja auch komisch, wenn die Wissenschaft zweitausend Jahre lang geschlafen hätte.

    Ich bin dafür, mit dem neuen Erklärungsmodell der Evolution zu arbeiten, weil wir eigentlich keine vernünftige Alternative dazu haben.
    • vor 3 Wochen
    0% 0 Stimmen
  • wotan by wotan
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    09.Februar 2007
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    13615 (Level 6)
    Es fällt mir schwer, deine Frage wirklich ernst zu nehmen, weil ich denke, so flach kann doch kein Mensch wirklich argumentieren.

    Ich will dir deinen Glauben nicht nehmen, aber ich wünschte mir, dass du Andersgläubige nicht so diffamierst. Du schadest vor allem dir und deiner eigenen Sache.
    Deine Argumentation - wenn du sie wirklich ernst meinst - erinnert fatal an das hetzerische Gesabber von Kardinal Meisner.

    Ich finde, wir sollten miteinander nicht so umgehen.
    • vor 3 Wochen
    0% 0 Stimmen
  • Sucky by Sucky
    Mitglied seit:
    30.August 2009
    Gesamtpunkte:
    402 (Level 2)
    Erstmal gibt es keinen Evolutionsglauben, da die Evolution bewiesen ist. Und zweitens verdirbt sie niemanden sondern erklärt die verschiedenheit der Arten. Nur tun sich viele Leute schwer damit, weil sie dann nicht mehr die Krone der Schöpfung sind, sondern auch nur ein Tier, welches den Gesetzen der Natur unersteht.
    • vor 3 Wochen
    0% 0 Stimmen
  • hp by hp
    Mitglied seit:
    17.Februar 2008
    Gesamtpunkte:
    23712 (Level 6)
    was kennst den du für Leute du kannst einem echt Leid tun komm doch mal bei uns vorbei wir sind ein lustiger Kreis von Menschen wo keiner den anderen überfordert aber wie schon vorher erwähnt sind wir ja auch Atheisten da wirst du dich nicht wohlfühlen weil wir uns von vorurteilen distanzieren ich weiß schon jetzt wirst du sagen das wir voller vorurteile gegenüber der Kirche sind das nennt man bei uns Bildung
    • vor 3 Wochen
    0% 0 Stimmen
  • Kojote macht (Un)Sinn by Kojote macht (Un)Sinn
    Mitglied seit:
    12.Januar 2009
    Gesamtpunkte:
    9266 (Level 5)
    Also wenn ich so betrachte, was so alles bibelgläubige anstellten und anstellen ist Deiner Aussage total falsch.
    Ich erlebte schon viele "Christen" als kalt und hart.
    • vor 3 Wochen
    0% 0 Stimmen
  • bierfass by bierfass
    Mitglied seit:
    28.Juli 2009
    Gesamtpunkte:
    3423 (Level 4)
    Wenn du gerade sinnbildlich eine Cumolonimbuswolke
    im Gehirn hast, sollte man auch mit dem größten Flugzeug nicht dadurch fliegen.
    • vor 3 Wochen
    0% 0 Stimmen
  • Da Man is back by Da Man is back
    Mitglied seit:
    04.Oktober 2009
    Gesamtpunkte:
    557 (Level 2)
    ja Survival of the Fittest. war aber immer so
    • vor 3 Wochen
    0% 0 Stimmen

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