Beste Antwort - Ausgewählt vom Fragesteller
Ich wiederhole mich von einer deiner frueheren Fragen:
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Meine anekdotische eigene Erfahrung: Wie wir in die USA kamen, habe ich einen riesigen 7 liter Chrysler "Newport" gekauft. Mit 450,000km. Wir haben ihn schliesslich in Zahlung gegeben bei 520,000km.In der Zwischenzeit keine Reparaturen, nichts, nur Oelwechsel und Nachfuellen der Kimaanlage.
Jetzt aber, kommt das "ABER". Ich hatte mal einen Porsche 928 mit aehnlicher Laufleistung sprich 300,000km (die Dinger hatten am Anfang einen Ford V8 Motor unter der Haube -- auch wenn die Edelmarke Porsche, das vielleicht nicht so gerne hoert) Dieser Motor lief zum Schluss "heiss". Du musst auf jeden Fall vor dem Kauf deines Valiant 265 ueberpruefen, wie durchlaessig die Kuehlkanaele im Motorblock sind. Wenn da Kalk drin ist (evtl., weil ein Vorbesitzer normales Leitungswasser in den Kuehler nachgefuellt hat), dann wirst du keine langen Strecken mehr ohne Motorueberhitzung fahren koennen.
PPS. Mein Boss hat einen 1949 ALLARD, ebenfalls mit hochmeiligem US V8, er hat dasselbe Problem "Motor laeuft 'heiss'".
==> Auf der positiven Seite, es gab und gibt kaum einen zuverlaessigeren Motor als den Chrysler HEMI. Schlicht "Legende". Ich nehme an, du wuerdest diesen Motor im Valiant haben?
Siehe dazu: The 1971 Charger was based on the Valiant VH, but was a short-wheelbase 2-door version. It could be equipped with a slant six, small V-8, or the "ordinary" 265 HEMI, an engine originally created for trucks, but abandoned in the US and developed to its full potential in Australia.
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- Das klingt sehr gut; vielen Dank! Tja, dann werde ich mich mal auf die Lauer legen. Irgendwann wird mir so einer schon ins Netz gehen.