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dropping knowledge dropping knowledge
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11.September 2006
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Gelöste Frage

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Welche Gentechnologie sollte zur Korrektur von Fehlern und Unvollkommenheit erlaubt sein?

Frage gestellt von Kurt Weidemann, 83, Stuttgart, Deutschland

Diese Frage ist Teil der Initiative dropping knowledge. Yahoo! unterstützt diese Aktion, bei der am „Table of Free Voices“ 100 Fragen gestellt und von Vertretern aus aller Welt beantwortet wurden. Weitere Informationen dazu bei uns im Blog (http://de.blog.360.yahoo.com/blog-ptNIE0… oder unter www.droppingknowledge.org
  • vor 3 Jahren
balance by balance
Mitglied seit:
26.September 2006
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583 (Level 2)

Beste Antwort - Ausgewählt durch Abstimmung

technologie die dummheit und ignoranz heilen kann.
  • vor 3 Jahren
33% 2 Stimmen

Es sind derzeit keine Kommentar zu dieser Frage vorhanden.

Weitere Antworten (1 - 30 von 32)

  • worf by worf
    Mitglied seit:
    14.Juni 2006
    Gesamtpunkte:
    1487 (Level 3)
    Nur die, die ohne Tierversuche entwickelt wurden - würdet Ihr ein Medikament nehmen, das Mengele entwickelt hat?
    • vor 3 Jahren
    0% 0 Stimmen
  • Displicentia by Displice...
    Mitglied seit:
    10.August 2006
    Gesamtpunkte:
    16049 (Level 6)
    Gar keine. Fehler und Unvollkommenheit machen Menschen und Dinge interessant, sympathisch, kreativ und stellen eine ständig neue Herausforderung dar. Wir müssen nicht vollkommen sein. Wir müssen soziale, physische und psychische Strategien entwickeln, um mit Unvollkommenheit zu leben - die Entwicklung neuer Techniken, der Aufbau neuer sozialer Strukturen hängt u.a. auch davon ab. Die Möglichkeit, Perfektion durch genetische Eingriffe zu erhalten, wird uns alle irgendwann gleich machen, wenn ein perfekter Prototyp "in Serie" geht. Dieses wäre der absolute Verlust von Individualität und Identität. Dann wären wir nur noch an unserer Sozialversicherungsnummer von einander zu unterscheiden. Orson Wells läßt grüßen.
    • vor 3 Jahren
    17% 1 Stimme
  • tamitinka by tamitink...
    Mitglied seit:
    13.August 2006
    Gesamtpunkte:
    2875 (Level 4)
    Jaaaaaa !
    Man sollte schon paar Gendefekte die die Menschen mit sich tragen ausschließen.
    Und ich meine hier keine Schönheitsfehler oder Steigerung von Intelligenz , sondern SCHLIMME Erbkrankheiten und Neigungen.
    Aber da besteht die Gefahr ,dass sich schon wieder Leute finden
    die diese Technologie für weniger humane Zwecke ausnutzen.
    • vor 3 Jahren
    0% 0 Stimmen
  • Thommy by Thommy
    Mitglied seit:
    23.Juni 2006
    Gesamtpunkte:
    771 (Level 2)
    Die Gentechnologie sollte für alle Zeiten aus der Wissenschaft verbannt werden, denn wir wissen gar nicht, welchen Unsinn wir damit anstellen.

    Perfekte Welt, was ist das?
    Und können wir den allergrößten Teil davon nicht ohne Gentechnologie schaffen?

    @emo: dann frag doch mal die Bauern, die erst Beführworter waren, und denen nach zwei bis drei Jahren Ihre Kühe jämmerlich abgekratzt sind, weil Sie Genmais verfüttert haben.
    Dann biete doch mal den Tieren Genfutter an und anderes, wenn ein Tier die Wahl hat, greift es immer zum natürlichen Futter (angeblich unvollkommen), immer, außnahmslos. Und zwar alle Tiere. Man nennt das Instinkt, und die Viecher wissen warum!!! Aber wir fragen erst mal die Wissenschaftler. Weil die Wissenschaftler haben sich noch nie getäuscht, stimmts. Die Wissenschaft von heute ist die Lüge von morgen, oder ist die Erde etwa doch eine Scheibe???

    Beschäftige Dich richtig damit, und dann erzähl anderen, dass Sie sich damit beschäftigen sollen, aber schreib hier nicht, was Du nicht geprüft hast (und nicht einfach nur übernommen)!!!
    • vor 3 Jahren
    0% 0 Stimmen
  • ? by ?
    Mitglied seit:
    23.August 2006
    Gesamtpunkte:
    1739 (Level 3)
  • q.e.d. by q.e.d.
    Mitglied seit:
    28.September 2006
    Gesamtpunkte:
    7611 (Level 5)
    Das Einwirken auf die Natur hat uns Menschen bisher nichts als Ärger und Rückschläge eingebracht. Ich wäre mit dem Wunsch sehr vorsichtig. Die einzige "Genmanipulation", die bisher eingermassen brauchbare Ergebnisse brachte, ist die langwierige Zucht von Nutzplanzen oder -Tieren. Und selbst da sind oft genug unerwünschte Nebenwirkungen aufgetreten. Wir sollten unsere Begeisterung also besser mit viel Vorsicht paaren.
    Ich kann den Wunsch aller werdenden Eltern und kranker Menschen gut verstehen, aber diese Technologie stochert zurzeit noch völlig im Trüben herum...
    • vor 3 Jahren
    0% 0 Stimmen
  • evenhanded by evenhand...
    Mitglied seit:
    26.August 2006
    Gesamtpunkte:
    7966 (Level 5)
  • ? by ?
    Mitglied seit:
    26.September 2006
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    6164 (Level 5)
    Keine.

    Es ist nicht das Ziel, vollkommen zu sein. Leben ist eben kein Idealzustand. Wir erben unsere Gene durch unsere Eltern, die wieder haben sie von ihren Eltern. Alles Menschen, die nie vollkommen waren, und sie haben auch ihr Leben gelebt.

    Natürlich hadern Menschen mit ihrem Schicksal, wenn sie einen genetischen Defekt vererbt bekommen haben. Aber wollen wir nun alle genetischen Defekte "beseitigen"? Das erinnert mich an den Rassenwahn des 3. Reiches, das Leben auch als "unwert" bezeichnet hat, weil es "gewissen Vorstellungen" widersprach.

    Nein, das Leben sollte auch weiterhin ein "unmanipuliertes" Leben bleiben.

    Und ich will auch keine genmanipulierten Nahrungsmittel essen!

    @ emo: Es ist für mich eine ethische Frage. Nicht alles was machbar ist, ist auch ethisch vertretbar. Da brauche ich kein Gentechniker oder Biologe zu sein um das zu beurteilen!
    • vor 3 Jahren
    17% 1 Stimme
  • stopsel69 by stopsel6...
    Mitglied seit:
    07.September 2006
    Gesamtpunkte:
    1410 (Level 3)
  • Bellatrix by Bellatri...
    Mitglied seit:
    15.August 2006
    Gesamtpunkte:
    2310 (Level 3)
    Keine, ist auch meine Meinung. Wir wissen, dass der Schuss sehr schnell nach hinten losgehen kann. Ein beliebiges Gen: Vordergründig das Gen gegen Kurzsichtigkeit - am andern Ende das selbe Gen für Diabetes etc. Heikel, darin rumzupfuschen, wenn man nicht so ganz genau weiß, was man tut.
    • vor 3 Jahren
    0% 0 Stimmen
  • fuzzel by fuzzel
    Mitglied seit:
    02.Oktober 2006
    Gesamtpunkte:
    130 (Level 1)
    Ich interessiere mich sehr für die Mikrobiologie sprich Gene.
    Ich möchte auch jetzt nicht von philosophischem Quatscch reden, es allerhöchstens als Teil eines Argumentes für meinen Standpunkt miteinbeziehen.Die Genmanipulation bei Pflanzen ist praktisch noch ein unerforschtes Gebiet, obwohl wir solche Pflanzen täglisch zu uns aufnehmen.
    Man hat solche Pflanzen "entwickelt", weil sie am billigsten sind, und trotzdem zu den qualitativbesten produkten führen....
    Dabei sind die Nachteile nicht bekannt, bzw. nicht erforscht.Es ist klar, dass es wahrscheinlich viele Allergiker gegen einige genmanipulierte Pflanzen gibt, also schlimmsten Falls kann so eine Allergie zum Tod führen
    Außerdem denke ich, dass es so sehr viel mehr Arbeitslose geben wird/gibt. Da die Produktion leichter ist, ist es auch leichterdiese Pflanzen zu pflanzen und zu ernten. Das heißt, dieser ganze Mist kann im großen ganzen auch als einer der vielen Gründe für die Arbeitlosigkeit gelten.
    Schließlich bin ich auch der Meinung wie viele andere:
    Ich glaube, die Menschen haben shcon viel kaputt gemacht und viel zu viel geändert, man sollte aufhören und das bisschen "Natur" noch so lassen, wie es ist.

    Quelle(n):

    selbst erdacht und durch die tolle Hilfe des Powiunterrichts erdacht...ja dann noch n paar biobücher :P
    • vor 3 Jahren
    0% 0 Stimmen
  • Jake Vicious by Jake Vicious
    Mitglied seit:
    02.Oktober 2006
    Gesamtpunkte:
    393 (Level 2)
    Gar keine!
    Fehler machen den Menschen aus. Wenn der Mensch vollkommen wäre, wäre er eine Maschine. Lest mal das Buch "Clockwork Orange" da wird eine ähnliche moralische Frage behandelt.

    Gruß
    Jake
    • vor 3 Jahren
    0% 0 Stimmen
  • ambras73 by ambras73
    Mitglied seit:
    02.Oktober 2006
    Gesamtpunkte:
    103 (Level 1)
    Ich finde das eine weitere Gentechnische Forschung und auch die Anwendung von Gentechnik erlaubt sein sollte wenn es bei schweren Erkrankungen hilft.
    Wer schonmal einen Menschen an Krebs und Chemotherapien zugrundegehen gesehen hat versteht was ich meine.
    • vor 3 Jahren
    0% 0 Stimmen
  • Dr. D-Day by Dr. D-Day
    Mitglied seit:
    02.Oktober 2006
    Gesamtpunkte:
    121 (Level 1)
    Es muss meiner Meinung nach eine Technologie nur zur Beseitigung krankhafter Veränderungen des Körpers sein. Alles darüber hinaus ist nicht notwendig und sinnloser Eingriff in die Natur der Individualität.
    • vor 3 Jahren
    0% 0 Stimmen
  • emo l by emo l
    Mitglied seit:
    02.Oktober 2006
    Gesamtpunkte:
    127 (Level 1)
    Es ist immer wieder witzig welche Antworten kommen, vor allem dann, wenn diese Personen keine Ahnung von Gentechnologie haben. Ich bitte darum erst eine Antwort zu schreiben wenn IHR euch mit der Gentechnolgie ausseinander gesetzt habt! (Und damit meine ich nicht Oberflächliche Berichte aus dem Fernsehen, sondern fragt Gentechniker und Wissenschaftler aus diesem Bereich) Da die meisten von den Leuten nur aus Werbung, Medien und sonstigen Orten Ihre Meinung gebildet haben, und das oft die Berichte sehr Oberflächlich ausfallen wäre es besser kein Statement ab zu geben
    Unwissenheit hat schon viel Hass und "Krankheiten" geschürt! Erinnern wir uns an "Atom", es gibt noch immer keine mutierten riesen Ratten, Das Internet hat uns nicht verschlungen und der PC hat nicht die Welt übernommen (noch haben Sie sich nicht selbstständig gemacht).
    Tut mir den Gefallen und rettet Lieber die Wale die habens nötiger! Panik mache und Destruktivität bringt uns hier nicht weiter!
    • vor 3 Jahren
    0% 0 Stimmen
  • letzte mahnung by letzte mahnung
    Mitglied seit:
    02.Oktober 2006
    Gesamtpunkte:
    1532 (Level 3)
    Eine Gesellschaft ohne behinderte Menschen? Das ist nicht möglich aber eine Gesellschaft in dem es weniger Krenkheiten gibt.
    Genauso wie man neue (inzwischen schon alte) Medikamente mehr und mehr der Bevölkerung zugänglich gemacht hat, wird man auch die Gentechnoligie jedem zugänglich machen.

    Ich kann mir gut vorstellen, dass jemand der an erblichen Krankheiten leidet, seine Kinder vor diesen Krankheiten bewahren will.

    Man sollte auch immer daran denken, dass nicht alle Menschen an den selben Krankheiten leiden.
    Sind deswegen die gesünderen Menschen weniger Mensch? Nein.
    So wird es auch mit den Menschen sein bei denen man eine genetische Vorsorge macht.
    • vor 3 Jahren
    0% 0 Stimmen
  • cgm by cgm
    Mitglied seit:
    02.Oktober 2006
    Gesamtpunkte:
    103 (Level 1)
    Meiner Meinung nach sollte man unbedingt Erbkrankheiten beseitigen können. Ich persönlich leide unter der Erbkrankheit Mukoviszidose (Cystische Fibrose). Eine Stoffwechselerkrankung wovon hauptsächlich die Lunge und die Bauchspeicheldrüse betroffen sind. Ich bin 23 j. und bereits auf der Warteliste für eine Lungentransplantation. Von der Gentechnologie erwarte ich nicht, dass man Menschen optisch verschönern, den IQ erhöhen, ihren Charakter oder ihr Verhalten verändern kann, etc. Aber Erbkrankheiten und auch Krebs vermeiden zu können, wäre ein guter und wichtiger Schritt für die Menschheit.
    Gegner der Gentechnologie sind meistens Menschen, die sowieso kerngesund sind und eigentlich nicht viel zu befürchten haben bzw. hätten, bis irgendwann bei ihrem Kind oder bei jemandem aus der Verwandtschaft eine solche Krankheit auftaucht...
    Mir persönlich kann momentan die Gentechnologie nicht mehr viel helfen, ausser, dass man ev. die Abstossung der Spenderlunge verhindern könnte. Aber vielleicht können in Zukunft diese Leiden schon vor der Geburt eines Kindes ausgeschlossen werden.
    Ich bin devinitiv FÜR die Forschung an der Gentechnologie.
    • vor 3 Jahren
    0% 0 Stimmen
  • Sierra by Sierra
    Mitglied seit:
    30.Juni 2006
    Gesamtpunkte:
    956 (Level 2)
    nur falls sonst behinderte auf die welt kommen würde, denn wie blaue braune oder scwarze augen machen das leben vielseitig aber falls ein mensch shonst mit 3 ärmern oder sowas auf die welt kommt dann ja
    • vor 3 Jahren
    0% 0 Stimmen
  • Pume by Pume
    Mitglied seit:
    11.September 2006
    Gesamtpunkte:
    544 (Level 2)
    Wenn man selbst krankt ist stellt sich diese Frage nicht.
    • vor 3 Jahren
    0% 0 Stimmen
  • Stefan B by Stefan B
    Mitglied seit:
    02.Oktober 2006
    Gesamtpunkte:
    110 (Level 1)
    Ich betrachte Genmanipulation an sich als etwas positives, glaube aber nicht, dass unsere Gesellschaft reif oder weisse genug ist verantwortungsvoll mit diesem Werkzeug umzugehen.

    seht euch den film GATTACA an. er war 1997/98 kurzzeitig in den kinos, hat aber kein breites publikum gefunden. er beschreibt sehr schoen, wohin komplette akzeptanz der genmanipulation unsere gesellschaft fuehren kann. mehr unter http://de.wikipedia.org/wiki/Gattaca oder einfach "Gattaca" bei google eingeben.

    MfG
    • vor 3 Jahren
    0% 0 Stimmen
  • ramsjoen by ramsjoen
    Mitglied seit:
    15.Juni 2006
    Gesamtpunkte:
    7739 (Level 5)
    Die Frage ist sehr allgemein gehalten. Daher will ich zunächst ebenso vage antworten: Jede Technologie, auch Gentechnologie, kann zur Korrektur von Fehlern und Unvollkommenheiten erlaubt werden, sofern sie den üblichen Vorstellungen von Ethik, Sitte und Moral, den Menschenrechten und den nationalen Gesetzen des Landes nicht widersprechen, in dem sie zur Anwendung kommt.

    Soweit der Allgemeinplatz, wohl aus Politkermunde kommen könnte. Zu klären wäre nun, was man unter einem Fehler oder einer Unvollkommenheit versteht.

    Ist es ein Fehler (der Natur oder Gottes oder von wem überhaupt?) oder eine Unvollkommenheit, dass Menschen an schweren Krankheiten leiden müssen, z.B. Krebs oder bestimmte Mikroorganismen wie Malaria, TBC oder AIDS? Bejaht man diese Frage, so liegt es nahe, jede Technologie, auch Gentechnologie, zu verwenden, um diese Krankheiten auszurotten. Ich will sogar soweit gehen, dass es erlaubt wäre, ins Erbgut eines geplanten Kindes einzugreifen, wenn ihm solche Erkrankungen erspart blieben. - Bei einer Impfung hat niemand eine wirkliche Hemmung, aber würde von vorneherein das Erbgut eines Menschen so reprogrammiert werden, dass er und alle seine Nachkommen frei von solchen Dingen wären, dann kommen viele Menschen ins Grübeln. Womöglich werden wir irgendwann einmal nur die Wahl haben, durch die Evolution ausgerottet zu werden, oder aber die Evolution selbst in die Hand zu nehmen, um nicht als Art auszusterben.

    Wie steht es jedoch z.B. mit einer Erhöhung intellektueller Fähigkeiten, oder der Verbesserung physiologischer Eigenschaften? Wie wäre es nun, wenn man dafür sorgen könnte, dass ein Kind die physischen Leistungen eines Olympiasiegers und die intellektellen eines Nobelpreisträgers erreichen könnte? Ist es ein Fehler oder eine Unvollkommenheit, dass dies nicht jeder kann? Ist die ganz einfach "normal"; oder ist die fehlende Chancengleichheit durch die "falschen" Gene der Eltern ein Fehler, der ausgeglichen werden darf? Ist es nicht sogar die elterliche Pflicht, ihren Kindern Chancen zu eröffenen, die die Eltern selbst nicht hatte? Oder reicht der Grundsatz: Ich habe das nicht gebraucht, mein Kind braucht es auch nicht? - Dazu könnte man sicherlich einen Aufsatz schreiben.

    Wie steht es mit Eingriffen bei Tieren, Pflanzen oder Mirkoorganismen? Wir sollten dabei nicht vergessen, dass Insulin heutzutage durch manipulierte Microorganismen erzeugt wird, und zwar für den Patienten wesentlich besser verträglich, als das alte Schweineinsolin. Oder wie wäre es mit Tieren, die nach der Schlachtung nur "gesundes" Fleisch produzieren würden? Pflanzen, die resistent gegen bestimmte Schädlinge sind? Ist es ein Fehler, dass eine Pflanze gegen einen Schädling nicht resistent ist?

    Wir sprechen von Eingriffen in die Natur. In diesem Sinne muss gefragt werden: Macht die Natur Fehler? Falls man dies bejaht (und nur dann macht die gestellte Frage Sinn), dann dürfte die evolutionäre Selektion der Fehlerbehebungsmechanismus sein. Greift man nun hier ein, d.h. der Mensch nimmt die Evolution selbst in die Hand, so begreife ich dies als nächste Stufe der Evolution. Ich will also zu meinem ersten Allgemeinplatz zurückkehren und die Frage grundsätzlich für alle Technologien bejahen.
    • vor 3 Jahren
    0% 0 Stimmen
  • sabine h by sabine h
    Mitglied seit:
    02.Oktober 2006
    Gesamtpunkte:
    105 (Level 1)
    garkeine!!
    Zum beispiel wenn ein baby einen herzfelher hat dann ist es traurig aber es ist so... so ist das leben auch wenn es schmerzhaft.
    wie wäre es denn wenn man sich immer weiter klonen könnte und man eigentlich schon längst gestorben wäre in dieser zeit sind schon wieder sehr viele andere babys auf die welt gekommen die dann aber kein "platz" mehr haben.....
    • vor 3 Jahren
    0% 0 Stimmen
  • hoppla by hoppla
    Mitglied seit:
    04.Juli 2006
    Gesamtpunkte:
    2180 (Level 3)
    Ich bin entsetzt wie viele negative Standpunkte es gibt, obwohl weder das Pro noch das Kontra genau erforscht worden ist.

    Die Wissenschaft aufhalten kann Niemand und es wird immer Fehlentwicklungen geben, aber deswegen die gesamte Genforschung als Teufelszeug in der heutigen Zeit abzuurteilen finde ich einen Schritt rückwärts.

    Es gab zu jeder Zeit, Bestrebungen die eine neue Entwicklung eingeläutet haben . Durch Bedenkenträger - was letztendlich nur Zeit und Geld gekostet hat , wurde der Fortschritt nicht aufgehalten.

    Jetzt wo wir die Tür einen Spalt aufgedrückt haben, sollen wir da all unser Wissen vergessen und so tun als gäb es die Gentechnik nicht , das wäre schon weltfremd und vermessen.

    Ich bin uneingeschränkt dafür all unsere Kraft und Verstand einzusetzen, dass der unweigerliche Missbrauch - der leider auch kommen wird - sich im Zaum hält und dafür den Segen der entsteht zum Wohle der gesamten Menschheit einzusetzen, zu fördern und nutzen.

    Auch werden viele neue Arbeitsplätze entstehen, die uns unabhängiger von der klassischen Produktion machen, die ja eh so nach und nach aus Europa Richtung Asien entschwinden wird .

    Fazit, die Gentechnik ist der Anfang zu einer neuen Epoche . Wir sollten alle zusammen dazu beitragen , dass diese Ära vernünftig und mit Augenmaß beginnt.

    Quelle(n):

    Meine Meinung
    • vor 3 Jahren
    0% 0 Stimmen
  • peas by peas
    Mitglied seit:
    02.Oktober 2006
    Gesamtpunkte:
    155 (Level 1)
    Moralisch betrachtet : gar keine! Denn jeder kann( oder sollte) mit seinem Leben zurechtkommen( was heisst hier zurechtkommen , natürlich wünscht sich jeder, wenn er könnte , heil auf die Welt zu kommen,aber so ist es nun mal) , auch wenn das Schicksal manchen es nicht wirklich leicht macht, Vorallem hier in den westlichen Ländern, wo die Konditionen dafür in den letzten Jahren sehr verbessert worden sind, z.B.: Pflegestationen, es gibt auch Jobs für Behinderte, also - sie können auch Geld verdienen wie andere. Und wenn solche gentechnologischen Korrekturen erstmal richtig vorhanden sind, dann werden sie natürlich auch nur bei denen vorgenommen die es sich leisten können( obwohl sie eigentlich damit leben könnten), das heisst denen denen es am elendsten zugeht wird auch wieder nicht geholfen!
    Ausserdem gehören Krankheiten einfach in unsere Welt , in unser alltäglichesLeben, auch wenn wir alle "vollkommen"wären, werden wir wohl nicht von Bakterien und Viren geschützt sein.
    Diese ganzen Forschungen kosten natürlich auch eine Menge geld. währenddessen in den armen Ländern nur ein wenig davon genügen würde um menschen vom Hunger zu befreien, stattdessen bemühen sich einige Leute um die "Perfektionierung des Menschen", einen Protoypen zu "erschaffen " wonach alle Menschen streben werden..
    Gut- wenn man sich in die Lage eines Kranken versetzt sieht das natürlich anders, oder beim Anblick eines solchen Menschen schon, tut es schon in der Seele weh und man wünscht sich auch ihm helfen zu können, aber es geht auch mit viel Menschlichkeit, oder?

    Nobody´s perfect
    • vor 3 Jahren
    0% 0 Stimmen
  • Louise by Louise
    Mitglied seit:
    02.Oktober 2006
    Gesamtpunkte:
    481 (Level 2)
    Sollte es um Gentechnik zur Korrektur von Fehlern und Unvollkommenheiten bei Menschen gehen:

    Ich glaube kaum, dass damit irgendeinem Menschen geholfen werden kann. Wenn ein Mensch den perfekten Körper hat, so heißt das noch LANGE nicht, dass er das auch zu nutzen vermag und ist bestimmt überhaupt keine Garantie dafür, dass er glücklich ist.
    Das besten Vorraussetzungen die ein Mensch zum Start seines Lebens haben kann, sind Eltern oder Bezugspersonen, die ihn bedingungslos (ohne Angst und Schuldgefühle) lieben und irgendwoher das Wissen haben, ihm durch die Probleme hindurch zu helfen, die das Leben mit sich bringt. (Ob diese nun durch Gene entstehen, durch einen Unfall oder durch erlebte Situationen.)

    Außerdem glaube ich, dass das unser ganzer Planet so kompliziert ist, dass ihn einzig und alleine derjenige (ich meine Gott) verstehen kann, der ihn erschaffen hat und kein Mensch, vor allem in dieser Branche, die Konsequenzen seines Handelns wirklich kennen kann.

    Von daher sage ich: Ich kann es nicht wissen, ob es erlaubt sein soll oder nicht, aber ich glaube, dass es nicht das bringen wird, wovon die Menschen träumen.
    • vor 3 Jahren
    0% 0 Stimmen
  • hansi1998 by hansi199...
    Mitglied seit:
    29.Juni 2006
    Gesamtpunkte:
    633 (Level 2)
    Keine.
    Gerne können unsere Forscher sich mit der Gesundheit von Leben beschäftigen,aber ohne irgendein Leben opfern zu müssen.
    Wenn wir keine Fehler mehr haben,was macht uns dann zum Menschen und nicht zu einem Roboter??
    • vor 3 Jahren
    0% 0 Stimmen
  • pawn552001 by pawn5520...
    Mitglied seit:
    02.Oktober 2006
    Gesamtpunkte:
    223 (Level 1)
    Tatsächlich habe ich etwas Probleme mit den Begriffen Unvollkommenheit und Fehlern. Denke eher das Gentech mehr zu tun hat mit den Begriffen Optimierung (z.B Herstellung von Proteinen in der Pharmaindustrie, Pflanzenzüchtung), Erkenntnisgewinn über die molekularen Zusammenhänge in einem Lebenden Organismus (z.B in der wissenschaftlichen Forschung), Therapie von Erkrankungen (zB Gentherapeutische Ansätze zur Heilung von Leukämien, AIDS...)....usw.
    Und wie viele Dinge auf der Welt, haben auch Ansätze mit Hilfe der Gentech meist zwei Seiten, deswegen kann man diese Frage nicht pauschal beantworten, sondern sollte im konkreten Einzefall auf deren Risiken hin abschätzen.
    Ich denke der Begriff Vevollkommnung, bzw Unvollkommenheit sind Begriffe, die vor Darwin genutzt wurden und von diesem widerlegt wurden.
    • vor 3 Jahren
    0% 0 Stimmen
  • Joe_eoJ by Joe_eoJ
    Mitglied seit:
    05.Juli 2006
    Gesamtpunkte:
    496 (Level 2)
    Solange der Einsatz dieser Technologie bei einem Patienten die Freiheit und die Gesundheit der anderen Menschen nicht tangiert, gibt es absolut keinen Grund warum diese Technologie nicht auch bei kleinen Fehler oder Korrekturen am Menschen zum Einsatz kommen sollte. Aber die in der Frage implizierte Vollkommenheit wird auch mit Genaenderungen kein Mensch erreichen koennen.

    Ich halte nichts davon die Freiheit eines Menschen seinen eigenen genetischen Code selber oder im Auftrag aendern oder anzupassen zu lassen, zu verbieten. Oder anders formuliert: Keiner sollte einen Menschen zwingen duerfen mit einem durch eine Gen-Korrektur loesbaren Problem leben zu muessen, wenn dieser Mensch sich im Vollbesitz seiner geistigen Kraefte dafuer entscheidet es so zu loesen. Das waere eine anmassende Freiheitsbeschneidung. Aber das gibts ja auch heute noch leider allzu oft, das man die Freiheit des Anderen nicht akzeptiert und sich als der allein seligmachende Verbreiter einer Philosophy aufspielt und alle dort hinein zwingen will.

    Quelle(n):

    Just my 5 Euro-Cents.
    • vor 3 Jahren
    0% 0 Stimmen
  • berater_in_lebensfragen by berater_...
    Mitglied seit:
    28.September 2006
    Gesamtpunkte:
    3507 (Level 4)
    die bisherigen antowrten lassen ein großes interesse an wichtigen themen unserer zeit erkennen! ich bin sehr froh über die vielen bedenken zum thema technologie bzw. gentechnologie.

    der antwort von towanda kann ich mich voll und ganz anschließen.

    allerdings muß ich sagen, daß einige hier wohl die frage nicht richtig gelesen haben: es geht nicht um die heilung von krankheiten, sondern um "Korrektur von Fehlern und Unvollkommenheit"! das ist ein großer unterschied.

    auch das richtige verständnis eines textes kann man nicht durch genmanipulation ändern, man muß es lernen-es ist eine frage der bildung. ;-)
    • vor 3 Jahren
    17% 1 Stimme
  • ? by ?
    Mitglied seit:
    03.Oktober 2006
    Gesamtpunkte:
    156 (Level 1)
    Ich weiß zwar nicht wie Alt der Frage steller ist, jedoch sollte Sie bei Kripo Statistiche Datenerfassung von Genn Verbrechen einmal einen Blick werfen. Aus Gründen der kenntnis einiger sehr
    Maßgeblicher Personen (Ärzte) die weder hemmungen noch Grenzen kennen sollte sich der suchende ,, an " Methoden halten die ER kontrolieren kann.
    Zumal seit dem der Heitz Präsident Herr Herzog sich mit seiner
    Experten Gruppe in vorbereitung zu Frau Merkel keiner Grenze
    mehr bewust war. Dieser war Beauftragter (von Personen die Frau Süßmuht nicht die Wahrheit ins Gesicht sagen konnten oder denn Sitzplatz wärmern im Bundestag/rat).Hier war SIE als
    ich glaube Gelehrte der Rechtsprechung(Juristin) sich sehr wohl
    Bewust warum Sie Mediziniche Vorträge Hält oder Halten läst.
    Rechtlich Abgesichert war auch der § 218 jedoch schon aus Geldsucht fanden sich Personen (Mediziner) die selbst gegen den Fötus Miterzeuger das werdende ohne Willensbekundung
    in den Charite Eimer Transportierten. (KEIN GLAUBENS HINTERGRUND DES HIER VERFASSERS)Hier stehen rechte zum erhalt (leider auch wiedersprüche zum selbstbestimmungs
    Recht der Frau in rede)des Hauptmitbeteiligten (noch sofern der
    Bundesrat nicht von Fabrikanten besetzt wird)eine Rolle.
    Leider stehen die erfahrungen gerade in den Slams der Berliner Ärzte nicht gegen Ihr Anliegen das letzte was uns eigentlich vor
    der Nr. Produktion schützt in Anspruch zu nemen und somit Ihren Beitrag zur Haushalts Kapital Freigabe des Schmut ziegsten Gewerbes schon in der Unni einzurichten.

    Quelle(n):

    Flugmedizin/Ausbildung/ Krankheitsfälle /Armee in Ihrem Mißbrauch in den Kitteln im Bereich Lazarett einer Berliner
    Kaserne ec. pp.Auszug der Berliner Ärzte Kammer des Ärtztlichen Gelübtes ec. pp
    • vor 3 Jahren
    0% 0 Stimmen

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