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dropping knowledge dropping knowledge
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11.September 2006
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Gelöste Frage

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Sind wir reich, weil die Dritte Welt arm ist?

Frage gestellt von Tom Henze 30, Berlin, Deutschland

Diese Frage ist Teil der Initiative dropping knowledge. Yahoo! unterstützt diese Aktion, bei der am „Table of Free Voices“ 100 Fragen gestellt und von Vertretern aus aller Welt beantwortet wurden. Weitere Informationen dazu bei uns im Blog (http://de.blog.360.yahoo.com/blog-ptNIE0… oder unter www.droppingknowledge.org
  • vor 3 Jahren
? by ?
Mitglied seit:
26.September 2006
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6164 (Level 5)

Beste Antwort - Ausgewählt durch Abstimmung

Ist die Dritte Welt arm, weil wir reich sind? So, denke ich, lautet der Sinn der Frage. Nicht ein Vergleich des Reichtums ist angesagt, sondern die Frage nach der Ursache für den Unterschied.

Somit ist die Frage zu bejahen. Denn "Wir", die "Reichen Länder", haben diese Länder ausgebeutet. Kolonialismus, das war die Ursache für die Ausbeutung. Und der Kolonialismus war eine Facette des Imperialismus. Noch heute ist der Imperialismus, vor allem Seitens der USA, dafür verantwortlich, dass es den armen Ländern nicht besser geht. Denn noch heute werden die Rohstoffe dieser armen Regionen ausgebeutet.

Entwicklungshilfe, diese hohle Phrase ist nicht einmal ein Tropfen auf den heissen Stein der Verantwortung, die wir aus der Vergangenheit her tragen, da diese Gelder von den Geberländern meistens mit Auflagen verbunden sind, damit Unternehmen des Geberlandes an diesen Geldern verdienen.

Genau diese Faktoren sind dafür verantwortlich das in den "armen Ländern" Hass gegen den "reichen Westen" von Extremisten erfolgreich gefördert werden kann.
  • vor 3 Jahren
20% 2 Stimmen

Es sind derzeit keine Kommentar zu dieser Frage vorhanden.

Weitere Antworten (1 - 30 von 44)

  • Wolfgang by Wolfgang
    Mitglied seit:
    26.September 2006
    Gesamtpunkte:
    1173 (Level 3)
    Eigentlich schon, denn wir haben alle zu Essen und zu Trinken, jedoch glaube ich, dass es auch hier viel zu viel Armut gibt. Unsere Politiker verschwenden Unmengen an Geld für absolut unnütze Dinge. Sie sollten auch für unser Sozialsystem etwas mehr tun, nicht nur Kürzungen erlassen!
    • vor 3 Jahren
    0% 0 Stimmen
  • alf007orginal by alf007or...
    Mitglied seit:
    13.August 2006
    Gesamtpunkte:
    3523 (Level 4)
    gegenfrage, was ist reich?
    • vor 3 Jahren
    10% 1 Stimme
  • mona_lisa_meint by mona_lis...
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    06.September 2006
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    wir sind nicht reich weil die Dritte Welt arm ist, sondern sie sind arm weil die reichen zuwenig für sie tun!
    • vor 3 Jahren
    0% 0 Stimmen
  • Sabbel19 by Sabbel19
    Mitglied seit:
    25.August 2006
    Gesamtpunkte:
    1798 (Level 3)
    Wir können uns glücklich schätzen, genügend Essen und Trinken zu haben. In dieser Hinsicht sind wir wohl reich.
    Wer weiß, wie lange es uns noch so gut geht?!
    • vor 3 Jahren
    0% 0 Stimmen
  • Ulrich by Ulrich
    Mitglied seit:
    01.Oktober 2006
    Gesamtpunkte:
    148 (Level 1)
    nein, aber wir können viel tun, dass das Leben in der Dritten Welt besser ist
    • vor 3 Jahren
    0% 0 Stimmen
  • friedbert76 by friedber...
    Mitglied seit:
    26.September 2006
    Gesamtpunkte:
    1561 (Level 3)
    Was ist Reich? Einer ist reich wenn er gesund ist, der andere wenn er eine Mio besitzt und der nächste wenn er am Monatsende 1Euro noch in der Tasche hat.
    Das ist relativ zu betrachten.
    • vor 3 Jahren
    0% 0 Stimmen
  • Lollipop by Lollipop
    Mitglied seit:
    21.September 2006
    Gesamtpunkte:
    1296 (Level 3)
    Eigentlich schon, denn wenn wir weniger hätten hätten die anderen doch mehr, oder???
    • vor 3 Jahren
    0% 0 Stimmen
  • arnulf by arnulf
    Mitglied seit:
    02.August 2006
    Gesamtpunkte:
    7406 (Level 5)
  • mike99 by mike99
    Mitglied seit:
    28.Juni 2006
    Gesamtpunkte:
    309 (Level 2)
    Eigentlich sind wir reich.Wer will, hat zu essen und zu trinken,auch ein warmes und trockenes Dach übern Kopf.Wer sich damit zufrieden gibt kann auch lieben und Liebe bekommen.
    Wer diese Sachen genießen kann ist Reich!
    Unsere Gesellschaft ist aber auf immer größeren Konsum ausgerichtet.Egal in welcher Richtung.Und daraus schlußfolgere ich das wir nach immer mehr streben obwohl man es gar nicht braucht.Wir sehen Menschen als arm an die vielleicht glücklich sind aber nicht unseren Standards,unseren Luxeriösen Konsum entsprechen.Was in der Dritten Welt passiert ist für mich kein "problem"sondern von den "Reichen"durch Ignoranz gewollt.
    Meiner Meinung nach wäre es ein leichtes für die "Reiche Welt" dies zu bekämpfen.Wieviel Milliarden werden sinnlos(Rüstung) verpulvert?Wieviele Hungertote könnte man damit retten und somit auch den Hass und den Terror bekämpfen?
    Zurück zur Frage:NEIN,wir sind arm weil wir es nicht schaffen(wollen?)der Dritten Welt zu helfen !
    • vor 3 Jahren
    10% 1 Stimme
  • guruguddy by gurugudd...
    Mitglied seit:
    12.September 2006
    Gesamtpunkte:
    2352 (Level 3)
    also wenn man es von den Naturgesetzen aus betrachtet
    dann gibt es plus und dieses plus zieht eben minus an dann ja nur es gibt auch neutonen das heißt
    man kann weder plus noch minus leben dann gibt es gleichwertigkeit
    oder als Spirituell ausgesagt die Mitte finden
    die Mitte von allem
    sobald einer anfängt über die neutralöität hinauszugehen gibt es eben einen oder mehrere die die andere Seite gehen müssen
    das sind naturgesetze
    ich wüßte nicht wie man die ändern kann hier auf der Erded
    • vor 3 Jahren
    10% 1 Stimme
  • cruella de ville by cruella de ville
    Mitglied seit:
    04.August 2006
    Gesamtpunkte:
    86032 (Level 7)
    Also ich bin nicht reich. O.K. Natürlich nicht zu vergleichen mit den Menschen der Dritten Welt. Aber ich denke, dass die Frage schon im Ansatz hinkt, weil ja ganz andere Voraussetzungen vorhanden sind. Da sind ja schon die Vorstellungen von Reichtum ganz verschieden. Manche bei uns fühlen sich erst reich, wenn der Lamborghini vor der Tür steht, andere sind reich, wenn sie sich Essen und im Winter warme Klamotten leisten können....
    • vor 3 Jahren
    0% 0 Stimmen
  • pfaffi67 by pfaffi67
    Mitglied seit:
    30.August 2006
    Gesamtpunkte:
    609 (Level 2)
    Nein. Es gibt keine statische Menge X an Reichtum, die nur möglichst gleichmäßig verteilt werden muß.
    Wohlstand entwickelt sich dynamisch und bedarf vernünftiger Rahmenbedingungen. Reichtum entsteht ja nicht nur dadurch, daß man jemand anderem was wegnimmt.
    Allerdings sind die westlichen Industrienationen schon teilweise für Rahmenbedingungen verantwortlich, die der Ditten Welt schaden. Zum Beispiel durch "Schutzzölle" oder indem sich die EU im Agrarbereich gegenüber Dritte-Welt-Länder abschottet. Man muß diese Länder dabei unterstüzuen, sich wirtschaftlich zu entfalten und darf sie nicht aus egoistischen Motiven behindern. Soviel Wettbewerb/Globalisierung sollten wir aushalten! Das wäre sinnvoller als staatlich gelenkte Entwicklungshilfe, die in der Regel wenig effektiv ist.
    • vor 3 Jahren
    0% 0 Stimmen
  • Leony by Leony
    Mitglied seit:
    20.Juni 2006
    Gesamtpunkte:
    31366 (Level 7)
    Nein, wir haben die 3. Welt nicht beklaut. Wir haben nach dem 2. Weltkrieg mit unmenschlichem Schuften alles alleine geschafft (auch mit Hilfe des Marshal-Plans).
    Weitere Kommentare - ach lieber lasse isch sie!
    • vor 3 Jahren
    0% 0 Stimmen
  • ve by ve
    Mitglied seit:
    26.September 2006
    Gesamtpunkte:
    207 (Level 1)
    ich denke ja...denn irgendwo muss dieses günstige essen in den supermärkten ja herkommen oder diese günstigen klamotten, von denen wir uns hier haufenweise kaufen können. während die menschen, die sie in den armen ländern herstellen, nur lumpen tragen und kaum zu essen haben.

    >>>überfluss ist dort, wo ausbeutung stattfindet. und zwar nicht nur die ausbeutung armer menschen sondern auch der natur!!<<<

    wer einmal für sich selber gesorgt hat in allen lebenslagen (haus bauen, essen anbauen, weben, kleidung nähen etc) der weiss auch, dass all das arbeit fordert. und es ist meiner ansicht nach egal, ob jmd. bauer ist oder schneider: gleiche arbeitszeit ist gleichwertig, sobald es sinnvolle notwendige arbeit ist. wenn jeder für das, was er konsumieren würde genau diese arbeitszeit ableisten würde, die dafür notwendig gewesen ist (zur herstellung und allem was dazu gehört).. so würden die meisten menschen in industrieländern wohl noch jahrhunderte weiter arbeiten müssen für das, was sie nur im moment besitzen und konsumieren!!!
    DAS IST NÄMLICH NUR DURCH AUSBEUTUNG MÖGLICH!
    • vor 3 Jahren
    10% 1 Stimme
  • frabi by frabi
    Mitglied seit:
    13.August 2006
    Gesamtpunkte:
    5294 (Level 5)
    Es ist völliger Blödsinn immer "arm" und "reich" gegenüberzustellen.
    Die dritte Welt war nie arm bevor wir sie nicht arm geredet und arm gehandelt haben. Die Bezeichnung "arm" ist von uns aus vielen Gründen erst geschaffen worden. Das war nur möglich, als die 1.Welt den Ländern der Dritten Welt ihre Zivilisation aufgezwungen hat, und diese Zivilisation zum Masstab aller Dinge gemacht hat.

    Z.B. bei einem Spaziergang durch die unberührten Zonen der Philippinen wachsen ihnen die wilden Mangos und Avocados in den Mund, hier wächst die Süsskartoffel, dort der wilde Knoblauch, unzählige Arten von Früchten und Beeren im Gebirge, das Meer ist voll von Fischen, dass man niemals Mangel hat an Natur ohne krankmachende Chemie.

    Alle kirchlichen und staatlichen Sammelaktionen bei uns für die Dritte Welt bringt die Dritte Welt nur weiter zurück im Kampf um das Überleben zwischen den Dinosauriern des Kapitalismus. Die offiziellen Entwicklungspläne der 1. Welt für die 3 . Welt haben eines zum Ziel: unsere eigene Wirtschaft langfristig zu begünstigen.

    Unser Müll geht in die Dritte Welt, unsere verbotenen Medikamente werden in der Dritten Welt verkauft, genetische Experimente werden in der Dritten Welt angebaut und als Lebensmittel verkauft, abgesehen vom brutalen Raub an den Bodenschätzen der Dritten Welt.

    Die Kirche könnte da ein radikales Wort sprechen, auch wenn der Kampf gegen den Raubtier-Kapitalismus sehr gefährlich ist. Darauf warten wir noch heute.

    Von Politikern ist nichts zu erwarten - das sieht man ja schon an der Europäischen Union. Politiker sind Politiker geworden, weil sie sich eine Karriere versprechen wie Manager, im Kleinen und im Grossen, und der Dienst für die Völker nur als Vorwand dient für ihre Ziele, die nichts mit Verstehen und menschlicher Hilfe zur Selbsthilfe zu tun haben. Das würde nämlich weder Profit noch schnelle Anerkennung bringen.
    • vor 3 Jahren
    0% 0 Stimmen
  • peacenm by peacenm
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    19.Juli 2006
    Gesamtpunkte:
    340 (Level 2)
    ich würde sagen, dass der großteil der bevölkerung, ausgeschlossen die dritte welt, mittelschicht ist. das hier in deutschland besonders viele menschen hartz V empfänger ist ja nicht in allen Ländern so. Und das manche Amerikaner besonders reich sind, kann ja auch nicht jedes Land von sich behaupten. Aber was ist schon reich? Wobei man auf jedenfall sagen kann, dass wir mehr Geld zur Verfügung haben als die Menschen der dritten Welt. Aber sind wir deshalb reich???
    • vor 3 Jahren
    0% 0 Stimmen
  • Bernd E by Bernd E
    Mitglied seit:
    20.Juni 2006
    Gesamtpunkte:
    941 (Level 2)
    nein wir sind reich an erfahrungen.
    • vor 3 Jahren
    0% 0 Stimmen
  • Rosenberg by Rosenber...
    Mitglied seit:
    02.Oktober 2006
    Gesamtpunkte:
    187 (Level 1)
    Teilweise ist das so. Unser Wohlstand wurde über Jahrhunderte durch Kolonien etc. aufgebaut, was den kolonisierten Ländern meist nur Ausbeute und Qual eingebracht hat. Andererseits hängt das Wort "reich" ja auch mit der Auffassung unseres Begriffes von "Zivilisation" zusammen: Ein indischer Bauer mit Hütte, Feld und Elefant fühlt sich vielleicht ebenso reich wie wir mit Mercedes und Eigentumswohnung! Und würden wir wirklich die Art von Gerechtigkeit verbreiten, von der dauernd geredet wird, hätten wir bald einen noch dramatischeren Klima-Untergang: Jeder Einwohner eines Dritte-Welt-Landes mit einem eigenen Auto (und lass' es nur ein uralter VW sein, das spielt keine Rolle) und schon kommt das Dreifache der jetzigen Luftverschmutzung in die Atmosphäre...! Darüber sollte man auch mal nachdenken.

    Quelle(n):

    Gehirn, Logik und Nachrichten - günstig kombiniert ;-)
    • vor 3 Jahren
    0% 0 Stimmen
  • muamba m by muamba m
    Mitglied seit:
    02.Oktober 2006
    Gesamtpunkte:
    120 (Level 1)
  • chris108644 by chris108...
    Mitglied seit:
    06.September 2006
    Gesamtpunkte:
    269 (Level 2)
    nein, jeder ist, was er aus sich macht.
    mit festem willen, kann man alles schaffen.
    die "dritte" welt ist, wie sie ist, weil die leute sich begnügen.
    wenn diese dritte welt von hier beherscht wird, werden die anderen nur grebraucht um schmutzige arbeit zu leisten. oder die,die die anderen nicht machen "wollen".
    geht dieser, sagen wir mal, "weisse", wieder, dann leben sie genauso wie vorher.

    Quelle(n):

    eigene meinung, die ich mir gemacht habe, als ich in solchen ländern war, und es selbst gesehen habe.
    • vor 3 Jahren
    0% 0 Stimmen
  • zhetan by zhetan
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    16.September 2006
    Gesamtpunkte:
    274 (Level 2)
    Um ehrlich zu sein maße ich mir nicht an diese Frage mit Ja oder nein zu beantworten. Die Aspekte die in diesem Themenkomplex eine Rolle spielen sind vielschichtig und ich denke, wenn überhaupt, gibt es nur sehr wenige Menschen auf der Erde die alle Zusammenhänge überblicken können.

    Ein nettes Beispiel was mir dazu einfällt ist, das ich letztens gelesen habe das Reichtum arm macht.
    Viele Länder der dritten Welt sind sehr reich an Rohstoffen, Öl ist nur der prominenteste davon. Warum sind dann diese Länder überhaupt arm? Es ist genau dieser Reichtum an Rohstoffen, welcher oftmals ein Fluch für die Länder ist.
    Denn die Rohstoffe sind umkämpft, da diese Macht und materiellen Reichtum einbringen können. Durch diese Kämpfe kann sich kein stabiles System bilden, was es ermöglichen würde das das ganze Land von dem Reichtum profitiert und Investitionen für eine bessere Zukunft getätigt werden.
    Meine persönliche Meinung ist das, wie so oft, eine kleine Minderheit in den betroffenen Ländern die Hauptursache für diese Misere ist. Die Industriestaaten tragen dann auch noch Ihr scherflein bei, indem sie z.b. fröhlich Waffen liefern.

    Doch wie Anfangs erwähnt es gibt noch viele andere Aspekte und der eben geschilderte ist nur einer davon.
    • vor 3 Jahren
    0% 0 Stimmen
  • Thomas S by Thomas S
    Mitglied seit:
    02.Oktober 2006
    Gesamtpunkte:
    371 (Level 2)
  • wuschel by wuschel
    Mitglied seit:
    17.September 2006
    Gesamtpunkte:
    163 (Level 1)
    Hallo ich finde wir sind reich geworden weil wir in Europa seit über 60Jahren keinen Krieg mehr haben und unser Demokratien sich frei entfalten konnten Ich finde in der dritten Welt sollte man in der Politik derjenigen Länder anfangen was zu ändern Es war in Europa möglich warum nicht auch in der Dritten Welt oder fehlt der Wille!
    • vor 3 Jahren
    10% 1 Stimme
  • Moira by Moira
    Mitglied seit:
    02.Oktober 2006
    Gesamtpunkte:
    114 (Level 1)
    Also neeeeeeee- wie kweer muss man denken um diese Frage mit einem "nein" zu beantworten oder um sie als Anlass zu nehmen um über die Definition von "arm" und reich" zu debatterien? Da MUSS man weder in der Geschichte kramen (was allerdings ne feine Wurzel ist) noch irgendwelche schlauen recherchen anstellen. Augen auf beim Einkauf! All die hübschen Billigsachen die dat Geldbörschen erfreuen- hey schaut mal aufs Etickett wo die hergstellt worden sind! Glaubt ihr echt, man kann BAumwolle anbauen, ernten, sie verarbeiten, Färben, schneidern, von Hintertupfenningen oder Indien herschiffen+ der ganze Spaß kostet realistischerweise dann 5-10 Euro? JA, klar tuts das, aber nur weil die die dran gearbeitet haben, kwasi NIX dafür kriegen, ihre Kinderchen mit zum Maloochen schicken, damit überhaupt was im Essensnapf ist, die wieder nich inne Schule können, was den Vorteil hat, dass sie die Zusammenhänge nich verstehen und hübsch weiter für kwasi lau schuften....usw. Aber wer kauft schon gerne TEUER und FAIR ein?
    UND: ehrlich, es ist schon zynisch zu sagen, "stellt üch füüür, die hätten auch die Kohle um sich Autos zu kaufen- watt dat dann für ne Umweltsauerei wäre". Echt klasse- Glückwunsch!

    Quelle(n):

    AUGEN!
    • vor 3 Jahren
    0% 0 Stimmen
  • Mustafa Nacý A by Mustafa Nacý A
    Mitglied seit:
    23.September 2006
    Gesamtpunkte:
    307 (Level 2)
    Nein nicht reich,aber Imperialistischen Helfer.

    Quelle(n):

    İch denke so
    • vor 3 Jahren
    0% 0 Stimmen
  • Konstantin2311 by Konstant...
    Mitglied seit:
    02.Oktober 2006
    Gesamtpunkte:
    149 (Level 1)
    also ich glaube es geht in dieser frage nicht um uns die Europäer sondern um die bösen Amerikaner.Und tatsächlich leidet die "afrikanische" Bevölkerung an der Ausbeutung von Ressourcen so wie Gold,Diamanten usw. zudem gibt es konkrete Pläne der c.i.a die die verschiedenen rebellischen Gruppierungen unterstützen mit Waffen Information usw. damit es dort zu keiner ruhe kommen kann und somit auch zu einer stabilen Regierung,es gab "Gerüchte" das manche "Organisationen" das Land vergiften würden mit Sprühflugzeugen und anderen sehr unangenehmen mitteln und das alles damit die afrikanische Landwirtschaft sich nicht entwickeln kann...ich glaube nicht das der Dollar ein so großen Konkurrenten leisten kann wie Afrika es werden könnte dank seinen zahlreichen Ressourcen und es sind viele,oder der reiche Kerl der dank einer Diamantenmiene und vielen fleißigen und sehr günstigen schwarzen Sklaven alles plötzlich an die "neue stabile afrikanische Regierung abgeben will" na ja kurz gesagt es stimmt wir oder andere Länder sind reich weil und ich meine damit Afrika arm ist ..(siehe Wirtschaftslehre oder so)

    bin mir nicht sicher ob ich das alles klar erkläht hab aber so ähnlich müsste das im ganzen sein ....denkt mal drüber nach ..bitte will komments =)


    P.S und Moira hat Fettness recht! !Respekt!
    • vor 3 Jahren
    0% 0 Stimmen
  • hansi1998 by hansi199...
    Mitglied seit:
    29.Juni 2006
    Gesamtpunkte:
    633 (Level 2)
    Ich denke mal,verglichen mit den Ländern der dritten Welt JA.
    Aber hier in unserem Lande ist die Schere soweit auseinander gegangen,das selbst hier manchmal Armut wie in der dritten Welt herscht.
    Nur sieht man das in unserer "zivilisierten" Welt anders!

    Quelle(n):

    Eigene Meinung
    • vor 3 Jahren
    0% 0 Stimmen
  • Heuschrecke by Heuschre...
    Mitglied seit:
    03.Oktober 2006
    Gesamtpunkte:
    1500 (Level 3)
    Nicht alle in Deutschland sind reich. Aber fast alle Reichen auf der ganzen Welt haben irgendwann (vielleicht deren Vorfahren in der Vergangenheit) ihre intelligenzmäßige oder wirtschaftliche Überlegenheit dazu benutzt, andere für die eigenen Zwecke einzuspannen und auszunutzen. Der stärkere hat im allgemeinen kein Interesse, schwächeren zu dienen, das heißt, wenigstens deren Wohl im Auge zu behalten. Fakt oder nicht Fakt???

    Liegt das ganze Dilemma nicht an dieser egozentrischen inneren Einstellung? Die heutige Welt ist das Ergebnis dieser Geisteshaltung.

    Quelle(n):

    Eigene Meinung
    • vor 3 Jahren
    0% 0 Stimmen
  • Vonge by Vonge
    Mitglied seit:
    12.August 2006
    Gesamtpunkte:
    1563 (Level 3)
    Nein, wenn ich die Sache genau betrachte, dann ist es eher umgekehrt.
    Wäre die 3. Welt nicht so arm, dann müssten die reichen Staaten dieser Welt nicht so viel Geld und Hilfe dorthin schicken und die Länder der 3. Welt hätten wieder die Möglichkeit, Güter einzukaufen - auch in den reichen Ländern um diese damit ggf. noch reicher zu machen.
    Der Arme kann doch nur vom Reichen leben, umgekehrt funktioniert es überhaupt nicht (siehe den gescheiterten Kommunismus).
    • vor 3 Jahren
    0% 0 Stimmen
  • Ulrich H by Ulrich H
    Mitglied seit:
    03.Oktober 2006
    Gesamtpunkte:
    107 (Level 1)
    Nein, wir sind nicht wirklich reich. Im Westen ist der Lebensstandard hoch, weil über die Verhältnisse gelebt wurde und noch wird. Daß wir mehr als die dritte Welt haben, ist auf die höhere wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zurückzuführen. Nahezu alle wichtigen Erfindungen und kulturellen Meilensteine kamen aus Europa. Und selbst die Glühbirne, die in Amerika erfunden wurde, stammt von einem euruopäischen Auswanderer.
    Afrika befindet sich noch auf einem Stadium, daß der Urgesellschaft ähnelt. Daß heißt nicht, daß die Menschen unglücklicher sein müssen, was hat "uns" der ganze Segen gebracht? Wir rennen irgendwo auch falschen Götzen nach.
    • vor 3 Jahren
    0% 0 Stimmen

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